Beiträge von 33er

    Qv2013 Der Markt will keine E-Autos für 50.000€ plus. Kein normaler Mensch der kein Firmenauto hat, kann sich sowas leisten.


    Der E-Up! hat sich solange er noch gebaut wurde, sehr gut verkauft, weil er nach der Förderung sogar billiger als der Verbrenner war.

    Prinzipiell sind die Dinger ja viel billiger als ein Verbrenner herzustellen, aber die Deutschen Hersteller haben halt erst mal auf Premium gesetzt und bis auf den Dacia Spring gabs keine billigen E-Autos.


    Ich denke mit dem e-C3 wird sich vieles ändern.


    "Und der Trend zum zweiten Auto wird aufgrund der wirtschaftlichen Veränderungen im Land wahrscheinlich eher der Vergangenheit angehören, als die E-Mobilität einen dominierenden Zuwachs ohne Subvention hat."


    Auf dem Land wo 2 mal am Tag der Bus fährt, braucht jeder Erwachsene ein Auto. Da wird sich auch die nächsten Jahre nicht viel ändern, es seid denn das Autonome Fahren setzt sich durch.

    Wo kommt eigentlich der Anspruch her, sein privates Auto beim Arbeitgeber zu betanken? Machen die Verbrenner die bei mir vor dem Werk bisher stehen doch auch nicht.

    Anspruch gibts da keinen, aber es wird für Mieter die einzige vernünftige Möglichkeit sein auf Elektro umzustellen.

    Und es ist halt viel netzdienlicher und billiger als in den Großstätten mit vielen Mehrfamilenhäusern, die komplette Strominfrastruktur zu erneuern.


    Man muß sich da aber auch von der Vorstellung befreien, daß ein E-Auto innerhalb von einer Stunde voll sein muß und daher hohe Stromstärken notwendig sind und alle gleichzeitig laden müssen.

    Wenn man Zeit hat gehts auch mit 10A einphasig, und die meisten sind > 8 h in der Arbeit, da kann man auch mal das Laden verschieben und erst am nachmittag nachladen.


    Das ist eine Umgewöhnung, aber mit entsprechenden Preisen, jenach Tageszeit und Stromangebot, lässt sich da gut steuern.

    Ok Dann fangen wir mal an.

    Der Deutsche hat im Schnitt einen einfachen Arbeitsweg von 17,2 km mal 2 sind 34,4 km. Im schlimmsten Fall braucht ein E-Auto 25 kWh auf 100km ( meiner braucht unter 15 kWh/100km). Das heist für Hin und Rückweg müssen 8,6 kWh nachgeladen werden.


    Wenn man das jetzt einphasig mit Schuko (10A) nachladen will braucht man dafür 4h.

    Also käme sogar die Teilzeitkraft wieder nach Haus.


    Für Notfälle und Langstreckenpendler kann man dann noch ein paar 11kW Wallboxen aufstellen, dann sind die Kisten schneller ganz voll.

    Hier muss man auch bedenken, daß der Elektrohochlauf auch nicht schlagartig passiert sondern wie wir gelernt haben relativ langsam passiert, und es gibt für sowas skalierende Technik die man auch erweitern kann.


    Zur Finanzierung: Der Staat hat bisher soviel Schwachsinn gefördert, da wäre die Förderung von Ladeinfrastruktur am Arbeitsplatz mal eine schöne Ausnahme, weil sie die einzige Möglichkeit ist, daß Leute die zur Miete wohnen auf Elektro umsteigen können.

    Außerdem ist das bei fortschreitendem PV-Ausbau eine preiswerte und sinnvolle Möglichkeit tagsüber wenn die Sonne scheint den Strom abgenommen zu bekommen (Netzdienlichkeit)


    Zum Thema Urlaub.

    Ich hab erst mal nur vom Elektro Zweitwagen geschrieben mit dem man zur Arbeit pendelt. Da stellt sich das Urlaubsfahrtenproblem erst mal nicht.


    Wer einen größeren E-Wagen hat (400-600km Reichweite) hat, wird zuhause vollmachen und zwischendurch mal am Schnelllader an der Raststätte nachladen, das geht heute so schnell (20min) daß man gerade noch einen Kaffee trinken kann.

