Beiträge von Don147

    Oh, die Bremse ist fein - es dreht sich alles fest. Da hab ich mich vielleicht ein wenig falsch ausgedrückt :fail:


    Ich meine, wenn der Wagen vorne hochgebockt ist und die Räder vorne nicht belastet sind, sondern in der Luft.

    Möchte ich jetzt die Lenkung nach Links und Rechts von Hand am Rad drehen ist das extrem schwergängig und mit großem Kraftaufwand zu meistern. Beim 159 ist der Kraftaufwand deutlich geringer.

    Danke für Eure Rückmeldungen.


    Fabri - Du meinst Spur einstellen auf +0°08' - +0°09'? Eingestellt ist aktuell auf beiden Seite +0°03'


    malaga - was war genau das Problem und wodurch war es verursacht. Die Lager kann man zum Teil noch kaufen. Würde es Sinn machen das alte Lenkgetriebe instandzusetzen. Beim Kauf hatte der Verkäufer mir das mitgegeben mit den Worten das es mal getauscht wurde, da es undicht war.


    In Summe ist wohl beim Tausch auch der komplette Rahmen vorne, auf Grund durchrostung getauscht worden. Was mir auch noch aufgefallen ist, dass die Räder sich auf der Bühne extrem schwer von Hand drehen lassen, obwohl keine Last drauf ist. Testweise beim anderen 159 ist der kraftaufwand nichtmal die Hälfte. Irgendwie vermute ich da den Fehler, nur hab ich keinen Reim woran es liegen könnte. Lenkgetriebe auf Verdacht, wäre natürlich ein riesiger Aufwand ohne das Ergebnis zu kennen.

    Ich habe meine Hinterachse beim Brera diesen Winter rostbedingt komplett neu gemacht, bei mir waren die "Querlenker" einfach durchgerostet und löchrig.

    Meinen Achsträger habe ich seinerzeit hier gefunden, für wenig Geld. Wie beschrieben. Hatte das "Risiko" in Kauf genommen, war aber mehr als zufrieden über die Teile die angekommen sind. Würde immer wieder dort bestellen


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    Zudem war das Risiko über paypal doch auch überschaubar

    Ich muss das alte Thema nochmal rauskrammen, da ich es leider noch nicht gelöst habe.

    Mittlerweile ist das komplette Fahrwerk vorne neu. Alles ab Lenkgetriebe neu, Querlenker, Stoßdämpfer, Federn.


    Zudem habe ich letzten Winter die komplette Hinterachse Rostbedingt neu. Alle Lager getauscht, etc.


    Im Anschluß wurde der komplette Wagen vermessen und eingestellt. Werte hier aus dem Forum, Spur +/- 0,00° bis +/- 0,03°


    Servopumpe und Öl sind ebenfalls getauscht.


    Alles bracht in Summe nur eine minimale (subjektiv) Verbesserung.


    Auf der Autobahn fühlt er sich extrem "schwimmend" an. Beim Kurvenfahren im Ort dreht die Lenkung nicht komplett in die Geradeaus Stellung.

    Alles in Allem fährt er sich nicht schön, nicht so wie ich es vom 159 gewohnt bin.


    Hatte jemand schon eine ähnliche Thematik? Kann beim Einbau des Lenkgetriebes durch den Vorbesitzer was schiefgelaufen sein?

    Möchte alle Möglichkeiten prüfen, bevor ich in ein neuen Lenkgetriebe investiere, befürchte das es eine heidenarbeiten werden könnte

    Vielleicht noch als Ergänzung, mir ist gestern beim Rangieren und Starten aufgefallen, dass er die ersten 5-10 Sekungen nach dem Starten ein wenig unrund läuft. Danach alles Prima, absolut runder Leerlauf. Auch nach einer Woche standzeit ohne zicken angesprungen.


    Zudem ist mir aufgefallen, dass einer der Schläuche vom Thermostat weg, voll mit bereits getrockneter Kühlflüssigkeit war. Kann das irgendwie einen Zusammenhang haben oder wird dies eher an dem Überdruck liegen. Auch unten am Getriebe sieht man ein paar "feuchte" Stellen

    Wie schaut denn eigentlich dein Öl aus? Druck im Ölsystem? Latte Macciato?

