Bei meinem Auto verriegelt die Tankklappe nicht.
Hat vielleicht etwas mit dem Wetter zu tun, kann der Mechanismus
einfrieren?
Hat jemand damit Erfahrung?
Für einen Tipp besten Dank im voraus.
Bei meinem Auto verriegelt die Tankklappe nicht.
Hat vielleicht etwas mit dem Wetter zu tun, kann der Mechanismus
einfrieren?
Hat jemand damit Erfahrung?
Für einen Tipp besten Dank im voraus.
Ich bin kein Spezialist, glaube aber bei dem anlernen einer Batterie hat es weniger mit dem Akkutyp zu tun, sondern mehr mit dem Energiemanagement welches im Fahrzeug verbaut ist. Steht zumindest in dem oben verlinkten Artikel so. Egal wie, ich war froh, dass es so unkompliziert war.
Ich habe eine Exide EA 640 genommen und hoffe diese hält genauso lange wie Erstausstattung von Exide.
Wie im verlinkten Artikel beschrieben war kein anlernen erforderlich. Eine Eingabe des Radiocode war auch nicht erforderlich. Die Fehlermeldungen, wie Lenkung, Hill Holder usw. haben sich nach einem wiederholten Neustart und einigen gefahrenen km selbstständig gelöscht. Eine Initialisierung war somit nicht erforderlich. Lediglich die Motorkontrollleuchte hat etwas länger gebraucht und ist nach mehreren Startvorgängen und gefahrenen km wieder selbständig erloschen. Insgesamt unkompliziert wie die meisten Dinge bei diesem Auto mit EZ 2013 und ohne Start-Stop System.
Vielen Dank für die Tipps.
Die Batterie in meiner Giulietta ist eine "normale" Nassbatterie, also keine AGM usw..
Nach dem verlinkten Artikel aus der Bild, ist ja kein anlernen der Batterie erforderlich.
Insofern dürfte der Wechsel dann kein großes Problem darstellen. Habe mir trotzdem überlegt einen Memory Saver zu holen. Da die Erstausrüstung mit einer Exide sehr gut war, werde ich wahrscheinlich bei diesem Hersteller bleiben.
Nachdem meine Starterbatterie fast 8 Jahre tadellos funktioniert hat, steht jetzt ein Wechsel an.
Ein Wechsel sollte eigentlich kein Hexenwerk sein, war es zumindest früher nicht.
Im Handbuch gibt es keine tieferen Hinweise als den Servicepartner in Anspruch zu nehmen.
Daraufhin habe ich nach Infos im Netz gesucht. Für die Giulietta leider kaum etwas gefunden.
Bei anderen Marken scheint der Wechsel einer Batterie nicht mehr so einfach zu sein.
Stichwort "anlernen" der Batterie usw.. mit dem Ergebnis es soll die Fachwerkstatt machen.
Es sollte doch alles einfacher werden .......
Muss bei der Giulietta Zulassung 2013 die Batterie angelernt werden?
Sind andere Dinge zu beachten welche über das "Normale" hinausgehen?
Welche Batterie kann empfohlen werden, Exide (wie Original) oder z.B. Varta ?
Für eine kurze Info besten Dank und einen guten Start ins neue Jahr!
Stehen in der herunterladbaren ABE einzelne Modelle drin (bspw. Alfa Giulietta)? Oder wie ist diese aufgebaut?
Es ist eine ABG (Allgemeine Bauarten Genehmigung) in dieser sind alle Fahrzeuge aufgelistet welche genehmigt sind.
Auf der Verpackung und den Lampen ist ein Code aufgedruckt mit welchem man die Echtheit des Produktes prüfen kann.
In diesem Zuge kann man dann auch die ABG herunterladen.
Auf der Webseite von Osram kann man sich eine Kompatibilitätsliste anschauen, dort sind auch alle Fahrzeuge gelistet welche genehmigt wurden.
Diese Liste wird von Osram in gewissen Zeitabständen aktualisiert.
Alles anzeigenMan braucht keinen Canbus Adapter oder ähnliches für die Osram.
Osram liefert eine Schritt für Schritt Anleitung mit, in der je nach Befestigungstyp (bei der Giulietta der Haltebügel) beschrieben ist, wie man sie einbaut.
Bei der Giulietta: Altes Leuchtmittel rausnehmen, Ring mit der Leuchtmittelfassung an den Osram LEDs abdrehen, Ring so einsetzen, wie man normalerweise das Halogenleuchtmittel einsetzen würde (also die "Nase" am richtigen Ort) und Haltebügel einklipsen. Der lässt sich genauso leicht einklipsen, wie wenn man eine Halogenlampe reinstecken würde. Wenn er schwer draufgeht, hat man den Ring nicht in der richtigen Position eingesetzt. Dann den LED Körper durch den Ring stecken und drehen, bis es Klick macht und das Stromkabel anschliessen, das hat keine Polarität.
