Beiträge von Chrisd79

    Und beim 20V mit Automatikgetriebe wurde das Drehmoment des Motors sogar auf 350nm in der Motorsteuerung reduziert, weil dieses nicht mehr verträgt. Der manuelle als 20V mit 175PS hat 385nm Drehmoment ab Werk, hier sieht man, das Getriebe ist schon am Limit.


    Dann auch noch die bekannten Probs mit ZMS, was wohl auch am Limit ist, daher auch bekannt bei den 20V Modellen 156 usw....sowie div Threads die von durchrutschenden Kupplungen bei noch relativ geringen Leistungssteigerungen schon mal auftreten.


    Somit bleiben nur Spezialumbauten extremster Art von anderem Getriebe, totaler Motorumbau usw...... und wenn man immer wieder mal sieht was bei GRIP gezeigt wird, da sieht man, am Papier MEGA Leistung und dann bei einem kurzen Beschleunigungstest oder wenigen Runden am kleinen GRIP Track und schon is des Teil Schrott. Da mag es wohl noch eher Japaner geben, wo bei relativ kleinen Motoren relativ Stabil gut mehr möglich ist, aber ganz so sicher wäre ich mir da auch nicht ;-)

    Hallo Alfisti,


    Ich fahre eine Giulietta BJ14 2.0 JTDm mit 150 PS. Seit ein paar Monaten fällt mir auf, dass immer beim ersten Motorstart bzw. Wenn der Wagen länger steht und ich ihn starte, die Check Öllampe später aus geht als die MKL bzw. Manchmal leuchtet die noch 2-3 mal bevor die Öllampe ausgeht. Ich mache immer die Zündung an und warte bis alle Lampen aus sind, anschließend starte ich den Motor. Normalerweise muss doch die Öllampe zuerst ausgehen und dann die MKL oder nicht? Ich Wechsel immer jede 10-12tsd km das Öl ( LM TopTec 4300). Habe irgendwas von einer Dichtung die an der Ölpumpe sitzt gelesen bzw. Diese soll wohl das Problem sein? Weiß da jemand vllt was?


    Danke

    Dieser Diesel JTDm Motortyp ist mir nicht bekannt, aber das Dichtungsproblem betrifft ja nur den Benziner TBI 1750 meines Wissens?! Eventuell kann dazu noch jemand anderes etwas schreiben. Mein 2.4JTDm aus 2004 hat dies selten mal, meistens ist es ganz schnell weg, selten jedoch mal 1-2 Sekunden nach dem starten, ich warte aber nach Zündung Ein relativ kurz bis ich starte, ev. sind da die Kontroll Checks sporadisch noch aktiv.


    Dies ist aber schon seit vieeelen Jahren so bei meinem ohne weitere Auffälligkeiten oder absolut keinem Ölverbrauch, aber werde da mal bei Gelegenheit den Öldruck prüfen...



    Ahhh OK, den Link hab ich erst jetzt gesehen, ev. wurde da auch so ein Mist eingebaut ;-)

    Warum denn fragen, wenn für dich doch eh alles klar ist, speziell ZMS, Kupplung, Getriebe usw., vom Motor her gehe ich da nicht mal näher ins Detail, alles am Besten mit 500PS, die Hersteller haben hier sicher schon für genug Reserven vorgesorgt. Man, wenn man liest wie ZMS, Kupplungen, Getriebe oft schon ab Serie am Limit sind und dann der ein oder andere jammert weil es nach einer kleinen Leistungssteigerung schon zu div. Problemen oder defekten kommt.


    Wenn man diese Leistung daher öfters abruft, dann gehen 350PS aber sowas von locker, ich würde auf 500PS erhöhen. Zum Glück fliegt manchem schon nur bei 210PS Serie der Zylinderkopf nur als Beispiel schon um die Ohren! Wenn es einen Cent wo zum Sparen gibt, dann tut das gerne jeder Hersteller....ist doch überall bekannt und ein offenes Geheimnis....


