Beiträge von Chrisd79

    Das überrascht mich, dachte das E5 hat es bei euch auch nur für eine Übergangszeit ev. noch gegeben, da der Aufschrei recht groß war. Bei uns hab ich es erst über dieses oder das andere Forum durch einen Beitrag vor 3-4 Wochen erfahren, denn in den Österreichischen Medien wurde dies nicht kommuniziert. Für die meisten wohl nicht mehr von Bedeutung, da Altbestand immer weniger, aber vermutlich werde ich wohl den teuren Sprit mit E5 nehmen..

    Meines Erachtens kannst du ganz entspannt mit 95 Oktan fahren. Falls sich die Verdichtung nicht erhöht hat, beispielsweise durch Planen der Köpfe, sind 9,5 zu 1 (Orginal?) keine Notwendigkeit Super Plus zu tanken.


    Grüße Flo

    Naja, natürlich wurde das Fahrzeug mal für 95 Sprit freigegeben (E5), aber heuer trifft es mich auch. Bisher hatten wir in Österreich noch den 95 E5, aber mit Ende März erfolgte nun eine vollständige Umstellung auf 95 E10, nur der 98 oder 100 Sprit hat eben noch E5 als Beimischung. Der V6 12V im Spider ist natürlich offiziell nicht E10 tauglich.... und der 98 oder 100 kostet bei uns in Österreich 25-27Cent mehr, nicht mehr die gewohnten 10-13Cent wie mal ganz früher.


    In Deutschland war ja 2011 ein großer Aufschrei und dann hat man beides angeboten, was ich noch so in Erinnerung habe, aber wie sieht es in Deustchland seit einigen jahren aus, gibt es da 95 E5 noch oder wurde inzwischen vollständig auf 95 E10 umgestellt. Vermutlich gibts da auch nur noch E10, denn die nicht tauglichen Altfahrzeuge sind wohl Großteils schon verschwunden .


    Leider findet man im Netz nichts belastbares, ob nun die alten V6 bzw. Einspritzdüsen, Alu, Pumpe und Schläuche trotz fehlender Herstellerfreigabe, da die Fahrzeuge zu alt sind, dennnoch problemlos mit E10 gefahren werden können. Gibt es in Deutschland einige die schon seit jahren mit deutlicher Fahrleistung dennoch problemlos E10 einsetzen?


    Ich bin da etwas unschlüssig, fahre mit dem Spider eh relativ wenig im Sommer und überlege ob ich auf Nummer sicher in den sauren Apfel beissen werde und den teuren Sprit tanke. Würde mich über echte Erfahrunswerte hier freuen.

    Bei dem alten Steuergerät wird eher wenig im Steuergerät abgelegt, aber nachsehen mit MES schadet auch nicht. Ich fahre auch einen V6 12V und es ist schon viele Jahre her und bin mir daher nicht mehr 100% sicher, aber hab damals glaub ich das Drosselklappenpoti nach Arbeiten nicht angesteckt und beim fahren aus der Garage ist der Motor zwar normal gelaufen, aber hatte das Einspritzsymbol aktiv, Kabel angesteckt und Fehler war weg.


    Im WHB werden Werte für die drei Kontakte am Poti angegeben, man kann so zumindest den gesamten Bereich mit angeschlossenem Multimeter manuell abfahren ob dieses normale Werte ausgibt. Eventuell gibt es bei Vibrationen im Fahrbetrieb völlig unplausible Werte aus...und dann erscheint der Fehler.

    Sollte der Sensorring total gammelig sein, was bei so alten Ganzjahresfahrzeugen (durch Salz) durchaus vorkommt, dann kann es bei zu großem Abstand von Sensor-Sensorring zu so einem Problem kommen, daher gibt es im WHB dazu auch Daten. Bei einem reinen Sommerfahrzeug wie bei meinem, sind diese einwandfrei und max. etwas schmutzig.


    Prüfe dies mal, bevor du den Sensor ausbaust, denn bei Fahrzeugen die Salz gesehen habe, da blührt Rost gerne auf und die Sensoren bekommt man da nur noch zerstört aus der Durchführung raus.

