Beiträge von 916m

    Das Problem ist das ich nicht ins Steuergerät komme wie schon gesagt. Daraufhin hatte ich vermutet, weil mir langsam die Sachen zum testen ausgingen, dass das Steuergerät einen weg hat.

    Sorry, du schriebst das du mit deinem Billigadapter nicht drankommst, das es mit nem ordentlichen auch nicht geht steht nirgends mehr. Wenn du nicht drannkommst und das Teil in Ordnung ist kann es ja nur an der Versorgung/Verbindung liegen. Was mich nur wundert das die Pumpe anfangs lief und dann nicht mehr.....

    Hi,


    genau. Das ist aber eine Wissenschaft für sich, das sage ich gleich dazu. Es gibt mehr oder weniger brauchbare Hinweise im Netz, mehr nicht. Ich habe mich da mal versucht durchzuwurschteln, aber...


    Für mich stellt sich das so dar:

    DTV: Gemischanpassung im Leerlauf bzw. Anpassung von Messungenauigkeiten

    TRA: Long term fuel trim (LTFT) in ms (additiv). Normiert auf 400 ms (= Fettgrenze)

    FRA: Long term fuel trim (LTFT) in % (multiplikativ). Low loads <1700 U/min, High loads >1700 U/min.


    Alles in Abhängigkeit der direkten Einspritzzeit bzw. auf einen bestimmten Zeitraum gemünzt.

    Bei mir sieht das gemäß Anhang aus (Leerlauf). Bei Fahrt etwas anders beim TRA-Wert.


    Sollte sich da jemand auskennen und die Werte so bestätigen können: Immer her damit!


    Ob und was STFT-Charakter (also die kurzristigen Anpassungswerte) haben soll weiß ich leider auch nicht.

    Ist ab ODB2 alles schön mit eindeutigen Namen deklariert (mehr oder weniger).


    Fakt ist deine müssten erhöht sein, auch die Korrektur der Einspritzzeit.


    Kannst ja mal ein Screenshot machen....?


    Gruß

    Markus


    MES_Parameter.jpg

    Hallo,


    na wenn er noch blöde läuft ist was im Argen, klar.


    Dann bleibt nur noch das Steuergerät. Die Einspritzzeiten sind bei meinem MB 230-Kompressor 2 ms, beim Spider 2.0 TS 3 ms. Also sollten in der Tat 4-5 ms etwas viel sein im Leerlauf.


    Die Fuel trims (FRA, TRA, DTV) sollten demzufolge auch deutlich im Plus liegen (da wären mal Werte interessant)? Die ms-Werte sind, glaube ich, nomiert auf 400 ms, 50 ms (z.B.) wären dann 12,5 % Anfettung. Ob er ne Meldung mangels Prüfsonde ablegt (d.h. rein über die Einspritzzeit) weiß ich nicht 100%. Andre wird dir sicherlich helfen können beim Eprom (sofern nicht an der hardware was ist).


    Gruß

    Markus

    Hallo,


    springen die Werte oder sind sie konstant? Nix gegen deinen Geruchssinn, aber was sagen eigentlich die fuel trims? Ich persönlich würde das Steuergerät zum Überholer schicken und überprüfen lassen (nachdem ich mal aus Jux ALFA-ODB versucht hätte). Weiterhin wäre natürlich mal ein Abgastest nicht schlecht was da eigentlich vor sich geht. Bislang ist eher MES bzw. das Diagnosesignal im Fokus.


    Gruß

    Markus

    Hallo,


    ich suche einen GTV 916.

    Der Motor ist mittlereweile egal (ausser 1,8 L): 2,0 V6 TB / 2,0 TS ab Modell 1998 / 3,0 ab 2000 (also keine D2-Möhren).

    Kein JTS mit der "tollen Front".


    Die Farbe sollte schwarz sein (Anthrazit oder blau ginge auch...ach komm, rot auch).


    Der Zustand muss nicht perfekt sein da ich schon mit Investitionen in der Technik rechne und gerne schraube.

