Wofür ist eigentlich der Dummythermostat gut, der in der Anleitung für den Benz beschrieben wird?
Schädigt die Zitronensäure das normale Thermostat, oder einfach nur dass beide Kühlkreisläufe gespült werden=.
Wofür ist eigentlich der Dummythermostat gut, der in der Anleitung für den Benz beschrieben wird?
Schädigt die Zitronensäure das normale Thermostat, oder einfach nur dass beide Kühlkreisläufe gespült werden=.
Das sind ja Zustände bei euch... schlimm.
Männerhorden, die mit dem E-Auto vor dem REWE halb verhungern und verdursten und sich um das letzte Ampere prügeln, weil sie sonst nicht mehr zum EM-Spiel rechtzeitig nach Hause kommen.
Wir haben hier auf 30000 Einwohner mittlerweile 240 öffentliche Ladepunkte, bis auf die Schnelllader wo mal ein Durchreisender aufläd sind die aber meistens frei, weil die meisten E-Autobesitzer eine eigene Wallbox oder eine Schuko in der Garage haben.
.... auch irgendwie eine Fehlentwicklung.
Besser haben als brauchen!
Ich mach jetzt mit dem 33er eine schöne Landpartie und der E-Up! nuckelt brav an der Photovoltaik-Flasche bis sein Akku voll ist.
Das Kühlwasser vom 33er schaut irgendwie sehr eigenartig aus, ganz braun und oben schwimmt auskristallisiertes Glycol.
Ich glaube da hat mal wer normales Leitungswasser eingefüllt.
Laut Handbuch gibts da 2 Schrauben, wo man das Kühlwasser ablassen kann.
Gibt da auch die Möglichkeit sowas wie Entkalker (Zitroensäure etc.) reinzugeben damit sich evtl. Rückstände lösen. Oder würde das die DIchtungen und Schläuche zu sehr angreifen.
Oder reicht nomales Spülen mit gefiltertem Regenwasser aus ?
Dann natürlich wieder ablassen und Frostschutz rein.
Der Normal E-Autofahrer braucht 6C Ladung auch nicht. Dem reichts wenn er nach dem Heimkommen, seine Kiste an eine Schukosteckdose anschließen kann.
Aber es ist schon nicht schlecht, wenn du mal von München nach Berlin fahren willst und du kriegts die Kiste in 10 Minuten voll.
Dann könnten die Akkus auch wieder kleiner werden und man fährt nicht mehr soviel Gewicht durch die Gegend nur weil man einmal im Jahr 600km fahren will.
Allerdings sind die heutigen 20 Minuten auch nicht die Welt, und oft gibts ja ne Schlange der Raststätte bei der Essenausgabe und manchmal auch bei der Rückgabe.
Tributo wenn Du in der Arbeit laden kannst, wäre das schon mal gut.
Mußt du dann den normalen Strompreis zahlen oder bist du dann an einer Öffentlichen Ladesäule mit den teuren Ladetarifen?
Oldtimer auf Elektro umrüsten: Kosten & Beispiele
Geht auch billiger, aber irgendwie fühlt es sich nicht richtig an.
Frevel am automobilen Kulturgut.
Ich würde mal so sagen: wenn sich einer hier im Thread aufgrund der Diskussion dazu durchringt mal ein E-Auto auszuprobieren, war es das ganze Geschreibsel schon wert.
Die Dinger machen Spaß und das ist die Hauptsache.
Es ist völlig belanglos, welche Energiedichte eine Batterie verglichen mit einem vollen Tank hat, solange man von A nach B kommt und bei B die Batterie wieder voll machen kann.
Und ja es ist ein Riesenunterschied zwischen 50km und 400km Reichweite, weil damit 95% aller am Stück gefahrenen Strecken abgedeckt werden können.
Wenn das ALLES so super ist bleibt doch die Frage warum diese Mobiltät nach dem Ende der Subvention kaum noch Absatz findet und warum jeder 2. welcher sich für ein E-Mobil entschieden hatte, es nicht mehr machen würde. Sehen so Erfolgsgeschichten aus?
Vereinfacht gesagt:
Der Deutsche nimmt gern jede Förderung mit.
Jetzt ist er sauer, weil Habeck und Lindner ihm die geklaut haben und wartet, daß sie wieder kommt.
- Dann haben wir das Problem, daß die Autovermieter kalte Füße gekriegt haben, weil einige Hersteller die Neuwagenpreise gesenkt haben und die Bestands- E-flotte plötzlich einen Riesen-Wertverlust hatte.
- Dann haben wir noch das Problem, daß sich viele selbstständige letzten Herbst noch schnell ein neues E-Auto gekauft haben, bevor die Förderung weg war, die sind jetzt für die nächsten 3 Jahre noch versorgt (Mein Nachbar hatte sogar schnell noch einen ID.4 geholt, obwohl der Leasingvertrag vom ID.3 noch nicht abgelaufen war, nur um die Förderung abzugreifen).
