beim thema Steuergeräte gibt es durchaus Redesigns. Allerdings für andere Preisklassen als ein durchschnittliches Fahrzeug. Z.Bsp. kann man für den BMW M1 ein neues Motorsteuergerät kaufen. Kostet mal eben 15.000$ und da war das "alte" nicht so komplex und verschlüsselt wie die aktuellen. Jemand mit einem 20 Jahre alten BMW 530i wird wohl kaum bereit sein hier solche summen zu bezahlen und deshalb wird auf der angebotsseite auch nix passieren.
Aktuelle Fahrzeuge sind Wegwerfgegenstände und laufen nicht mehr 20 Jahre. Der zulieferer der Abstandssensoren ist pleite und die neue Generation am Markt. Das heißt wenn kaputt dann teuer oder Schrott. Wenn man dann noch sieht was Audi und Co für ihre EMotoren aufrufen, dann erscheint so ein 2.0 TSI als Schnäppchen.
Beiträge von redtshirt
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man kann auch mal Pech haben.
Meine Japaner waren (5 Fahrzeuge bisher und in Summe 750.000km) zusammen 4 mal außerhalb der Inspektion in der Werkstatt. 3x Abgasanlage Rost, 1x Bremssattel fest. Folgende Italiener waren auf den ersten 125.000km mindestens 5 mal außerhalb der Inspektion in der Werkstatt 2x Fiat Stilo, ALFA GT, 147er GTA, 147er TS.
Sei froh, das der Händler zugänglich ist/war -
ich durfte/musste in den letzten Jahren einige V6 ALFA Gebrauchtfahrzeuge mitbesichtigen und weiß, dass die Nachfrage nicht hoch ist und erstmal kein "Rabatt" drin ist. Ein paar Wochen später wurde bei potentiellen Kaufkandidaten der Verkäufer aktiv und ruft an. Natürlich wird versucht hoch zu ankern. Der ALFA V6 Arese Markt ist klein und die Nachfrage ist noch kleiner. Für einen Verkauf zu vergleichsweise "hohen" Preisen benötigt man(n)*in viel Zeit, ein gutes Auto (die meisten glauben nur das ihr Auto so gut ist) und Glück. Der Kenner kennt die Ersatzteillage und der typische Gemüsehändler kauft für 5000€ eine Reuse oder für 14.000€ ein anderes Fahrzeug.
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sie werden nur nicht verkauft. Werden immer wieder eingestellt und bei einem realen Verkauf sind die Abschläge riesig. Dazu kommt noch das der "Nachwuchs" bei ALFA eher weniger als mehr wird.
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bei meinem 1.9 JTD gingen nach 40.000km die Probleme los, da die tägliche Wegstrecke von einfach 40km mit 35km Autobahnanteil (80-100 begrenzt) nix mehr für einen Diesel ist/war. Der GT hat zwar nur 5 Liter gebraucht aber die ansaugbrücke, AGR, ... war alles dicht. Nachdem die Ansaugbrücke wieder sauber war, das AGR dicht gemacht wurde und ich LiquiMoly 2 Taktöl (muss aschefrei verbrennen) rein gekippt habe waren bis zum Verkauf 130.000km später keine Probleme mehr. Nach der ganzen Nummer hat sich dann auch das durchschnittliche Freibrennintervall von 400 auf 1000km erhöht. Exakt gemessen hab ich nicht. Im Kofferraum hatte ich 2 Flaschen mit jeweils 100ml drin. Beim tanken hab ich das einfach mit rein gekippt. Im Kalten hat er auch nicht mehr so genagelt und war billiger als irgendein Supersaft von der Tanke.
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der Reifen sieht geschlitzt aus, danach pellt er sich wie eine Wurst. Da hilft kein RDKS. Bei einem Mietwagen mit RDKS ist mir vorn der Reifen kaputt gegangen. Bin über ein hübsches Stahlteil gefahren, hab gemerkt das etwas nicht stimmt und kurz vor dem Stillstand hat das RDKS es gemeldet. Das RDKS hilft dir bei schleichendem Verlust. Es darf nicht passieren aber es passiert. Sicherer ist am Ende nur Runflat.
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wenn Opel wohl nicht mal das hier bekommt https://www.focus.de/auto/elek…nn-kommt_id_13211425.html dann hoffe ich mal auf ALFA.
Am Wochenede hab ich mich erwischt meinen japnischen Fantasien hin zu geben. Toyota Yaris GR anstatt MitoQV oder Abarth, GR86 anstatt GT, Camry oder IS300h anstatt Giulia, ... . Auch wenn ich keinen möchte haben die sogar einen Kombi im Angebot. Hybrid, PlugIn, Elektro, Benziner, Saugmotoren, Turbomotoren, 6Zylinder, Wasserstoff und sogar einen ollen Diesel bei nur einer Marke. Irre die Japaner. -
Renault ist nicht PSA bzw Stellantis

oh ja, noch schlimmer. Renault ist sportlicher als ALFA. Was hat PSA im Angebot?
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vielleicht wird ja alles gut und ALFA bekommt ein Coupe auf der Plattform des Alpine.

