Beiträge von agucba

    Habe vor kurzem gelesen wie Vettel 2012 (oder war es 2011?) von einem 25 Punkteabstand noch Weltmeister wurde. Nichts ist unmöglich, alles kann passieren wenn auch immer schwieriger.


    Die Hoffnung stirbt als letztes.

    so nächste Wochen kommen Goodyear Ultra Grip drauf. 4 Stück 205/55 R16 H inkl. Montage, wuchten und wechseln von Sommer auf Winter keine 330€. Ein Nangkang würde in Summe 290€. früher lagen da auch höhere Summen zwischen Chinaschrott und Premiummarke.

    Hier lautet die Frage;


    Sind die China-Reifen aufgrund der immer höher werdenden Anfrage teurer geworden oder die Reifen der Premiumhersteller aufgrund der nachlässigen Anfrage biliger geworden?


    Bei uns gibt es eine ironische Frage;


    Kommt das Huhn vom Ei oder das Ei von dem Huhn?

    Daraufhin antwortet der Hahn; "Ich amüsiere/befriedige mich, der Rest geht mich nichts an." ;)

    Ich kann mich das Rennen in Frankreich erinnern wo Ross Brawn Michael Schumacher für vier Boxenstopps nach seiner Meinung fragte. Um den vorherigen zu überholen wollten sie weniger Tanken und MS musste 7-8 Runden immer am Limit fahren um den Abstand zu verkürzen. Nachdem "Ja" von Schumacher haben sie vier mal gestoppt und am Ende war Schumacher der Gewinner.


    Als man brauch zu erst ein Team das etwas wagt und dann einen Fahrer der es auch auf der Strecke durchsetzen kann. Michael Schumacher war genau dieser Typ.


    Vettel ist auch schnell und auch ein sehr guter Fahrer, und ohne sein Talent könnte er vier mal hintereinander nicht Weltmeister werden, aber es ist halt nicht auf der Ebene wo sich Schumacher befand. Ich kann ihn verstehen. Es macht einem ziemlich viel Druck ein Ferrari Fahrer zu sein und mit MS verglichen zu werden.

    Never give up :ueberzeug:

    I wasn't give up since 2007... ;)


    Und ich bin kein Fan der nur zu Glanzzeiten da ist... Sonst würde ich jetzt kein HSV Fan sein welche jetzt in der zweiten Liga ist, oder ein Fenerbahçe Istanbul Fan, der seit Jahren auf den 20. Titel wartet.

    Und das macht einen spitzen Fahrer aus :fail:


    Der Hamilton macht die Punkte die andere liegen lassen.


    Jahre hieß es das der Mercedes auch besser wäre, nun soll der Ferarri besser sein und die werden trotzdem kein Weltmeister :ueberzeug:

    Ich schrieb schon vor der Italien GP. Wenn Ferrari in Monza auch dieses Jahr nicht gewinnen kann, dann sollten sie die Formel 1 Abteilung schliessen.

    Ich sehe deutlich mehr Fehler beim Team als bei Vettel:

    • Fahrerpaarung seit Jahren falsch; die Nr.2 nimmt nie wichtige Punkte mit, wenn Nr.1 ausfällt
    • Haufenweise taktische Fehler
    • Keine Teamorder
    • Keine Fahrerhierarchie, dabei sprechen die Punkte nach einigen Rennen eine eindeutige Sprache


    Und genau das macht Mercedes alles seit Jahren richtig, deswegen werden die nicht nur Fahrerweltmeister sondern auch Konstrukteursweltmeister :wand1:

    Wenigsten bei einem Punkt sind wir uns einig. Ferrarı macht zuviele Fehler.


    Und übrigens, immer wenn Ferrari einen Fehler macht, dann ist Hamilton immer an der Stelle gewesen wo er man ein maximum von Punkten holen konnte.

    Schickes Motorrad.

    Es wird warscheinlich für mich immer eine "Sehnsucht" bleiben ein Motorrad-Fahrer zu werden.

    Zuerst ein Veto von der Mutter, jetzt ein Veto von der Frau. Ich wurde sogar von meiner Frau bedroht, das sie sich scheiden lassen würde... ?(

    Der eine versucht schon seit Jahren mit dem roten Renner zu gewinnen, der andere hat noch gar nix gewonnen, wäre ja eine ganz tolle Fahrerpaarung ;)

    Michael Schumacher brauchte vier Jahre um mit Ferrari Weltmeister werden zu können, aber man konnte sehen das dass Team keine Fehler oder ziemlich harmlose Fehler machte (ausser dem Anfahrunfall aud Villeneuve).


