Hab gerade mal im E-Learn nachgesehen, der Kupplungsschalter (I031) ist beim ABS/VDC nicht genannt. Der taucht nur beim Anlassen auf. Bei den Bremssystemen taucht, erwartbar, der Bremsschalter (I030) auf...
Beiträge von Roland 0815
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Ah. OK. Das schaue ich mir mal an, bzw besorge mir mal nen neuen. So teuer sind die ja nicht...
PS: Ich meine mich zuerinnern, das ich den schon mal draußen hatte, bei der Fehlersuche zum Tempomat. Was sich dann als Kabelbruch im Kofferraumdeckel herausgestellt hat...
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Aktuell läuft beim abbremsen, kurz vor Stillstand oder Anfahren der C1161 auf. Gelegentlich.
Ob die rote Batterie einen Fehlercode hat, weiß ich noch nich, weil ich in bisher nie ausgelesen habe, wenn die an war. Permanent wird nichts gespeichert.
Permanent ist nur im Tacho noch der Ölstandgeber im Motor, das weiß ich dass der kaputt ist. Das stört mich aber aktuell nicht, dass die Öltemperaturanzeige nichts anzeigt.
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Ja, die Fehlermeldungen für VDC/ABS machen mir das Leben aktuell am schwersten. Dazu kommen aktuell noch die gelegentlichen Meckereeien über die Batterie.
Den Ärger mit dem Schlüssel macht er schon immer. Die Reichweite des Funkschlüssels ist direkt proportional zur Fahrzeugtemperatur, bei unter 8°C reicht er nicht mehr aus der Fahrzeugsilouette heraus. Sobald man das Auto, wie auch immer, aus dem Tiefschlaf weckt, funktioniert er ganz normal.
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24.04.2006 ist EZ. Den Bodycoputer hatte ich schon mal offen. Der ist sauber. Da sind keine Wasserflecken oder so. Ich hatte da mal geschaut, ob ich schlechte Lötstellen finde, wegen dem Problem mit dem Funkschlüssel, wenn das Auto in den Tiefschlaf geht bei <8°C...
Fabri: Einen gebrauchten Bodycomputer kann man sicher nicht wieder auf Werkseinstellungen zurücksetzen, damit er sich im Auto auf die vorhandenen Daten adaptiert. Soweit ich rausgefunden habe, machen werksneue BC das wenn man die in ein Auto einbaut...
Ich bin auf jeden Fall so weit gekommen, dass der Bodycomputer nicht direkt für die Spannungsversorgung des Gierratensensors zuständig ist, der bekommt ganz klassisch Klemme 15. Ich habe aus dem ELearn gestern Abend auch so viel rausgefunden, dass der Funkempfänger im TEG-Reader sitzen soll. Ich fürchte jetzt aber, dass tatsächlich der BC das Problem ist, dass der die CAN-Message vom TEG ignoriert, weil er auf dem Ohr taub ist, wenn er schläft.
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Wenn es im Servoausgleichsbehälter schäumt, könnte auch der Behälter selbst defekt sein. Dort ist ein Ventil verbaut. Wenn sich das verschiebt oder halt kaputt geht, schäumt es und die Servolenkung ruckelt... einfach ausgedrückt.
Hatte ich sogar bei einem Serie 1 Modell von 2008. Ist auch ein bekanntes Problem
Wenn die Servobrühe in den Manschetten der Lenkung steht, ist der Ausgleichsbehälter nicht das Problem
. Und ja, bei den "VorMOPF" ist das ein bekanntes Problem, hatte meiner auch. Sporadisch, hat ein Stück gedauert, bis ich dahinter gekommen bin.Beim 1.9 JTS soll es angeblich möglich sein, das Lenkgetriebe duch das Radhaus raus- und wieder reinzufädeln.
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Die Kiste will mich ärgern. Vermutlich weiß der Kübel, dass ich meinem 930er immer noch nachtrauere...
Ich habe gestern mal die Regenpause genutzt und die Winterschluffen draufgesteckt und bei der Gelegenheit mal wieder den allbekannten C1161 gelöscht. Sonst keine Fehler, außer Ölstandsensor defekt, hinterlegt, in sämtlichen Steuergeräten. Dann dachte ich mir, OK, lass ich den Hobel mal an und schaue rein wenn die rote Batterie im Multidisplay leuchtet.
Pustekuchen. Wenn das OBD dransteckt, tritt der Fehler nicht auf. Nur wenn ab... O_o ? Vor allem kommt er dann nicht (wieder) wenn er einmal weg ist. Da kann ich den Karren an und ausmachen wie ich will. Oder ich warte eine Ewigkeit...
Das riecht verdammt nach einem Masse- oder Versorgungsproblem, bei dem der Bodycomputer und/oder das Kombiinstrument (keine Ahnung wer das misst) die Bordspannung aus der Versorgung falsch nimmt. Den hässlichen Massepunkt unter der Fußstütze hatte ich im Sommer schon kontrolliert. Der ist OK...
Am Freitag, wenn ich die Kiddies hole werde ich vorher noch mal den Läppie dran hängen, wenn die Lampe angehen sollte... Am Sonntag, wenn ich die Kiste wieder für 10 Tage einmotte, messe ich nochmal die Klemme W an der LiMa. Mal sehen was da anliegt.
Achja, und trotz jetzt recht voller Batterie stellt der Funkschlüssel unter 8°C seine Funktion außerhalb des Autos ein. Wie gehabt... Nicht, dass doch der Bodycomputer einen Schuß hat...
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Siehe: 25.Juli, f.
Ich hätte Dich gerne beim reinfummeln des Reglers im eingebauten Zustand der LIMa fluchen hören wollen...
Geflucht habe ich nur, als mir eine der Schrauben von der Strebe der Ansaugbrücke auf die Motorabdeckung unter den Motor gefallen ist.
Der Regler selber ist in zwei Minuten gewechselt, nachdem die Strebe weg ist:
Schrauben ab, der Alte fällt raus, neuen dranhalten und festschrauben. Absolutes Kinderspiel.
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So, die ersten längeren Fahrten sind gemacht. Ich könnte kotzen:
- beim ersten Anlassen nach längerem Stillstand knipst er im Multidisplay nach 1..2 Sekunden Motorlauf eine rote Batterie an. Mache ich ihn aus und gleich wieder an, bleibt sie (meistens) aus.
- die VDC-Fehler bei langsamer Fahrt (Ausrollen) und anschließendem bremsen kommen wieder
Positiv zu vermerken ist: Er geht aktuell deutlich schneller an, wenn man den Startknopf drückt. Es macht sich wohl bemerkbar, dass die Batterie wohl verschlissen, aber voll ist.
Urks...
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Weiter vorn, Richtung Armaturenbrett, wenn ich die Grafik richtig interpretiere. Folge dem Kabel vom Gierratensensor...
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Tatsächlich, der 1.8er hat schon so einen komischen Killefick....
Diese "Regelung" dient aber in Erster Linie nur dazu, den Motor schneller war zu kriegen, bzw den Thermostat schneller zu öffnen. Die Öffnungsschwelle, aber der der Thermostat öffnet muss trotzdem "hart" gegeben sein und kann in warmen Wasser (mit Thermometer) kontrolliert werden.
Dnd ja, wenn du dort 12V anlegst, sollte der eher öffnen. Du darfst an der Stelle aber nicht erwarten, dass der dann bei "Zimmertemperatur" voll auf macht.
Zitat von ElearnAlles anzeigeneLearn - Contents
THERMOSTAT
Die elektrisch geregelte Thermostatgruppe besteht aus Kunststoff.
Durch diese Materialwahl wird das Bauteilgewicht reduziert.
Besonderes Merkmal dieses Thermostats ist die Möglichkeit der Einstellung der Kühlmittelbetriebstemperatur abhängig von bestimmten Parametern, die von der Elektronik Motorsteuerung verwaltet werden, wie beispielsweise: Motordrehzahl, Motorlastbedingungen, eingelegter Gang und Außentemperatur.
Die Ansprechtemperaturen des Thermostats liegen zwischen 90 °C (elektrische Auslösung) und 105 °C (thermische Auslösung). Verglichen mit einem herkömmlichen Thermostat ist ein Thermostat mit thermischer Öffnung deutlich überlegen, da die Kühlmitteltemperatur unter mittleren Lastbedingungen erhöht und gleichzeitig der Temperaturunterschied zwischen Kühlerauslass und im Motor vorhandenem Kühlmittel reduziert wird. Als Folge davon wird der Wärmeverlust an den Motorwandungen durch geringere Temperaturübergänge minimiert, wodurch insgesamt ein thermisch ausgeglichenerer Motor und ein geringerer Kraftstoffverbrauch erreicht wird.
- Ansprechstufe bei 105 °C
Bei minimaler oder mittlerer Last, sowie bei niedriger Außentemperatur, erfolgt die Regelung durch den Thermostaten rein thermisch über das Dehnstoffelement im Thermostatinnern. Die Ansprechstufe liegt im Vergleich zu einem herkömmlichen Thermostat höher, was zu den oben aufgeführten Vorteilen führt.
- Ansprechstufe bei 90 °C
Bei mittlerer bis voller Last oder höherer Außentemperatur, bei der die Kühlmitteltemperatur bereits an sich höher sein dürfte, müsste unter normalen Betriebsbedingungen abgewartet werden, bis die Kühlmitteltemperatur 105 °C erreicht hat, damit der Thermostat öffnet. Folglich würde der Motor überhitzen.
Um dieses Problem zu lösen, wurde in das Thermostatinnere ein elektrischer Widerstand eingesetzt, der direkt von der Motorelektronik angesteuert wird, die abhängig von der Motordrehzahl, den Lastbedingungen, eingelegtem Gang und der Außentemperatur Strom durch den Widerstand schickt. Der Widerstand heizt das Dehnstoffelement auf und "täuscht" damit den Thermostat, der auf diese Weise schon bei 90 °C kontrolliert öffnet.
Die Temperatur wird damit abgesenkt und auf den richtigen Warmlaufwert gebracht.
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PS: Die Neugierde ließ nicht locker...
Dioden tauschen ist nicht mehr. Alles nur noch Einweg.
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Dann macht der Thermostat nicht auf, oder die Pumpe läuft nicht.
Mehr Möglichkeiten bleiben nicht...
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Es ist vollbracht... 14,4V, selbst im Leerlauf.
Der Wechsel ist unspektakulär. Die Schrauben lösen, dann fällt der Regler ab und den Neuen steckt man einfach wieder rein.
Man spart sich den Terz mit Rad ab, Riemen ab und so. Es muss nur die Ansaugbrücke weg, oder für Leute mit Mädchenhänden sogar nur die Strebe unter der Ansaugbrücke.
Und Ja, die Schellen sind wiederverwendbar.
PS: Wenn eine Hebebühne da ist, kommt man von unten nacht wegbauen der Motorabdeckung wirklich nur mit der Strebe weg super an den Regler ran zum tauschen. Das geht evtl noch schneller, als das Gefummel mit der Ansaugbrücke.
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Denke die Kupferpaste ist nicht der richtige Schutz!!!
Bei der Anwendung geht es nur darum, einen Fettfilm an den luftberührten Teilen zu haben. Ob nu Kupferpaste oder Batteriepolfett ist egal. Hauptsache die eigentliche Kontaktfläche zwischen Öse und Karosse ist sauber und fettfrei...
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Alfa ODB oder MultiEcuScan. Vollversionen.
oder der Freundliche mit einer Spende an die Kaffeekasse...
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Mittelkonsole komplett ausbauen.
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Und die nächste Frage, die sich mir stellt, ist: Wo liegt der Massepunkt C012 (ABS)? Wie gelange ich an diesen, denn dieser dürfte oftmals der Grund für die Fehler "VDC, ASR, Hill Holder nicht verfügbar" sein.
Der Massepunkt ist unschuldig. Der Fehler kommt vom 'Gierratensteuergerät'. Das sitzt in der Mittelkonsole. Im Bereich Handbremse.
Ich kämpfe auch seit geraumer Zeit mit dem Fehler, ich habe den Verdacht dass die Teile ziemlich empfindlich auf niedrige Bordspannung reagieren, sofern sie nicht tatsächlich kaputt sind.
Auslesen per ODB und suchen der Fehlercodes hier im Forum gibt Aufschluss.
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So, das Bastelset fürs Wochenende ist auch gekommen.
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Das hat nichts mit der Klopffestigkeit zu tun.
Sowohl die Hochdruckpumpe, als auch das Verteilerrohr sind nicht dauerhaft beständig gegen E10.
Zumindest haben wir das damals so bei Bosch, in Extremversuchen, raus getestet und daher nicht frei gegeben.
Ja, das ist auch mein Wissenstand. Daher werde ich das auch nicht auf eigene Faust probieren.
Die Interessante Frage ist doch:
Hat hier im Forum schon mal jemand mitbekommen, dass es Umbausätze gibt?
Soweit ich das verstanden habe, geht das Forum ja erheblich über den deutschen Sprachraum hinaus. Daher unterliegen etliche Mitglieder weder der dt. TÜV-Manie, noch den Einschränkungen der tollen "intelligenten" Suchmaschinen. Die spucken bei der Suche nach zB "E10 Holden 2.2. direct" alles mögliche aus, nur nicht das was zur Frage passt.
Ich unterstelle nämlich mal, dass irgend welche Tuner im englischsprachigen Raum sich intensiver mit dem Thema befasst haben, denn der Motor, auch als Direkteinspritzer, ist dort nicht so selten wie hierzulande. Und da der Rumpfblock identisch ist, unterstelle ich an der Stelle, dass deren HD-Pumpen und Rohrleitungen auch in den Alfa passen (würden).
Ist der V6 eigentlich ein Direkteinspritzer? Denn der hat die Freigabe... Evtl lässt sich da was bauen bzw wurde schon gebaut.
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Was sind das für Boxen?
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Ich hole noch mal den Spaten raus, weil unsere gelobten Politiker sich ja ausgedacht haben, das E5 an den Zapsäulen gegen die neuen E-Fuels auszutauschen. Der Faden ist ja leider etwas in Details angedriftet...
Es hat also bisher noch keiner irgend welche Erkenntnisse gewonnen, ob es für den alten 2.2er JTS (inzwischen) eine E10 feste HD-Pumpe auf diesem Planeten gibt? Für den V6 gibt es ja interessanter Weise eine Freigabe, wenn ich nicht ganz falsch liege. Den wollte ich mir jetzt aber nicht an die Backe hängen, bei dem Durst den der entwickelt.
Google von Deutschland aus zensiert "intelligenterweise" die Suchergebnisse, wenn man mal versucht außerhalb Deutschlands mehr über den 2.2 direct von Holden heraus zu bekommen. Auch in Australien und den USA bleibt die Welt ja nicht stehen. Die Kolonialengländer sind ja eigentlich recht aufgeweckt. Wer nen Turbo für den Kübel zusammendengelt, sollte doch auch ne E10-feste Variante von der Kiste hinbekommen.. Hoffe ich...
Ich habe eigentlich NULL Bock in Zukunft das überteuerte SuperPlus zu tanken, ohne dass es irgend einen Mehrwert bringt. Ich hatte es vor Jahren schon mal probiert, aber keine Einsparung im Verbrauch feststellen können...
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Ja. Das Öl braucht ein paar Minuten um in der Ölwanne zusammen zu laufen.
Landläufig wartet man mindestens 5Minuten nach Motor abstellen, bevor man peilt.
Der Sensor ist in der Ölwanne, die muss runter um ihn zu tauschen.
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Wird wohl doch nix mit der Abwrack-E-Auto-Kaufprämie
Wann hat sich der Robert schon mal von Fakten beeindrucken lassen, wenn er doch ganz alleine weiß was Deutschland braucht?
Der Vogel hat (leider) noch viel zu viel Zeit mehr Schaden anzurichten...
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An dem WE habe ich die Kiddies da. Da gehen solche Ausflüge nicht... schade.