Einige wussten sogar nicht, ob das Service Care Plus (Benzin)-Paket, so auch für die Giulia Q gilt. Unglaublich...
Keiner kann wissen, was zwischen den Zeilen steht. Auch der Händler nicht.
Im Zweifelsfalle steht da nichts.
Die Giulia QV ist ein eigenständiges Modell, sie wird in den Service-Care-Angeboten nicht aufgeführt.
Vielleicht könnte ein Volljurist mit der Neigung zur Sophisterei auf die Argumentation verfallen: Die Giulia QV wird mit Benzin betrieben. Damit fällt sie unter das Service-Care-Angebot, das niedergelegt ist - und die Organisation auf Erfüllung des Vertrages verklagen.
Mit dieser Interpretation der Wartungsvorschrift für den Zahnriemenwechsel sieht der Anbieter natürlich keinen Anlass, einen Rabatt auf den Angebotspreis anzubieten…
Bin mir nicht sicher, ob das die richtige Rubrik ist, es geht um einen YouTube Channel der sich mit der Restauration eines Bertone GT befasst.
Müsste/ sollte bekannt sein, ich habe die Suche bemüht und bin nicht fündig geworden.
2020 als Corona die Welt zum Stilstand brachte und ich von einem Tag auf den anderen viel zu viel „freie“ Zeit hatte, bin ich durch Zufall auf einen Australier bei YT gestoßen, der seinen ziemlich heruntergekommenen Bertone wieder flott machen wollte.
Das Ziel : so viel wie möglich selber machen.
Aber es sollte nicht nur eine Restauration werden, sondern ein etwas außergewöhnlicherer Bertone GT.
Alfaholics und Totem lass ich an dieser Stelle bewusst außen vor, da es sich um Profifirmen handelt. Dieser australischer Feuerwehrmann hat es in seiner Freizeit geschafft einen ziemlich verrosteten Bertone auf Vordermann zu bringen, ein Ferrari 8 Zylinder mit Subaru Getriebe zu verheiraten und das ganze zum laufen zu bringen. Wohlgemerkt in seiner Garage.
Im Mai 2019 ging es los und an diesem Samstag lief das erste mal der Motor.
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In jedem Kfz-Kostenportal kann man sich eine Übersicht über die zu erwartenden Kosten verschaffen. Darin sind auch die Wartungskosten eingepreist.
Dabei kommen der M3 competition und die QV etwa auf gleiche monatliche Unterhaltskosten ohne Wertverlust.
Recherchiert habe ich das bei Autokostencheck.de für 15tkm/a, Köln, 20% Versicherungseinstufung.
Insgesamt ist es daher dreist, dass der smarte QV-Interessent hier alles auf Kosten der Foristen einfordert und auf ihn nicht befriedigende Antworten mit Schimpf reagiert bzw. mit vermeintlicher Ironie.
hier wird bezweifelt, dass Ihnen die Souveränität für den Unterhalt einer QV fehlt, eine finanzielle und emotionale Souveränität. Die werden Sie brauchen, wenn Ihr individuelles Fahrzeug deutlich von statistischen Mittelwerten hinsichtlich Zuverlässigkeit und Reparaturaufwand abweicht. Die hier im Forum eventuell zu gewinnenden Mittelwerte beruhen nur auf geringen Fallzahlen und sind deshalb nur bedingt für eine Prognose der Kosten geeignet.
Außerdem sollte es Gemeingut sein, dass in den Markenforen eher eine Fankultur gepflegt wird, also Fehler und andere Auffälligkeiten eher als sympathische Eigenheiten oder liebenswerte Schrullen gesehen bzw. nachgesehen werden. Ein völlig unzufriedener Besitzer/ Fahrer eines Alfa wird sich nicht mit seinem Gezeter dem Spießrutenlauf hier im Forum aussetzen…
Wenn man Ihnen Ihre Bezeichnung der Foristen als „Insassen“ wohlwollend auslegt, mögen Sie der Meinung sein, dass sie in ihrer Wahrnehmung bezüglich der Alfa- Fahrzeuge eingeschränkt sind.
Aber da an Ihrem Wohlwollen erhebliche Zweifel bestehen, muß diese Bezeichnung als übler Schimpf gelten.
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Oben sind Videos verlinkt, die sich mit dem Tausch des Multiairfilters befassen.
Wer so mit dem spitzen Bleistift rechnen muss oder will, wird nie an einem Fahrzeug dieser Preis- und Leistungsklasse seinen Spaß haben. Die Betriebskosten und die notwendigen Rücklagen für Schäden/Reparaturen wachsen überproportional zum Preis bzw. zum Leistungsangebot.
Ob ein M3/M4 oder ein 2.Hand Panamera oder ein Ghibli „preiswerter“ sind, kann man m. E. nur im Nachhinein beantworten.
Wenn alle diejenigen zusammenlegen, die das Ding wollen, dann sollte es reichen.
So alle 2 Jahre kann dann jeder das Teil einen Tag fahren.
Wenn 365 Foristen jeweils 5000€ in den Topf werfen, mag das Geld schon reichen. Dann darf jeder einmal im Jahr an einem Tag bis zu 200km mit dem Wagen fahren. Nach einem Jahr wird der Wagen verkauft, um die bis dahin aufgelaufenen Unterhaltskosten (kreditfinanziert) zu begleichen und den Rest an die Foristen auszuschütten. Möglicherweise erzielen die Foristen einen Gewinn.
Ist das realistisch?
Betriebskosten für ca. 70kkm: Kraftstoff 24500€, Steuer, Versicherung 20000€, Pflege, Wartung, Verschleiß 25000€
Wenn der Wagen als Jahreswagen (alfistigepflegt) mit 70kkm für ein Aufgeld von ca. 100k€ verkauft werden kann, ist der Aufwand für die Foristen abgesehen vom Zinsverlust gleich null!
Wenn der Wagen nur noch knapp die Hälfte des Neupreises erlöst, verliert jeder Forist 2500€ und anteilige Betriebskosten von ca. 280€.