    Aber das heutige Ferrari-Team und Sebastian Vettel machen meiner Meinung nach zu viele Fehler, vorallem Vettel, weil er dem Druck "Mit Ferrari Weltmesiter zu werden" nicht widerstehen kann. Anders kann ich mir die Fehler in der zweiter Hälfte letzter Saison (nur ein Beispiel; Unfall in Sigapur) oder die Fehler dieses Jahr (z. B. in Hockenheim mit 5 Sekunden Vorsprung auf den Zweiplazierten von der Piste rutschen) nicht vorstellen oder erklären.


    Hauptsache ist; Mit 40 Punkten Abstand zu Hamilton hat es Vettel sehr schwer.

    Ich mag ihn überhaupt nicht aber er macht keinen Fehler und macht was er muss.

    Man schrieb seit Wochen dass die Strecke in Singapur dem Mercedes überhaupt nicht gut kommt, und was passiert am Ende!

    Hamilton fährt locker zur Pole und gewinnt noch das Rennen.

    Singapur? Vettel Lieblingsstrecke? Geeignet für Ferrari?

    Wenn Marchionne gelebt hätte, würde nächstes Jahr Raikonnen und Leclerc das Duo und nicht Vettel Leclerc.

    Sorry das ich das Thema wechsele!


    Welchen CCA Wert hat den die Ultraleichte Batterie?


    https://roellin-racing-shop.ch…ichte-motorsportbatterie/

    Mit ein bisschen Pflege wird dieser warscheinlich sehr hübsch aussehen.


    Bei Karosserieteilen kann man sich auch an Lancia Thema oder Saab 9000 wenden, so müsste es kein Problem sein.

    Hier ein paar Fotos der Autos von meinem Vater die ich finden konnte.


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    Natürlich sind das nicht alle. Vor dem Mercedes gab es einen Ford Consul Coupé, mehrere Ford Capri's, andere Opel Admiral's, zur Zeit des Mercedes für eine kurze Zeit ein Opel Ascona der eigentlich für meine Mutter war aber sie den Mercedes bevorzugte, weil dieser leichter zu fahren war, in den späteren Zeiten ein 75 1.6 (Vergaser) und der jetzige 164 TS...

    Für diese Saison muss ich sagen...


    Wenn Ferrari in Monza keinen Doppelsieg (1. und 2. Platz) erreicht, dann sollen sie direkt nach dem Rennen zur Fabrik fahren und die Formel 1 Abteilung schliessen, denn Schlüssel wegwerfen.

    Wie ich schon geschrieben habe, wenn Ferrari heute kein Doppelsieg gelingt, sollen sie die Formel 1 Rennabteilung schließen.

    So wird man kein Weltmeister.

    Marchionne wird sich wohl im Grab gedreht haben.

    Was wollt ihr eigentliche von den SUV's?

    Lassen wir denn G. Cherokee mal bei Seite.

    Mit diesen SUV's hat Alfa Romeo und Maserati die Verkaufszahlen verdoppelt. Keiner denkt mehr an den reinen Alfista oder Maserati Fan. Es geht ums Geld da die Welt nicht mehr wie in den 80'ern ist. Es hat sich vieles geändert und um Leben zu bleiben muss man sich den finanziellen Regeln anpassen, die Erwartungen der Kundschaft erfüllen.

    Feruccio Lamborghini hätte wahrscheinlich den Urus verbrennen lassen aber die Kundschaft erwartet protzige Modelle. Es ist halt so...

    Nicht das man denkt ich bin ein SUV Fan, bin ich nicht aber um in der Zukunft meiner Tochter einen Alfa empfehlen zu können, benötigt die Firma heute solche Autos.

    Aus der Autozeitung (internet);


    ALFA ROMEO STELVIO QV

    Der Italiener stand vor der Wahl zum "SUV of the Year" nicht unbedingt auf unserer Favoritenliste, wird aber vollkommen zu Recht zum besten SUV 2018. Warum? Weil er uns mitnimmt und zeigt, wie viel Spaß Autofahren machen kann. Weil er einfach echt klingt, und weil man es während der Kaffee-Pause kaum erwarten kann, wieder einzusteigen und loszufahren – einfach nur so. Doch das wäre zu wenig, um die Rivalen hinter sich zu lassen. Aber der rassige Italiener hängt die Konkurrenz auch in anderen Disziplinen nach Belieben ab. So locker und leicht lässt sich kein anderes SUV um die Ecken treiben. Keine Frage, ein Urus begeistert, weil man es schlicht nicht glauben kann, wie schnell man mit ihm durch Radien feilen kann. Der Stelvio dagegen reißt einen unglaublich mit. Keiner kommuniziert so intensiv und mit allen Mitteln mit seinem Fahrer wie der Stelvio Quadrifoglio. Er ist der Sportwagen in diesem Feld, der immer die perfekte Linie findet, seinen Fahrer nicht entkoppelt und dennoch ein sicheres Gefühl vermittelt. Und dank des ordentlichen Set-ups mit adaptiven Dämpfern bringt er obendrein einen akzeptablen Komfort mit. Bei spontanen Attacken der potenteren Konkurrenten schnalzt der QV dann direkt wieder so locker hinterher, dass spätestens in der ersten Wechselkurve der Übermut seiner Rivalen in bewundernde Demut übergeht und der Kleine wieder die Führung übernimmt. Wer am Ende von den Kollegen mit dem Alfa Romeo nach Hause fahren wollte? Jeder. Das ist wohl das stärkste Votum für das "SUV of the Year 2018".