    Vergiss des mit den Baujahren, des ist bei unzähligen Bauteilen über den gesamten Zeitraum zwar angeführt, aber teilweise steht es dann in der Beschreibung bis zu welcher Fahrgestellnummer es passen sollte, aber auch dies ist nicht immer korrekt.


    Wenn du dir des am Fahrzeug ansiehst, sieht man sofort ob man im Durchmesser die kleinen (aktiven) oder vom Durchmesser großen (passiven) verbaut hat. Hier zwei Fotos..


    aktiv.jpgpassiv.jpg

    Ja, an den anderen Thread kann ich mich erinnern, ich habe da sogar einen Beitrag dazu geschrieben.

    Ich habe am "männlichen" Stecker gemessen, da wo die Kontakte vorstehen.

    Ich hoffe mal, das ist die richtige Seite.

    Hättest du ganz easy im Google (z.B.: Auto-doc Teilehändler) gefunden, da findet man teilweise bei den großen passiven 916 Sensoren der VA ein Foto von der Buchse, so hast du leider dein Kabel unnötig zerstört. Der Sensor hat die Buchsenkontakte, somit genau falsch gemessen. Hab zusätzlich noch meine neuen vom Lager kontrolliert und des weiteren sieht man doch wo das Kabel hingeht, da erkennt man sofort was für ein Kabelende wo hingeht, manchmal hilft logisches Denken ;-)


    Und die zwei Systeme haben eine völlig verschiedene Sensoraufnahme (groß-klein Durchmesser), somit kann man da auch keinen falschen Senor aus versehen einbauen oder anstecken (passiv-aktiv).

    Aber du misst schon am Kabel zum Sensor und nicht am Kabel zum Steuergerät, wärst wohl nicht der erste dem ein Fehler passiert ;-)


    Lies dir noch den anderen Thread, da gibts zahlreiche Infos...

    So, da gibts sogar hier im Forum einen Thread wo ich zahlreiche Infos eingestellt habe, die Werte sind doch ganz anders ;-)


    Ich habe "Zahnringe" an den Radnaben.

    Dann können es eigentlich nur passive Sensoren sein.

    Ich messe am Stecker der beiden Sensoren vorne Widerstand unendlich.

    Laut Dr. Google sollte es ca. 1 kOhm sein.

    Also Sensoren kaputt oder Kabelbruch?

    Hab gerade gesehen so ca. 2000 war die Umstellung auf aktive, hier auch ein Foto vom aktiven Radlager hinten.


    Die passiven Sensoren lassen sich vom Widerstand aber problemlos messen, hab mir alternative für hinten auf Lager gelegt die man von der Ausrichtung (Verschraubung passt nicht), anders befestigen muss. Ich glaub zu den Daten hab ich damals so 0,5 oder 0,3 Ohm heraus gefunden bzw. dann mit den noch vorderen erhältlichen auch abgeglichen, da vorne und hinten natürlich identische Werte sein müssen.

    Radlager aktiv.jpg

    Zumindest beim passiven System bekommt man keine hinteren Sensoren mehr, da muss man mit einem alternativen anders eingebaut schon tricksen, daher kläre im google ab wie oder ob du überhaupt diese aktiven Hall Sensoren Zerstörunsgfrei mit Multimeter prüfen darfst, denn ev. sieht es auch bei diesen schon mies mit der Verfügbarkeit aus und willst ja nicht zum Spaß deine Sensoren schrotten ;-)

    Servus, mein Ende 97 Spider hat noch passive Sensoren und diese kann man während der Fahrt per Multimeter messen, musst eben nur die Steckverbindung trennen und ans Multimeter anschließen. So hab ich das während der Fahrt am 33 schon gemacht und bei identischer Geschwindigkeit konnte man dann jeden Sensor auf einen relativ identischen Wert überprüfen. Ich glaub da wurde ein Spannungssignal ausgegeben, was man schön am Multimeter ablesen konnte, aber google kann da sicher helfen ob es sich sicher um ein Spannungssignal handelt.


