Beiträge von Qv2013

    Mit der Notentriegelung hatte ich bis jetzt kein Problem.

    Zum Glück, ich habe sie an der Tankstelle schon ein, zweimal gebraucht. Erst hat die Klappe nicht entriegelt, jetzt verriegelt sie nicht. Aber eine Kleinigkeit die nach fast 8 Jahren kein wirkliches Problem ist.


    Vor einer Woche beim TÜV ohne eine Beanstandung durch gekommen. Bis auf wenige Verschleißteile z.B. Bremsen noch Original. Das Auto war ein Glücksgriff.

    Bei der Betrachtung der E-Mobilität, darf man nicht die

    Subventionen und die steuerlichen Vorteile vergessen, welche hier in der Anschaffung und im Betrieb gewährt werden.

    Hier wird massiv in den Markt eingegriffen. Chancengleichheit sieht etwas anders aus.

    Zuletzt hat man ähnliche Maßnahmen im Rahmen des Konjunkturpakets II im Jahr 2009, mit einer Abwrackprämie durchgeführt. Ziel war hier den dramatischen Einbruch in der Automobilindustrie abzuschwächen.

    Wenn ich richtig informiert bin, ist der Automobilmarkt im letzten Jahr um ein Viertel eingebrochen. Das war nicht Alfa alleine.

    Wie wäre die aktuelle Entwicklung ohne diese Subventionen?

    Angebot und Nachfrage?


    Ich persönlich denke, jeder sollte am Markt frei wählen können was er fahren möchte. Ohne sich für seine Wahl rechtfertigen zu müssen. Ich hoffe weiter Verbrenner fahren zu können ohne dafür in eine Ecke gestellt zu werden. Dafür nehme ich dann auch Nachteile wie z.B. die Kfz-Steuer und Mineralölsteuer in Kauf. Eins sollte klar sein, wenn man den Verbrenner aus dem Markt drängen möchte, kommt der Punkt an welchem die Ausfälle aus der Kfz-Steuer und Mineralölsteuer kompensiert und umgelegt werden müssen. Der Staat kann auf diese Einnahmen nicht verzichten, nach den Entwicklungen der letzten Monate sowieso nicht.

    Ich bin kein Spezialist, glaube aber bei dem anlernen einer Batterie hat es weniger mit dem Akkutyp zu tun, sondern mehr mit dem Energiemanagement welches im Fahrzeug verbaut ist. Steht zumindest in dem oben verlinkten Artikel so. Egal wie, ich war froh, dass es so unkompliziert war.

    Ich habe eine Exide EA 640 genommen und hoffe diese hält genauso lange wie Erstausstattung von Exide.

    Wie im verlinkten Artikel beschrieben war kein anlernen erforderlich. Eine Eingabe des Radiocode war auch nicht erforderlich. Die Fehlermeldungen, wie Lenkung, Hill Holder usw. haben sich nach einem wiederholten Neustart und einigen gefahrenen km selbstständig gelöscht. Eine Initialisierung war somit nicht erforderlich. Lediglich die Motorkontrollleuchte hat etwas länger gebraucht und ist nach mehreren Startvorgängen und gefahrenen km wieder selbständig erloschen. Insgesamt unkompliziert wie die meisten Dinge bei diesem Auto mit EZ 2013 und ohne Start-Stop System.

    Vielen Dank für die Tipps.

    Die Batterie in meiner Giulietta ist eine "normale" Nassbatterie, also keine AGM usw..

    Nach dem verlinkten Artikel aus der Bild, ist ja kein anlernen der Batterie erforderlich.

    Insofern dürfte der Wechsel dann kein großes Problem darstellen. Habe mir trotzdem überlegt einen Memory Saver zu holen. Da die Erstausrüstung mit einer Exide sehr gut war, werde ich wahrscheinlich bei diesem Hersteller bleiben.

    Nachdem meine Starterbatterie fast 8 Jahre tadellos funktioniert hat, steht jetzt ein Wechsel an.

    Ein Wechsel sollte eigentlich kein Hexenwerk sein, war es zumindest früher nicht.

    Im Handbuch gibt es keine tieferen Hinweise als den Servicepartner in Anspruch zu nehmen.

    Daraufhin habe ich nach Infos im Netz gesucht. Für die Giulietta leider kaum etwas gefunden.

    Bei anderen Marken scheint der Wechsel einer Batterie nicht mehr so einfach zu sein.

    Stichwort "anlernen" der Batterie usw.. mit dem Ergebnis es soll die Fachwerkstatt machen.

    Es sollte doch alles einfacher werden .......

    Muss bei der Giulietta Zulassung 2013 die Batterie angelernt werden?

    Sind andere Dinge zu beachten welche über das "Normale" hinausgehen?

    Welche Batterie kann empfohlen werden, Exide (wie Original) oder z.B. Varta ?


    Für eine kurze Info besten Dank und einen guten Start ins neue Jahr!

    Stehen in der herunterladbaren ABE einzelne Modelle drin (bspw. Alfa Giulietta)? Oder wie ist diese aufgebaut?

    Es ist eine ABG (Allgemeine Bauarten Genehmigung) in dieser sind alle Fahrzeuge aufgelistet welche genehmigt sind.

    Auf der Verpackung und den Lampen ist ein Code aufgedruckt mit welchem man die Echtheit des Produktes prüfen kann.

    In diesem Zuge kann man dann auch die ABG herunterladen.


    Auf der Webseite von Osram kann man sich eine Kompatibilitätsliste anschauen, dort sind auch alle Fahrzeuge gelistet welche genehmigt wurden.

