Beiträge von holger333
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so lange dieser Laden so stümperhaft geführt wird... so lange werde ich so schreiben...
lange geht es mit Alfa Romeo jedenfalls nicht mehr weiter, wenn keine wirklichen Veränderungen kommen.
einen Junior... einen Tornale...etwas aufgehübscht, keine Giulia für einen kaufbaren Preis, keinen Stelvio
wie soll das funktionieren?
die Stückzahlen der Modelle, wie dem Junior, werden hier ja auch monatlich beschrieben... wie lange soll das gut gehen?
oder soll es eben nicht und nur die französischen Marken leben weiter? sollen alleine überleben?
kann das einer von Euch erklären?
oder amüsiert Euch weiter über meine Formulierungen, die haben schon ihren Sinn

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STÜMPERRLANTIS will nur nochmal den Markt abgreifen...so viel Geld wie möglich...
die träumen, milde geschrieben...
aber siehe den Bericht von den Werken...
mit diesen lächerlichen Stückzahlen wird es niemals mehr zu einer Auslastung kommen...
mit tun die Werker leid...
Geldverlust seit Monaten und Jobverlust in der Zukunft.
Katastrophaler als der gesamte Automarkt...aber scheinbar will STÜMPERLANTIS hier an die Spitze

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Die Arbeiten im Stellantis-Werk in Cassino , wo der Alfa Romeo Giulia und der Stelvio produziert werden , schreiten nur schleppend voran; im Januar 2026 wurden lediglich vier Produktionstage durchgeführt.
Wenn es stimmt, dass im Jahr 2025 alle Stellantis-Werke die Produktion eingestellt haben werden, bleibt der Fall in Cassino zweifellos der besorgniserregendste , wie unsere Kollegen vom Start Magazine betonten.
Seit vier Jahren werden keine Doppelschichten mehr betrieben, und laut Il Fatto Quotidiano fiel die Produktion im Jahr 2025 an 105 Tagen aus (einschließlich der Weihnachtsfeiertage), also an mehr als der Hälfte der Arbeitstage. Das Ergebnis? Im vergangenen Jahr wurden lediglich 19.000 Autos produziert – das schlechteste Ergebnis seit 1972, wie lokale Medien vor einigen Wochen berichteten.
Insgesamt wurden knapp 15.000 Giulias und Stelvios produziert – genau genommen 14.378 Stück –, was etwa drei Vierteln der Gesamtproduktion des Werks entspricht, zuzüglich der weniger als 5.000 Maserati Grecales. Damit beläuft sich die Gesamtproduktion auf rund 19.000 Fahrzeuge, ein deutlicher Unterschied zu den 135.263 Fahrzeugen , die nur acht Jahre zuvor, im Jahr 2017, in Cassino vom Band liefen .
In Piedimonte San Germano bereitet das Jahr 2026 , das gerade erst begonnen hat, die größten Sorgen, da – zumindest vorerst – keine neuen Modelle mit hohem Absatzvolumen geplant sind. Die aktuellen Modelle Stelvio und Giulia sind zwar bis 2027 bestätigt , doch die Zulassungszahlen für SUVs und Limousinen sind in den letzten drei Jahren stetig gesunken. Dies birgt das Risiko, das Jahr mit insgesamt nur rund 13.000 Einheiten abzuschließen, also etwas mehr als 1.000 pro Monat.
Laut den von den Gewerkschaften unterstützten Arbeitern sollte die Markteinführung des neuen Stelvio und Giulia vorgezogen werden, doch derzeit gibt es keine verlässlichen Neuigkeiten, und obwohl von einer möglichen Giulia auf der Giorgio Evo-Plattform die Rede ist – und damit nicht mehr auf der Large-Plattform – ist der Zeitpunkt unklar.
Wir warten daher gespannt auf Stellantis' neuen Italienplan , den Filosa in den kommenden Wochen vorstellen wird. Es scheint jedoch unwahrscheinlich, dass es in absehbarer Zeit zu nennenswerten Entwicklungen kommen wird. Tatsächlich befindet sich Cassino derzeit noch in der Weihnachtspause, nachdem im Januar nur vier Tage gearbeitet wurde – eine offensichtlich untragbare Situation für die Beschäftigten.
Alle warten gespannt auf den 21. Mai , wenn Filosa aus den USA sprechen und den Industrieplan für die Zukunft vorstellen wird: Wird Cassino endlich wieder in Betrieb gehen können?
Stellantis, stabilimento Alfa Romeo di Cassino resta chiuso: perse 116mila auto in 8 anniLo stabilimento Stellantis di Cassino, dove si producono le Alfa Romeo Stelvio e Giulia, ha lavorato solo 4 giorni a gennaio: i numeri eloquenti.auto.everyeye.it -
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Moin,
ja, manch-einer hatte meine Antworten nicht verstanden und nur dagegen gehalten...
nur es werden immer mehr, die dieses traurige Spiel von STÜMPERLANTIS durchschauen...
und sich nicht Durchschnittautos...mit vielen Emblemen...als teuren Alfa verkaufen lassen
Ein Alfa Romeo Fan muss nicht neue Autos kaufen, sondern an seinem Modell festhalten.
