Wie gesagt, besser das Subventions-Fass zu lassen, sonst wird`s hier wieder ruhig, wie im "Was habt ihr heute mit eurer Bella gemacht"Thread
Beiträge von 33er
-
-
Das ist allgemeiner Konsens, speziell in diesem schicken Wehrmachtsgrau

Ich dachte immer die haben den Lack vergessen und bei der Grundierung aufgehört..............
-
Entsorgung, bzw. Recycling ist immer ein prima Geschäftsfeld, in dem sich viel Geld machen lässt....möglichst noch mit staatlicher Förderung....

Staatlicher Förderung gibts allerdings nicht nur beim Recycling.
Da ist die Öl und Gaslindustrie und Autoindustrie ganz vorne. Stichwort: Dieselprivileg, Dienstwagenprivileg, niedrigere Steuern und Abgaben auf Gas als auf Strom.
Das Fass brauchen wir wirklich nicht auf machen, sonst wird der Thread auch gleich wieder für einen Tag still gelegt.
-
Der links-grün-versiffte ADAC schreibt:
"Wie relevant das "zweite Leben" der Akkus sein kann, zeigt das BMW-Werk in Leipzig. Dort hat BMW im Jahr 2017 einen stationären Speicher errichtet, der aus 700 zusammengeschalteten Akkus des i3 besteht. Alte und neue Akkus werden dabei gemischt eingesetzt. In diesem Großspeicher wird der am Werk von BMW erzeugte Solar- und Windstrom gespeichert und dann für die Produktion genutzt."
BMW ist ja bekanntermaßen auch ein Haupt-Sponsor der Grünen, also ist das sicher auch alles nur eine Grünling-Spinnerei.

-
Die Grafik ist ein bisschen irreführend, da sind auch Pfand PET-Flaschen dabei und andere Mehrwegverpackungen und v.a. Exporte in andere Länder.
Das Umweltbundesamt schreibt dazu
"Die Abfallwirtschaft verwertet die gesammelten Kunststoffabfälle nahezu vollständig. Im Jahr 2021 hat sie knapp 35 Prozent aller gesammelten Kunststoffabfälle werkstofflich und 0,4 Prozent rohstofflich oder chemisch verwertet. 64 Prozent der Abfälle wurden energetisch verwertet"
Zu der Werkstofflichen Verwertung zählen aber auch die Plastik-Exporte in Drittstaaten, wo ein Phantasie-Zertifikat ausgestellt wird und das Plastik dann im Meer landet.
Wie gesagt, bei den E-Autos wird das alles nicht der Fall sein, weil die Rohstoffe zu teuer sind um sie zu verschenken oder noch Geld dafür zu zahlen
-
Ja das Recycling von Plastikverpackungen ist ein absolutes Negativbespiel wie man es nicht machen sollte.
Die werkstoffliche Verwertung von Plastik wird wohl nie über die 25% Marke kommen, weil Erdöl einfach zu billig ist.
Wäre vernünftiger, wenn das Plastik bei uns kontrolliert in Müllverbrennungsanlagen thermisch verwertet würde, als es in die Türkei oder nach Asien zu verschiffen und es dort auf wilden Deponien vergammeln und ins Meer treiben zu lassen.
Das wird bei den E-Autos und ihren Akkus aber nicht passieren, weil die Rohstoffe zu knapp und teuer sind.
Einen Katalysator findet man auch sehr selten auf einer vietnamesischen Müllhalde..
-
Alles anzeigen
Ich kann mir so ein E-Fahrzeug nicht schön rechnen.
Habe auch verschiedene probe gefahren (auch Tesla)
Wer heute Bitumenbahn (Dachpappe) aus dem Baumarkt holt, wird auch nicht gewarnt das es später als Sondermüll entsorgt werden muss.
Fast alle meine Fahrzeuge sind über 20, ein E wird es nie schaffen.
Wenn ich so sehe was die heute in den Werkstätten treiben, kann ich nur noch mit Kopf schütteln. Es wird nur noch Teiletausch-Marathon gemacht ohne Sinn und Verstand.
Am Ende steht man oft nur noch mit leeren Taschen ohne Ergebnis.
Jetzt kommt noch die Hochvolt-Technik dazu, ohne Schulungen ist hier Ende Gelände.
Beim Verbrenner gibt’s noch eine sehr gute Schraubergemeinde, beim E-Fahrzeug ist hier Schluss, da macht man Fehler nur einmal 😊. Siehe Mutige die auf E-Locks klettern.