    Ist auch manchmal Geil wenn man nur so als Beispiel einige Tuner bei Grip sieht, dann wird die Kiste mal nicht nur normal gefahren, sondern echt getestet und schon fliegt bei zahlreichen sogar recht teuren Mega Tunigobjekten den Typen alles um die Ohren. Wenn man dann noch sieht, wie manche 30000€ oder sogar noch deutlich mehr in so ein Karre drücken, neeee, da kauft man sich lieber etwas mit der passenden Leistung ab Werk und nicht so einen möchtegern Umbau der einfach nicht dafür ausgelegt ist und nur am Papier Leistung hat, aber dies nicht Standfest ist.


    Aber klar, mach nur dein Ding, vermutlich wird man hier nichts mehr davon lesen ;-) Und 500kg mal gaaaanz easy einsparen, alles absolut kein Problem!!! Wenn Geld keine Rolle spielt und man Teile des Fahrzeugs in Carbon fertigen lässt... Wäre dies aber bei dir der Fall, dann würde man sicher nicht in einem Forum nach Lösungen suchen...


    Ich bin mir zu 99% sicher, wieder mal so ein Traumprojekt von dem man nie wieder etwas liest, ich wünsche dir dennoch viel Erfolg ;-)

    Nach dem erneuten Starten war die Anzeige des Batterieladezustandes und die der Lade-/Entladestromstärke nicht mehr verfügbar unter: Apps/Uconnect/Dynamic.

    Ich wollte eigentlich eine längere Fahrt unternehmen, um die durch Kurzstreckenbetrieb auf 53% entladene Batterie kontrolliert aufzuladen.

    Zur Info, diese Anzeige zeigt nicht den Ladestand, sondern den Zustand. Bei mir ist es nicht anders, seit 3 Jahren so bei 55-60%. Wenn man die Batterie mit dem Ladegerät auflädt ist diese danach bei knapp 100% und bereits nach der ersten Fahrt erneut bei den erwähnten ~55% Zustand. Mit der Alterung nimmt auch die Ruhespannung der Batterie ab und dies wird vom U-Connect angezeigt. Die Batterie selbst ist bei Zustand 55% entsprechend 100% geladen.


    Bei mir hat StartStop schon mit der 2 jährigen Batterie nicht mehr funktioniert, da bei Zustandswerten unter ~75% das System deaktiviert wird.

    Das Geräusch ist .....weil das Drucklager keine Verbindung mit der Druckplatte hat!

    Den Spannring den du in #14 siehst ist nicht eingerastet.

    Mit viel Glück kannst du .......wenn du schnell den Hebel Richtung Kupplungszylinder bewegst (Zylinder ausgebaut) das dieser wieder einrastet.

    Wenn nicht muss das Getriebe raus.

    Tippe mal auf falsch zusammengebaut.

    Da sieht man ja die Logik, denn wenn das Problem vorhanden ist und der Hebel frei beweglich ist, wozu tauscht man dann mehrfach noch Zylinder, sollte sich somit das Lager immer wieder von der Druckplatte lösen, nicht einwandfrei einrasten dann muss man da alles ausbauen und schauen bzw. liegt hier ein Materialfehler vor hat dies im Rahmen der Garantie und Gewährleistung die Werke zu tragen.


    Also wenn ich den frei beweglichen Hebel sehe, und der Zylinder mit dem Stößel somit zu kurz ist, muss man doch als Fachmann in einer Werke so viel Hirn haben um zu erkennen in welcher Richtung hier ein technischen Problem vorliegt und entsprechend handeln.


    Ich hätte den einwandfreien Zylinder zusammen gesetzt, versucht das Lager ruckartig in die Aufnahme zu drücken und wenn dies alles nicht funktioniert, bleibt eh nur der Abbau des Getriebes..