Man kann also nichts falsch machen eigentlich
Der Austausch hat bei mir beidseitig keine 5 Minuten gedauert. Genug Platz für die Kabel ist im Scheinwerfer auch, bei der Giulietta könnte man eh ganze Elefantenherden da drin verstecken.
Glückwunsch. Nach Handbuch und Anleitung Osram geht es so. Ich habe nach wenig erfolgreichen Versuchen die Scheinwerfer gelöst und die LEDs so eingebaut. Wenn man weiß wie es geht auch kein zu großer Zeitaufwand. Nach der Kompatibilitätsliste von Osram, ist die Giulietta bis jetzt der einzige Alfa mit einer Straßenzulassung für diese LEDs.
Abblendlicht der Giulietta auf LED-Technik umgerüstet.
Osram bietet jetzt für die Giulietta, mit dem Produkt Night Breaker H7-LED, nun ein
zugelassenes Abblendlicht an. Ich habe die Lampen heute eingebaut.
Ergebnis optisch sehr schön und gelungen, passt sehr gut zu den LEDs der Tagfahrbeleuchtung.
In der Anwendung, wie zu erwarten ein anderes Licht als die Halogenlampen.
Ob es ein Gewinn von Sichtqualität bei Nacht ist, kann ich noch nicht abschließend sagen.
Ich muss die Einstellung der Scheinwerfer bei einem Lichttest noch prüfen lassen.
Einbau? Nicht schwer aber nicht ohne einen gewissen Aufwand.
Ich bin froh, dass die Erstausrüstung bis jetzt gehalten hat............
Wäre schön wenn Osram noch die Fernlichter in LED-Technik entwickelt.
Nachdem die Ausdrehnuss in meinem Urlaub geliefert wurde und ich Heute etwas Zeit hatte, habe ich heute
Nachmittag versucht die Ölablassschraube zu lösen.
Es hat wunderbar funktioniert.
Die Nuss hatte einen super Grip, so als wäre der Schraubenkopf vollkommen intakt und hat keinen Millimeter nachgegeben.
Da habe ich dann erst gemerkt wie fest die Schraube überhaupt angezogen war.
Zur Nuss ist noch zu sagen, auf eine intakte M 13 passt sie nicht richtig, sie ist innen wellenförmig gefertigt um den
Schaden an der Schraube zu kompensieren.
Morgen geht es dann an den Ölwechsel, ich hoffe es gibt keine weiteren Komplikationen mit dem Ölfilter.
Der sitzt auch nicht unbedingt wartungsfreundlich.
dafür braucht man kein Studium....
Notlösung wäre, falls man mit einer Säge oder dem Dremel an die Schraube kommt, einen Schlitz hinein zu sägen, oder zu schleifen.
Muss aber schon recht scharfkantig sein!
Mit einem GUTEN Schraubendreher (manche haben ein Sechskant vor dem Griff) kann man auch viel Kraft ausüben.
Stimmt, sehe ich genauso! Aber wenn man eins hat sollte oder besser muss man es wissen. :-).
Auch eine gute Idee, die noch vor der Schweißlösung
kommt.
Dremel könnte klappen. Die Versuche kommen erst nach dem Urlaub, davor gehe ich kein Risiko mehr ein.
Sehr guter Hinweis, danke dafür. ![]()
Hatte ich auch schon auf dem "Schirm", das Studium der Ingenieurwissenschaften zahlt sich
manchmal auch in diesen Dingen aus :-).
Die 13-Nuss (normale) greift noch ein wenig aber nicht genug.
Vielleicht geht es ja.
Erst einmal vielen Dank für die Tipps.
Nuss ist bestellt, nach meinem Urlaub wird der Versuch gestartet, dann weiß ich mehr.
Aufgrund der Platzverhältnisse hat man mit der Zange keine Chance.
Diesen Gedanken hatte ich auch und habe mir eine kleine WAPU-Zange besorgt.
Mit dieser kommt man gerade so in die Vertiefung der Ölwanne, die Schraube lässt sich nicht lösen.
WD 40 usw. alles probiert. Die Schraube wurde einfach nicht mit dem entsprechenden Drehmoment
ca. 30 Nm (ist nicht die Welt) angezogen.
Die bereits runden Ecken bestätigen den Sachverhalt ja.
