Hab hier noch ein altes Foto gefunden, bei dem ich damals Ansaugbrücke, Hochdruckpumpe, Pumpenhalter usw. demontiert hatte, hier hab ich dir den Öldruckschalter eingezeichnet. Von unten hat man kein Chance und von oben ist eben einiges im Weg, somit....etwas bescheiden da ran zu kommen
Beiträge von Chrisd79
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Bei mir bleibt diese nur seeehr selten nach dem zügigen Starten direkt beim Vorglühen für eine Sekunde noch an, bin mir nicht ganz sicher ob da sporadisch noch die Intialprüfung der div. Lampen läuft oder nicht doch der Öldruck etwas knapp ist.
Da dies nur selten Auftritt, ist vermutlich alles OK, aber werde ich dennoch mal heuer nachprüfen und ev. auch den Sensor mal tauschen sollte der Öldruck OK sein.
Beim alten 2.4 20V sollte es so eine problematische Dichtung wie beim TBI oder den neueren Dieseln beim Ansaugrohr ja noch nicht geben, was zu diesem Problem führen könnte und defekte Ölpumpen mag es zwar geben, mir ist da aber bisher nichts in Foren groß bekannt. Mein Fahrzeug hat aktuell 151000km
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Servus,
bei meinem 2.4JTDm habe ich öfter das Problem, dass die Öldruckkontrolllampe nach dem Start länger anbleibt bzw. nach langsamer Bergauffahrt im Sommer angeht. Meine "Hoffnung" ist, dass nur der Öldruckschalter verdreckt is und dadurch manchmal ein falsches Signal gibt.
Beim letzten Ölwechsel wollte ich den Schalter auch wechseln. Laut Eper hätte ich vermutet, dass er irgendwo hinter dem Ölfilter sitzt. Habe ihn allerdings nirgends gefunden und es mal aufgegeben vorläufig.
Weiß von euch zufällig jemand, wo sich der befindet?
Danke schon einmal und schöne Grüße

Servus,
der befindet sich auf der Rückseite des Motors unterhalb der Ansaugbrücke bzw. hinter oder in der Nähe des Ölabscheiders. Ich möchte den auch mal Interessehalber am 166 prüfen ob alles OK ist, aber wie du an meinem Foto mit ausgebautem Motor siehst, befindet sich dieser an einer etwas unschönen Position zum demontieren div. Kleinkrams, natürlich alles machbar, wenn man am Motor liegt und hinten rein fummelt

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Audioaufnahmen sind natürlich immer etwas schwierig, aber das TCT hat ja kein Zweimassenschwungrad was diese Geräusche verursachen könnte oder doch? Ich kenne das System leider überhaupt nicht. Wie ist es während der Fahrt, ist es da auch nur wenn man schlagartig vom Gas geht... bzw. auch nur aus hoher Drehzahl wenn man vom Gas geht
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Einfach immer wieder geil, man kann gaaaaaaanz easy einen Turbolader mit Augen und Fingern prüfen, aber in vielen Werken gibt es nur noch Pfuscher, die technisch völlig irre (nullerl) sind und einfach mal Wild bei den teuersten Teilen zu tauschen beginnen. Vermutlich wurde NICHTS vor der Bestellung des Laders demontiert und überprüft, denn eine technische Überprüfung wäre meine Vorgehensweise als Erstes gewesen. Der Kunde ist wieder mal der Dumme und zahlt dann Arbeit und für nicht benötigtes Material richtig Fett und der gute gebrauchte Lader liegt im Schrott....
Und wie man sieht, auch die erste Werke wollte einfach mal den Lader so austauschen, denn wie du geschrieben hast, stand das Fahrzeug ohne dass da vermutlich mal einer etwas abgebaut hat, denn sonst wäre bei der Überprüfung ein einwandfreier Zustand festgestellt worden.
Das Geräusch ist mir aber schon mal wo untergekommen, ev. fällt mir noch etwas dazu ein...
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Ich hatte diese bei meiner Giulietta 2020 wegen Versiegelung abgebaut und kann es nicht mehr 100% sagen, aber ich glaub da war nur ein einziger den ich vorne am Kotflügel aushängen musste, die anderen in einer Linie bis nach hinten können bei der Demonatge am Fahrzeug verbleiben, ich hab den glaub ich relativ problemlos durch leichtes klopfen nach vorne abziehen können. Die Dübel selbst kann man dann vom Schweller mit einer Spitzzange abziehen. Ich glaub im Video ist es sogar ersichtlich, schau dir dies noch an, ob alle Halterungen rechts oder links am Kunststoffschweller offen sind, dann geht ein runter schieben.