Zusammengefast landen viele Fahrzeuge, da nicht mehr wirtschaftlich reparabel in der Presse. Zumal keine weißt heute wohin mit dem Sondermüll-Batterie.
Ach ja, damit keiner auf die Idee kommt Akkus einfach zu tauschen, werden natürlich für unsere, nur für unsere Sicherheit 😊 SGW-Module verbaut oder andere Spinnereien um die Reparatur und Wartung durch Benutzer zu verhindern oder erschweren. Am Ende wird es wie beim PC-Drucker ablaufen, der Hersteller bestimmt alles und es wird eine intakte Hardware entsorgt weil interne Zähler es so möchte.
Ich fahre Umwelt zuliebe Verbrenner.
Freude durch Kraft – Kraft durch Kraftstoff 😊
Hab mal den Bing-Copilot gefragt, ob es Teslas mit mehr als 300.000km Laufleistung auf dem Buckel gibt:
" Ein kanadischer Besitzer eines Tesla Model 3, der sein Auto im Oktober 2018 erhielt, hat bereits 310.000 Meilen (500.000 km) zurückgelegt, ohne Probleme. Sein Fahrzeug hat immer noch die Originalbatterie und Bremsen. Lediglich die Antriebsöl-Pumpe wurde bei 286.000 Meilen (460.000 km) für 250 CAD ($194) ausgetauscht1. Ein weiteres Beispiel ist ein Tesla Model S, das über 430.000 Meilen (700.000 km) auf seiner Originalbatterie zurückgelegt hat, wobei der Batterieverlust nur etwa 65 Meilen (105 km) beträgt2. Diese beeindruckende Laufleistung zeigt die Robustheit der Tesla-Fahrzeuge." (Würde mir trotzdem keinen Tesla kaufen, weil ich den Chef für einen gefährlichen Irren halte.)
Du hast insofern recht, daß man mit einem E-Auto leider nicht in die Freie Werkstatt kann, weil es einfach noch zu wenig gibt.
Die Akkus halten schon recht gut. Garantiert 8 Jahre und 100.000km und mehr.
Laufleistungen von 200.000 km sind wenn man gut auf sie aufpasst (Maximalladung bis 80% und nie tiefer als 10% entladen) wohl recht einfach möglich.
Wenn man sie im Auto nicht mehr gebrauchen kann, gehts ins Second Live als stationärer Stromspeicher in WKA oder PV-Anlagen
Und wenn sie mal wirklich ganz hin sind, werden zumindest die NCA und NMC Akkus mit Sicherheit recycled weil die Materialien recht knapp und teuer sind.
Vieles was das Recycling betrifft wird gerade erst entwickelt und aufgebaut, aber die Firmen stehen schon in den Startlöchern und üben mit den paar anfallenden Unfallopfern.
-
D.h. die einfachen CO2 Tests, wo der Ausgleichsbehälter nicht evakuiert wird, sind eigentlich Quatsch..
Wenn sie gelb werden, kommt meist eh schon weißer Rauch aus dem Auspuff, oder es ist Majo am Peilstab.
Solange sie nur grün werden, kann es alles mögliche sein.
-
Wenn man jetzt den Ausgleichsbehälter mit Stickstoff auffüllen würde und dann erst den RELD_Syphon draufsteckt, müsste das doch dann zuverlässiger sein.
Ist aber wahrscheinlich völliger Overkill
-
Wieder mal einen CO2 Test für den Kühlkreis gemacht, der leider wieder angeschlagen hat.
Aber @Visconti hat dazu eine Theorie, die ich weiter verfolgen werde.
-
D.h. es könnte sein, daß jemand normales Leitungswasser zum Kühlmittel getan hat und da so eine Art Kesselstein im Kühlkreislauf ist, der sich bei Erhitzung auflöst.
Was auch erklären würde weswegen, die Verfärbung erst nach 7 Minuten auftritt, wenn der kleine Kühlkreislauf heiß ist.
Dann wäre es doch besser gewesen, wenn ich mit dem LM Kühlerreiniger oder einfach Zitronensäure gespült hätte.
Mit dem Blauen G11 ist ja jetzt durch das Silikat zumindest der Korrosionschutz für den Alu-Zylinderkopf wieder gewährleistet.
-
Hatte eine minimale Hoffnung, daß sich durch den Austausch der Kühlflüssigkeit meine CO2 Problematik im Kühlkreislauf behoben hat.