    Also genau wie vermutet, im normalen Zustand drückt immer der Ausrückhebel auf den Zylinder und die Stößelstange kann bei weitem nicht so weit ausgefahren werden, dass der Kolben von der Zylinderbuchse ins freie gedrückt werden kann. Da kann nur ordentlich gepfuscht worden sein. Aber hier zeigt sich wieder mal, nur noch Pfuscher in der Werke, denn wozu tauscht man mehrfach den Zylinder wenn man diesen doch wieder problemlos zusammen stecken kann, aber ist eh egal, statt mal das Gehirn zu verwenden, wird dem Kunden eh alles schön mehrfach in Rechnung gestellt....der sich freut für miese Leistung. Kenn man ja auch bei den Autodocs, da werden 2-3x die identischen Teile als Neuteile verkauft und verrechnet, man hatte da aber eigentlich auf Arbeit und Teile Garantie drauf usw. aber dem unwissenden Kunden kann man ja viel erzählen, da kommt einem das Kotzen wenn man soetwas liest :fail:


    Wie schon von mir erwähnt, braucht man doch nur zwei funktionierende Augen und etwas Funktionsverständnis, dann betätigt man die Kupplung und ein zweiter schaut was sich vorne tut bzw. wie sich der Hebel verhält oder von Hand bewegen lässt.


    Zumindest beim V6 gibt es eine gaanz kleinen Öffnung oben die mit einem Kunststoffdeckel verschlossen ist, aber erhlich gesagt, da sieht man nichts drinnen und kann ein Montageproblem weden sehen noch beheben. Warum dies dann kurzfristig mal funktioniert hat, keine Ahnung, das können wir hier aus der Ferne nicht 100% feststellen, aber da scheint etwas überhaupt nicht korrekt montiert oder auch falsches verbaut worden zu sein.


    Wenn die eine Werke die die Kupplung usw. verbaut hat, so verpfuscht hat, dann würde ich da keinen Euro mehr für weiteren Pfusch bezahlen bzw. die müssten das auf eigene Kosten Instandsetzen (Garantie usw. auf die Arbeit, Material usw.), denn du hast ja bezahlt und die mehrfach unsinnig ausgetauschten Zylinder würde ich auch erwähnen und nicht bezahlen. Man was für eine Sauerei, wenn dem tatsächlich so ist, da bin ich froh alles selbst zu machen, denn diesen ganzen Bullxhit von vermeintlichen Fachwerkstätten kennt man inzwischen zu genüge, Teiletauscher und Verkäufer ohne Ahnung, zzzzz ;-)


    Ich wünsche dir viel Erfolg!

    Servus,


    das VOX Autodoc Video mit der wandernden Kurbelwelle ist mir bekannt ;-)


    Na klar, wenn du die Schubstange aushängst, dann kann der Kolben natürlich unbegrenzt bis zum raus fallen raus gedrückt werden, dies ist ganz normal, aber der Kolben wird ja dadurch nicht beschädigt, solange man nicht mechanisch die Dichtringe irgendwie zerstört, kann man den Kolben wie auch bei Ersatzteilproduktion wieder in den Zylinder schieben. Die Gummimanschette die den Kolben hält, drückt zumindest ohne Druck den Kolben für die Montage etwas zurück.


    Gaaaanz wichtig, es gibt gedrückte und gezogene Kupplungen. Bei der gedrückten muss man natürlich das Ausrücklager korrekt auf das Getriebe Welleneingangsrohr aufsetzen und mit der Ausrückgabel korrekt montieren. Hier werden die Tellerfedern beim Betätigen der Kupplung gedrückt!


    Eine gezogene hab ich erst ein mal beim 164 V6 gesehen, hier rastet das Lager bei der Montage in den Federring der Druckplatte ein und wird für die Kupplungstrennung nicht in Richtung des Motors gedrückt, sondern hin zum Getriebe gezogen.


    Aus der Ferne ist es natürlich schwer zu sagen, was hier wirklich falsch gemacht wurde, denn wenn sich die Kolbenstange aushängt, dann kann dies ja eigentlich nur zustange kommen, wenn der Weg plötzlich länger wird, was eigentlich bei einer korrekten Montage der Gabel inkl. Lager nicht sein kann.

    Servus,


    ohne jetzt jede Zeile gelesen zu haben und das Fahrzeug und deren Aufbau 100% zu kennen. Die alten Systeme waren ja noch so, es gibt keinen Zentralausrücker sondern wie beim V6 Alfa noch einen Halter am Getriebe der den Zylinder aufnimmt, dann gibt es den Ausrückhebel mit einer Pfanne die die Schubstange des Zylinders in Position hält (aufnimmt). Im Zylinder selbst ist der Kolben und die Gummimanschette hält die Schubstange ebenfalls in einer Pfanne fest (nicht miteinender fest verbunden). Meine Vermutung, wenn die Schubstange die mit dem Zylinder nicht fest verbunden, sondern nur von der Gummimanschette gehalten wird, sich aus der Kugelpfanne des ev. total ausgenudelten Ausrückhebels drückt (rutscht), dann gibt es keinen Gegendrück beim Kolben des Zylinders und den drückt man dann natürlich ins freie, die Kupplungsflüssigkeit läuft somit ungehindert raus.