    Ich glaub aber zu wissen, ab 98 wurden andere Radlager und somit aktive ABS Sensoren verbaut. Ich glaub zumindest gelesen zu haben, aktive Sensoren kann man nicht so einfach testen bzw. gewisse Prüfungen dürfen nicht durchgeführt werden, da hier der Sensor zerstört wird. Ob es sich hier um die Widerstand oder Spannungsprüfung gehandelt hat, bitte im google selbst nachsehen, denn deiner sollte vermutlich schon aktive Sensoren aufweisen.

    Hier siehst du aus dem Google einen Handbremshebel vom 166 mit dem kurzen Seilhalter, an dem man dann am Ende die zwei Handbremsseile einhängt. Vorne beim roten Pfeil befindet sich eine Einstellschraube.


    Zum Verstellen muss man natürlich die Handbremse voll anziehen, sonst kommt man nicht an die Verstellschraube. Danach löst man diese wieder und schaut ob die Handbremse etwas Spiel hat. Denn wenn man es zu Stramm einstellt, öffnet ev. der Umlenkhebel am Bremssattel nicht vollständig...und die Scheibe wird dann beim Fahren heiß sowie Bremsbelag verschleißt usw...


    So oder ähnlich ist es an vielen Fahrzeugen mit mech. Handbremse.




    2.jpg

    Nee elektronisch habe ich glaube ich nicht, habe einen Handbremshebel

    So war es auch nicht gemeint, der Kolben stellt sich in der Bremszange je nach Verschleiß automatisch nach, damit der Bremsbelag möglichst nahe an der Bremsscheibe aufliegt, denn sonst würde man dies bei Belagverschleiß auch beim Bremsen der Fußbremse feststellen (Pedalweg wird länger, des darf net sein).


    Die mechanische Handbremse bzw. am Handbremsseil sowie Umlenkhebel ändert sich normalerweise nichts. Stellt man nur ein, wenn man ein neues Handbremsseil verbaut, denn diese sind immer etwas unterschiedlich in der länge. Bei der Giulietta hab ich noch keines tauschen müssen, beim 166 hingegen schon und zumindest bei den älteren Fahrzeugen hatte man unter der Ledermanschette der Handbremse den Seilzug bzw. die Einstellschraube leicht zugänglich.


    Gibt aber auch Fahrzeuge wo man es am Unterboden einstellen muß...

    Vermutlich geht es bei der Änderung hier nur um Dauerplus und einen geschaltenen Plus, was man problemlos per Multimeter (bei Zündung aus-ein) nachmessen könnte. Der Stecker selbst sollte ja ein ganz normaler ISO Stecker sein, so zumindest bei meinem 97 Spider, somit sollte man die Original Belegung (Remote, Masse usw.) leicht per Google feststellen und nachmessen können.


    An meinem Fahrzeug hat sich das Radio nicht automatisch ausgeschaltet bei Zündung aus, daher habe ich den geschaltenen Plus für Aftermarket Radio abgeändert.

    Servus, darf man fragen woher du diesese Manschetten hast, Link wäre toll. Meine am Spider V6 12V sind schon seit über 10 Jahren zerbröselt und als reines Sommerfahrzeug wird man auch nie Probleme bekommen, dennoch würde ich diese wenn möglich gerne ersetzen. Die alten sehen bei mir identisch aus, daher sollten die am 12V auch passen.


    Im Netz findet man einfach nichts vernünftiges bzw. es werden dann keine Daten zur Größe angegeben.


    Bitte Danke!


    Gruß Chris

    Bei dir wäre es am besten, du tauscht jählich gegen ein Neufahrzeug, denn es könnte ja mal etwas kaputt gehen, lieber schell noch einwandfreies Austauschen!!!!



    Glühkerzen sind nicht mit Öl und Zündkerzen vergleichbar, somit ein absoluter Rotz den du hier verbreitest. Gibt ja auch so tolle Typen wie dich, die bei einer defekten Fahrwerksbuche gleich links-rechts-oben-unten alles tauschen, da schreiben die Voll....... auch immer, geht eh in einem Aufwasch und dann hat man lange Ruhe..... Nur so als Beispiel für dich! Na klar kann man, kosten nur das mehrfache wie notwendig und eventuell verbaust dir dann wie manche hier so ein gaaanz billes Fahrwerksset um 200€ und jammerst nach einem Monat warum es quitscht.