Gruß
Holger
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Stellantis: 15 Milliarden Dollar Verlust durch Abkehr von E-Mobilität in den USAStellantis ist 2025 durch einen teuren Umbau weg von seinem US-Elektroautokurs tief in die Verlustzone gerutscht und will keine Dividende zahlen.www.heise.de
Stellantis: 15 Milliarden Dollar Verlust durch Abkehr von E-Mobilität in den USA
Stellantis ist 2025 durch einen teuren Umbau weg von seinem US-Elektroautokurs tief in die Verlustzone gerutscht und will keine Dividende zahlen.
Der Markenverbund Stellantis, zu dem Marken wie Jeep, Chrysler, Opel und Peugeot gehören, muss für das vergangene Jahr einen hohen Verlust verbuchen. Ein Grund dafür ist die Neuausrichtung der Elektromobilität auf dem US-Markt. Dort fiel die Entscheidung, Budgets für Entwicklung und Vermarktung von Elektroautos zurückzufahren und Lagerbestände über hohe Nachlässe zu reduzieren.
Das Zurücksetzen der E-Autos-Strategie gehe einher mit einer Abschreibung von insgesamt fast 22 Milliarden Euro, schreibt Stellantis. Knapp 15 Milliarden davon gehen drauf für die Umkehr bei Elektroautos auf dem US-Markt, weil der Konzern in Folge der von US-Präsident Donald Trump gestrichenen Elektroautoförderung und geänderter Abgasrichtlinien Modelle streicht und mit den technischen Plattformen künftig wohl weniger Geld verdienen wird.
Teures Gegensteuern
Die Neuordnung der Strategie kommt für den Vielmarkenkonzern mit seinem starken US-Standbein nicht überraschend. US-Rivalen wie Ford und General Motors hatten ihrerseits bereits Milliarden wegen des von der US-Regierung geänderten Elektroautokurses abgeschrieben. Stellantis trifft das in einer kritischen Phase: Der Konzern war in den USA in einen Strudel aus schwachen Verkäufen und sinkenden Preisen geraten und musste teuer gegensteuern. Ex-Chef Carlos Tavares verlor darüber seinen Job. In Nordamerika hat das Unternehmen in aller Regel den Löwenanteil seines Gewinns erzielt.
Der neue Chef Antonio Filosa sieht erste Anzeichen der Besserung: Im zweiten Halbjahr 2025 seien die Verkäufe im Jahresvergleich um 11 Prozent auf 2,8 Millionen Fahrzeuge gestiegen. Umsatz und der freie Mittelzufluss hätten wie angestrebt über den Werten aus dem ersten Halbjahr gelegen. Auch die berichteten Qualitätsprobleme bei den Autos seien in Nordamerika und Europa gesunken. Gleichwohl sei die operative Marge wegen Sonderproblemen schwächer ausgefallen als mit dem niedrigen einstelligen Prozentsatz im zweiten Halbjahr angestrebt. 2026 sollen die wesentlichen Kennzahlen ansteigen.
Keine Dividende
Für die Kehrtwende werden über die kommenden Jahre auch Auszahlungen von Finanzmitteln in Höhe von 6,5 Milliarden Euro bei Stellantis fällig. Dieses Jahr will das Management daher keine Dividende an die Aktionäre ausschütten. Zudem will sich das Unternehmen frisches Geld in Höhe von bis zu 5 Milliarden Euro über die Ausgabe neuer Anleihen besorgen, um die Bilanz zu stärken.
Nach dem Handelsauftakt verlor die Aktie von Stellantis in Paris zuletzt knapp ein Fünftel und fiel zeitweise auf ein Rekordtief. Bereits am Vortag hatte der Kurs fast sechs Prozent eingebüßt. Auf Sicht von einem Jahr hat die Aktie rund die Hälfte an Wert verloren.
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in der restlichen Welt...stecken nur kleine einzelne Stückzahlen...
aber völlig egal...
lange geht es bei STÜMPERLANTIS nicht mehr
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daher bin ich auch aus dem Thema Neukauf raus...
pflege und behalte meinen schönen Alfa 164 3.0 und meine anderen Fahrzeuge.
Dazu passt auch folgendes Video:
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Holger
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richtige Auflistung...
und mit dem völligen Abbau der Modell Palette ohne Nachfolger...
laufen diese Kunden zu dem Wettbewerb,
denn nicht jeder möchte einen SUV fahren.
Zudem nutzt STÜMPERLANTIS nach wie vor diese unüberschaubare Markenwelt der 14 Fabrikate,
um so massiv Produktionskosten aufzuteilen...
manche Fabrikate damit totkalkuliert
und sich die eigenen Franzosenautos wie Citroen und Peugeot günstiger rechnen kann.
Die Absicht dahinter?
vielleicht doch nur den Wettbewerb in den Segmenten weg zu rationalisieren?
Denn auffällig sind die übergroßen Verluste bei Fiat, Alfa, Lancia und Co.
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Grüße nach TIROL und weiterhin viel Erfolg...
ja, der Alfa Romeo 164 3.0 ein verdammt gutes Auto und immer schön, wenn wieder einer auf die Straßen kommt.
Gruß aus Bad Kreuznach
Holger
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in dem Zustand als Bastelobjekt...viel Geld wird er nicht bringen
ist auch kein "besonderes" Modell
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diese Heckleuchten Leiste hat nichts mit den heutigen Fremdfabrikaten Autos zu tun,
es ist eine Hommage an den Alfa 164 IMG_20240522_102109.jpg