    JEEP GRAND CHEROKEE TRACKHAWK

    Selbst versierte Autotester nähern sich diesem Power-SUV mit 710 PS und 868 Newtonmeter Drehmoment zunächst mit Ehrfurcht. Doch der schnellste Jeep aller Zeiten macht es einem leicht. Sein Gesicht kennt man seit gut acht Jahren. Und dafür, dass er die brutale V8-Kompressor-Box aus dem Dodge Challenger SRT Hellcat unter der Haube trägt, gibt er sich optisch fast so zahm wie ein 3.0-V6-Multijet. Auch innen bleibt der Trackhawk ein bequemer Ami. Angesichts der exorbitanten Leistung verwundert aber die optische Nähe zu den zivilen Modellen. Akustisch geht es da schon kerniger zur Sache. Dominiert vom hochfrequenten Kompressor-Heulen scharrt der Zweieinhalb-Tonner schon beim Rangieren nervös mit den Hufen. Und natürlich donnert der Jeep bei Vollgas nach vorn, wie man es bei einem Geländewagen noch nicht erlebt hat. Vom Feld absetzen kann er sich damit aber längst nicht. Gerade auf kurvigen Landstraßen fehlt ihm im Vergleich die Sehnigkeit eines BMW, die Verbindlichkeit eines Alfa Romeo oder das einzigartige Fahrgefühl, wie es beispielsweise die G-Klasse versprüht. Im Wesen ähnelt der zweieinhalb Tonnen schwere Jeep am ehesten dem Range Rover Sport SVR – ohne dessen akustische Präsenz zu besitzen. Bei beiden ist es für ein harmonisches Ganzes einfach ein bisschen zu viel des Guten. So fährt der Trackhawk in diesem sehr emotionalen Vergleich hinterher.


    MASERATI LEVANTE S Q4

    430 quicklebendige PS, 264 km/h Spitzengeschwindigkeit und ein Design zum Niederknien: Kaum ein anderes aktuelles SUV kombiniert Sportlichkeit derart stilsicher mit Eleganz wie der seit 2016 angebotene Maserati Levante. Der charismatisch fauchende, von Ferrari zugelieferte V6-Biturbo schiebt den immerhin 2,2 Tonnen schweren Italiener mit großer Leichtigkeit voran. Dank 580 Newtonmeter Drehmoment gibt es in nahezu jedem Drehzahlbereich genug Power. In Kombination mit dem traktionsstarken Allradantrieb und der schnell schaltenden Achtstufen-Automatik sprintet der Levante wie ein Sportwagen – nämlich in rund fünf Sekunden aus dem Stand auf Landstraßentempo. Währenddessen schwelgen die Passagiere innen in einem herrlich luxuriösen, üppig dimensionierten Ambiente. Allein der Duft des Leders und die zahlreichen eleganten Detaillösungen, beispielsweise die wunderschönen analogen Rundinstrumente oder die großen Schaltpaddles aus Aluminium, betören. Stilsicherheit ist immer noch eine der größten italienischen Stärken. Außerdem wartet der Maserati mit modernem Infotainment und praktischen Ablagen auf. Doch der Levante macht auch beim sportlich ambitionierten Fahren viel Freude. Auf kurvenreichem Terrain wirkt der 4,90-Meter-Brocken stets eine Nummer kleiner, als er tatsächlich ist. Aber mal ehrlich: Wir hätten von einem Maserati auch nicht wirklich etwas anderes erwartet.





    Der Clio war schon sauschnell, aber für mein Befinden auch megahart… Bin allerdings auch schon 52 und vielleicht etwas empfindlicher. Die Entscheidung für den Alfa kam einfach aus dem Bauch heraus, ich wußte sofort , das ist mein Auto. Ist wie mit ner hübschen Frau;-)

    Na dann herzlichen Glückwunsch für die wunderbare Entscheidung.


    Renault baut mit ihren RS-Modellen, egal ob Clio oder Megane, schnelle Autos, aber m. M. n. sind diese nur schnelle Autos und kann "Das Etwas" was ein Alfa Romeo hat, nicht geben.

    guzzi97


    Wenn man ein SUV wie den Jeep Grand Cherokee SRT besitzt, ist es natürlich nicht bewundernswert dass der 4C zu "klein" ist und eine fürcherliche AGA hat. Der SRT hat einen richtigen, wunderbaren amerikanischen V8 mit dem dazu passenden Auspuffklang und natürlich viel, sehr viel Platz. :like::like::like: