Beiträge von Alfabeto

    habe dazu auch schon Einiges geschrieben....

    Der ti ist schon optimal, alles Andere ist "verschlimmbessern"

    Aktuell, mit dem B12 ist der Dicke vorne zu tief, das ist deutlich mehr, als die angegebenen 30 - 40mm

    Dazu kommt, das die Federn etwas weicher ansprechen und vorne nicht mehr richtig in den progressiveren Bereich kommen, weil einfach der Weg fehlt. Der Stabi Kit bringts dann auch nicht mehr.

    Das Original ti-Fahrwerk recht hart, aber besser. Es mag allerdings unsere holprigen "Straßen NRW-Autobahnen" nicht so gerne. Eifel, Sauerland und Harz...alles gut...:like:

    Eibach/Bilstein ist für mich durch. Da werde ich, egal bei welchem Fz. nicht mehr drauf zurückgreifen.

    Kaufpreis geht in die AfA, allerdings (zumindest in diesem Fall) ohne dass man die USt. ziehen kann. MwSt. muss noch ausweisbar sein.


    Der Kaufpreis wird dann anteilig jedes Jahr (meist 6 J.) in die Kosten gerechnet, incl. aller sonstiger anfallenden Kosten (Verbrauch, Verschleiß, Versicherung, Wartung, Reparatur etc.) Ist also Ergebnis-Reduzierend.


    Die Privatnutzung wird allgemein über die Pauschal Versteuerung abgegolten. Dh. 1% vom Brutto-Listenpreis des Fz. werden dem Nutzer als geldwerter Vorteil jeden Monat auf das Steuerpflichtige Einkommen aufgeschlagen. Zusätzlich noch 0.03 pro gefahrenen km zur Arbeitsstelle...

    Und das, egal wie alt das Fz. ist, bzw. zu welchem Preis es angeschafft wurde.


    Die Fahrtenbuch-Reglung ohne Pauschalversteuerung, bei wenig Geschäfts-km lässt man besser sein, es sei denn, man hat Lust auf permanente Diskussion mit dem Fi-Amt.


    Ein älteres, anfälliges Auto über diese Schiene als Kostenverursacher einzusetzen, gibt auch recht schnell Ärger.

    genau, es geht mir absolut nicht das Abschalten...:like:


    Die Helferlein haben schon ihre Berechtigung, habe auch gar nicht vor, diese zu deaktivieren.

    Das Fahrzeug muss aber auch ohne diese Unterstützung ein sicheres Fahrwerk haben und da kommen mir mittlerweile bei einigen Autos schon arge Zweifel.

    Alles, was ich abschalten kann, das kann auch ausfallen.....:kopfkratz: und dann???

    das "driftet"..;) mir hier zu sehr ab.

    Den Begriff mechanischer Gripp definiere ich etwas anders.

    Es zählt nicht der Reibwert und die Masse, sondern die grundsätzliche Fahrwerksgeometrie.

    Angenommen ein Fahrwerk ist in allen Werten auf "0" gesetzt und es gibt keine elektronischen Helferlein, dann wird dieses extrem leichtfüßig daher rollen, aber keine, noch so leichte Kurve überstehen. Dabei spielen die Masse und der Reibwert eine völlig untergeordnete Rolle.

    Im Gegenteil, je höher die Masse, umso höher auch die Querkräfte, die dich in der Kurve zum Abflug bringen.

    Nur über die grundsätzlichen Fahrwerkseinstellungen wie Nachlauf, Spur und Sturz kann ich das Fahrverhalten maßgeblich beeinflussen und den Abflug in der Kurve mehr oder weniger gut verhindern.

    Ein gutes Beispiel hierfür war der Au** TT in der ersten Generation:

    Extrem leichtfüßig unterwegs, aber in schnellen Kurven bei Lastwechsel sofort Abflug...das wurde Anfangs vom Hersteller auch noch mit "sportlichem Fahrverhalten schön geredet"....:dislike: Schönen Gruß von den Hinterbliebenen der Fahrer.


    Das Alles hat mit dem Fahrzeuggewicht erstmal wenig zu tun.

    Es ist durch die Helferlein heut zu Tage durchaus möglich, eine lebensgefährliche Fahrwerksabstimmung auf gutmütig zu trimmen.

    Ich fühle mich damit aber nicht wohl.

    Zurück zum Gewicht....Die QV unter 1600kg Lebendgewicht halte ich glattweg für gelogen.

    Kann mich auch noch an die Sprüche vor der Markteinführung erinnern....Transaxle, Front-Mittelmotor, Alu und Carbon überall....nix davon wurde umgesetzt und die Kiste soll 50/50 sein??? Quecksilber im Tank??

    Niemals, das will ich auf der Waage sehen....:ueberzeug:

    Der Vantage kommt mit Front-Mittelmotor und Transaxle, viel K-Stoff und Alu grad mal im Straßentrimm auf 1630kg bei 51/49...und da wurde schon sehr viel Aufwand betrieben.