Beim 916 Spider sind die Aufnahmen der Dübel am Kunststoffschweller jedoch gegenläufig, da muss man den leider so demontieren wie auch hier im Video durchgeführt. Das Ergebnis war, da man nicht vernünftig ansetzen konnte, wurden 4 Kunststoffhalterungen am Kunststoffschweller zerstört. Wenn möglich, würde ich daher immer das Teil abziehen und die Dübel dann mit einer Zange vom Schwellerblech abziehen.
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Ja genau, so hab ich das auch recherchiert. Und die mit Wappen hatten nur "pininfarina" auf dem Kotflügel und die ohne Wappen "disegno pininparina". Deshalb hab ich auch diese gekauft, weil meiner noch in Arese vom Band gelaufen ist. Soll ja alles schön seine Ordnung haben.

Meiner aus 11/97 den ich seit 2003 besitze, hat kein Wappen aber das "disegno pininfarino", somit passt das schon bei dir

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Kurze Frage zu deiner neuen Batterie, du schreibst, dass es eine 120 Ah ist. Dies scheint mir aber eine sehr große Batterie zu sein, wurde die richtig angelernt? Glaube nicht, dass so eine dicke Batterie ab Werk installiert wurde. Da gibt es auch noch das Problem der Lichtmaschine, welche dann nicht weiss wieviel sie nachladen muss und ob die eingebaute Lichtmaschine überhaupt stark genug ist diese Batterie immer vollständig zu laden.
Er hat die 120AH Batterie zum überbrücken verwendet! Einbau ist natürlich nicht möglich, aber da gibt es ohnehin nichts zum anlernen...
Die Batterie egal ob nun 60 oder 70Ah, was eben da von der Bauform rein passt, und mindestens dem entpricht was verbaut gehört, kann auch gerne etwas größer sein. Für diejenigen die das nicht selbst zustande bringen übernimmt das gerne die Werkstatt und verrechnet gerne fürstlich ein angebliches anlernen, was bei älteren Fahrzeugen aber auch der Giulietta nicht nötig bzw. möglich ist
Entweder man fährt damit oder lädt diese Vorab voll, der Sensor erkennt den Zustand über die Ladeschlussspannung usw. und eine für den Fahrer völlig unwichtige Anzeige im U-Connect kalibriert sich bereits nach der ersten Fahrt.... Für die Fahrzeugelektronik selbst (Ausnahme StartStop) spielt es keine Rolle ob der Sensor direkt nach dem Einbau schon passt oder sich erst kalibriert... -
Ohne jetzt das genau gelesen zu haben, in der Regel hält eine Batterie schon mehr als 5 Jahre, aber kann natürlich auch Ausnahmen geben! Der Ruhestrom ist in der Regel sehr gering, man kann da durchaus auch nach 4-6 Wochen noch problemlos starten, aber wenn die Batterie eben statt der 60-70 Ampere nur noch 20-30 Ampere aufweist, dann ist klar dass sich diese Zeitspanne entsprechend reduziert, bis man eben nicht mehr starten kann.
Das Ladegerät hat doch nichts mit AR zu tun, du klemmst doch direkt bei der Batterie an, wenn du mit dem einen keinen Erfolg hattest, liegt es am Ladegerät und nicht am Fahrzeug! Meine persönliche Meinung, auch bei einer neuen Batterie würde ich auf den StartStop Mist verzichten, führt nur zu unnötigen Verschleiß der Technik sowie frühzeitigen Ausfall der Batterie, somit nix gespart und Ärger, so sehe ich dies.
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Zahlreiche Fehlermeldlungen (s. Tags) im Multifunktionsdisplay
Das hatte ich nach dem Batteriewechsel bzw. mit der kaputten Batterie.
Lies sich nicht starten obwohl angeblich voll.
Kaputte Batterien können irre unterschiedliche Fehler machen.
Auch wenn du schon überbrückt hast, versuch mal eine neue Batterie. Bei zb. Stahlgruber kann man die problemlos zurückgeben wenns das nicht war.