    Das Öl sieht frisch und in Ordnung aus, tatsächlich scheint sich da nichts vermischt zu haben. Nachdem ganzen AGR Off und seit dem der Kopf neu drauf habe ich spätestens bei 15 tkm gewechselt. Seit dem ich dann HVO getankt habe sah das Öl selbst nach 5 tkm noch fast wie neu aus


    In der Regel sind defekte Injektoren für Risse im Zylinderkopf verantwortlich. Bestärkt werden die Risse zusätzlich bei vorhandenen Injektoren durch Regenerationen vom Partikelfilter oder von nicht richtig durchgeführter Softwareoptimierung oder Race Chip, nicht 100%ige eingestellte Steuerzeiten. etc.

    Es sind Kohleablagerungen oder Rußablagerungen die bei unsachgemäßer Verbrennung entstehen.


    Don147 schick mir mal deine Privatadresse.

    Injektoren sind tatsächlich die ersten drin, kann ich diese irgendwie prüfen oder kann das nur der "Bosch" Dienst?

    Software habe ich damals vom "toms" (so hieß der glaub ich) optimieren lassen (muss so 2013/2014 gewesen sein). Dabei wurde aber eigentlich nur das AGR und Swirl Klappen deaktiviert und der DPF Intervall verlängert. Keine Leistungsoptimierung

    Regenerationen lagen zu letzt bei um die 1000 km. Diese bin ich aber immer penibel zu Ende gefahren plus mind. 5 km Fahrt und einige Minuten im Stand laufen damit das ganze auch Zeit zum abkühlen hat

    Das einzige was ich anders gemacht habe ist, dass ich die letzten paar tausend Kilometer überwiegend mit HVO100 unterwegs war, keine Ahnung in wie weit das Einfluß haben könnte? Rein technisch habe ich da kein Problem gesehen und zugegeben, der 2,4 lief um Welten besser und ruhiger als mit Diesel. Davor sonst eigentlich nur Shell V-Power getankt


    Privat Adresse sende ich Dir per PN zu.

    Bitte entschuldigt meine späte Rückmeldung.

    Leider bin ich nicht wirklich dazu gekommen mich weiter mit der Thematik zu beschäftigen.

    Den Wagen habe ich auch erstmal abgemeldet und in die Garage gestellt.


    Zwischendurch habe ich den Wagen ein paar Meter bewegt. Dabei ist mir aufgefallen, das er in der kurzen Zeit schafft schon Druck aufzubauen (Schlauch wird ziemlich hart) und der Druck, selbst nach einer Woche nicht entweicht. Entweichen schafft er nur, wenn ich den Behälter aufdrehe.


    Wie ist Eure Einschätzung? Weiter suchen oder tatsächlich den Kopf runterreißen? Viel mehr stellt sich dann noch die Frage, was hat zu erneuten Rissen geführt (sofern es Risse sind)

    Das AGR an sich ist schon seit gut 10 Jahren verschlossen und ausprogrammiert, genau wie drallklappen.

    Was aber noch aktiv ist, ist der AGR Kühler, kann er da auch Abgase ins System drücken?

    Würde es was bringen den AGR Kühler vom System zu trennen und quasi einen Wasser Bypass zu machen oder müsste der Kühler neu?

    Leider wohne ich gute 250 km weg.


    Der Druck bleibt über mehrere Tage konstant. Hatte den zuletzt knapp 2 Wochen stehen, der Schlauch war knüppelhart und beim aufdrehen des Behälters ist es quasi aus dem Behälter geschossen.


    Einen anderen Deckel hab ich bereits probiert.


    Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit das es der AGR Kühler ist? Macht es Sinn da zu suchen oder den über Bypass zu verbinden?


    Hab leider nur ein günstiges, einfaches Endoskop, da werde ich wohl nicht viel sehen können.

    Eigentlich hat er sonst keine Symptome. Fährt auch super. Das einzige ist der Druck im System und das er sporatisch anzeigt das er zu heiß ist und was Kühlwasser fehlt.

    Vor der ersten Instandsetzung, es waren Rissen im Kopf, hatte ich keinerlei ausfälle bis auf den harten Kühlerschlauch und Druck. Konnte im Hochsommer über die Autobahn düsen ohne Probleme. Hatte es damals auf Grund dem Druck machen lassen, denke das es auf Dauer nicht förderlich sein wird, wenn permanent Durck auf dem System ist


    Drück die Daumen, dass Du weiterhin problemlos mit deinem Brera unterwegs sein wird.

    Aktuell haben wir auch noch einen 2,4 Brera, der aufwenig wieder zum Leben erweckt wurde. Bei dem war die komplette Hinterachse durch, richtige Löcher reingerostet. Nun ist alles fein lackiert, versiegelt und alles was neu konnte, wurde auch getauscht. War jetzt ein gutes Halbes Jahr arbeit.