    Wenn man aber unter die Motorhaube schaut, dann lässt sich dies ganz easy abklären.

    Vermutlich ist E10 auch bei diesen alten Fahrzeugen kein Problem, aber wer will das schon selbst bei seinem Fahrzeug austetsten, ein defekt wird ja eher schleichend kommen, da tanke ich eher den SuperPlus 98 E5 bei Jet für überschaubaren Aufpreis und muss mir keine Sorgen machen.

    Ich habe Mal nachgelesen und bin dabei auf dat.de auf eine Liste gestoßen mit offiziellen Verträglichkeitsangaben zu E10.


    Schaut so aus, dass die 916er definitiv nicht E10 tanken dürfen.

    Wozu glaubst du dass ich dies dann mit E5 geschrieben habe, diese Liste ist eh seit Jaaaahren bekannt ;-) Auch die Alfa 166 mit Busso V6 die bis 2007 gebaut wurden, sind offiziell nicht für E10 freigegeben.


    Ob dies wie vermutet nur an dem alter der Fahrzeuge liegt, sich der Hersteller nicht mehr die Mühe macht, dies kann durchaus sein. Daher hab ich auch hier im Forum nachgefragt ob dennoch manche schon langjährig problemlos mit E10 gefahren sind oder auch andere Infos im Netz, aber dazu findet man leider nichts und daher ist man wohl auf der sicheren Seite wenn man den E10 meidet ;-)

    Ich komme auch aus Österreich. Wichtig ist also nicht die Oktanzahl, sondern dass es E5 statt E10 ist?

    Klar, E5 ist ganz wichtig, somit fällt der Super 95 für dich in Österreich auch weg und ob du dann Super Plus mit 98 oder Premiumsuppe mit 100 oder 102 Oktan tankst, spielt nur eine Rolle für den Geldbeutel, solange E5 drauf steht, passt es. Schau dir einfach den Zapfhahn an, da steht eh E5 oder E10 drauf!


    Bei Jet bekommt man zum Glück für gut 7-8Cent Mehrpreis noch den normalen Super Plus 98 E5, der ist ja auch eher eine aussterbende Spritart die man kaum noch wo bekommt, bzw. wird da als Ersatz von vielen nur noch Premium 100-102Oktan für 20-30Cent Mehrpreis angeboten.


    Bei Turmöl gibts den Racing Super, ist aber auch nur ein normaler SuperPlus 98 E5 Sprit, aber schon deutlich teurer eher im Bereich der nutzlosen Premiumsuppe ala 100 oder 102 Oktan, die kannst dir sparen, die Erfahrung zeigt, da sollte man sich keine Mehrleistung oder Spriteinsparung erwarten.

    Wie schon weiter zurück oder in anderen Threads erwähnt, wird Super 95 E5 für den V6 12V benötigt, einen Unterschied von Leistung oder Minderverbrauch bei Einsatz von Super Plus 98 E5 konnte ich nicht feststellen, da ich inzwischen damit fahren muss (Österreich).


    Bei euch in Deutschland gibt es ja noch den Super 95 als E5, bei uns in Österreich gibt es seit Jahresanfang nur noch den 95 als E10 Variante und nachdem es keine Freigabe für diese alten Fahrzeuge (Motoren, Einspritzsystem usw.) gibt und ich auf mögliche Erfahrungsberichten mit Super 95 E10 keine brauchbaren Informationen finden konnte, bleibt mir hier in Österreich nur der Super Plus 98 als E5, damit man technisch auf der sicheren Seite ist und es zu keinen Schäden durch E10 kommen kann.


