Beiträge von 916m

    ....wir reden hier aber nicht von den zig "mini-Pickelchen", die komischerweise seit einigen Jahren entstehen....

    Auch. Beim CLK über Scheibenwischerangriff, beim Spider über die Pickelchen. Auch hier ein merkbarer Erfolg. Mich zumindest nervt jetzt nix mehr.


    Tauschen über Kasko ist auch ein gute Idee, aber bei Scheibenwechsel an YT-Roadstern habe ich schon zuviel Mist erlebt, das lasse ich freiwillig.

    Kein Thema, das zweifelte ich auch nicht an. Da es etwas abdriftete wollte ich nochmal den tatsächlichen Sinn/Zweck der Politur unterstreichen, um Missverständisse zu vermeiden. Natürlich reinigt dies auch eine verschmutze Scheibe wie oben beschrieben. Wenn der Thread generell auf Scheibenreinigung erweitert wird - auch gut.


    Verboten ist das Polieren nicht, Lupeneffekte entstehen bei 2-x Durchgängen halt auch nicht, nur um hier keine Zweifel zu schüren.


    Die Bilder des Links entsprechen haargenau dem Ergbnis beim CLK, wenn es auch nicht ganz so drastisch war.


    Der Rest liegt in des Fahrer`s Hand. Machen, damit leben oder die Scheibe wechseln....

    By the way: Polieren von Frontscheiben ist nicht zulässig, da Lupeneffekte und Verzerrungen entstehen können.

    Um es nur klar zu differenzieren: Ich sprach von mechnischen Mikroriefen (keine größeren Kratzer) durch die Scheibenwischer (trocken gewischt, alte Wischer etc.), nicht von Verschmutzungen oder ähnlichem durch Enteiser, Putzmittel, Wachs o. ä. welche chemisch zu entfernen sind.


    Selbstvertsändlich darf dies etablierte Verfahren angewendet werden. Bis man Verzerrungen oder Lupeneffekte erzeugt muss man wohl schon 3 Wochen polieren und merkbar was weghobeln. Winkelpolierer mit Filzpad, kein Trennschleifer, dann passiert nix ;-). Die positiven Berichte im Netz sind schwer zu ignorieren. Bei mir hat es geholfen, sonst hätte ich es nicht gepostet.


    Es ist absolut nicht negatives zu erkennen, nur die Oberfläche ist im Mikrobereich wieder glatt.

    Wenn ich jetzt gen Sonne fahre ist alles wieder tacko.


    Bilder einer befallenen Scheibe s. hier:

    https://www.adac.de/infotestra…be_verkratzt/default.aspx

    Hallo,


    ich spiele mit dem Gedanken meine ausgelutschten Spider-Dichtungen (alle Pflege der letzten Jahre machte den Vorbesitzer nicht mehr wett) zu wechseln. Ich war bislang der Meinung das sei Mangelware (gemeint ist die Beschaffung), bis ich danach gesucht habe und im Netz auf ein paar Alfa-shops gestoßen bin.


    Meine Fragen:

    Wie sind euere Erfahrungen? Sah ich die Dichtungsproblematik bisher falsch mit der Verfügbarkeit bzw. bezog sich das "nur" auf die Preise?

    Kann jemand einen shop und die Produkte empfehlen?


    Danke und Gruß

    Markus


    P.s.: Sollte der Thread woanders besser aufgehoben sein: Immer hin damit! :wink:

    Hallo,


    aus Erfahrung: Wenn die Pumpe schon mal bei Zündung Druck aufbaut sprint er zumindest an.

    Ansonsten gibt es noch einen Nockenwellensensor? Da würde ich mal hinzielen (in Schritt 2).


    Ist aber leider ein wenig "Zeitintensiver". Ich werte übrigens das Video nicht:


    Auslesen, sonst hilft nix.

    "Lavaldüse", alles klar :like:.


    Ja, kurzfristig fuhr ich dann ohne, wollte aber wieder den O-Zustand haben.

    Gefühlte 0,3 PS /1,8 NM mehr:fw0:. Oder halt, er "zog" schon bei 2995 U/min...:joint:


    Auf jeden Fall Obacht beim Kauf, das ist die Message.