- Dann gabs da noch so Vögel, die sich alle 6 Monate einen neuen Tesla gekauft haben, und ihn dann danach nach Skandinavien nach Abzug der Förderung mit Gewinn verscherbelt haben. Die sind jetzt natürlich weg. (war übrigens ein richtig gutgehender Geschäftszweig)
- Das Hauptproblem ist aber, daß es keine günstigen E-Autos mehr gibt. Die ZOE und der E-Up wurden aus dem Programm genommen.
Aktuell gibts nur den Dacia-Spring unter 25.000€. Und für die berühmte Krankenschwester die jeden Tag zur Schicht muß, ist das immer noch zuviel.
Mal sehen, ob das zukünftig mit dem e-C3 und dem e-Panda wieder besser wird.
Wo hast du das denn übrigens her, daß die Hälfte der E-Autofahrer sich keinen elektrischen mehr holen wollen?
Ich kenn eigentlich nur begeisterte Stromer...
Wen interessiert es im Zeitalter von SUVs, ob ein Auto mit Tank 1500kg oder 1900kg mit Batterie wiegt
Wer fährt täglich 660km am Stück ohne mal 20 Minuten Pause zu machen ?
Reichweiten-Angst haben heute nur noch Leute, für die E-Mobilität neu ist.
Innerhalb von Deutschland ist das völlig irrelevant, es mag anders sein wenn man oft nach Süd oder Süd-Ost Europa fährt.
Das waren damals Ni-Cd Akkus, das kann man doch nicht mit heute vergleichen.
Die heutigen LFP Akkus in einem Tesla halten über 200.000km oder 6000 Vollzyklen
Hier ohne Paywall zum elektro Opel GT
Fakt ist, beim Energieinhalt bezogen auf Masse hat der Akku im Vergleich zu "Kraftstoff", egal ob mineralisch oder synthetisch, klar das nachsehen.
Die letzte wirkliche Entwicklung hinsichtlich Speichermedium Akku war in den 1970 mit Lion Akkus, seitdem keine wirkliche Revolution....
Allein der volkswirtschaftliche Schaden für diese "grüne" Wende.....
Der Energiegehalt von Kraftstoff ist zwar höher, dafür ist der Wirkungsgrad vom Verbrennermotor halt viel schlechter.
Ein Dieselmotor braucht zwischen 5-10l auf 100km das entspricht 50 - 100 kWh Energie
Ein E-Auto braucht zwischen 12,5-25 kWh auf 100 km, also ein viertel der Energie, der fahrenden Heizung.
Mit Efuels wirds noch mal schlimmer, mit der selben Menge Strom die man braucht um ein Verbrennerfahrzeug mit E-Fuels zu betanken, kann man mit dem BEW 6,4 mal so weit fahren.
Und wir werden ganz vorne dabei sein, wenn dieses Land weitgehend deindustrialisiert ist und wir nicht nur die E-Mobilitat subventionieren müssen sondern auch wachsende Teile der Gesellschaft.
An der Deindustrialisierung hat vor allem auch die Wirtschaft selbst schuld und ihre sauberen Berater (McKinsey und Konsorten)
Jahre lang haben die großen deutschen Automobilhersteller ihre Zulieferer, so lange im Preis gedrückt, daß die gar nicht mehr anders konnten als ins Ausland zu gehen.
Wer noch in Deutschland selbst produziert hat, wurde ja quasi als völlig rückständig eingeschätzt.
Dann wurde teilweise auch noch Hochtechnologie wie die Robotertechnik (z.B. Kuka) an die Chinesesen verkauft.
Oder die Maschinenbauer sind sog. Jointventures mit den Chinesen eingegangen und haben ihr Know-How einfach preisgegeben.
Aber auch die Politik hat ihren Anteil z.B. Hr. Altmeier, der die deutsche PV-Industrie und WKA -Hersteller komplett an die Wand gedrückt hat.
Und Frau Merkel mit ihrer "Gas kam doch immer aus Rußland, wir brauchen kein LNG, sonst ist der Vlady traurig"-Politik,
Ich fass mal zusammen:
E-Autos:
- können in Zukunft Überproduktion aus PV und Windstrom abnehmen.
- Können im Prinzip jeden Zweitwagen von Eigenheimbesitzern ersetzen.
- Müssen billiger werden, damit sie auch von der normalen Bevölkerung gekauft werden können
- dafür müssen Lademöglichkeiten geschaffen werden (z.B. Am Arbeitsplatz)
Also eigentlich nicht schlecht, aber ein paar Sachen sind noch zu tun.
Nachdem 1,6t CO2 pro Deutschem nur aufs Konto der Mobilität gehen, kommt man an der E-Mobilität nicht vorbei, es sei denn man liest Tagesspiegel....
Ja wenn das Fachblatt Tagesspiegel vor 17 Jahren gesschrieben hat, das das Potsdam institut für Klimafolgenforschung, ganz bööse ist, dann gibts natürlich keinen CO2 bedingten Klimawandel.
Alle Menschen auf der Welt, haben das gleiche Recht, die Erde auszubeuten und zu verschmutzen.