    In deinem Fall kann man somit nur zum 95 E5 raten, wenn dieser an deiner Tanke angeboten wird ;-)

    Und zu dem LWR Xenon Sensor, das Kabel war bei meinem gaaanz doof verlegt, das liegt mehr oder weniger beim runden QL und daher wird dieses beim ein-ausfedern immer wieder bewegt und hatte daher auch Kabelbrüche, ich hab den Kabelsatz neu gemacht und diesen etwas besser verlegt und am Aluträger mit Kabelbinder fixiert, egal ob aus oder eingefedert, dem Kabel ist es nun egal.

    Hey Udo,


    naja, das Blech wurde zwar mal auf der Rolle verzinkt, aber die ganzen Anbaubleche werden nachträglich verschweißt und dann ist genau da nichts mehr mit verzinkt, das ist ja das Problem und daher findet man gerne an diesen Punkten die Probleme.


    Vorne im Dom gaaaaanz wichtig, da hat man im unteren Bereich (Innenseite Dom bei gelben Fettband rundum im letzten Foto) extrem viele Schweißpunkte, wurden vor Jahren mal deshalb gefettet und vor zwei Jahren beim Neuaufbau mit der Flex überschliffen, Zinkspray, über die Kante das Mike Sanders Fettband gezogen und versiegelt. Hier noch ein Foto vor dem zerlegen, alles mit Seilfett total versaut und man bekommt es nicht mehr ganz ab und hinterher dann mit HiTemp Wax transparent versiegelt, aber da wäre wohl Optisch zwecks Seilfettreste doch das Bernsteinfarbene Wax besser gewesen, so sieht es leider nicht so perfekt aus, aber Hauptsache es passt und kein Rost ;-)


    Ich lackiere in der Regel solche Stellen nicht mehr, die Erfahrung zeigt, man bekommt es nicht 100% weg und dann gammelt es versteckt, daher gibts bei mir nur noch maximal Zinzspay und dann Seilfett oder Wachs drauf, da sieht man zumindest frühzeitig etwas, sollte es zu Problemen erneut kommen.


    Das flache Fangband lässt sich Abnehmen, das Runde hab ich nur Notdürftig am Tank bearbeitet, denn dieses war bei meinem Tank verpresst und konnte nicht demontiert werden. Keine Ahnung ob der Aluträger stört, den hatte ich eh raus, aber der Tank selbst geht problemlos raus, über den Kofferraum alles abhängen und den ganzen Einfüllschlauch dran lassen, damit der sicher nicht undicht wird ;-)


    DSC00115.JPG20210727_114852.jpg20210730_083555.jpg20210730_085515.jpg


    LG Chris

    Hey Udo,


    und schau dir die zwei Bremsleitungen hinten genau an, die sind ja fast überall ummantelt, aber beim Knick direkt bei deinen rostigen Haltern und dann der vollständige Verlauf oberhalb des Tanks da ist nur normaler Lack drauf.


    Ich hatte ja alles runter und somit auch den Tank, beim ersten Knick direkt nach dem Halter hatte sich der Lack gelöst und etwas Rost und beim zweiten 90° Knick zur Oberseite des Tanks ebenfalls eine Stelle mit Rost, hat sich aber zum Glück vorsichtig überschleifen lassen, Zinkspray und dann Seilfett oder Wachs drauf.


    Auch haben sich bei mir an den angehefteten Blechen und Flächen in der Tankmulde zahlreiche Unterwanderungen des UBS gezeigt, war jetzt noch nichts schlimmes, aber es wird ja nicht besser ;-) Bei mir natürlich kein Thema, wurde ja eh alles zerlegt und gemacht, aber schau mit einer Lampe einfach mal in den schmalen Freiräumen zwischen Tank und Karosserie, sollten sich da schon einige wenige Stellen zeigen, wird es wohl auch unter dem Tank etwas geben ;-)


    LG Chris

    Den aus Nürnberg, der ist mir schon öfter aufgefallen.... und was hat es mit dem Gewinde auf sich ? Einschrauben geht ja nicht ohne Mutter auf der Gegenseite :kopfkratz:

    Da geht es auch nicht um hineinschrauben, sondern die dicke Gewindestange wurde ja nur im Holz verschraubt und die andere Seite soll ja nur als Zentrierung dienen, hab bei meinen damals ein Rundholz am Holzklotz verschraubt, dann die Drehteller der Bühne hochgeschraubt und mit der Zentrierhilfe kann da nichts mehr verrutschen und um mehr geht es hier auch nicht.