    Beim Kauf des Luftfilters für meinen Spider 2.0 TS, Modell `98 fiel mir auf das der Filter aus dem Netz (Febi 32207) nicht zum vorhandenen Einsatzstück passte.


    Der Filter war zwar meinem Fahrzeug im Portal zugeordnet und würde auch prinzipiell passen, nur leider fehlt die Auflagefläche für den Kopf/Bördel des Einsatzes (Alfa-Nummer 60608059) (s. Foto). Diese Fehlinterpretation der Anbieter habe ich nun öfter gesehen.


    Wo dieser Einsatz verbaut ist (und wo nicht) ist für mich nicht zu überblicken, er dient wohl zur Luftführung oder zur Geräuschminimierung (oder beides). Würde man den Einsatz trotzdem einbauen hätte man zwischen dem Luftfilterdeckel und dem Einsatz keine gummierte Dichtfläche (also nicht gut).


    Ich habe dann einen Filter (Alfa original classic line) mit einer Auflagefläche für den Einsatz gekauft. Der Durchmesser beträgt innen 130 mm.

    Ein Febi 32208 sieht aber auch gut aus, nur am Rande.


    Foto: Schwarz gut, orange schlecht.


    Also aufgepasst. Kost zwar nix, nervt aber.

    Dateien

    • DSC_5732.JPG

      (5,99 MB, 13 Mal heruntergeladen, zuletzt: )

    Ist nicht das Problem hier, aber kurze Info zu dem Thema: Mein ehemaliger Alfa-Meister hatte den Spider 2.0TS mit 150 Ps ab 2000. Der verbrauchte über einen Liter auf 1000 km, was noch halbwegs erträglich ist, ihn aber trotzdem nervte. Er meinte das bei den Motoren mit den Kolbenringen geschludert wurde (Passmaß). Er wollte ggf. schauen ob es andere gibt bzw. ob er welche mit Übermaß kriegt. Er ließ es am Schluss (zuviel Akt).


    Die Theorie weiter oben mit der Verdrehung der Ringe beim Einbau könnte natürlich auch stimmig sein.


    Ich suche eine GTV aber ab 2000 fällt durch`s Raster (vor 1998 eigentlich auch).


    Und klar: Motoren = Schulze (haben nem Kumpel eine alten Gulia-Motor aus den 70ern in 3 Tagen überholt :Geheimnis:).


    Gruß

    Markus

    Ich habe nach 19 Jahren die Sonde getauscht. Es gibt bei dem Model nur eine Regelsonde Vor-Kat, keine Prüfsonde Nach-Kat. Sollte das Gewinde verbacken sein sollte empfiehlt es sich einen Schneider (z.B. BGS) M18 x 1,5 mm zur Stelle zu haben. Die Spannungswerte waren bei 200-700mV, nun sind es die 100-900mV (so wie es sein soll). Das Gewinde war tacko und somit war es mit einem Ruck mit einem 22er Gabelschlüssel getan.


    Eins Vorweg:

    Die Kabelverlegung ist nicht mehr gemäß Werkszustand zu realisieren.


    Es gibt eine Klemme oben an der Ansaugbrücke direkt unter dem Stecker bei der Schottwand (dort kommt man leider nicht mit der Hand hin) und eine Klemme unten in Auspuffnähe direkt an der Sonde (die geht zu öffnen). Weiterhin gibt es zwei Klemmen dazwischen welche nicht zu erreichen sind (da müsste das Hosenrohr ab für, und selbst dann wird es eng). Keine Ahnung wie die das im Werk verbaut haben bzw. in welcher Reihenfolge. Es gibt eine Videoanleitung im Netz für den 156er, da ist es wohl anders und auch mit weniger Klemmen verbaut.


    Eine Möglichkeit ist die Kabel unten an der Sonde zu trennen und den neuen Sensor zu verlöten (grau, schwarz, 2xweiß. Die weißen sind wohl für die Sondenheizung, also dürfte es egal sein welches man wie verlötet). Müsste gehen wenn man das Kabel aus der Klemme unten nimmt, dann hat man ein wenig mehr Platz. Es geht aber nur dann wenn der neue Sensor bereits eingeschraubt ist (wichtig, wegen der Kabel-Verdrehung).