Aus Schaden wird man klug, sollte ich noch einmal einen Wechsel in einer Werkstatt machen lassen:
Dann nach dem Entfernen der Verkleidung gemeinsames begutachten des Ist-Zustandes um irgendwelchen
"war-schon-Diskussionen" aus dem Wege zu gehen. Nach Abschluss der Arbeit bevor die Verkleidung wieder
angeschraubt wird, wieder eine gemeinsame Begutachtung um den Zustand danach festzustellen.
Die Hoffnung stirbt zuletzt, werde mir so eine Ausdreher-Nuss bestellen und hoffe man kann
trotz der geringen Platzverhältnisse eine entsprechende Kraft aufbringen.
Ist nach meiner Auffassung ist es eine Stahlschraube.
Aufgrund der etwas engen Konstruktion kommt man da mit keiner Zange rein.
Die Schraube sitzt in einer Vertiefung der Ölwanne, ohne diese konstruktive
Vertiefung in der Ölwanne käme man wahrscheinlich noch nicht einmal mit einem Schlüssel
oder einer Ratsche an die Schraube. Oder anders ausgedrückt ohne diese Vertiefung könnte
man die Schraube weder rein noch raus drehen.
Diese Konstruktion ist hinsichtlich der Platzverhältnisse sehr, sehr gut ausgenutzt :-).
Mit dem Ölfilter ist es nicht besser :-).
Bevor ich schweißen lasse, suche ich einen einfacheren Weg, sofern es diesen gibt,
z.B. die bereits angesprochene Nuss.
Wäre eine elegante Lösung wenn es funktionieren würde.
Den Kopf wird man abreißen wenn die Schraube sich nicht lösen lässt.
Das kann doch auch bei einer Zange oder der aufgeschweißten Mutter passieren.
Meine Frage geht mehr in die Richtung ob so eine Nuss überhaupt eine entsprechende
Kraft aufbringen kann, auch dann wenn die Schraube bereits mehr oder weniger rund ist.
Nachdem ich die letzten Ölwechsel in einer Fachwerkstatt habe machen lassen, wollte ich diesmal den Ölwechsel selbst machen. Also Motorverkleidungen entfernt und dann festgestellt die Ölablassschraube war etwas rundgedreht um es mal vorsichtig auszudrücken.
Sinnvoll und intelligent wäre es gewesen spätestens jetzt das Vorhaben zu beenden und den Verursacher das Problem lösen lassen.
Aber man will es ja wissen und das wissen wollen hat letztendlich den Ist-Zustand nicht unbedingt verbessert.
Also wie so oft try and error und Hinterher ist Mann wieder mal schlauer.
Ich frage mich mit welcher Kraft diese Schraube angezogen wurde, sie bewegt sich nicht einen Millimeter.
Vielleicht wurde auch die alte Schraube wieder eingebaut und die wurde einfach beim mehrfach lösen und wieder anziehen vermurkst.
Was kann man tun?
Ich habe im Netz jetzt sogenannte Linksausdreh-Nüsse gefunden, welche nach Aussage das Problem und damit die Ablassschraube zu 95 %lösen sollen.
Nun meine Frage hat jemand mit diesen Nüssen Erfahrung?
Lohnt es sich darüber nachzudenken? 5 % Risiko bleiben anscheinend sowieso.
Alternativ fällt mir selbst nur noch die Schweißlösung ein, welche ich aber nur als Ultima Ratio in diesem Falle sehe, wenn es überhaupt gehen kann.
Für eine kurze Info vielen Dank im Voraus.
Was ist denn das?
Man ermittelt anscheinend wegen eines Verdachts (= noch nicht bewiesen) und fordert Autofahrer auf eine Strafanzeige zu stellen.
Ich finde es ganz komisch, hat man bei den anderen Herstellern einen ähnlichen Aufruf gestartet?
Kann die Staatsanwaltschaft sich nicht ein paar Modelle besorgen und ab damit ins nächste Abgaslabor?
Sorry, war beim159
Super! Danke.
Da werden anscheinend unterschiedliche Schraubenwerkstoffe eingesetzt.
Herzlichen Dank!
Kann man die Werte vom 159 auf die Giulietta übertragen?
Gut die Anzugsmomente hängen ja vom Schraubenwerkstoff, Durchmesser und dem Gewinde ab. Insofern kann man sich da wahrscheinlich orientieren.
Hallo ich habe eine Frage zu den Bremsenbauteilen.
Wie groß sind die Anzugsdrehmomente für die Schrauben
der Bremssattel bzw. Bremssattelträger bei einer Giulietta 1.8 TBI, Vorder- und Hinterachse ?
Oder wo findet man diese?
Vielen Dank im Voraus.
Die 100.000 km voll.