    Wie ich dir schon erwähnt habe, verwende ich inzwischen Aluaufnahmen die etwas höher sind als die schwarzen von deinen Bildern mal, aber da war der Zentrierdorn etwas zu groß und musste ich daher mit einem kleinen Dosenbohrer verkleinern.


    Ich glaub die meinen wären für einen Tesla M3 und der Gummiring da drauf, sollte ja das Teil nur provisorisch am Fahrzeug oben halten, wenn man die Arme der Hebebühne ausrichtet, da gehts auch nicht darum, die am Fahrzeug dauerhaft zu belassen.

    Servus Udo, nein da kommt man nicht ran.


    Ja Alukorrosion ist ein Thema bei den Laschen, musste ich auch an einer Seite ausbohren und neues Gewinde rein.


    Ich versuche es mal möglichst vollständig.


    Die seitlichen Leder Tunnelverkleidungen vorne sind hilfreich, aber es sollte auch ohne möglich sein, ich hatte diese aber weg

    Geklipste Schaltsackabdeckung (2x Kabel)

    4x verschraubten U Kunstsoffrahmen bei ICS zum Mitteltunnel demontieren

    li-re je eine Schraube Mitteltunnel zu Mittelkonsole

    Handbremsmanschette

    Aschenbecher raus (Kabel), ich glaub darunter war auch eine Schraube oder in diesem Bereich

    beide Lüftungsdüsen als gesamtes hinten raus nehmen, da rein fassen in die Öffnungen, es lösen sich aber ev. gerne einzelne Teile, kann man aber wieder zusammen setzen.

    Da drinnen sind zwei lange eloxierte Schrauben die die Mittelarmlehne halten sowie den Mitteltunnel an einem großen Alukörper befestigen

    Der schwarze Luftkanal verläuft in den großen Aluhalter und den Mitteltunnel bekommt man so nicht raus, da gibt es im vorderen Bereich zwei Nieten die den Tunnel mit dem Luftkanal verbinden, diese entfernen, damit der Luftkanal im Auto verbleiben kann

    Jetzt ist der Tunnel hinten nur etwas geklipst, löst sich aber relativ einfach beim ruckartigen hochziehen, Handbreme hoch gezogen, dann sollte man den hoch bzw. nach hinten über die Handbremse gezogen, ausgebaut bekommen.


    Zu den Seilen kommt man kaum, gaaaanz wichtig hänge die Seile hinten von den Bremssatteln aus, sonst hast du keine Chance und blutige Finger beim werkeln, da sind ohnehin scharfe Kanten und kein Platz ;-) Das kurze Handbremsseil von der Handbremse lösen (Schraube entfernen), damit man etwas Luft zum Ein-Aushängen der Seile hat, denn das T-Stück bzw. die Seile muss man um 90° drehen, damit man diese am kurzen Handbremshalteseil Ein-Aushängen kann. Erst danach wieder hinten beim Sattel das Seil einhängen und kontrollieren, Handbremse einstellen, schauen ob die Seile vorne unter dem Teppich auch vernünftig in den offenen zwei Haltern stecken, denn da können diese gerne auch raus rutschen, bei den ganzen Arbeiten.


    LG Chris

    Noch ne Frage an die 166er Spezialisten.


    Es gab einen einen 2,4er mit Euro 4 Einstufung, ist das der M Jet mit 180PS ab wann genau wurde der gebaut ?


    LG Udo :wink:

    Den gab es mit 180 oder 185PS so ab 2005 oder 2006 und hatte ein anderes Steuergerät, Injektoren, usw. mit einer Ansaugbrücke die Swirlklappen aufweist, aber noch keinen DPF verbaut hatte, somit damals optimal für grüne Euro4 Zonen und das ganze ohne dem anfälligen DPF.