    Ich habe es (zu zweit) so gemacht:

    Stehleiter, Bühne und von oben einen Bowdenzugmantel (Kunststoff, schön steif und führbar) mit einer Wäscheleine dran von oben nach unten geführt. Der zweite Mann stand unten mit einem Greifer (sehr empfehlenswert hierbei) und hat das Teil geführt. Zum Test den Stecker der neuen Sonde daran befestigt und wieder nach oben durchgezogen bis der Stecker oben ankam (Ziel: geht also prinzipiell). Dann wieder zurück nach unten, den Stecker gelöst, die alte Sonde rausgeschraubt (vorher das Kabel abpetzen wegen der Verdrehung). Dann die neue Sonde eingeschraubt (Kabel frei baumelnd bzw. geführt mitdrehen lassen, klar). Das Kabel wieder an der Wäscheleine befestigt und mit dem Bowdenzug nach oben durchgezogen. Da die Kabellänge (ca. 1,2 m) nicht voll genutzt wird (das Kabel geht nun gerade nach oben ohne Winkel) habe ich oben eine lockere Schlaufe gebunden.


    Wie man es am besten verlegt kann man dann vor Ort sehen. Wichtig ist halt das es nirgends scheuert oder heiß wird.

    Ein schönes Beispiel warum jeder Schrauber die Sinnkrise kriegt wenn er nur Alfa hört...:disput:


    Wichtig: Vorsicht beim durchführen des Steckers. Nicht so stramm ziehen wenn es mal etwas klemmt.


    P.s.: Wie immer alle auf eigene Kappe, sprich ohne Gewähr.

    Diesen Sommer habe ich das Servoöl meines Spider 916 2.0 TS Modell `98 gewechselt. Warum? Ich fand es mal angebracht nach 19 Jahren.


    Die Variante mit Absaugen und Nachfüllen kann man machen, dauert halt ein wenig (und taugt relativ wenig wegen der Vermischung).


    Benutzt habe ich das LM 3100 mit Dexron IID-Spezifikation - mineralisch. Warum? Das war wohl Serie und das Mischen mineralisch/synthetisch ist wohl auch nicht der Hit. Ausserdem steht es in jedem Baumarkt und XXX-Laden. Ich habe 3 Liter gekauft.


    Also:


    1. Entfernen des Rücklaufschlauches an der Rückseite des Behälters (oberer/dünner Stutzen, neue Schelle bereithalten)

    Der Rücklaufschlauch kommt von vorne (s. Wendel vor dem Kühler) und kann dorthin zurückgeführt werden.

    Er ist nur seitlich mit einer Klipse befestigt. Dann verlängert man den Schlauch zum Boden (ein 14x1mm stabiler PVC-Schlauch passt zum reinstecken) und führt ihn in ein Behältnis.
    Hier ist kein Druck drauf und daher ist es kein Thema (ein dünnerer Schlauch mit Schelle ginge auch).

    Ich nahm einen Messbecher um ein Gefühl für die Massenbilanz zu haben.


    2. Verschließen des Rücklaufstutzens

    Hier nahm ich einen Silikonstopfen (6-7 mm oder sowas). Etwas schwierig die zu bekommen, musste ich feststellen.

    Da wenig Druck drauf ist geht wohl auch etwas Folie mit einem Gummi befestigt.
    Der Vorlauf zur Pumpe bleibt unberührt.


    3. Füllen einer 1-Liter Spritze mit neuem Öl

    Es muss mit Druck eingefüllt werden. Durch die Pumpleistung reicht kein Getröpfel oder Gluckgluck.

    Um es klar zu sagen: Volle Power. Im schlimmsten Fall würde es überlaufen oben - aber den will ich mal sehen.


    4. Eine Zweite Person startet kurz den Wagen und das Öl wird direkt in den Behälter gespritzt.

    Achtung das geht verteufelt schnell. Wenn man merkt das die Spritze gleich leer ist muss rechtzeitig das Signal zum abstellen des Motors gegeben werden. Es sollte keine Luft ins System kommen (ist aber auch kein Weltuntergang). Überlaufen tut da nichts - garantiert.


    5. Wiederholen des Vorganges zum spülen des Systems

    Man sieht im Messbecher das rötliche alte originale Öl. Das LM ist gelblich.


    6. Abschließend habe ich nochmal einen halben Liter (insgesamt nun 2,5 Liter) genommen.

    Die restlichen 0,5 Liter hielt ich in Reserve für den korrekten Ölstand (hat aber fast gepasst).