    Nur so als Beispiel, hatte auch schon mit Marken Aftermarket Teilen Probleme, wo das Neuteil relativ kurzlebig war und die ganzen anderen Buchsen problemlos waren, daher warum alles austauschen was gut ist und ev.noch ewig läuft. Aber vermutlich versteht das einer wie du ohnehin nicht..



    Und ebenso wie bei Zündkerzen, lösen sich auch Glühkerzen leichter wenn man den Motor kurz laufen lässt, es geht hier nicht darum dass dieser 90° erreicht.


    Und noch was, bei den Autodoktoren war auch mal jemand, bei dem eine Werke gleich zwei Kerzen abgerissen hat, da gibt es so viele Pfuscher die nicht die Zeit und Lust haben sich zu spielen, da kann schnell mal etwas zu Bruch gehen, da wäre es Ratsam, hier tauschen zu lassen was tatsächlich defekt ist und nicht mehr als notwendig durchführen lassen.



    Kein normalo lässt in regelmässigen Abständen die Glühkerzen aus-einbauen, damit diese ev. nicht fest backen. Das mache max. ich mir selbst noch, aber doch kein Normalo der extra in die Werke dafür fahren müsste. Bei meinem 2.4 hatte ich keine Probleme, bei meinem Bruder und Schwester hingegen war es etwas kritsch, daher auch diese Info dass man diese nur rausschrauben sollte wenn diese tatsächlich defekt sind oder sich eben ganz easy lösen lassen, sonst belässt man funktionsfähige lieber im Motor, bevor man sich nachher Ärgert, weil unnötig abgerissen.


    Dir kann es ja egal sein wenn es ihm passiert, wir haben zumindest darauf Sinnvoll hingewiesen.


    Ich bin hier raus, dennoch schöne Grüße und nichts für ungut ;-)

    habs auch mit abzieher und schlägen probiert keine chance ich habe zum glück letzes jahr eine gute gebraute bekommen auch neu sind die in gb als nachbau noch erhältlich aber frag lieber nicht nach dem preis

    Leider nein, zumindest beim Spider V6 12V bekommt man auch in gb für teures Geld schon lange nichts mehr. Die 12V und 24V haben ja je nach Ausführung div. unterschiedliche Riemenscheiben. Kannst aber gerne hier einstellen wo es diese noch geben sollte, denn lieber auf eigenem Lager wie nicht mehr bekommen ;-)


    Hast du da eine zweite Person zur Hand, denn alleine schafft man das nicht bzw. du willst ja nicht die Kurbelwelle bzw. Stummel beschädigen. Einer spannt kräftig am Antriebsrad vor, der zweite legt einen Hammer schön vorne am Stummel der Welle ganz flach auf und da kloppt man dann so richtig drauf. Bei mir war des echt Brutal, da musste man richtig stark ausholen. Nach 20-30 Jahren wird das Teil wohl extrem festgebacken sein.

    zum glück ist das zahnriehmenpulli ja aus vollmaterial und nicht wie die riehmenscheibe vom 156 mit schwingungsdämpfer die musste ich nach der aktion erneuern ging bei mir aber auch nur mit dem brenner

    Daher spannt man mit entsprechendem Werkzeug die Riemenscheibe stark vor und setzt an der Kurbelwelle einen Hammer auf und schlägt mit einem zweiten schweren Hammer ordentlich drauf, dann rutscht (löst sich) die Riemenscheibe gaaanz langsam immer weiter runter. War bei meinem Spider V6 12V auch so, hat bombenfest gehalten, da der erste Riemenwechsel bei knapp 10 Jahren durchgeführt wurde. Jetzt kein Problem mehr, da mit Kupferpaste eingefettet.