    Viele Fahrzeuge wurde davon wohl nicht mehr verkauft , mein 08/2004 noch als Euro 3 hat als Fgnr.: 942xx und insgesamt wurden bis Ende 2006 nur um die 96500 Fahrzeuge gebaut. Die 20V sind aber ohnehin alle mJet, das gab es auch schon bei 175PS

    Da hast Recht, gegenüber der WH-Aufnahme sehen diese Stellen noch recht gut aus, aber das kann auch schnell gehen, wenn man es so belässt.

    Naja, an der Sichtfläche würde ich es nicht einsetzen, bei meiner neuen Giulietta hab ich aber eine 3M Steinsschlagfolie (ca. 2cm Breite) auf dem schmalen sichtbaren Falz umgelegt auf die Innenseite des Falzes wo der Kunststoff oder Filz innen aufliegt, da drinnen in der Ecke hab ich noch ein Fettband gezogen und das ganze mit Wachs noch überzogen. Denn über kurz oder lang reibt sich der ganze Schmutz und Salz sonst am Blech.


    Ja die Schutzleisten hinten die sind ja nur mit so einer Klebemasse etwas fixiert und lassen sich so demontieren, die sind wieder drauf gekommen. ich hatte da auch mal etwas, daher sofort alles inkl. der Verklebung des zweiten Innenbleches entfernt, aber hätte ich mir sparen können, da dann doch nur der Außenfalz ein Problem bekommen hatte und neu lackiert wurde, aber befürchtete dass da das Innenblech ev. gammelt ;-)

    Ich hab den damals auch durchgemessen und ein Sensor hat nicht geklickt beim Rückwärtsgang, daher dauerpiepen, daher dann Sensor getauscht und kurz danach erneut Probleme. Beim bewegen des Kabelstangs hat es dann mal funktioniert und dann nicht, somit ist das durchmessen....Zumindest beim klicken weis man welcher Sensor bzw. Kabel problematisch sein sollte, die Software würde ja auch nur einen Fehler ausgeben, aber nicht ob Sensor oder Kabelbruch!


    Den großen Kupplungsstecker hab ich durch etwas anderes ersetzt, die bei den Sensoren 10 cm danach abgezwickt und somit belassen. AMP Superseal ist der Name des Steckertyps, inzwischen hab ich so ein Zeugs in allen Varianten auf Lager. Du kannst ja auch quertauschen einen Sensor ob dieser dann an dem anderen Leitungsstecker klickt, ganz easy somit wenn du es verstanden hast ;-)

    Vermutlich versperrt und dann nur die eine Seite mit Gewalt aus der Halterung raus gerissen, so würde ich es sehen.


    Ich hab vor 15 Jahren mal den gesamten Mechaniksatz ausgetauscht und glaube noch zu wissen, da geht eine Zugstange von links an den rechten rüber und ev. ist da etwas gebrochen oder hat sich ausgehängt, sollte nun doch nicht versperrt sein.

    Beim 166 gibt es nichts per MES zu testen, aber bei mir waren mehrfach Kabelbrüche vorhanden bzw. auch mal am großen Kombistecker der sich unter dem Fahrzeug im hinteren rechten Bereich befindet. Die Kabel sind so dünn und auch wenn die Isolierung gut aussieht, waren da brüche vorhanden. Ich hab mir daher alles gut gekennzeichnet, damit man hinterher keine falsche Neuverkabelung macht und den gesamten Kabelstrang bis knapp vor die Sensorstecker neu gemacht, das ganze mit einem Stecker unter dem Fahrzeug trennbar und auch den Kabelstrang ins Fahrzeuginnere rein neu gemacht.


    Zur Info, die Sensoren geben bei aktiver Funktion leise Klickgeräusche ab, dann kann man eingrenzen welcher Sensor oder Kabel ev. davon betroffen ist.


    Die identischen Müllkabel mit div. Kabelbrüchen hatte ich auch hinten beim Xenon Sensor, denn dieser Kabelsatz bewegt sich immer etwas und ist auch so eine Sollbruchstelle, da hab ich mir den passenden Stecker besorgt und neu gecrimpt, nur so als Tipp, solltest du mal mit der LWR Probleme haben, auch gibt es durch Wassereintritt Stecker beim Sensor gerne Gammel (Kontakte) oder eben den Sensor als ganzes defekt, ich hab da alles durchgemacht ;-)