    Die Arbeit von Fabri war da top. So gut wie nach der Kur lief er vorher nicht. Bin mir sicher, an der Arbeit von Fabri lag es bestimmt nicht

    Interessant wäre tatsächlich warum es wieder dazu gekommen ist. Hab noch ein wenig Hoffnung das es nur die ZKD sein könnte, aber das wird wohl nur die Demontage zeigen.

    Aktuell überlege ich noch in alle Richtung, was sinnvoll wäre. Rein wirtschaftlich wäre es wohl eher das aus :fail:

    Ja genau, den Kopf hattest Du seinerzeit gemacht, ich meine das war irgendwann um 2021.

    Seit dem bin ich mehr als 100 tsd Kilometer komplett Problemlos gefahren. Wirklich penibel auf alles geachtet und daher irgendwie nicht ganz nachvollziehbar das ich wieder an dem Punkt stehe.


    Hast Du vielleicht noch eine Idee, wo ich noch nach der Ursache schauen könnte? Grundsätzlich würde ich den schon gerne instandsetzen?

    Vor allem noch eine Idee wie ich rausfinden kann ob es noch an was anderem liegen könnte als am Kopf oder der Kopfdichtung?

    Hallo liebe Alfisti,


    ich würde Euch gerne nach Rat und Eurer Erfahrung fragen.


    Mein 159 – 2,4 JTD hat mittlerweile die 325 tsd km geschafft. Bei ca. 220 tkm ist der Kopf komplett gemacht worden mit allem was dazu gehört.


    Nun ist es so, dass ich vor einiger Zeit auf Grund der Anzeige „Motor zu heiß (zumindest so ähnlich)“ auf der Autobahn gestrandet bin. Ausgleichsbehälter so gut wie leer. Auf den ersten Kilometern ist mir aufgefallen, dass die Heizung nicht ging. Muss also vorher schon leer gewesen sein. Auto wurde den Abend davor abgestellt wie immer.


    Wasser aufgefüllt und ich konnte mit funktionierender Heizung weiterfahren.


    Bei Last kommt die Anzeige immer wieder, jedoch hat er nie wirklich „gekocht“


    Öffne ich den Ausgleichsbehälter ist enormer Druck auf dem System und es sprudelt fröhlich alles hoch. Zum Teil kommt so viel Wasser hoch, dass es rausläuft. Der Druck ist selbst nach 2 Wochen da.

    Starte ich den Wagen kalt blubbert es sofort in den Behälter rein. Er baut innerhalb 5 Minuten im Stand Druck im oberen Schlauch vom Kühler (Thermostat / Kühler) ordentlich Druck auf.


    Getestet hatte ich mal einen anderen Deckel auf dem Behälter.


    Was wäre Eure Idee. Kann ich hier wieder von Rissen im Kopf ausgehen. 100 tsd km nachdem er gemacht wurde. Penibelst aufgepasst mit Regenerationen vom DPF, zuletzt alle 1000 km Regeneriert. Immer warm und kalt gefahren. Alle 10tsd km Ölwechsel.


    Bin nun etwas Ratlos ob ich ihn über die Wupper gehen lassen soll oder ob ich da nochmal Zeit und Geld investieren soll

    Da bin ich nun auch gespannt - wir haben noch einen Fiat Freemont als 2.0 JTD - der muss diesen Monat ebenfalls zum Tüv. Läuft nun auch mit HVO und wird mit HVO zur AU. Bin auf das Ergebniss gespannt, vor allem im Vergleich zu den vorherigen Werten.

    Danke für Eure Rückmeldung.

    Fahre gerade die 2 Tankfüllung. Leider ist die Tanke ca. 27km oneway entfernt und nicht auf den täglichen Fahrten.


    - Positiv ist die Laufruhe, läuft fast schon wie ein Benziner ;-) Unterschied ist sehr deutlich

    -Rußen kann ich nicht unbedingt bestätigen. Bei Vollgas "qualmt" er wie vorher auch schon. Jedoch würde ich sagen deutlich heller, daher von der Wahrnehmung vielleicht weniger.

    - Es riecht sehr neutral beim Tanken. Abgas hat ebenfalls, soweit ich das beurteilen kann (bin da sehr unempfindlich) keinen Geruch

    - Intervall zwischen Regenrationen kann ich aktuell keinen Unterschied feststellen, kommt vielleicht noch


    Auf Grund der teils beschriebenen schlechteren Schmiereigenschaft von HVO hatte ich überlegt beim nächsten Tanken 2Takt Öl in den Tank zu geben.


    Auf jeden Fall bin ich sehr positiv überrascht und werde weiterhin testen - hoffe das bald weitere Tankstelle in der Nähe das HVO ebenfalls anbieten

    Hallo liebe Alfisti,

    ich grab das etwas ältere Thema mal aus.


    Hat jemand schon Erfahrungen mit HVO100 sammeln können.

    Es liest sich alle toll, gerade in Bezug auf die Ruß Thematik.


    Das eine Freigabe für die alten Diesel, gerade den 2,4er kommen wird, kann man ausschliessen. Damit wird sich sicherlich keiner mehr beschäftigen.


    Grundsätzlich liest und sieht man viel, wo gesagt wird, dass HVO100 bedenkenlos in den Diesel gekippt werden kann, auch ohne Freigabe


    Seinerzeit sind die Kisten auf Bio Diesel ebenfalls gelaufen, war aber für Dichtungen und Co nicht besonders toll, daher mach ich mir weniger gedanken das der Hobel laufen wird. Frage ist, wie wirkt sich das auf die ganzen Teile drumherum aus


    Freu mich auf Eure Erfahrungen.

    Soweit ich weiß haben die Drallklappen Einfluss auf die Abgaswerte. Die genaue Funktionsweiße kann ich Dir leider nicht erklären.

    Aus eigener Erfahrung, alleine nur durch offen Stellung der Klappen, ist der Wagen besser angesprungen, im unteren Drehzahlbereich ein deutlich besseres Ansprechverhalten, kein Ruckeln. Viele "Probleme" haben sich erledigt. Nachteile, keine die mir bekannt wären.


    Fahre seit mittlerweile fast 10 Jahren in dem Setup ohne Probleme. TÜV und AU nie Thema. Vorher einmal über die Bahn und Wert in Ordnung.


    AGR muss Du Softwareseitig ausprogrammieren, da kann man gleich das ein oder andere "Feature" mit machen lassen. Andre hier aus dem Forum kann da weiterhelfen. Klare Empfehlung die Dinge mit Drallklappen und AGR anzugehen.

    Ich hatte die Dieselpumpe dran gelassen und den Träger samt Pumpe abgeschraubt und das ganze nach hinten gedrückt, so konnten die Leitungen dran bleiben

    Hatte dafür aber auch den Zahnriemen runter, der dann gleich neu gemacht wurde.


    Habe aber bei YouTube gesehen das man die Pumpe auch ohne ZR Demontage rausbekommen hat. Dazu hatte er das Rad entsprechend fixierert.


    Am Ende ein Fleißarbeit, da doch recht viel abgeschraubt werden muss.


    Wichtig, wenn die Arbeit erledigt ist, dass Du das AGR verschließt und die Drallklappen entfernst und durch Stopfen ersetzt. Dann hast Du Ruhe. So läuft meiner schon seit gut 200 tkm, ohne Stress.

    Ich würde vor allem die Drallklappen in der offen Stellung fixieren.

    Hinten das Gestänge zwischen Klappen und Stellmotor raus und dann das Gestänger der Klappen (welches Du von oben an der Ansaugbrücke siehst) mit Kabelbinder oder ähnlichem fixieren.

    Die Drallklappen müssen quasi entgegen der Uhr gedreht werden, offen sind sie in 10-11 Uhr Stellung.


    Kein großer Aufwand, sollte sich aber sofort bemerkbar machen. Ist zwar erstmal provisorisch, hilft aber das Problem einzukreisen.


    Hatte einen 2,4 der überhaupt nicht aus dem Quark gekommen ist. Klappen fixiert und er lief wieder wie eine Eins

    Bei dem alten Getriebe, welches der Vorbesitzer hat tauschen lassen, war durch den besagten Wassereintritt und Rost die Dichtung im Lenkgetriebe beschädigt und undicht geworden.


    Das neue Getriebe ist definitiv dicht.

    Aktuell ist ab Lenkgetriebe alle neu. Axialgelenke sind getauscht (die alten waren augenscheinlich in Ordnung), Spurstangen sind ebenfalls neu. Und da man einmal dran war sind die Stoßdämpfer und die Querlenker oben und unten neu gemacht worden.


    Ich hoffe das ich ihn diese Woche noch zusammengebaut bekommen und ich den Brera Anfang nächster Woche zur Vermessung bekomme