    In Deutschland gibt es 11,7 Milionen Ein und Zweifamilienhäuser. in den meisten davon gibt es 2 Autos.


    Wenn nur eines davon durch ein kleines E-Auto zum Arbeit-Pendeln ersetzt wird, wären das schon 10x soviel E-Autos wie heute.


    In EIn und Zweifamilenhäusern gibt es auch keinen Stress wegen der Ladeinfrastruktur, weil sich da zumindest eine stabilere Schukosteckdose für 10A Dauerbetrieb installieren lässt, meist sogar eine Wallbox..

    Die Anzahl der PV-Installationen nimmt auch stetig zu, und wenn man den Strom umsonst hat, ist ein E-Auto die logische Folgerung.


    Vorraussetzung für die e-Massenmobilität ist, daß es billige E-Autos wie den e-C3 oder der ID.2 gibt.

    Mit Etron, iX3 und eqs wird das nichts werden, die Early-Adopter denen Geld wurscht ist haben alle schon ein E-Auto.

    Jetzt gehts um den Normalo der einfach nur billig Autofahren will


    Hoffentlich kriegen das die deutschen Hersteller noch auf die Kette sonst wirds hier bald finster.


    Problematisch ist die Lage in den Städten, wo viele Mehrfamilienhäuser stehen.

    Das wird wohl erst was wenn, es mehr Lademöglichkeiten am Arbeitsplatz gibt, wo die Autos eh 8 Stunden am Tag rumstehen.

    Da braucht man dann auch keine so hohen Ladeleistungen, wenn man Zeit hat.

    Ihr habt euch ja ganz schön "einlullen" lassen.

    Ein "SUV Panzer" wäre beispielsweise ein Audi Q7, Volvo XC90, Porsche Cayenne, u.ä. aber davon redet ihr ja überhaupt nicht

    Alles darunter sind ganz "normale" Autos, lediglich etwas höher gebaut als Kombis.

    Wobei "alles" natürlich auch wieder eine Grenze nach unten hat. Es wirkt auf mich geradezu lächerlich, wenn "Klein- und Kleinstwagen" plötzlich ebenfalls als "SUV" vermarktet werden.

    Das sind und bleiben "Kleinwagen", die bei der Parkplatzsuche praktisch sind, aber sonst auch NIX.

    Für mich ist SUV eigentlich ein Schimpfwort.

    Mir ist es nicht klar wofür die Mutti und Pappis so einen kleinen oder größeren Schützenpanzer brauchen um ihre Kinder in die Schule zu fahren. Wenn man bei uns schultags um 7:30 aus dem Fenster schaut kommt man sich vor wie bei der Paris Dakar, ein pseudo-Geländewagen nach dem anderen und überall ein Elternteil drin und der Sprößling auf dem Rücksitz.

    Ich hatte nur den kleinen EX30 mit 273 PS (200kW) aber 69kWh Akku zur Probefahrt.

    Das Ding ist eine Führerscheingefährdung erster Ordnung, brachiale Beschleunigung, super Bremsen, tolles Fahrwerk.

    Nächstes Jahr wird er zwar auch in Belgien gebaut, aber er bleibt ein Chinese.


    Die Frage ist aber ob ein polnischer Alfa e-Junior, annähernd die chinesische Volvo Qualität erreicht.

    Denke eher nicht, da ist sicher zuviel Ami-Jeep-Stellantis-Pfusch in dem Wagen.

    Ich fahr jetzt seit 3 Jahren den E-Up! als Alltagsfahrzeug, der Strom kommt 9 Monate vom Jahr komplett von meiner PV Anlage.


    In München kann ich überall 2 Stunden ohne Gebühren Parken, finde aufgrund der Größe auch immer einen Parkplatz, muß nicht mehr Kuppeln und Schalten, zahl keine KfZ Steuer und wenig Versicherung und hab an der Ampel immer viel Spaß.


    Wenn ich mal eine Landpartie mache fahr ich mit dem 33er, da fühl ich mich dann gleich 30 Jahre Jünger, und daheim hab ich was zu basteln.


    Alfabeto fahr mal ein richtiges E-Auto mit 250 PS aufwärts z.B. den kleinen Volvo EX30.