Servus, ich klemme meine Giulietta mehrfach im Jahr ab und diese zahlreichen Fehlermeldungen sind bei modernen Fahrzeugen gaaaanz normal. (Abklemmen-Unterspannung-Fehlermeldung in div. Stgr.) Dadurch wird aber nichts unterbunden, das Fahrzeug lässt sich natürlich ganz normal starten und fahren, denn technisch ist ja alles OK. Ich lösche diese dann aus den div. Steuergeräten, aber für die Funktion spielt es keine Rolle ob da etwas abgelegt ist oder nicht...
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In der Zwischenzeit war die Anzeige der 60Ah Start/Stop-Batterie auf 44% zurückgegangen.
Der Motor startete noch immer auf die erste Schlüsselumdrehung bei minimal 4 Grad C in der Tiefgarage, aber eine Ladestromstärke von 5A hielt nur wenige Sekunden an, dann blieb die Anzeige auch bei längerer Fahrtdauer
auf maximal 2A.
Kurzum, ich habe mich entschieden eine neue Start/Stop-Batterie einbauen zu lassen. Der Einbau erfolgte bei der Fa. Wax u. Sohn in Köln. Einbau und Anlernen waren in ca. 20 Minuten erledigt.
Die Rechnung belief sich auf ca. 215€ (es wurden noch angelieferte LED-Innenleuchten eingewechselt).
Und jetzt zur Performance der neuen Varta Stop/Stop-Batterie.
Ladezustand: 79%.
Ladestromstärke nach dem Start: 10A
nach einiger Fahrdauer: 8A bis 5A
Start/Stop wurde aktiv: Ruhestromstärke -15A
nach einigen Start/Stops und Einkaufsstops
und ca. 13km Fahrt bei mäßigem Tempo
war die Batterie bei 81%.
Vielleicht hätte ich mich mit der alten Batterie und einem Starthilfe-Booster noch einige Zeit mobil halten können,
aber preiswerter wäre das auch nicht gewesen…
Da gibt es nichts zum anlernen, der Sensor erkennt den Batteriezustand über Ladestrom und Ladeschlußspannung und spätestens nach einer Fahrt hat sich dieser eingelernt
Da ich mehrere Fahrzeuge fahre, klemme ich immer wieder mal ab, aber auch nach dem Aufladen aktualisiert sich die Anzeige entsprechend nach einer Fahrt.Wenn du dir unsicher bist, klar dann passt es ja für dich wohl, aber solange der auch bei einigen Minusgraden noch gut startet, gibt es in der Regel keinen Bedarf für Austausch und muss man keine Angst haben. Meine seit sicher zwei Jahren bei 55% und auch bei einigen Minusgraden ist starten nach der Gefühlt ersten Umdrehung möglich, somit ist mir die Anzeige völlig wumpe,da kann man oft noch Jaaahre fahren, während ev. eine neu gekaufte in schlechter Qualität mit Pech dann frühzeitig ausfällt. Und auf den StartStop Müll kann ich ohnehin gerne verzichten

Ist so Ähnlich wie bei manchen hier im Forum, nur weil ein QL defekt ist wird da gerne erwähnt, da mache ich li-re alles in einem Aufwasch, aber viele bauen sich dann billigen Aftermarket Schrott als Set ein, während die alten aber noch guten Original Teile ev. noch laaaange gehalten haben.
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Bei mir ginge es um den 2.0er JTDm .... wie lange hast Du für den Einbau gebraucht?
Der TBi ist natürlich ein Benziner, da kann es natürlich gaaanz anders sein Gegenüber dem Diesel, aber hat nicht zuletzt einer erwähnt, dies wäre eher Rasch möglich, da würde ich bei entsprechendem Eintrag/User nachfragen.
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Schöner Alfa 156 , mit TÜV , ohne Rost ( sieht man alles erst Live ) ,was willst du mehr für das Geld und auch noch den Zahnriemen gewechselt ( nachschauen, sieht man wenn man die Verkleidung abnimmt und die Daten abliest ). Es kommt natürlich darauf an für was du den gebrauchst, als Daily ist er zu schade . Wenn ich noch Platz hätte würde ich mir den auch angucken gehen
.Schöner Alfa? Wie oft liest man kein oder kaum Rost, auf den Fotos sieht die schlimmste Kiste meist noch brauchbar aus, die Realität öffnet oft die Augen. Selbst wenn oft der Rost an den Seiten noch nicht raus kommt, aber spätestens nach dem Bücken oder auf einer Bühne wird einem Schlecht, aber was will man Realistisch bei einem ranzigen Fahrzeug mit knapp 24 Jahren erwarten, manche sind schon mit 15 Jahren weggegammelt.