Leider wurde der RELD CO2-Test trotzdem nach 7 Minuten wieder grün. ( komisch beim Reinpusten wird er gelb)
-
In meinem fortgeschrittenen Alter denkt man nicht mehr ans Auswandern..

Toyota ist noch hierarchischer organisiert als die Deutschen Automobilbauer, da passiert wirklich nur was das Top-Management vorgibt.
Wenn die Vorgaben falsch sind, gibt es ein perfekt umgesetztes aber sinnfreies Ergebnis (vgl. Mirai).
-
In neue Verbrenner zu investieren ist völlig sinnlos, die Technik ist so ausgereift und zuverlässig, dass die aktuellen Verbrennungsmotoren absolut ausreichend für die Märkte ohne stabile Stromnetze sind.
Allerdings ist die Technik was Effizienz und CO2 Einsparung betrifft auch komplett ausgereizt.
Toyota macht so etwas wie einen verzweifelten Ausbruch aus eine selbst hochgezogegen Burg gegen die E-Mobilität.
Sie haben Jahrzehnte lang in die Brennstoffzellen-Wasserstoff-Autos investiert , was ein kompletter Schlag ins Wasser war.
Dann haben Sie noch in Hybrid-Technik (Prius und Konsorten) investiert, die mittlerweile ins Museum gehört.
Das alles weil sie nicht in der Lage waren gute Batterien für E-Autos zu bauen und von den Chinesen nichts zukaufen wollten.
Die Japaner haben die BEVs noch mehr verschlafen als die Deutschen.
Strategiewechsel: Toyota setzt in Zukunft auf ElektroautosDer größte Autobauer der Welt hat das Elektroauto-Zeitalter verschlafen. Toyotas neuer Chef Koji Sato will aufholen – aber auch weiterhin in den…www.handelsblatt.com"Der größte Autobauer der Welt hat das Elektroauto-Zeitalter verschlafen. Toyotas neuer Chef Koji Sato will aufholen – aber auch weiterhin in den Verbrennungsmotor investieren."
Anbei noch ein Zitat aus Holgers Artikel
"Das aktuelle Produktportfolio belegt, dass Toyota beim Thema E-Autos gnadenlos abgehängt ist. Toyota setzt darauf, dass der Verbrenner noch lange überlebt. Läuft die Zeit von Diesel und Benzin ab, dann ist es auch mit Toyota als Weltmarktführer vorbei."
-
Eine undemokratische Partei muß nur einmal demokratisch die Mehrheit bekommen... das reicht schon.
Details und Folgen bitte Geschichtsbuch bei 1933 aufschlagen.Das ist wie mit meinem ausgeflocktem Kühlmittel, wenn`s einmal braun war kriegt man es nur schwer wieder los.
-
Ob der Markt im Autobereich die letzten 20 Jahre noch funktioniert hat, wage ich etwas zu bezweifeln.
Letzten Endes funktioniert das seit Jahren nach dem Motto, die Autohersteller, wollen möglichst teure, große Autos verkaufen und stellen auch nur noch solche her. Gleichzeitig werden Klein- und Kompaktwägen gezielt künstlich verteuert, in dem die Auto-Lobby immer stärkere Sicherheitsstandards politisch durchsetzt.
Der Hauptgrund ist Konkurrenten aus Asien, die billiger produzieren können, aus dem Europäischen Markt zu halten in dem man sie zwingt, ihre Wägen auf Euro Standard umzubauen.
Das rentiert sich für die Asiaten dann auch nur wenn sie größere, teurere Wägen verkaufen.
So und jetzt hat der Konsument keine Wahlmöglichkeiten mehr, er kann sich nur noch zwischen zwei teuren Varianten entscheiden.
Insofern ist die Begrenzung des CO2-Flottenausstoßes, der ein bisschen das Angebot von E-Kleinwägen fördert, ein kleiner Ausgleich für die vergangenen Fehlentwicklungen in der Regulatorik, die vor allem die Industrie selbst voran getrieben hat.
P.S. Eine Freundin von uns leitet einen Pflegedienst, die haben seit Produktionsstopp des VW Up ein richtiges Problem Kleinwägen für ihre Pflegekräfte aufzutreiben.
-
Kontrastprogramm zum Spectre: E-Kleinautos, und warum sie jetzt erst kommen.
Elektromobilität: Warum erst jetzt günstige E-Autos auf den Markt kommenSUV und Oberklasse, etwas anderes gab es bislang kaum bei E-Autos. Jetzt stellen auf einmal viele Hersteller Kleinwagen vor. Nicht nur aus freien Stücken.www.zeit.deDie Industrie hat die billigen E-Autos schon längst in der Schublade.
Die Kameraden rücken sie aber erst raus, wenn der CO2 Flottenausstoß wieder gesenkt werden muß.
Verrückte Geschichte! lesenswert....
-
Wie Du schon vorhergesagt hast, gingen die Schrauben leicht auf.
Der alte Boxer ist eigentlich wartungsfreundlich von Herrn Hruska konstruiert worden.
Nur das ausgeflockte braune G12 Frostschutzmittel rauszubekommen, war aufwendig.
Ist wie im richtigen Leben, wenn mal was braun geworden ist, wird man es schwer wieder los

DIe Credits gehen natürlich an miele, der mich ermutigt hat, die Ablasschrauben aufzumachen....
Hatte Bedenken, daß die abreissen...
-
Das ist eine richtig geile Karre, lang, länger, wahnsinn.
Wie ein 70er Jahre Ami-Coupe´ , aber natürlich viel vornehmer...
Mit Selbstmörder-Türen und weißen Sitzen..
Wahrscheinlich alles BMW i7er Technik, aber viel schicker verpackt.
-
Heute gesehen.
Zuerst dachte ich das ist ein ganz normaler Rolli, dann fuhr er lautlos an.
Testing All-Electric Rolls-Roycs SPECTRE
Es gibt sie, die Elektrischen Coupes ............ wurde aber auch Zeit
-
Also kein Problem beim Öffnen der Schrauben.
Wie Du schon vorhergesagt hast, gingen die Schrauben leicht auf.
Der alte Boxer ist eigentlich wartungsfreundlich von Herrn Hruska konstruiert worden.
Nur das ausgeflockte braune G12 Frostschutzmittel rauszubekommen, war aufwendig.
Ist wie im richtigen Leben, wenn mal was braun geworden ist, wird man es schwer wieder los

-
Kühlkreis vom 33er gespült und nachdem die braunen Rückstände vom G12 entfernt waren, mit schönem blauem G11 neu befüllt.
Danach eine kleine Landpartie gemacht.
-
Ich spüle folgendermaßen:
1.Ablassschrauben auf
2.Alte Brühe raus.
3.Ablasschrauben wieder rein.
4.Auffüllen mit sauberem Wasser
5.Heizung aufdrehen
6.Motor laufen lassen bis der Rücklaufschlauch vom Kühler warm wird.
Solange wiederholen bis die Brühe klar wird.
Hab das heute noch 2 mal gemacht, danach kam das Wasser klar raus.
Dann hab ich noch einmal mit destiliertem Wasser gespült.
Dann 3,5 Liter destilliertes Wasser eingefüllt und 3,5 Liter von dem G11 (Blau)
Dann hab ich eine richtig schöne Runde gedreht.
-
miele, Du bist der Held des Tages und hattest wie immer Recht! Vielen Dank...
Die Ablassschrauben gingen super einfach raus. Ich hatte sie nur ein bisschen mit WD40 eingesprüht und 10 Minuten einwirken lassen.
Heißluftpistole hatte ich schon bereit gelegt aber nicht gebaucht.
Die Brühe sah richtig fieß braun und flockig aus, ich hab 2 mal gespült, danach sah es schon etwas heller aus.
morgen lass ich es nochmal ab mal. Dann sollte auch das G11 von Mannol geliefert worden sein.
Das G12 das laut Vorbesitzer vorher schon drin war hat den Kühlkreis nicht unbedingt vor Korrosion geschützt, ich glaub von Werk aus war sicher G11 drin und dann hat irgend ein Simpel G12 nachgeschüttet. Sonst wäre die Brühe nicht so flockig.
Ich überlege gerade noch den Kühlerreiniger von LM zu kaufen, hab aber echt Bedenken, daß der Kühlkreis dann noch undichter wird.
-
Ich hatte den 1000er Panda mit 45 PS, der ging richtig gut und hatte das lustige Stoff-Faltdach.
Aber man die 2 Fahrzeuge kaum miteinander vergleichen. Der 750 Panda hatte keine Airbags, Seitenaufprallschutz, ABS, ESP, Bremsassistent etc. pp.
Dafür eine Hängematten Rücksitzbank und Campingstühle als Sitze.
Der neue Panda hat eher die 3er-Golf-Größe und angeblich kann man mit 1,90 hinten noch bequem sitzen.