Seit dem Kauf mit 18.000 km ohne nennenswerte Mängel oder Probleme.
Abseits der üblichen Verschleißteile (Bremsbeläge, Filter, Reifen usw.) in Erstausrüstung.
So kann es bleiben..........
Das sehe ich genauso wie du.
Und so eine QV kaufen ist das eine, dann leisten und unterhalten das andere.
Und für ein 90% Stadtauto braucht man keinen V6 Biturbo.
Das dürfte auch ein Grund für das aktuelle Gebrauchtwagenangebot für dieses Modell sein.
Gekauft, geleast oder finanziert ist schnell, die Unterhaltung wird da oft nicht bedacht.
Man muss es sich leisten können, eine entsprechende Eigenkapitaldecke sollte vorhanden sein.
Um den Bürger wird es wohl kaum gehen, eher welche Autos an den Mann gebracht werden sollen. Für E-Autos bietet sich ein Tempolimit an, damit die Akkus nicht sofort leer sind und die Autos dann auf der BAB als Hindernisse rumliegen. Autonomie dito, da passen keine einzelnen schnelleren Autos rein. Wird früher oder später wohl leider kommen m.E.
Ich denke hier wird man letztendlich etwas im Zwiespalt gewesen sein. Man hätte schon ganz gerne..... Auch im Hinblick auf die gewünschte E-Mobilität. Das kann man auch durch die letzte Forderung eines grünen Abgeordneten erkennen, welcher den Vorschlag am Anfang des Monats machte, NUR für die Verbrennungsmotoren ein Tempolimit einzuführen. Wurde ja dann diskutiert.
Für mich stellt das einen Eingriff in den Markt da, künstliches schaffen von Wettbewerbsvorteilen. Ich stehe auf dem Standpunkt Angebot und Nachfrage sollen es regeln. Wer will kann gerne ein E-Auto fahren, ich fahre lieber ein Verbrennungsmotor.
Ich glaube auch, dass eine Gesellschaft zur Entwicklung etwas Autonomie, mit Eigenverantwortung benötigt.
Gute Entscheidung.
Man traut dem Bürger doch noch etwas Eigenverantwortung zu :-).
Naja, wenn die Mehrheit oder wie oft geschrieben wird "Alle" für ein Tempolimt wären, dann gibt es eigentlich keinen Grund für ein Tempolimit,
denn dann müsste die Mehrheit ja freiwillig 130 km/h fahren.
Der Rest welcher nicht freiwillig 130 km/h fährt, lässt sich auch nicht durch ein Tempolimit beeindrucken.
Siehe Tempolimit 100 km/h auf den Landstraßen, welche nachweislich zu den gefährlichsten
Straßen in D. zählen. Weiteres Beispiel Autorennen in der Stadt usw. .
Im Gegensatz zu der Landstraße fühle ich mich persönlich auf der BAB sehr sicher, mit einer Ausnahme der
ruhende Verkehr am Stauende + LKW. Da schaut man dann doch oft in den Rückspiegel.
Die Vermutung , dass dieses Tempolimit mehr dem autonomen Fahren und der E-Mobilität dienen soll,
wurde ja schon öfters geäußert. Hier sollen anscheinend Wettbewerbsnachteile beseitigt werden.
Bin gespannt wie es ausgeht.
Kooperation FCA / Tesla.
Wie man lesen konnte, hat am 09.01.2020 der Landtag in Brandenburg dem Kaufvertrag für das Tesla-Fabrikgelände zugestimmt.
Wenn man den Meldungen der Automobilwoche vom 10.01.2020 glauben darf, wird diese Fabrik praktisch von der FCA bezahlt.
Wie groß das Engagement der FCA sein wird ist nicht näher bekannt, es wird spekuliert die Investitionssumme könnte 1,8 Milliarden Euro
betragen. Der Fabrikbau beträgt nach Angaben ca. 2,0 Milliarden Euro.
Hintergrund für dieses Geschäft ist der Co2-Pool, damit die FCA ihren Flottendurchschnitt auf 95 C02 g/km drücken kann.
Diese Kooperation über einen C02-Pool ist gesetzlich legitim.
Diese Verbindung FCA / Tesla über einen C02 Pool wurde bereits mehrfach im letzten Jahr dargestellt.
Dann gibt es anscheinend nur Gewinner ?!
Brandenburg hofft auf Investitionen und Arbeitsplätze
Tesla bekommt eine sehr sportliche Finanzierung, egal ob es sich irgendwann mal rechnet.
FCA erreicht damit eine Senkung des Flottendurchschnitts und vermeidet Strafzahlungen an die EU und gewinnt Zeit.
Man darf gespannt wie es weiter geht.