Man bin ich naiv.
Ich denke eher in 5-7 Jahren gibt es dann wohl wieder schwierig Ersatzteile für Giulia und Co.
Muss man doch Toyota kaufen, die sind ja mittlerweile sportlicher als ALFA. -
schöner Wagen. Ein echtes Spassgerät.
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ich hab bei jedem ALFA, den ich neu gekauft habe (147GTA, GT Q2, Giulietta), habe ich zwischen 23% und 30% Rabatt bekommen. Beim 159er gab es zum Teil mehr als 30%. Daher vergleich ich nicht die Rabatte, sondern den Endpreis. Die sind bei Giulia und Stelvio subjektiv hoch. Frau möchte gerne eine Giulia. Kostet mit 200PS und bisschen schick auch als Tageszulassung 35.000€. Bin mal zum Vergleich (ich weiß anderes Fahrzeugkonzept) den Camry gefahren mit Hybrid als Tageszulassung 31.000€, auch in rot. Verbrauchsunterschied von 6 zu 9 und der Vergleich der Ausstattung hat wieder geerdet und wir haben uns darauf geeinigt die alten Hobel einfach weiter zu fahren.
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Heckantrieb = weniger Antriebseinflüsse in der Lenkung ( vor allem beim Beschleunigen ) = sicherer, schneller und wendiger. Ohne Grunde fährt die F1 nicht mit Vorderradantrieb und die wollen ja gar nicht driften.
Der entscheidende Nachteil ist, das am Ende Platz fehlt wenn Motor vorn und Antrieb hinten ist. -
Wo ist die Innovation wenn das Model S die bessere Antriebstechnik hat? Da könnte man auch behaupten, dass der 2.0TS innovativer ist als der 1.4 T-Jet.
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400€ sind dafür fair. Ist viel billiger als ein Redesign

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wenn ich einen Asynchronmotor will schalte ich die Lüftung ein und kaufe keinen EQS. Beim Modell 3 verbauen sie Reluktanzmotoren und Polstar nimmt Servos mit geschätztem Kommutierungswinkel.
Die verkaufen teure Buden mit billiger Antriebstechnik.
Der einzige "deutsche" Hersteller mit richtig guter E-Antriebstechnik ist der Taycan. Der Rest baut etwas zusammen, als wenn VW den Golf 9 baut und den Motor vom Golf 3 darin neu verpackt. -
der PlugIn des Arbeitskollegen fährt jeden Tag 50km elektrisch 25km ins Büro und zurück. Wenn er weiter weg fährt benötigt er den Verbrenner. Als fahrende Steckdose fürs Holz machen ist er auch perfekt. Von den 15.000km im letzten Jahr ist er ca. 12.000km elektrisch gefahren. Für Pendler, die "nur" 1 Auto haben ist das top.
Als Kilometerfresser für 400km am Tag sind sie jedoch ungeeignet. -
hab bei meiner auch Brembos drauf. Bestelle sie immer beim KFZ Teile 24. Gerade wenn es Aktion oder Coupons gibt sind die Preise unschlagbar. War auch zufrieden. Der erste Satz Scheiben und Belag hat 100.000km gehalten.
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der 1.4 T-Jet und Multiair ist nicht bekannt für gerissene Zahnriemen. 6 Jahre oder 120.000km sind angegeben und der Wechsel ist im Vergleich zum Arese ein "Kinderspiel". Kostet auch nur einen Bruchteil. Einen Riss habe ich beim T-Jet letztes Jahr mal gesehen. 10 Jahre und 180.000km. Dabei verlangt die Vertragswerkstatt nur 300€ beim T-Jet.
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naja, dann für 50€ neues 5W40 Öl+Filter. Wenn er dann Öl säuft nochmal wechseln und 10W40 rein.
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wenn er Öl verbraucht kann man über 10W40 nachdenken. Wenn der Ölverbrauch bei 5W40 "normal" ist, dann fahr es weiter.
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für die DDR hat der Markt 40 Jahre gebraucht. So viel Zeit hab ich nicht. Naja ggf. muss man dann nochmal rüber machen.
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Im Verwalten von Mangel, verkünden von Utopien und der Erziehung des Menschen haben sie ja 40 Jahre Erfahrung. Alle 2 Jahre bin ich mal in Berlin und wenn ich fahre weiß ich jedes mal warum ich da nicht sein will.
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ich bin mit dem 500er Abarth zufrieden. Zu Dritt fahren wir damit sogar ins Wochenende (zu mind. vor Corona). Sogar der Kinderbuggy passte hinten rein. 2 Kisten staatlich Fachinger oder 2 Kisten Bier passen hinten rein. Die Frau trinkt Volvic und von den 6X1,5 Liter Packungen passen 9 Packungen rein. Die Sitze sind nicht mit einem Reisewagen wie der E-Klasse zu vergleichen. Aber einmal im Jahr schaffe ich ohne Rückenschmerzen meinen Trip in und über die Alpen. als Spassauto top und Alltagstauglich. Die Blicke hat man auch, wenn alle anderen Eltern mit ihren Kombi/SUV da stehen oder kommen. Mein Sohn will jedenfalls nur Abarth fahren obwohl sich hier noch andere Autos die Reifen platt stehen. Das Cabrio hat aber wirklich nur eine Handschuhfachöffnung hinten angebaut. Daher ist es damals Limosine geworden mit SkyDome. Mit umgeklappten Sitz hat sogar der Trockner rein gepasst. Das braucht man mit der Giulia nicht versuchen.
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wieso schlechte Infrastruktur?
In Norwegen kommt auf einen Ladepunkt 38 E-Autos und in Deutschland sind es 8. Was machen die nur anders? -
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Entschuldige, aber das stimmt nicht. Du kannst unbesorgt sein, CureVac ist ein deutsches Unternehmen