    Macht riesig Spaß, ist aber für mich auch wieder zuviel SUV und China-Tec

    Verbrennermotoren sind eine wirklich schöne kompexe Technik, aber halt nicht die Zukunft des Automobils.


    Ich liebe meinen 33er, aber ich würde mir kein neues Verbrennerauto mehr kaufen.


    Allerdings wüsste ich auch nicht welchen neuen Stomer ich mir z.Z. kaufen würde, SUVs mag ich nicht, IONIC gefällt mir nicht, Tesla lehne ich wegen dem verrückten Chef ab und für den Porsche Taycan fehlt mir das Kleingeld.


    Im übrigen bin ich der Meinung, daß Alfa sowas wie einen elektrischen 156 bauen sollte, wenn es schon keine schönen Coupes mehr gibt.

    Mal was ohne Verschwörungsgeschwurbel und Politikbashing.


    Elektrisch fahren: Wie ein Kartell der Saboteure die E-Mobilität verhindert


    Zusammengefasst:


    E-Mobilität hinkt hinterher, weil

    1) Keine Förderung mehr

    2) Verunsicherung der Käufer durch Scheindebatten (Verbrennerverbot, Efuels)

    3) Ausbaufähige Ladeinfrastruktur

    4) Falsche Modellpolitik (Kein E-Volkswagen)

    5) Zulieferer haben die E-Mobilität verschlafen.


    Für eine Volkswirtschaft die so aufs Auto fixiert ist wie wir, eigentlich ein sehr schlechtes Zwischen-Zeugnis.


    Versetzung gefährdet!

    Gestern hatte ich noch festgestellt, daß der Lüfter vom Kühler von innen nach außen bläst und der Motorraum nur richtig gekült wurde, solange der Lüfter nicht angesprungen ist. Die Kühlmitteltemperatur war bei fast 100°C bei 30° AT


    Sobald der Lüfter gearbeitet hat, hat er praktisch gegen den Fahrtwind gearbeitet und die rechten Zylindergruppe hatte keine Luftkühlung mehr abbekommen.

    Wielange das schon so war lässt sich nicht mehr feststellen, vielleicht hat da Luigi ab Werk schon einen Bock geschossen oder Hans hat mal einen falschen Ersatzlüfter eingebaut.


    In einem TÜV Bericht wurde jedenfalls vor 15 Jahren schon mal bemägelt, daß die rechte Zylindergruppe Ölverlust hat.


    Tja jetzt hab ich ein Auto mit

    -Druckanstieg im Kühlsystem, sobald man den Motor anmacht.

    -RELD schlägt auch an

    -Wasserverlust 125 ml auf 300km

    und wahrscheinlich seit Jahrzehnten unzureichende Motorkühlung


    Ich mach mal einen Termin beim Moser und hoffe, daß ich da ohne weiße Wolken aus dem Auspuff noch auf eigener Achse hinkomme.

    onlyalfa Genau das wars, der Stecker vom Lüfter war falsch gepolt. Braun ging auf Weis vom Kabelbaum und Weis auf Braun.


    Weil ich den Stecker nicht aufbekommen hab, hab ich das Kabel am Lüfter durchgezwickt und die Leitungen gedreht hab dann die Adern wechselseitig getauscht.


    Tadaaa! Der Lüfter bläßt in Orkanstärke Richtung Motorraum.


    Da wird einem direkt übel, wenn man drüber nachdenkt wie lange das u.U. schon falsch angeschlossen war und der Motot mit 100°C oder mehr die Wärme nicht wegbekommen hat.


    Könnte auch der Grund sein weswegen dem Vorbesitzer beim TÜV der Schlauch geplatzt ist.

    Hab hier noch einen Reservelüfter rumliegen, der Stecker ist eigentlich verpolungssicher.

    Ich hab mal interessehalber eine Batterie angeschlosen, der Lüfter ist auf Ansaugen optimiert, wenn man den andersrum anschließt, weht nur ein laues Lüftchen, richtig rum gepolt bläst kräftig Richtung Lüftermotorhalterung. d.h wenn er richtig rum montiert ist zum Motorraum


    Muß morgen mal genauer testen was da los ist,

    Fast 100°C wegen ein bisschen Stop and Go Verkehr darf eigentlich nicht sein.