    Wie Du ja unschwer aus meinen Kommentaren herauslesen kannst, bin ich überhaupt kein Freund von den ganzen 2.0L Turbomotoren.

    Der 3,0L Sechs Ender läuft ja aktuell unter 440i und wird auch mit Turbo auf über 330 PS gedrückt. Das ist mir als Alltagslutsche eigentlich schon zu viel, hatte sogar schon über den 420i nachgedacht. Würde auch völlig reichen...:kopfkratz:

    Den 420i gibt es auch als xDrive, die Jule hingegen nur mit 280PS als Veloce. AWD sollte es aber sein.


    Für Sonn- und Feiertage steht ja noch ein ehrlicher Sauger mit V8 4,7L und 426 Pferdchen im Stall...;)

    ... unter ebay-Kleinanzeigen wird ein vergleichbares Fahrzeug in der Nähe von Kassel angeboten, 67tkm, 9750€, Ez 2009

    den "Allrat" hatte ich schon gesehen....kein ti wahrscheinlich noch Serie 0 aus 2007 mit später Zulassung weil noch das alte Navi drin. Eher ne Nacktschnecke, nicht vergleichbar.


    ich glaube, die ganzen Überlegungen mit dem 159er sind nicht sinnvoll..:cry:

    Habe ich schon im anderen Fred zu den Zulassungszahlen kurz angeschnitten.

    Ein kurzes Gespräch mit dem Steuerverdreher hat mich recht schnell wieder auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt. Ein Auto als Firmenwagen zulassen, der sollte aber neu oder zumindest nicht älter als 1-2 Jahre sein.

    Also das mit dem Leistungsgewicht könnte ich schon einordnen, das war es definitiv nicht....allerdings tue ich mich auch sehr schwer damit, die 1449kg und die angeblichen 50/50 Gewichtsverteilung zu glauben....sind wohl italienische kg ;)


    stocki

    glaube mir, ich habe nicht nach Gründen gegen die Giulia gesucht.

    Trotzdem, dass mir die Optik und vieles Andere bei der Giulia nicht so zusagt, hatte ich auf ein richtig tolles Fahrwerk gehofft, um mich gegen den 430i xDrive Gran Coupe entscheiden zu können....;(

    So runtergerockt, wie die Vorführkarre nach ca. 25kkm ausgesehen hat, würde ich die auch nie kaufen...möglicherweise war der Bock tatsächlich schon hier und da mal angeeckt...:kopfkratz: Das würde dann Deinen Verdacht bestätigen….

    Da Du ja den 159er und die Jule gut kennst, ist das auch aussagefähig.


    Ich werde nochmal eine andere Giulia Veloce zur Probe fahren.:/


    Habe vorhin nochmal mit dem Steuerverdreher gesprochen....es mach keinen Sinn, die Autos immer als Privatvergnügen zu bezahlen, und wenn ich ein Auto als Firmenwagen anmelde, sollte der neu oder zumindest nicht älter als 1-2 Jahre sein. Also fällt der 159er V6 ti leider aus dem Beuteschema...;(

    demnach wäre es kein K. O.- Kriterium, wenn der (höchstwahrscheinlich) keine umklappbare Rückenlehne hat. Die Mechanik schaue ich mir nochmal bei meinem SW an.


    schaun mer mal....

    Da muss man differenzieren.

    Die "vorherigen Modelle" hatten aber nicht diese Leistung (z.B. 510 hp) auf der Hinterachse.

    Mein erster Eindruck ist ein Anderer:

    Die Giulia ist von der Fahrwerkseinstellung auf deutlich weniger mechanischen Gripp ausgelegt, als vergleichbare Mitbewerber und die Vormodelle.

    Man steuert das gesamte Fahrverhalten über die verschiedenen Modi mit den elektronischen Helferlein.


    Gefällt mir persönlich nicht, kann man aber sicherlich bis zu einem gewissen Punkt über die mechanischen Fahrwerkseinstellungen beeinflussen.

    soweit mir bekannt, betrifft das die Serie 0

    ab Serie 1 (~04/2008) wurde einiges an unnötigen Versteifungsblechen weggelassen.


    (dann weiß ich ja schon mal, wo ich Vergleichsbilder der Befestigung / Verrieglung herbekommen kann...;))

    ich kann auch nicht nachvollziehen, warum immer die Standardklötze gefahren werden....:kopfkratz:


    Die EBC-Scheiben schreien förmlich nach RedStuff....:like: und nein, das sind keine typischen Sport Beläge, die nur bei hohen Temperaturen ordentlich bremsen. Die sind kalt mindestens so gut wie die BlackStuff = Original und legen unter Temperatur nochmal kräftig zu....:like:


    Und das alles, ohne den üblichen Dreck in der Mechanik der Sättel und auf den Felgen.