Beiträge von Roland 0815

    Mit einem Hammerstiel dagegenklopfen, wenn er mal wieder nicht will. Meistens klebt der Schalter, so dass er den Anker nicht vollständig einrückt, und damit wird der Stromkreis nicht geschlossen.


    Der Magnetschalter ist der kleine Zylinder an dem Großen.

    Beim 146er gabs zwei Generationen Motor mit völlig verschiedenen Steuergeräten. Das Problem sollte der 147er nicht (mehr) haben. Aber mal schlau machen, wg der WFS. Es kann sein, dass das Motorsteuergerät erst mal wieder auf "werksneu" zurückgesetzt werden muss.

    Ganz gerade gedacht, Roland:


    Vielen Dank für Dein Interesse. Aber Du musst Auch im Text überlesen haben, dass alle Ventilschaftdichtungen neu sind. Und von einer Motorenbaufirma eingesetzt wurden. Und dass zu 110% mal klar ist: Es kommt nicht vom Kopf, das Öl!

    Ich würde mir sehr wünschen, dass alle hieran interessierten Leute die Kommentare der Fachleute z.B. Alfabeto, Fabri etc. und auch meine Eigenen aufmerksam lesen, Sich im Netz vielleicht etwas schlauer machen - (Youtube, subiperformance) und dann wieder Fragen haben

    Wären nicht die ersten Neuteile, die beim Einbau beschädigt werden. Auch Fachleute haben mal nen schlechten Tag. Nix für ungut.


    Mich "beunruhigt" das Bild der Ölkohle auf dem Kolben. Warum ist (nur) der Bereich verkokt, in dem die Schichtladung zündfähiges Gemisch bereitstellt? Bzw in dem bereich, wo bei kaltem Motor Gemisch auf den Kolben trifft. Bei Öl über die Kolbenwände würde ich die Ölkohle auch am Rand erwarten, zur Mitte hin abnehmend bzw trockener durch die Verbrennungswärme.


    Ich kenne, zumindest bei lange gelaufenen Kolben aus Vergasermotoren, eigentlich eine gleichmäßige schwarze Brünierung auf dem Kolbenboden. Nicht so einen "Tafelberg" aus Schmodder. Für mich sieht es so aus, als wenn das Öl über die Ansaugwege kommt. Kurbelgehäuseentlüftung oder so...


    PS: Ist das Bild auf allen vier Kolben gleich? Die Kolbenwände sind/waren sauber? Kein "Koksrand" bis zum ersten Kolbenring? Es ist auf den Fotos gut zu sehen, dass die Ölkohle unter den Ventilen und am Rand weniger/anders ist. Das gibt mir den Eindruck dass dort weniger/kein Öl ist oder die Verbrennungstemperatur so viel niedriger, dass das Öl dort nicht verbrennt. Letzteres erscheint mir unlogisch.

    Das mit dem Liefermaß hatte ich überlesen....


    Ganz quer gedacht: Sind die Ventilschaftdichtungen in Ordnung? Nicht dass dort Öl raussickert und angesaugt wird. Das Auslassventil sollte am Auspuss "zu sehen" sein...

    Ich hab kein Poti ich habe noch ein Gaszug.

    Dann ist das Poti in der Drosselklappe. Dort geht dann der Bowdenzug und ein 2..3poliges Kabel rein. Am Kabel hängt das Poti.


    PS: Hab mir gerade die Bilder weiter oben nochmal angesehen:

    Das Bild mit dem "Leerlauf außer Bereich" würde mich etwas stören. Da stimmt was nicht, der erkennt die Leerlaufstellung vom Gaspedal nicht korrekt.

    Mal spaßenshalber den Gaszug aushängen und noch mal auslesen. Wenn das dann stimmt, ist der Gaszug zu straff.

    Ja, is schon komisch, dass der Erfinder der Zündkerze das Produkt so stiefmütterlich behandelt. Im Warti haben damals nur die Isolator und später Beru (die die Isolator nach 1990 1:1 nachproduziert haben) funktioniert. Bosch? Nein. Gleiches gilt für alle Ex-DDR-Fahrzeuge mit Fremdzündung...

    Im den beiden Alfa waren immer NGK drin, weil die Bosch auch offiziell die Lebensdauer nicht hatten. In den Chevys in der Familie sind auch keine Bosch-Kerzen...

    Bei allen Autos mit Wartungserinnerung, die ich bisher in den Fingern hatte, gab es eine Tastenkombination von Bedienelementen, die die "Inspektion"-Anzeige gelöscht haben. Auch beim 159er geht das. Luxusfeatures wie Zeit- und/oder Kilometerzähler bis zur nächsten Inspektion waren dann aber aus. Die kann man nur per OBD nutzen, da dort einige Zähler gesetzt werden müssen.

    Heute endlich mal die abgenudelten Bremsen auf der VA gemacht. Auf den Steinen waren noch 5mm, oder so. Die Fase war nicht mehr bei allen vier zu sehen. Die Scheiben hatten Einlaufspuren, in denen man Kuchen backen konnte.


    Jetzt sind frische Brembo Xtra drauf. Mal sehen wie die so sind.

    ...wie sagte eine deutsche Rally-Legende..

    Die Zeit die mann an der E-Ladesäule zum Laden wartet ist verlorene Lebenszeit :D :D

    Nunja, da man bei E-Auto laden eben nicht an der Ladesäule stehen bleiben und zuguggen muss, kann man in der Zeit natürlich auch was sinnvolles machen. Insofern hat der gute Walter völlig Recht... X-)

    Bei der Zapfpistole muss man quasi zwangsläufig daneben stehen bleiben und warten.


    Die Frau hat wirklich ein hartes Schicksal ereilt. Sehr schade.

    Die Story kenne ich auch, war bei Motortalk mal drin. Ich stufe das als "urbane Legende" ein. Denn auch bei der Erstfertigung wird keiner der Autohersteller sich das Übel geben, zig verschiedene Teile vorzuhalten, nur um dann als Ersatzteil das Beste zu lagern. Was ich mir vorstellen kann, ist dass die Motoren, wie früher auch Halbleiter, beim mechanischen Endtest nach Laufruhe und/oder anderen Kriterien qualifiziert werden. Die werden doch heute nach der Montage kalt ohne Kraftstoff und Zündung am Elektromotor durchgedreht und vermessen.

    "Mein Beileid," die Teile für die Kisten haben wir aus allen Ecken zum Produktionsort (Aachen Jülicherstr)

    gebracht, hab da so einiges gesehen.... :fail: Die Fahrräder wurden auch von Aachen (Rottstraße) an die

    DHL Lager geliefert, zuerst waren die Akkus dabei, nachher nicht mehr (weshalb keine Ahnung ADR Schein bei fast allen in der

    Firma die im Fahrbereich sind ist vorhanden.)

    Bin mal gespannt wie es mit den E-Go die ja vom selben Entwickler in Aachen hergestellt werden weitergeht.:kopfkratz:

    Für einen "Notbehelfselbstbaukasten" vom weißen Blatt weg zum kompletten Transporter, ohne Autobauerfahrung, ist das Ding eigentlich ganz gut geworden.

    Ist das bei einem modernen Verbrennerfahrzeug, die fast ausschließlich mit Automatik sind, anders? Kann man auch nicht abschleppen und der Pannendienst wird an der Elektronik scheitern.

    Als Elektrongenieur könnte ich jetzt auf die Idee kommen, dass man die Karre per Abschleppen aber auch wieder aufladen könnte. Zumindest wenn das Auto quasi normal "besetzt" und Systeme an sind. Wimre verweigern die Kisten bei Batterie leer ja nur das Beschleunigen. Rollen und bremsen geht, damit theoretisch auch das Rekuperieren. Wenn er kurz vor der Kuppe am Alpenpass liegenbleibt, nur bis hoch schleppen und dann rollen lassen.

    Ich würde mal sagen, der Stecker muss ab, damit das Auto eben nicht anfängt zu rekuperieren und damit den Abschlepper unnötig belastet. Zumindest Tesla bremst ja recht ordentlich elektrisch, wenn das Gaspedal vollständig entlastet ist.

    Ganz ehrlich? Das ist (für mich) in etwa so relevant wie ein Sack Reis, der in einem fernen Land an der östlichen Küste Asiens umfällt. Ich habe dem "Mythos Porsche" nie was abgewinnen können. Beim '11er bekomme ich vermutlich nicht mal die Beine unters Lenkrad. Ich habe aber bis heute nie das Bedürfnis gespürt das auszuprobieren.

    Ein richtiges E-Auto (kein Deutsches..) bin ich schon gefahren, daran könnte ich mich gewöhnen.