    Karosse und Unterboden sowie das Interrieur sollten aber akzeptabel sein.

    Wider meiner Art zahle ich aber auch keine Mondpreise, über Kleingeld brauchen wir aber auch nicht reden im Fall.

    Ein fairer Preis für ein Auto mit möglichst wenig Mängeln, das suche ich.

    Ein Modell mit Motorschaden ginge ggf. auch, wenn der Rest gut ist und die Investition im Verhältnis steht.

    Zu deutsch: Höchstens eine Großbaustelle, mehr nicht.


    Ach ja, ich bin Originalfan (vom Auspuff bis zum Schaltknauf) oder wie die alten Römer sagten: Über Geschmack lässt sich nicht streiten.


    Last but not least: Ich bin 1,90 m, also besser kein Schiebedach.


    (Mittlerweile hoffnungslose) Grüße

    Markus

    Hallo Kollegen,


    meine Suche nach einem unverbastelten GTV 916 erweitert sich nun auf die komplette Motorenpalette (außer 1.8 - da bleibe ich eisern).

    Beim 2.0er Turbo sagte mir ein bekannter Alfa-Spezi im Nebensatz: "Den Turbo würde ich lassen - Teilesituation".


    Was sagt ihr? Ist das ein Motor welcher Probleme macht und gerade der Turbo oft die Reißleine zieht?

    Und in der Tat: Schaut man mal lose über die Teileportale ist der 2.0 V6 TB nicht sooo umfassend vertreten.


    Was sagt ihr?


    Gruß

    Markus

    Hallo,


    das Thema kommt fast an Motoröl ran...:kopfkratz:.


    Mein Spider 916 hat das rote Zeug: Im Behälter ist so eine richtig schöne weiße Schicht, was mich bei Kauf fast davon abhielt.

    Die Werkstatt sagte: "Lassen, macht nix". Ich habe das aber auch schon öfter gesehen bei Alfas.


    Ich traue mich aber auch nicht einen Reiniger zu nehmen und das Zeug dann zu wechseln (wobei nach Kühlertausch eigentlich neues reingekommen sein sollte). Bevor sich ewas zusetzt fahre ich mal pfeifend so weiter. Korrossion als solche ist nicht zu erkennen.


    Gruß

    Markus

    ....wir reden hier aber nicht von den zig "mini-Pickelchen", die komischerweise seit einigen Jahren entstehen....

    Auch. Beim CLK über Scheibenwischerangriff, beim Spider über die Pickelchen. Auch hier ein merkbarer Erfolg. Mich zumindest nervt jetzt nix mehr.


    Tauschen über Kasko ist auch ein gute Idee, aber bei Scheibenwechsel an YT-Roadstern habe ich schon zuviel Mist erlebt, das lasse ich freiwillig.

    Kein Thema, das zweifelte ich auch nicht an. Da es etwas abdriftete wollte ich nochmal den tatsächlichen Sinn/Zweck der Politur unterstreichen, um Missverständisse zu vermeiden. Natürlich reinigt dies auch eine verschmutze Scheibe wie oben beschrieben. Wenn der Thread generell auf Scheibenreinigung erweitert wird - auch gut.


    Verboten ist das Polieren nicht, Lupeneffekte entstehen bei 2-x Durchgängen halt auch nicht, nur um hier keine Zweifel zu schüren.


    Die Bilder des Links entsprechen haargenau dem Ergbnis beim CLK, wenn es auch nicht ganz so drastisch war.


    Der Rest liegt in des Fahrer`s Hand. Machen, damit leben oder die Scheibe wechseln....

    By the way: Polieren von Frontscheiben ist nicht zulässig, da Lupeneffekte und Verzerrungen entstehen können.

    Um es nur klar zu differenzieren: Ich sprach von mechnischen Mikroriefen (keine größeren Kratzer) durch die Scheibenwischer (trocken gewischt, alte Wischer etc.), nicht von Verschmutzungen oder ähnlichem durch Enteiser, Putzmittel, Wachs o. ä. welche chemisch zu entfernen sind.


    Selbstvertsändlich darf dies etablierte Verfahren angewendet werden. Bis man Verzerrungen oder Lupeneffekte erzeugt muss man wohl schon 3 Wochen polieren und merkbar was weghobeln. Winkelpolierer mit Filzpad, kein Trennschleifer, dann passiert nix ;-). Die positiven Berichte im Netz sind schwer zu ignorieren. Bei mir hat es geholfen, sonst hätte ich es nicht gepostet.


    Es ist absolut nicht negatives zu erkennen, nur die Oberfläche ist im Mikrobereich wieder glatt.

    Wenn ich jetzt gen Sonne fahre ist alles wieder tacko.


    Bilder einer befallenen Scheibe s. hier:

    https://www.adac.de/infotestra…be_verkratzt/default.aspx

    Hallo,


    ich spiele mit dem Gedanken meine ausgelutschten Spider-Dichtungen (alle Pflege der letzten Jahre machte den Vorbesitzer nicht mehr wett) zu wechseln. Ich war bislang der Meinung das sei Mangelware (gemeint ist die Beschaffung), bis ich danach gesucht habe und im Netz auf ein paar Alfa-shops gestoßen bin.


    Meine Fragen:

    Wie sind euere Erfahrungen? Sah ich die Dichtungsproblematik bisher falsch mit der Verfügbarkeit bzw. bezog sich das "nur" auf die Preise?

    Kann jemand einen shop und die Produkte empfehlen?


    Danke und Gruß

    Markus


    P.s.: Sollte der Thread woanders besser aufgehoben sein: Immer hin damit! :wink:

    Hallo,


    aus Erfahrung: Wenn die Pumpe schon mal bei Zündung Druck aufbaut sprint er zumindest an.

    Ansonsten gibt es noch einen Nockenwellensensor? Da würde ich mal hinzielen (in Schritt 2).


    Ist aber leider ein wenig "Zeitintensiver". Ich werte übrigens das Video nicht:

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    Auslesen, sonst hilft nix.

    "Lavaldüse", alles klar :like:.


    Ja, kurzfristig fuhr ich dann ohne, wollte aber wieder den O-Zustand haben.

    Gefühlte 0,3 PS /1,8 NM mehr:fw0:. Oder halt, er "zog" schon bei 2995 U/min...:joint:


    Auf jeden Fall Obacht beim Kauf, das ist die Message.

    Beim Kauf des Luftfilters für meinen Spider 2.0 TS, Modell `98 fiel mir auf das der Filter aus dem Netz (Febi 32207) nicht zum vorhandenen Einsatzstück passte.


    Der Filter war zwar meinem Fahrzeug im Portal zugeordnet und würde auch prinzipiell passen, nur leider fehlt die Auflagefläche für den Kopf/Bördel des Einsatzes (Alfa-Nummer 60608059) (s. Foto). Diese Fehlinterpretation der Anbieter habe ich nun öfter gesehen.


    Wo dieser Einsatz verbaut ist (und wo nicht) ist für mich nicht zu überblicken, er dient wohl zur Luftführung oder zur Geräuschminimierung (oder beides). Würde man den Einsatz trotzdem einbauen hätte man zwischen dem Luftfilterdeckel und dem Einsatz keine gummierte Dichtfläche (also nicht gut).


    Ich habe dann einen Filter (Alfa original classic line) mit einer Auflagefläche für den Einsatz gekauft. Der Durchmesser beträgt innen 130 mm.

    Ein Febi 32208 sieht aber auch gut aus, nur am Rande.


    Foto: Schwarz gut, orange schlecht.


    Also aufgepasst. Kost zwar nix, nervt aber.

    Ist nicht das Problem hier, aber kurze Info zu dem Thema: Mein ehemaliger Alfa-Meister hatte den Spider 2.0TS mit 150 Ps ab 2000. Der verbrauchte über einen Liter auf 1000 km, was noch halbwegs erträglich ist, ihn aber trotzdem nervte. Er meinte das bei den Motoren mit den Kolbenringen geschludert wurde (Passmaß). Er wollte ggf. schauen ob es andere gibt bzw. ob er welche mit Übermaß kriegt. Er ließ es am Schluss (zuviel Akt).