Somit, was will man nun für 1000€ erwarten, da ist ohnehin schon für Verhandlung noch etwas eingerechnet.
Das Fahrzeug wird für eine Rallyausfahrt gesucht, somit nicht Daily und ob jemand dies einfach so rauspulvert für sein Hobby, jedem das seine

Grüße
Chris
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sorry für die falsche Rubrik. Aber danke schon mal fürs antworten.
Es ist ein 98er 166 2.0 ts. Das Radio ist das original.
Lg Stefan.
Rechts und links sind je eine kleine Metallspange am ICS! Wie im Video ersichtlich, muss man diese vernünftig treffen bzw. drauf drücken, sonst geht da nichts raus.
Dennoch kann die Einheit teilweise extrem festsitzen, so wie bei meinem ICS. Das Frontdisplay bzw. Gehäuseteil ist nur eingeklipst am ICS, wenn man da zu viel dran zieht, löst sich dieses oder es können Befestigungslaschen abbrechen. Auch ist das Flachbandkabel nur relativ kurz, somit aufpassen, sollte dich die Displayeinheit vom ICS lösen.
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Hallo,
meines Wissens sollte die Pumpe über die Elektronik des Wischermotors angesteuert werden, so zumindest ist es mir noch aus dem Schaltplan der Wischereinheit vom Spider bekannt, ziemlich sicher auch beim 166.
Zum Ausfallen des Wischermotors wird im Forum zwar immer wieder erwähnt, das Fett auf der Steuerscheibe müsse man entfernen und dann geht es wieder. Dieses Fett ist aber gaaaanz normal ab Werk da drinnen und wird auch dafür benotigt, damit die Schleifer die Kontaktfläche nicht so schnell durchschleifen. Einzig sollte es Kontaktfehler geben, kann man nach dem auslöten einiger Kontakte die Platine abnehmen und die drei Kontaktschleifer etwas nachbiegen, aber auch nicht zu fest, sonst werden die Schleifbahnen zu stark beansprucht.
Bei mir waren an der Wischereinheit (Steuerplatine) mehrere kalte Lötstellen und daher hat der Wischer immer wieder mal ausgesetzt, davon war sogar eine -Versorgungsleitung betroffen und dann war klar warum das Teil sporadisch Probleme macht. Das Teil funktioniert seither wieder normal.
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Ok, dann hole ich etwas weiter aus. Aus dem Eingangsthread erkenne ich das Problem, dass elektrische Komponenten in ein Fahrzeug verbaut wurden, welches diese vorher nicht besaß und somit nun Fehler auftreten und diese Komponenten nicht funktionieren.
Aus meiner Erfahrung bein den Alfa 147 und GT, GTA kann ich sagen, dass es bei den Bodycomputern je nach Ausstattung Unterschiede beim Softwarestand gibt sowie beim generellen Aufbau des Bodycomputers.
Eine Lösung könnte sein, den Softwarestand vom Schlachter in das aktuelle Fahrzeug zu übernehmen.
Eine andere Lösung wäre die Informationen der Wegfahrsperre auf den Bodycomputer des Schlachters zu übernehmen.
Falls in diese Richtung Handlungsbedarf besteht kann ich gerne behilflich sein.
Hallo Andre,
danke, so eine Antwort ist ja auch durchaus in Ordnung! Es wurden ja Wege aufgezeigt per MES und dem PA dies vorerst zu testen, sollte es dann weitergehnde Probleme noch geben, kann er natürlich immer noch auf dich zukommen. Man muss nicht sofort versuchen etwas zu verkaufen, dies kennt man ja auch aus vielen Werken, da wird ohne viel zu prüfen gerne mit dem teueresten Teiletausch angefangen, finde ich unterirdisch was man da immer wieder mal mitbekommt, bezahlen tut es am Ende der dumme Kunde und dies obwohl sein Problem nicht gelöst wurde und dies sollte es nicht sein

Grüße
Chris
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Guten Morgen, Chris.