Nur weil ein Mensch in einer produktiveren Volkswirtschaft lebt, hat er deswegen nicht das Recht mehr CO2 auszustoßen.
Und deswegen sollten die die über dem Durchschnitt liegen und (zu denen gehören wir Deutschen nun mal), anfangen CO2 einzusparen, weil die die unter dem Durchschnitt sind, einfach viel weniger Einsparpotential haben.
Und jetzt lassen wir es gut sein.
Ich denke die CO2-Diskussion führt in diesem Thread etwas zu weit, aber du hast ja gefragt, weswegen ausgerechnet in Deutschland der CO2 Ausstoß gesenkt werden muß.
Die einzig richtige Kennzahl ist der CO2 Ausstoß pro Kopf unabhängig von der Bevölkerungsdichte, des Landes.
Sonst könnte z.B ein Australier eigentlich CO2 mäßig machen was er will, weil die Bevölkerungsdichte sehr gering ist.
Im Durchschnitt werden weltweit 4,7 t CO2 pro Kopf verursacht, in Deutschland - wie gesagt- sind das 11,17t CO2.
Wir verursachen also mehr als das Doppelte an CO2 Ausstoß wie ein Durchschnittserdenbürger...
Beantwortet das deine Frage, weswegen hier der CO2 Ausstoß gesenkt werden muß?
Ich glaube es ist unstrittig das Deutschland für maximal 3 % des weltweiten Co-2 Ausstoß verantwortlich ist. Wieso muss dann hier der Co-2 Ausstoß runter? Das hätte ich gerne sachlich erklärt. Unter Beachtung das unsere Produktion in Länder verlegt wurde in welchen der Co-2 Ausstoß kaum eine Rolle spielt und diese Produktion dann mit Containerschiffen über die Weltmeere transportiert und importiert wird.
Auf der Welt leben 8 Mrd. Menschen, in Deutschland leben nur 80 Mio, also 1% der Weltbevölkerung, die - wenn deine Zahl stimmt - für 3% des CO2 Ausstoßes verantwortlich sind.
Jeder Deutsche verursacht 11 t CO2equiv, zum Vergleich der böse Chinese mit seinen Kohlekraftwerken verursacht nur 8t pro Jahr.
@Holger3333
Ich hab immer noch viel Spaß beim Autofahren.
Sowohl mit der Elektro-Kiste, als auch mit dem 33er, letzterer ist mein Hobby -- andere fahren Motorad oder machen Fernreisen.
Der E-Up freut mich jeden Tag, wenn die Sonne scheint und die PV seinen Akku voll macht und beim Ampelstart in der Stadt.
Der 33er freut mich , wenn ich was selbst mit meinen Händen reparieren konnte und danach über die Landstraße düse.
Guckst du hier
Das E-Mobil braucht es weil es außer der elektrischen Bahn die günstigste Art aus Strom Fortbewegung zu machen.
Die Umwege über E-Fuel sind viel zu ineffizient und der CO2 Ausstoß muß einfach runter.
Der Zusammenhang wird weniger davon bestimmt was ich persönlich brauche oder will, sondern von Regeln die Andere aufstellen, hier gehört z.B. das Verbrennerverbot dazu und die Möglichkeiten die ich mir selbst leisten kann.
Da wird sich der eine oder andere langfristig mit dem Lastenfahrrad anfreunden müssen. Oder wie meine Großmutter, die mir noch erzählt, als man in die Kreisstadt ca. 20 km gelaufen ist. War schon mal da.
Wo gibts denn ein Verbrennerverbot?
Du kannst mit deinem Verbrenner solange fahren bis der TÜV euch scheidet und du kannst dir auch einen gebrauchten Verbrenner kaufen, solange es noch welche gibt.
Und dank der FDP können wir auch zukünftig neue Verbrenner fahren, wenn man Sie mit HVO oder E-Fuels betankt - wird halt teurer werden als mit dem E-Auto.
Vielleicht gibts in Zukunft auch ganz ander Mobilitätskonzepte (Dorfauto, Rufbus, Autonomfahrende Klein-Busse, die per App bestellt werden können).
Für den Normalo der seine 17km in die Arbeit fährt oder Kinder rumfahren muß, wird das Auto auf dem Land bleiben und das wird vermutlich elektrisch sein, aber es wird auch billigere E-Autos geben.
Wenn VW, Opel und Ford nicht auf passen, werden die aber aus China kommen oder bestenfalls aus dem europäischen Ausland.
Der Zusammenhang ist:
Anlass: Ich muß zur Arbeit, zum Einkaufen oder zum Arzt.
Einschränkung: Es gibt keine Öffentlichen Verkehrsmittel
Folge: Ich brauch ein Auto, Moped, Fahrrad - Je nach Strecke und Wetter oder jemand der mich fährt.
@Visconti Das geht halt nur mit großen Batterien.
Mit dem Laden am Arbeitsplatz, wären E-Autos mit kleineren Batterien möglich und die Netzdienlichkeit ist halt einfach das Killerfeature.