    Klingt zwar etwas Brutal, aber bei Hochdruckpumpen und Nockenwellen macht man dies auch so, denn nicht überall kann man einen Abzieher ansetzen bzw. bringt dann zu wenig Kraft mit dem Abzieher zusammen oder der Abzieher beschädigt etwas... Auch Hitze ist nicht immer möglich und bei den V6 bekommst ja schon laaaaaange keine neuen Riemenscheiben mehr.


    Ich würde das auch so beim Antriebsrad machen, aber der Platz zum ansetzen eines entsprechenden Werkzeugs zum vorspannen der Kurbelwelle is da glaub ich sehr knapp, hab da auch kein Bild jetzt im Kopf wie es genau aussieht..

    Auch wenn manche behaupten, gleich alle tauschen zu lassen, würde ich nur die defekten austauschen. Die Lebensdauer ist sooooooo unterschiedlich, daher warum sollte man etwas gutes tauschen, wenn diese durchaus noch Jahre halten können. Die Arbeitszeit erhöht sich durch das Austauschen aller Glühkerzen entsprechend, somit sparst dir ja nix...und kannst diese tauschen lassen, wenn es mal soweit ist.


    Ich hab zwar selbst nie eine abgerissen, aber teilweise muss man da echt mit seeeehr viel Gefühl und Geduld arbeiten (Bruchmoment nur ca. 20-30nm!!) Wenn da eine abgerisssen wird, dann is es echt doof, daher nur die tauschen lassen die tatsächlich defekt sind. Bei mir sind die am 2.4 problemlos raus gegangen, bei meinem Bruder am 1.9 8V hingegen echt schlimm. Über 1Stunde bis man die eine raus bekommen hat, da sich diese kaum gerührt hat, trotz fluten von Rostlöser, ewig einwirken lassen, Motor heiß usw. 100x vor und etwas zurück, gequitsche... und zum Glück dann doch noch gut raus bekommen.

    Hallo,


    du schreibst absolt nichts zu den Glühkerzen, ob da etwas gemacht oder kontrolliert wurde. Diese Fehlermeldung kenne ich auch, bei mir waren am 2.4 zwei Glühkerzen defekt. Nach dem Austausch ist alles einwandfrei. Bevor ich da ein Vorglühsteuergerät austausche, messe ich mir dem Multimeter jede einzelne Glühkerze...vermutlich liegt es nur daran.


    Übrigens, bei nur einer defekten Glühkerze erscheint bei vielen Fahrzeugen in der Regel nicht mal eine Fehlermeldung. Bei meinem 2.4 sowie einem Seat meiner Schwester, da waren zwei defekt als die Fehlermeldung angezeigt wurde. Früher habe ich mal am 2.4 einfach so durchgemessen und nur eine defekte festgestellt, da wurde keine Fehlermeldung ausgegeben ;-)


    Übrigens, nach dem Austausch der Glühkerzen ist ein löschen per MES nicht mal notwendig, nach 2-3x Zündung ein-aus wird der Fehler automatisch gelöscht, so steht es wo geschrieben und hat auch bei mir geklappt.

    Im Netz findet man auch keine Fotos wo man den Schlauch vernünftig erkennen kann, hab aber nun doch eines gefunden und vergrößert. An der rot eingezeichneten Kerbe dürfte wohl die Spange einrasten, einige Millimeter weiter vorne an der grünen Stelle sieht es so aus, als wäre da eine kleine Stufe, was ein vollständiges herausrutschen des Schlauches verhindern könnte, wenn die rote Position entriegelt wurde und die Spange nicht entfernt wird.


    Ob man so jedoch auch den Zentralausrücker entlüften oder spülen könnte.....



    Schlauch.jpg

    Das Prinzip funktioniert dahingehend das nach drücken (oder ziehen) je nach Modell

    der Schlauch etwas gezogen wird um den Entlüftungsnippel frei zu geben dann kann dort die Luft entweichen

    dann wird der Schlauch wieder bei gedrückt und das System ist geschlossen

    Danke erstmals für diese Info, dies klingt zumindest plausibel. Hab aber noch eine Frage, gibt es da dann eine zweite Position wo der Schlauch mit der Metallspange vollständig einrastet, denn sonst könnte ja bei zu viel Druck beim durchspülen dennoch der Schlauch aus dem Kunststoffstück gedrückt werden, was natürlich zu einer Sauerrei führen würde....oder wird dies nur von stramm sitzenden O-Ringen gehalten.