    Hab dann bei 30° AT die Heizung angemacht, damit er sich wieder beruhigt.

    ist es eigentlich normal daß wenn der Lüfter anspringt die heiße Luft vorne aus dem Kühlergitter rausgedrückt wird, anstatt nach hinten über den Motor und nach unten auszuströmen.

    Oder ist da der Lüfter falsch rum angeschlossen.


    Viel mir nur heute auf, weil der Motor mal über 90° warm wurde und dann der Lüfter nach vorne ausgeblasen hat.

    Heute morgen um 9:00 war der Druck auf 0,65 bar (über nacht nochmal 1bar verloren)


    ich habe dann mal den Motor angelassen und innerhalb von 10 Minuten stieg der Druck auf 1,1 bar.

    Sehr eigenartig, weil sich Wasser doch nicht so schnell erwärmt und ausdehnt.


    Unter der Wagen war übrigens über Nacht keine Wasserflecken o.ä. feststellbar.

    Ich hab dann nochmal den Wasserstand gemessen kein Verlust trotz Abdrück-Test.

    Fabri Jetzt 1 3/4 Stunden später ist er nochmal um 0,05 Bar auf 0,75bar gefallen.


    Na ja die Schläuche sind großteils 30 Jahre alt, das die nicht mehr 100% dicht sind ist jetzt nicht ganz so verwunderlich.


    Haut dann mein Kühlwasser nicht durch die ZKD sondern durch die Schlauchverbindungen ab?


    Wenn man den Motor warm laufen lässt und die ZKD wäre irgendwo auch nicht mehr dicht, müsste doch das Manometer auf einen wechselnden Druckanstieg und Abfall durch ein Zittern der Nadel anzeigen?

    Ein Nachbar hat mir eine Abdrückpumpe für den Kühlkreislauf geliehen.


    Ich hab mit 1 bar gestartet und nach einer Stunde war der Druck dann um 0,1 bar auf 0,9 bar gefallen, nach 2 Stunden waren waren wir dann bei 0,8 bar.


    Fabri Ist sowas noch in der Toleranz oder war der Ausgangsdruck mit 1 bar zu hoch (Ende des grünen Bereichs am Manometer)

    Das ist natürlich auch eine Möglichkeit, aber hätte lieber das ganze Ding los.

    30 Jahre alte undodkumentierte Elektronik für die es keine Ersatzteile mehr gibt, ist irgendwie wenig vertrauenerweckend.

    Hallo zusammen, ich hab hier einen Alfa 33 mit einer ?nachgerüsteten? conlog Wegfahrsperre.

    Die WFS wird deaktiviert wenn man einen 3 poligen Plastik-Dongle in eine Aufnahme mit einer rotblinkenden LED steckt.

    Dann kann man den Zündschlüssel umdrehen und im besten Fall läuft der Motor.

    Mir ist das Ding unheimlich und außerdem hab ich nur einen Dongle, deswegen würde ich die Conlog am liebsten ausbauen.


    Ich hab schon ein paar Anleitungen zum Ausbau im auf motor talk gefunden, leider scheinen die alle sehr Fahrzeug spezifisch zu sein.

    Hat das schon mal jemand bei einem 33er gemacht ?

    Das ganze mit den E-Autos wird auch

    nur zum Teil bleiben, Hersteller denken ja auch schon um und arbeiten wieder an Verbrennern.

    Die Reise geht unweigerlich ins Elektro-Land. Mit so Autos wie dem e-C3 /Grande Panda/ID.2 wird das Elektroauto massen tauglich.

    Uns retro-technik-verliebte Nostalgiker mit normalem Geldbeutel werden unsere alten Autos weiterbegleiten, vlt. so gar mit e-fuels.


    Leute mit größerem Geldbeutel, werden sich immer einen V8 oder V12 Verbrenner leisten können und den irgendwo auch zulassen können, und dafür wird es ein paar Luxuswagenschmieden geben, die diesen Markt bedienen.

    Der Normalo wird irgendwann auf Elektro umsteigen.


    im übrigen bin ich der Meinung, das Alfa ein elektrisches Sportcoupe bauen sollte. (Bin aber deutlich in der Unterzahl ;)