Gestern 17.600 km geworden.
Beiträge von agucba
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Unterschiede beim Sound zwischen Benzin und Diesel
Was man als Sound bezeichnet, sind generell Schwingungen im Abgassystem, die durch das impulsartige Ausstoßen der Abgase erzeugt werden. Da die Drehzahlen beim Diesel erheblich geringer sind, kommen hier weitaus weniger Impulse beim Endtopf an. Ein Ottomotor sendet durch die zur Leistungsentfaltung benötigten höheren Drehzahlen wesentlich mehr Impulse in das Abgassystem, die dann als Geräuschkulisse wahrgenommen werden.
Der Dieselmotor ist aber nur effizient, wenn er aufgeladen wird. Daher kommen heutzutage fast ausschließlich Fahrzeuge mit Abgasturbolader auf den Markt. Der Turbolader verwandelt die Abgasimpulse aber in einen gleichmäßigen Luftstrom, und glättet die Impulse, die den Sound verursachen, zusätzlich. Aber auch bei den Saug-Dieseln (SDI) ist es schwer, einen vernünftigen Klang zu erzeugen.
Denn Otto- und Dieselmotoren arbeiten grundsätzlich nach einem anderen Prinzip. Ein Diesel fährt immer mit Luftüberschuss und der Kraftstoff wird dosiert eingespritzt. Das gibt es nun auch bei Benzinmotoren, zum Beispiel GDI von Mitsubishi oder FSI (Fuel Stratified Injection) von Volkswagen. Übrigens ist es auch bei turboaufgeladenen Benzinmotoren schwieriger, eine gute Abgasakustik zu erzeugen.
Ein Auspuff ist eben ein Schalldämpfer und kein Schallerzeuger. Es kann nur etwas weniger gedämpft werden, was akustisch angenehm ist und etwas stärker gedämpft werden, was eher ungeliebt ist.
Kann man beim Diesel gar nichts an Sound herausholen?
Doch, auch bei einem Diesel bekommt man einen besseren Sound hin. Das ist aber konstruktiv erheblich aufwändiger und erfordert umfassende Maßnahmen. Bei Endschalldämpfern, die im Reflexionsverfahren konstruiert sind, lassen sich durch umfangreiche Berechnungen die Schallwellen des Abgasstroms verstärken.
Es gibt Dieselspezialisten, die diesen Aufwand betreiben und sich diesen Aufwand bezahlen lassen. Der Name Brabus fällt in diesem Zusammenhang häufig, wenn es um guten Dieselklang geht. Aber hier muss man berücksichtigen, dass das verbesserte Abgasgeräusch durch eine solche Sportabgasanlage mehrere Tausend Euro kosten kann – ohne Einbau.
Häufig kommt die Frage auf, ob man durch Ersetzen des Dieselrußpartikelfilters (DPF) den Klang verbessern kann. Aber das ist nicht empfehlenswert, da sich hierbei ganz andere Probleme auftun. Die Abgaswerte werden unterirdisch, die Sensoren spielen verrückt und der TÜV-Prüfer schüttelt den Kopf. Dazu kommt, dass alle paar Kilometer das Heck vom Ruß gesäubert werden muss – kein schöner Ausgleich für einen leicht veränderten Sound.
Warum also doch einen Sportauspuff beim Diesel?
Ein Diesel-Sportauspuff bringt eben nicht den gewünschten Klangzuwachs. Aber für die Optik gelten die gleichen Kriterien wie bei einem Benziner. So kann mit den richtigen Endrohren und beispielweise Duplex-Look das Aussehen sportlicher werden. Ein großartig verändertes Abgasgeräusch sollte indes nicht erwartet werden. Wer sich für einen Diesel entscheidet, sollte sich daher lieber am bärigen Drehmoment, sparsamen Verbrauch und der Langlebigkeit de Motors erfreuen.
Ich kenne den Unterschied zwischen Diesel und Benziner, hatte es ironisch gemeint.
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Diesel und Benziner kann grundsätzlich nicht miteinander verglichen werden. Jungs das ist einfachste Physik, warum wird das hier im Forum eigentlich immer wieder vermischt?
Ich dachte immer Diesel und Benziner sind gleich!
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Andre hatte bei seiner ehemaligen Giulietta QV einen Ulter. Ich kann mich erinnern daß er zufrieden war. Nicht so laut, nicht zu leise.
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Ich weiss nicht was sie genau meinen.
Ist es der Schacht, das Teil hinter der Blende, wo das Radio nicht reinpasst, oder ist es die Blende wo das Radio nicht reinpasst?
Wenn sie zuvor einen 5" UConnet hatten, würde es nicht passen.
Beim 6,5" bin ich mir nicht sicher.
Ich glaube sie werden einen neuen Rahmen benötigen.
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Ich denke mal, alle Pflegemittel würden den Lack schützen. Bei einem ist es mehr, bei anderem halt weniger. Und ich denke dass die Gegend, wo sich der Alfa befindet, auch einen grossen Einfluss auf die dauer der Schutzschicht hat.
Ich habe bei unserem unserem alten Alfa 145 von NoName Produkten bis Arexons, Turtle Wax, Sonax oder sogar Produkte von türkischen Herstellern verwendet. So gross war der Unterschied nun nicht.
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Ich denke das müsste unmöglich sein vorne keinen Abschlepphacken oder Abschlepppöse hat.
Rechts unten, unter dem Deckelchen müsste es sein.
Oder die leichteste Lösung ist gleich im Handbuch nachschauen.
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Ich sehe es gerne wenn die grossen Alfa's wie der 164 und 166 gut behandelt werden.
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Vielleicht ist der Temperaturregler (oder wie es heißt) defekt.
Oder der Filter ist voll. Austauschen.
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Gerade eben noch mit einer Kollegin von der Perso gesprochen, die haben fünf Hunde zu Hause