Auf den Websites der führenden Hersteller von Start/Stop-Batterien habe ich gelesen, dass die Zustandsanzeige nicht unter 50% fallen sollte, der Bereich unter 50% wird in einer Grafik rot dargestellt, der Bereich von 50% bis ca. 70% gelb, darüber grün.
Eine „Ladefahrt“ von ca 30 Minuten hat die Anzeige um 4 Prozentpunkte erhöht.
Ist nach Deiner Einschätzung das Mitführen eines Starthilfe-Boosters sinnvoll?
Servus,
also bei mir liegt der Batteriezustand geschätzt schon seit 2 Jahren bei ca. 55%, stehe aber nicht im freien, aber zumindest wie am WE hat es dort auch leichte Minusgrade in der freistehenden Garage, wenn auch nicht so stark wie im freien.
Man muss aber auch sagen, der kleine Benziner dreht sich ja so leicht wie eine Luftpumpe
Von daher hat man da auch bei wenigen Minusgraden eher keine Probleme, da mache ich mir keine Sorgen, anders würde es bei einem Diesel aussehen. Ich würde solche Anzeigen nicht überbewerten, ob eine Batterie noch vernünftig funktioniert, stellt man doch ohenhin im Startverhalten gut fest, wenn es da schon hapert und es noch nicht richtig kalt ist, dann sollte man austauschen.Ich hab bei meinem aber generell StartStop ausgeschaltet, funktioniert hier aber ohnehin nur ab ca. 75% Batteriezustand. Ich würde da eher sagen, selbst wenn die Batterie fit ist würde ich darauf verzichten, der Starter wird laufend gequält, Motor ev. noch nicht vernünftig warm, häufiges starten somit auch nicht Vorteilhaft sowie die Batterie wird schneller defekt. Vor all diesem Hintergrund, wird man sich unterm Strich wohl kaum etwas sparen wenn man ev. frühzeitige Ausfälle mit dem Sprit gegen rechnen würde.
Ich besitze keinen Booster, aber achte auch darauf wie das Startverhalten ist und zur Not kann ich in der Garage einfach mal nachladen, wenn du dir jedoch unsicher bist und auch keine Lademöglichkeit besitzt, mag es durchaus im Notfall hilfreich sein.
Noch einen Tip über die U-Connect Informationen, man kann da auch die aktuelle Ladeleistung in Ampere auslesen und da sieht man zum Beispiel wie in meinem Fall, direkt nach dem starten lädt er gleich mal mit knapp 10 Ampere rein, fällt aber dann recht schnell auf 1-2Ampere ab, da der Batteriezustand nicht mehr so gut ist und daher die Ladeschlussspannung schnell wieder erreicht ist, und dies natürlich bei U-Connect Batteriezustand 55%, die eben dann bei der alten Batterie schon 100% Vollladung bedeutet

Grüße
Chris
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Wenn du hier seriöser Auftrittst, dann könnte ich mir sparen, den Finger in die Wunde zu legen.
Grüße
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Hallo Andre, ich habe es zuletzt schon mal geschrieben, obwohl hier offensichtlich ein Problem durch seinen Umbau besteht, springst du sofort auf den Verkaufszug auf und willst etwas verkaufen!!!!
Dies Art ist einfach absolut unseriös und bitte unterlasse dies! Und zuletzt von dir erwähnt, ich solle dies doch per PN direkt an dich senden, NEIN, deine Art hier fällt immer wieder Negativ auf und daher sollen Zurecht alle sehen, dass dies von dir einfach nicht OK ist, wenn nicht Problemlösung sondern sofort der Geschäftsmann hier durchkommt.
Dies kenne ich Zahlreich von dir und hinterher wird dann erneut reklamiert, hat leider nichts gebracht (Geschäftemacherei), na klar wenn für einen Fachkundigen doch ohnehin wie in diesen Fall schon klar ist, das Problem lässt bzw. muss anders gelöst werden.
Somit bitte Danke,
Grüße Chris
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Es gibt keinen unmittelbaren Zusammenhang zwischen Öldruck und der Versogung von Schmierstellen.
Der Öldruck wird fast immer kurz hinter der Ölpumpe, z.B. am Filter, gemessen.
Gibt es danach Engstellen, wie Ablagerungen etc. wird zwar ein hoher Druck angezeigt,
die Versorgung der Schmierstellen aber nicht gewährleistet.
Öldruck im Leerlauf bei 80° Temp. > 1 Bar ist doch ok.
Ahhh OK Schlaumeier, dann schmeiß ich meinen einwandfreien Motor gleich mal auf den Schrott, denn bei erhöhter Drehzahl hat man bei vieeeelen Motoren deutlich höhere Drücke so wie bei meinem. Was ist an meiner Aussage denn nun Falsch????? Natürlich sind 1Bar im Leerlauf OK, aber dies sagt doch noch lange nichts über den Zustand (Ölfluss-Druck) bei hoher Drehzahl aus, daher sollte und kann man dies doch per Manometer testen wenn man sich nicht sicher ist. Also ich bin da eher beruhigt wenn mein Motor wie ab Werk vorgesehen 4bar Aufwärts bei hoher Drehzahl im heißen Zustand liefert....und nicht popelige 1bar bei 6000U/min.
Durch den höheren Druck hat man natürlich mehr Öldurchfluss (warmes-heißes Öl an den Lagerstellen), was sicher bei Leistungsabruf von Vorteil ist, sonst könnte man sich auch gleich das Warmfahren eines Motors sparen, denn da stimmt zwar der Öldruck auch, aber der Ölfluss ist hier natürlich reduziert! Von einem erhöhten Druck durch angebliche Ablagerungen wie von dir erwähnt, sollte man bei einem normal funktionierenden Motor nicht ausgehen

Nachdem man aber wohl an die Dichtung relativ einfach hier ran kommt, laut Forumsaussage, ich kenne den Motor nicht, kann man sich ja dem ev. vorhandenem Problem einfach annehmen und sicherstellen, dass da alles im grünen Bereich ist.
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Passieren kann dir ja dennoch nichts, ich bin damals auch noch von 2003 bis 2013 ganz normal gefahren, es hat sich nie etwas weiter verschlechtert, gegenüber dem Fahrzeugkauf aus 2003, ist eben nur etwas störend. Seit 2013 fahre ich die neue und diese ist bisher gleichbleibend.
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Wie erwähnt, der Spider hat einen normalen Kupplungshebel außerhalb des Getriebes und keinen Zentralausrücker. Bei mir war es die damals eigentlich noch nicht sehr alte Kupplungsdruckplatte, natürlich nicht extrem schwergängig, aber dennoch deutlich fester zu drücken wie man vermuten sollte bzw. eben das knarzen und die Kupplungsgabel ist bei abgebautem Getriebe von ganz alleine herum gefallen, hatte sogar eher minimales Spiel in den Führungshülsen.
Aber eigentlich sollte dies problemlos zu prüfen sein, denn wenn du den Zylinder entfernt hast, dann hat man immer etwas freien Weg, das Drucklager liegt ja im nicht betätigten Zustand nie gleichzeitig auf der Druckplatte und der Innenseite der Getriebeglocke auf, somit sollte da zumindest etwas freier Weg sein wo man den Hebel mit der Hand leicht bewegen kann. Wenn dies möglich ist, dann kann es nur die Druckplatte sein, wenn die Gabel hingegen bombenfest sitzt, dann ist wohl eine Buchse der Übeltäter
Prüf dies einfach... -
Du hattest also schon vor dem Kupplungstausch auch dieses Problem oder ist dies erst danach langsam schlimmer geworden?
Bei meinem 98 Spider den ich 2003 gekauft habe, hatte ich von Anfang an ein doch deutlich schwergängiges Pedal, es hat auch deutlich im Motorraum geknarzt, aber sonst hat es einwandfei funktioniert.
Ich dachte auch zuerst das wäre die Ausrückgabel, aber diese hatte sich ganz leicht gedreht bei ausgebautem Getriebe. Letzten Endes war es bei mir eine extrem schwergängige Druckplatte.
Ich kenne den inneren Aufbau der Gabel beim JTD nicht, aber fraglich ob du die Buchse so überhaupt gezogen bekommst oder das Getriebe sogar abgebaut gehört.
Gerne gibt es Alukorrosion, dann lösen sich diese kaum mehr, kann aber auch durchaus genau dein Problem sein, dass dadurch die Buchse zu stark auf die Welle gedrückt wird. Wenn du die Buchse gezogen hast, solltest du daher unbedingt den Alusitz vernünftig nachschleifen, nicht dass dann hinterher die neue Buchse genau so auf der Welle klemmt!
Eventuell wenn du die Buchse einwandfrei raus bekommst, kannst die alte auch nach dem ausschleifen des Alusitzes erneut einsetzen. Sollte die Welle tatsächlich klemmen, vermute ich fast sicher dass da nur die Alukorrosion daran Schuld hat.
So Kunststoffbuchsen gibt es auch in den Umlenkhebeln der Getriebe Schaltgabel, da geht dann der Schalthebel nicht mehr automatisch in die Mittelstellung zurück. Hatte ich bei meinem 166 GM F40 Getriebe, da hab ich das umgebördelte am Umlenkhebel aufgefräst, die Kunststoffbuchse gezogen, Alukorrosion entfernt, die Buchse erneut eingesetzt, das ganze dann jederzeit demontierbar mit einer langen Schraube+Mutter zusammen geschraubt und nun ist es so leichtgängig wie bei einer neuen Umlenkgabel

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Hallo,
Danke für eure antworten, stören tut es nicht mir ist es halt nur so aufgefallen, weil mein Vater das selbe Auto fährt und es bei ihm nicht so ist. Solange es keine Schäden verursacht oder sich da nichts anbahnt , würde ich auch nicht dagegen unternehmen.
Das Problem ist aber, bei allen Fahrzeugmodellen gibt es Öldruckschalter die bei nur 0,5 bar oder knapp 1bar die Öldrucklampe anzeigen. Im Normalbetrieb hat man aber bei einem einwandfreien Motor je nach Temperatur und Drehzahl ca. 4-6,5bar, so bei meinem Spider V6. Auch hier würde die Ölduckanzeige erst bei 0,8bar angehen, denn so einer ist verbaut, selbst bei hoher Drehzahl von 6500/Umin. Du denkst somit, passt schon, alles OK, aber tatsächlich fährst du eigentlich immer mit zu wenig Öldruck, deine gesamten Schmierstellen werden aber unterversorgt und somit steigt dein Verschleiß an div Stellen wie Lagerschalen usw.
Eventuell ist es aktuell nur beim Startvorgang und danach OK, aber ohne dies im laufenden Betrieb zu prüfen, kann dir dies keiner Seriös sagen.
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Ich hab die mal am 147 getauscht. Vorsichtshalber hab ich auch die Batterie abgeklemmt und ne Zeit gewartet. Obst sein muss ? Keine Ahnung. Mach die Clips vorher etwas warm/, ich hatte da einen geschrottet von und konnte mir nochmal bestellen.

Ich hab solche Teile schon öfters ausgebaut, da wird eher mehr Angst gemacht, hat ja auch seine Berechtigung damit nicht ein völlig unwissender sich in Gefahr begiebt. Hab bisher auch immer Batterie abgeklemmt, kannst danach den Zünschlüssel noch voll umdrehen (Entladen von Restspannung in div.) und noch wenige Minuten warten, aber wie oft gibt es auslösende Airbags bei Kontakfehlern an Stecker oder Kabelbruch!!! Dies gibts ja des öfteren, da an den Kabeln gewackelt wird usw. da fliegt keinem etwas um die Ohren. Ich hatte zuletzt auch mal aus versehen die Batterie doch nicht abgeklemmt und nichts ist passiert, darf und kann ja eigentlich auch nicht sein.
Von dem abgesehen, zumindest beim 166 ist ja der Zugang über das ausgebaute Handschuhfach, da sitzt ein Airbag und die Abdeckung ist ein völlig eigenständiges Bauteil und ist nicht mit dem Airbag verbunden, zu 99% ist dies beim 156 nicht anders.
Sehr wichtig ist jedoch, du solltes dich statisch entladen und den Kunststoffstecker vernünftig vom Airbag abziehen, etwas hineinversetzt sind die Kontakte und genau auf diese sollte man eher nicht den Finger dann legen, denn bist du statisch aufgeladen, kannst du dadurch den Airbag auslösen. Auch ist bekannt, man sollte einen Airbag nicht mit einem Multimeter durchmessen, da die indizierte Spannung ev. auslösen könnte, denn manche glauben man könnte eine Durchgangsprüfung bei Problemen am ausgebauten Airbag durchführen....
Wenn du dies beachtest, ist auch ein Airbag kein großes Problem.