    7. Den Schlauch aus dem Kanister nehmen

    Das im Schlauch verbliebene neue Öl wird durch anheben des Schlauches zurück in den Behälter geführt.

    Er läuft in der tat leer und füllt den Behälter. Überschüssiges Öl (bei mir aber nicht) halt absaugen.


    8. Den Schlauch wieder am Stutzen des Behälters mit der Schelle anbringen


    9. Ölstand prüfen und den Motor starten und ein paar mal einschlagen mit der Lenkung


    10. Ölstand ggf. anpassen


    11. Richtig warmfahren und den Ölstand warm erneut überprüfen


    12. Optional habe ich einen Schuß LecWec reingetan um die Dichtungen etwas aufzufrischen.


    Also: Timing und Achtsamkeit sind notwendig, aber es ist ohne Probleme machbar.


    P.s.: Alles ohne Gewähr und auf eigene Gefahr.


    _20190105_201358.JPG


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    Ich habe mal den Schaltsack abmontiert und das Kugelgelenk mit Silikonfett geschmiert (Spider, 2.0TS, Modell`98). Der Ausbau geht wie folgt:

    Den Kunststoff des Rahmens leicht vorwärmen mit einem Fön und den Druckknopf am Schaltknauf lösen.

    Den Rahmen hinten leicht nach innen drücken und gleichzeitig vorsichtig mit Verkleidungshebeln nach oben rausziehen.

    Es geht wohl auch indem man nur innen in das Leder greift und den Rahmen nur nach oben zieht, aber das war mir zu joker.

    Nach und nach gehen auch die seitlichen Klipse raus. Oben/Vorne an den Ecken sind noch graue Blechklammern, da kann es noch ein wenig hängen bleiben beim ziehen (aber ohne was zu himmeln). Wichtig: Wärme und Vorsicht!!!


    Man sah auch die Krümmel einer Dämmmatte, welche wohl schon zu Schaltproblemen geführt haben sollen. Die habe ich weggesaugt.


    Der Einbau erfolgt in umgekehrter Richtung (von vorne nach hinten).


    Anbei ein paar Bilder des Schaltsacks und dessen Befestigung am Rahmen sowie die Klipse des Rahmens.DSC_5714.jpg


    DSC_5719.jpg


    DSC_5715.jpg

    Ferner wurde mir mitgeteilt, das es kein Klima-Steuergerät gibt, da eine manuelle Anlage, und somit auch kein Steuergerät aufgerufen werden kann.m Schaltbild gibt es das STG sehr wohl und die K-Line ist auch mit Pin 9 an der OBD-Buchse verbunden.


    Einfach das Häkchen bei 'High Latency' im MES-Menü rausnehmen und dann klappt es auch mit dem Klima-STG. (Haken kann immer raus)


    Somit können alle 5 Steuergeräte aufgerufen werden: Motor - Airbag - ABS - Klima - Verdeck

    Mal tausend Dank im Nachhinein für die Message. Was habe ich mit Füchslein herumexperimentiert...verschiedene Stecker getestet, Protokolle geschickt, beide Interface - nix half. Bis ich dies hier las...und es sogar funktionierte. :danke: :uw2:

    Da mein Wintermobil CLK 208 nicht unbedingt in besten Händen war hatte ich Wischerschlieren auf der Frontscheibe (Einarmwischer).


    Ich dachte anfangs das liegt wohl am (original!!!) Wischer, aber der Wechsel brachte nichts und beim genaueren Hinsehen war dann auch klar wieso: Feine Riefen in Wischrichtung auf der Scheibe.


    Könnte auch egal sein, aber im Dunkeln bei Regen baut sich halt eine trübe Wand für 2-3 Sekunden auf (nervig, gefährlich). Bei Sonne schimmert es schön.


    Alle befragten Fachbetriebe sagten "Einmal neue Scheibe, da ist nix mit polieren" (im Nachhinein war die Frage auch naiv).

    Also Winkelpolierer von Einhell, Sonax Glaspolitur und Filzpads zugelegt, 2 Stunden mit Erholungsphasen die Scheibe poliert und siehe da: Die Riefen waren weg.


    Ein wenig Gefühl für das Gerät muss man entwickeln, aber dann flutscht es nur so. 2-3 Durchgänge und pro Scheibenhälfte ca. 15 Minuten.