Drei Schäferhunde, einen Golden Retriever und noch ein Viech.
Hundesport ist wohl deren Hobby.
Der Geruch im Haus müsste ja mächtig sein.
Egal, wie sauber die Viecher auch sind, der Geruch ist mMn zu stark.
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Habe heute einen Artikel gelesen. Da stand dass die Sache mit der FCA-Renault-Ehe nicht ganz vom Tisch ist.
Sowohl FCA und Renault haben interesse an einer Fusion, FCA soll nur wegen der Lahmheit der französischen Regierung (sind bei Renault beteiligt) aufgeregt sein. Vielleicht wollte FCA damit einen Druck machen.
Die Franzosen sagen das sie das Beste für Ihr Land wollen und deshalb es richtig diskutieren müssen.
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Eine sehr sehr schöne Hündin...

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Wenn man sich ein Auto kauft, aber danach sich gedanken macht wie man es finanziert, sollte man sich von dem Auto fern halten.
Ist nicht nur für Alfa Romeo geschrieben.
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Ich glaube der Wassereinbruch beim Stelvio müsste kein grosses Problem sein. Wenn bei einer "Premium-Marke" wie Audi, die sollen ja das "Mass der Dinge" sein, auch ein Wassereinbruch zu stande kommt und die Autos zurückgeholt werden, könnte man erleichtert sein.
Audi holt den E-Tron zurück – Wasser kann Kurzschluss verursachen
Es steht ausser Zweifel, dass Audi Autos bauen kann, die besonders sind. Allerdings hat man in einigen Bereichen erst begonnen mit den ersten Schritten und der Audi E-Tron ist solch ein erster Einstieg in den Elektroantriebs-Bereich. Am Wochenende wurde nun bekannt, dass Audi einen Rückruf vornehmen muss oder bereits macht, mit dem man prüft, ob man dem Wasser rund um den Steckeranschluss genügend Aufmerksamkeit geschenkt hat. Laut Berichten gibt es beim Audi e-tron eine gewisse Gefahr, dass Wasser eindringen kann, das wiederum einen Kurzschluss auslösen kann. Kommt es zum Kurzschluss kann es auch zu einem Brand kommen und auch wenn es nicht brennt sehr gefährlich werden.
Es gibt auch erste Untersuchungen dazu, ob das Wasser wirklich in den Hochspannungs-Ladeanschluss der betroffenen Fahrzeuge gelangen kann, diese sehen für Audi nicht gut aus.
Audi hat dazu noch keine Stellung genommen und wird wohl auch erst genauer Auskunft geben, wenn man die Gefahr wirklich kennt.
Für diese Weise, also den Wassereinbruch beim Alfa Romeo Stelvio meinerseits harmlos zu zeigen, wird im türkischen eine Redewendung verwendet;
Züğürt Tesellisi = Schwacher Trost



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Wegen den Ramadan Ferien letzte Woche, hatten wir unseren Aquarium dem Hausmeister gegeben, damit er sich für den Goldfisch kümmert.
Als wir zurück waren, habe ich den Fisch abgeholt. Als ich zu Hause war, sehe ich dass der Fisch sich nicht bewegt. Nach näherem Gucken; Der Fisch lebt nicht mehr.
Tochter war sehr traurig und musste weinen.
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Was soll sie auch sonst sagen ???

Sie war eine sehr neutrale Person. Sonst würde ich es hier nicht schreiben. Oder sie ist halt gut im Lügen...

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Ich hatte vor kurzem ein Gespräch mit einer Sonax Filiale Inhaberin.
Sie sagte mir das Sonax in Europa die beste+erfolgreichste Marke ist und die besten Produkte hat.
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Das mit der Batterie abklemmen hatte mich auch erwischt.
Wollte etwas mit dem 164er meiner Mutter ausprobieren und hatte die Batterie unserer Giulietta abgeklemmt. Und siehe da, viele Fehler von Lenkassistenten bis Hill Holder.
Habe den Pannenservice angerufen das etwas mit der Giulietta nicht stimmt, die Giulietta wurde zum Service abgeschleppt.
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Ich glaube nicht dass die DNA der neuen Volvo Modelle erhalten geblieben ist.
Sie mögen vielleicht gut aussehen (ist aber eine Sache des Geschmacks) und modern sein aber irgendwie fehlt meiner Meinung nach "Das Etwas".
Obwohl ich es nicht kaufen würde (und nicht leisten kann), habe einen V8 erwartet. Gibt es aber nicht.
Und die freiwillige Geschwindigkeitsbegrenzung auf 180 km/h finde ich eine übertriebene Sicherheitsmaßnahme.
Land Rover finde ich im ganzen zu übertrieben und zu protzig.
Obwohl ich Renault nicht mag, nur weil ich jetzt mit Renault arbeite und es eine sehr negative Auswirkung auf mich hat, glaube ich dass es ich nicht schlecht sein könnte. So kann FCA aus alternative Motorisierung greifen. Aus eigener Kraft werden sie das nicht hinkriegen, also muss eine Lösung her die sich im Segment schon bewiesen hat.
Keine Angst, Alfa Romeo wird keine Ähnlichkeit mit Renault haben.
Wenn man denkt dass sogar Mercedes in der A Klasse die Dacia Motoren zu Verfügung hat oder BMW die Peugeot Motoren.
Fiat Power Train wird schon Alfa Romeo gut motorisieren.
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17.175 km geworden.
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Sieht gut aus, nur der 147er braucht unbedingt, auch wenn es dezent ausgehen kann, eine Tieferlegung.
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Irgendwie mag ich die Marke Maserati und ihre Autos.
Vorallem der Quattroporte IV Evo und der 3200 GT waren eine lange Zeit meine Favoriten.
maserati-3200-gt-05.jpgmaserati_quattroporte_evoluzione_2.jpg
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Habe ihr nichts gemacht aber sie hat mich gestern erschreckt.
Auf der Fahrt zu meiner Mutter, ist auf einmal der CC + S&S ausgefallen. Beides funktionierte nicht mehr (weder die Taste für S&S noch die der Hebel für den CC). S&S Anzeige leuchtete auf dauer.
Habe die Giulietta dann für 5 Minuten gestoppt. Bei Anlassen war dann alles wieder OK.
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Viel Spass damit!
Wir haben hier ein gleiches Projekt vom Aufbau eines älteren 164. Im Forum Mal gucken ( Relinquished - Projekt 164 ).
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Elektrifizierung einer Fahrzeugflotte macht sehr viel Sinn
Die Gebäudeversicherung Bern (GVB) und Alpiq haben im vergangenen Jahr eines der bedeutendsten Projekte zur Elektrifizierung einer Fahrzeugflotte in der Schweiz abgeschlossen. Ein Jahr später sprechen die Ergebnisse für sich. Durch die Umstellung der Flotte auf 80 Elektrofahrzeuge konnte die GVB ihre CO2-Bilanz um 30 Prozent reduzieren – ein Beispiel dafür, wie ein Pionierunternehmen den Klimawandel bekämpfen kann.
Durch die Umstellung auf Elektrofahrzeuge konnte die GVB in einem Jahr 130.000 Liter Benzin einsparen. Das bedeutet eine radikale Senkung der Transportkosten und der Emissionen – und zeigt, dass eine Elektroflotte eine lohnenswerte Investition ist.
Fast zwei Millionen Kilometer im Jahr fahren die Aussendienstmitarbeiter der GVB. Früher trug der Verkehr 71 Prozent zu den gesamten CO2-Emissionen des Unternehmens bei, aber das ist nun Vergangenheit. Die Umstellung auf Elektrofahrzeuge sparte in einem Jahr 290 Tonnen CO2-Emissionen und half dem Unternehmen, seine Nachhaltigkeitsziele zu erreichen.
Die Umrüstung von 80 Fahrzeugen auf Volkswagen E-Golfs war ein grosser Schritt. Kein anderes Unternehmen in der Schweiz hat bisher ein Projekt dieser Grössenordnung vorgenommen. Alpiq hat 90 Ladestationen in der Tiefgarage und drei Schnelladestationen direkt vor dem Firmengebäude des GVB-Hauptsitzes installiert. Das intelligente Energiemanagementsystem von Alpiq war integraler Bestandteil der Lösung, da mehrere Autos gleichzeitig aufgeladen werden müssen – ohne einem solchen System könnte das Gebäude Stromausfällen ausgesetzt sein.
Darüber hinaus wurden die Mitarbeiter zu Hause mit Ladestationen ausgestattet und haben durch die Ladelösung von Ost-Mobil Zugang zu einem umfangreichen öffentlichen Ladenetz. Die GVB verwendet ausschliesslich Ökostrom aus 100 Prozent erneuerbaren Energiequellen.
Innerhalb von 12 Monaten luden die Mitarbeiter ihre Autos rund 8000 Mal im Büro und 2400 Mal zu Hause auf. Sowohl GVB als auch Alpiq haben viel Aufwand in die Planung und Integration der Mitarbeiter gesteckt, was den Übergang erleichtert und für eine hohe Mitarbeiterzufriedenheit gesorgt hat.
Quelle: https://www.autonews.ch/?p=23207