Was du meinst, ist, dass das Unternehmen nach niederländischem Unternehmensrecht als "N.V." verfasst ist, Freizügigkeit in der EU und so.
An der NASDAQ - der für die Branche weltweit wichtigsten Börse - werden seit 2020 Anteile von CureVac gehandelt, um ausländisches Kapital einzuwerben. Übrigens betrifft das circa 10% der Unternehmensanteile.
So weit so normal.
Dietmar Hopp hat als Risiko-Kapitalgeber mit sehr viel privatem (!) Geld über viele Jahre wesentlich dazu beigetragen, dass es das Unternehmen CureVac überhaupt so weit geschafft hat. CureVac betreibt ein Geschäftmodell, bei dem ungewiss ist, wann - und letztlich sogar ob überhaupt jemals - aus den sehr kapitalintensiven Forschungen ein Gewinn erzielt werden kann. Und um am Markt bestehen zu können und die Forschungen weiterzubetreiben, ist noch sehr viel mehr Kapital erforderlich. Wir reden hier von Milliarden-Investitionen.
Du willst Herrn Hopp nicht ernsthaft vorwerfen, dass er das nicht alleine stemmen kann / möchte, oder?
Davon abgesehen ist mir klar, dass ich dich von meinem optimistischeren Blick auf unsere Wirtschaft nicht überzeugen werde.
Nochmal: wir alle können nicht in die Zukunft schauen. Wer etwas anderes behauptet lügt - oder sollte als Prophet eine neue Religion gründen

Das stimmt so nicht alle Aktienanteile wurden auf die niederländische CureVac N.V. übertragen. Wenn da so weit "normal" ist warum machen das andere Konzerne wie Siemens nicht. Der Freefloat an Aktien beträgt ca. 30%. Herr Hopp selbst hält noch 4,5% und 44% über eine Holding. Beim Börsengang selbst wurde das Geld nicht ins Unternehmen gesteckt, sondern zum Großteil Kasse gemacht. Das Kapital beschafft man sich jetzt durch eine Kapitalerhöhung und die "neuen" Aktionäre werden verwässert. Ganz so rosa rot ist das nicht.
Herrn Hopp habe ich nichts vorgeworfen, das interpretierst du rein. Ich gönne ihm jeden Cent. Nennt sich Kapitalismus. Ohne Gier kein Fortschritt. Die Frage ist warum man so einen Handstand machen muss um deutsches Recht zu umgehen (was ja im Sinne der Eigentümer ist).