    Was nicht funktioniert sind Versiegelungen (sind eh Mist, meine Meinung) oder Liquid glass etc...!


    Wir reden hier übrigens über hundertstel mm. Steinschläge oder richtige Kratzer im zehntel mm-Bereich gehen bestimmt auch weg...irgendwann...nach ein paar Monaten fleißigen polierens ;-).


    Das Ganze habe ich nun bei meinem Spider auch im Sommer gemacht: Gleichweg positives Ergebnis. Da waren es Mikroschlieren über die Scheibe - man kennt es.


    Vorsicht mit dem Druck und bei den Dichtungen.

    Hier eine Anleitung für den Getriebeölwechsel beim Alfa Spider 2.0 TS, Modell 98. Ich nahm Liqui Moly 75W-90 GL5. Wichtig ist die GL5-Spezi, da würde ich nicht experimentieren.


    1. Motorabdeckung runter und erst mal alles mit Bremsenreiniger säubern, gerade an den Einfüllschrauben


    2. Einfüllschraube zuerst öffnen (wichtig, falls sie nicht zu öffnen ist!!! :kopfkratz:)

    12er Inbus an der vorderen Fahrerseite des Getriebes.

    Einfüllbereich.jpg


    3. Ablassschraube lösen/öffnen und Öl ablassen

    Die Ablassschraube (12er Inbus) ist eng verbaut auf der Fahrerseite seitlich hinten am Getriebe (und nicht zu verwechseln mit der umrandeten Schraube auf dem Foto!!!). Sie war verdeckt mit schwarzem Modder und erst mal nicht gleich zu erkennen. Zum öffnen habe ich einen langen Inbus-Schlüssel genommen. Da man aber damit lediglich Hebelweg zum lösen der Schraube hat sollte zum herausdrehen mit einem 12er Inbus-Bit und einem Ringschlüssel (8mm) gearbeitet werden (anders geht es auch nicht, eine Ratsche ist zu groß in dem Eck). Achtung: Auffangbehältnis zur Hand haben.

    Ablassschraube.jpg


    keine_Ablassschraube.jpg


    4. Geber der Rückwährtsfahrleuchte entfernen

    Stecker ab, 22er SW ansetzen (leicht zu öffnen). Bitte hierfür Dichtmittel (z.B. Hylomar) bereithalten.


    5. Ablassschraube mit Gefühl festziehen
    Einfüll- und Ablassschraube sind konisch. Ein Dichtmittel sollte also nicht notwendig sein...beruhigt aber.


    5. Öl einfüllen

    Laut Servicebuch sollte maximal bis zur Einfüllkante des Gebers! eingefüllt werden (logisch, sonst bräuchte man den nicht zu öffnen). Der Unterschied zwischen den beiden Öffnungen beträgt ca. 80 ml (mal getestet). Keine Ahnung, aber es wird von Schäden bei Nichtbeachtung gesprochen (was immer da auch passieren soll). Einen Messbecher etc. braucht man demzufolge nicht, jedoch eine große Spritze zum befüllen. Es passten ca. 1,6 Liter rein. 2 Liter laut Vorgabe sind nicht zu realisieren bzw. gelten die ggf. für die Erstbefüllung (!?).


    6. Beide Schrauben mit Gefühl verschließen und den Stecker wieder dran


    7. Späne

    Die Ablassschraube mit dem Magneten war leicht mit Spänen bedeckt. Das habe ich woanders bei 130.000 km schon besser, aber auch schon schlimmer gesehen.

    Magnet.jpg


    8. Undichtigkeit der Getriebewelle
    Mein Getriebe war leicht undicht an der Glocke (Geruchsdiagnose: Getriebeöl). Dann habe ich noch 60 ml LecWec reingekippt und konnte 4 Tage und 600 km später sagen das nichts mehr zu erkennen war in Punkto Öl. Dazwischen habe ich noch einmal gereinigt (da waren nur 1-2 ein leichte Tropfen).


    Standard-P.s.: Jeder ist für sein Tun selbst verantwortlich. Alle Angaben ohne Gewähr.



    Einfüllbereich.jpg


    keine_Ablassschraube.jpg


    Ablassschraube.jpg


    Magnet.jpg