    Bzw. wenn man den Zentralausrücker spülen oder entlüften möchte, muss man ja aktiv auf die Kupplung treten und dann die Entlüftung öffnen, dann is es ja mehr als Bescheiden wenn es einem plötzlich die Leitung hinten vollständig raus drückt.


    Beim 166 JTD 20V hab ich nach dem Tausch des gesamten Kupplungssatzes natürlich auch den Zentralausrücker entlüften müssen, da reicht es ja nicht nur die Zuleitung über den Entlüftungsnippel zu öffnen, denn da würde man nie vollständig Flüssigkeit in den Ausrücker runter bekommen, daher meine Frage wie dies bei der Giulietta klappen sollte, wenn der Schlauch eventuell nicht fix in einer zweiten Position gehalten werden kann.

    Servus,


    ich helfe hier gerne anderen bei Problemen, aber nun benötige ich auch mal Informationen zum Kupplung entlüften bei der Giulietta mit 1.4 TB MA 150ps ;-) Beim letzten mal wechseln der Bremsflüssigkeit hab ich auf das Austauschen des Kupplungskreises verzichtet, da mir dieses System ohne drehbaren Metallnippel zum entlüften völlig neu ist.


    Bisher kenne ich es so, man hat am Zylinder einen Metallnippel oder an der Zuleitung zum Zentralausrücker etwas zum aufdrehen damit man wie gewohnt die Flüssigkeit des Kupplungssystems tauscht bzw. entlüftet.


    Hier bei der Giulietta gibt es unter der grünen Staubschutzkappe nur einen im Kunststoffteil fest integrieten Auslassnippel, der nicht wie gewohnt gedreht werden kann. Wie man an einem Foto des Original Ersatzteils sieht, lässt sich die flexible Leitung von dem Kunststoffteil, welches zum Zentralausrücker geht, trennen.


    Ich befürchte daher, wenn man die Metallspange nach unten drückt, trennt sich nur der Schlauch vom Kunststoffadapter. Stellt sich somit die Frage, was für ein komisches Entlüftungsvorgehen hier angewendet wird. Möchte nur ungern aus versehen die Leitung trennen und somit dann Luft im System haben, ohne zu wissen wie ich das Teil entlüftet bekomme...


    Im Anhang hab ich zwei Fotos von meinem Fahrzeug, das zweite Foto zeigt die Metallspange zum drücken, sowie dem Original Ersatzteil, wo man sicht dass es sich hier um eine abnehmbare Leitung handelt.


    Vielen Dank!


    Grüße

    Chris

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    Ich hab ja auch einen V6 12V mit Bj.97 und gaaanz selten in den letzten Jahren mal diesen Fehler gehabt. Kontakte wurden am WFS überprüft und eingesprüht, dennoch sporadisch vorhanden, somit nix tragisches. Bisher hat 2-3x Zündung aus-ein geholfen.


    Hab mir aber dieses Jahr mal den Schaltplan angesehen, an der Spritzwand unter der schwarzen Abdeckung (oberhalb der Lichtmaschine) sitzen zwei Sicherungen und drei Relais S41, S42 sowie S12a oder 12e. Eines davon ist für WFS+Zündschloss und div. vorgesehen, das zweite für das Motorsteuergerät usw. und das dritte glaub ich für LMM. Zumindest eines steht fest, wenn das Relais für das Motorsteuergerät nicht funktioniert, dann kannst zwar starten und der Starter dreht, aber durch fehlende Stromversorgung des MSG ist die Code Lampe an und in diesem Zustand lässt sich dann auch der Code nicht manuell eingeben. ich werde daher nun S41 und S42 Relais tauschen, eines davon ist ein 30A Relais inkl. Sperrdiode.