    Die Theorie weiter oben mit der Verdrehung der Ringe beim Einbau könnte natürlich auch stimmig sein.


    Ich suche eine GTV aber ab 2000 fällt durch`s Raster (vor 1998 eigentlich auch).


    Und klar: Motoren = Schulze (haben nem Kumpel eine alten Gulia-Motor aus den 70ern in 3 Tagen überholt :Geheimnis:).


    Gruß

    Markus

    Ich habe nach 19 Jahren die Sonde getauscht. Es gibt bei dem Model nur eine Regelsonde Vor-Kat, keine Prüfsonde Nach-Kat. Sollte das Gewinde verbacken sein sollte empfiehlt es sich einen Schneider (z.B. BGS) M18 x 1,5 mm zur Stelle zu haben. Die Spannungswerte waren bei 200-700mV, nun sind es die 100-900mV (so wie es sein soll). Das Gewinde war tacko und somit war es mit einem Ruck mit einem 22er Gabelschlüssel getan.


    Eins Vorweg:

    Die Kabelverlegung ist nicht mehr gemäß Werkszustand zu realisieren.


    Es gibt eine Klemme oben an der Ansaugbrücke direkt unter dem Stecker bei der Schottwand (dort kommt man leider nicht mit der Hand hin) und eine Klemme unten in Auspuffnähe direkt an der Sonde (die geht zu öffnen). Weiterhin gibt es zwei Klemmen dazwischen welche nicht zu erreichen sind (da müsste das Hosenrohr ab für, und selbst dann wird es eng). Keine Ahnung wie die das im Werk verbaut haben bzw. in welcher Reihenfolge. Es gibt eine Videoanleitung im Netz für den 156er, da ist es wohl anders und auch mit weniger Klemmen verbaut.


    Eine Möglichkeit ist die Kabel unten an der Sonde zu trennen und den neuen Sensor zu verlöten (grau, schwarz, 2xweiß. Die weißen sind wohl für die Sondenheizung, also dürfte es egal sein welches man wie verlötet). Müsste gehen wenn man das Kabel aus der Klemme unten nimmt, dann hat man ein wenig mehr Platz. Es geht aber nur dann wenn der neue Sensor bereits eingeschraubt ist (wichtig, wegen der Kabel-Verdrehung).


    Ich habe es (zu zweit) so gemacht:

    Stehleiter, Bühne und von oben einen Bowdenzugmantel (Kunststoff, schön steif und führbar) mit einer Wäscheleine dran von oben nach unten geführt. Der zweite Mann stand unten mit einem Greifer (sehr empfehlenswert hierbei) und hat das Teil geführt. Zum Test den Stecker der neuen Sonde daran befestigt und wieder nach oben durchgezogen bis der Stecker oben ankam (Ziel: geht also prinzipiell). Dann wieder zurück nach unten, den Stecker gelöst, die alte Sonde rausgeschraubt (vorher das Kabel abpetzen wegen der Verdrehung). Dann die neue Sonde eingeschraubt (Kabel frei baumelnd bzw. geführt mitdrehen lassen, klar). Das Kabel wieder an der Wäscheleine befestigt und mit dem Bowdenzug nach oben durchgezogen. Da die Kabellänge (ca. 1,2 m) nicht voll genutzt wird (das Kabel geht nun gerade nach oben ohne Winkel) habe ich oben eine lockere Schlaufe gebunden.


    Wie man es am besten verlegt kann man dann vor Ort sehen. Wichtig ist halt das es nirgends scheuert oder heiß wird.

    Ein schönes Beispiel warum jeder Schrauber die Sinnkrise kriegt wenn er nur Alfa hört...:disput:


    Wichtig: Vorsicht beim durchführen des Steckers. Nicht so stramm ziehen wenn es mal etwas klemmt.


    P.s.: Wie immer alle auf eigene Kappe, sprich ohne Gewähr.