    Diese Liste wird von Osram in gewissen Zeitabständen aktualisiert.

    Glückwunsch. Nach Handbuch und Anleitung Osram geht es so. Ich habe nach wenig erfolgreichen Versuchen die Scheinwerfer gelöst und die LEDs so eingebaut. Wenn man weiß wie es geht auch kein zu großer Zeitaufwand. Nach der Kompatibilitätsliste von Osram, ist die Giulietta bis jetzt der einzige Alfa mit einer Straßenzulassung für diese LEDs.

    Abblendlicht der Giulietta auf LED-Technik umgerüstet.


    Osram bietet jetzt für die Giulietta, mit dem Produkt Night Breaker H7-LED, nun ein

    zugelassenes Abblendlicht an. Ich habe die Lampen heute eingebaut.


    Ergebnis optisch sehr schön und gelungen, passt sehr gut zu den LEDs der Tagfahrbeleuchtung.

    In der Anwendung, wie zu erwarten ein anderes Licht als die Halogenlampen.

    Ob es ein Gewinn von Sichtqualität bei Nacht ist, kann ich noch nicht abschließend sagen.

    Ich muss die Einstellung der Scheinwerfer bei einem Lichttest noch prüfen lassen.


    Einbau? Nicht schwer aber nicht ohne einen gewissen Aufwand.

    Ich bin froh, dass die Erstausrüstung bis jetzt gehalten hat............


    Wäre schön wenn Osram noch die Fernlichter in LED-Technik entwickelt.

    Nachdem die Ausdrehnuss in meinem Urlaub geliefert wurde und ich Heute etwas Zeit hatte, habe ich heute

    Nachmittag versucht die Ölablassschraube zu lösen.


    Es hat wunderbar funktioniert.


    Die Nuss hatte einen super Grip, so als wäre der Schraubenkopf vollkommen intakt und hat keinen Millimeter nachgegeben.

    Da habe ich dann erst gemerkt wie fest die Schraube überhaupt angezogen war.


    Zur Nuss ist noch zu sagen, auf eine intakte M 13 passt sie nicht richtig, sie ist innen wellenförmig gefertigt um den

    Schaden an der Schraube zu kompensieren.


    Morgen geht es dann an den Ölwechsel, ich hoffe es gibt keine weiteren Komplikationen mit dem Ölfilter.

    Der sitzt auch nicht unbedingt wartungsfreundlich.

    dafür braucht man kein Studium....;)


    Notlösung wäre, falls man mit einer Säge oder dem Dremel an die Schraube kommt, einen Schlitz hinein zu sägen, oder zu schleifen.

    Muss aber schon recht scharfkantig sein!

    Mit einem GUTEN Schraubendreher (manche haben ein Sechskant vor dem Griff) kann man auch viel Kraft ausüben.

    Stimmt, sehe ich genauso! Aber wenn man eins hat sollte oder besser muss man es wissen. :-).


    Auch eine gute Idee, die noch vor der Schweißlösung

    kommt.
    Dremel könnte klappen. Die Versuche kommen erst nach dem Urlaub, davor gehe ich kein Risiko mehr ein.

    Sehr guter Hinweis, danke dafür. :like:

    Hatte ich auch schon auf dem "Schirm", das Studium der Ingenieurwissenschaften zahlt sich

    manchmal auch in diesen Dingen aus :-).

    Die 13-Nuss (normale) greift noch ein wenig aber nicht genug.

    Vielleicht geht es ja.

    Erst einmal vielen Dank für die Tipps.

    Nuss ist bestellt, nach meinem Urlaub wird der Versuch gestartet, dann weiß ich mehr.

    Aufgrund der Platzverhältnisse hat man mit der Zange keine Chance.

    Diesen Gedanken hatte ich auch und habe mir eine kleine WAPU-Zange besorgt.

    Mit dieser kommt man gerade so in die Vertiefung der Ölwanne, die Schraube lässt sich nicht lösen.

    WD 40 usw. alles probiert. Die Schraube wurde einfach nicht mit dem entsprechenden Drehmoment

    ca. 30 Nm (ist nicht die Welt) angezogen.

    Die bereits runden Ecken bestätigen den Sachverhalt ja.


    Aus Schaden wird man klug, sollte ich noch einmal einen Wechsel in einer Werkstatt machen lassen:

    Dann nach dem Entfernen der Verkleidung gemeinsames begutachten des Ist-Zustandes um irgendwelchen

    "war-schon-Diskussionen" aus dem Wege zu gehen. Nach Abschluss der Arbeit bevor die Verkleidung wieder

    angeschraubt wird, wieder eine gemeinsame Begutachtung um den Zustand danach festzustellen.


    Die Hoffnung stirbt zuletzt, werde mir so eine Ausdreher-Nuss bestellen und hoffe man kann

    trotz der geringen Platzverhältnisse eine entsprechende Kraft aufbringen.

    Ist nach meiner Auffassung ist es eine Stahlschraube.

    Aufgrund der etwas engen Konstruktion kommt man da mit keiner Zange rein.

    Die Schraube sitzt in einer Vertiefung der Ölwanne, ohne diese konstruktive

    Vertiefung in der Ölwanne käme man wahrscheinlich noch nicht einmal mit einem Schlüssel

    oder einer Ratsche an die Schraube. Oder anders ausgedrückt ohne diese Vertiefung könnte

    man die Schraube weder rein noch raus drehen.

    Diese Konstruktion ist hinsichtlich der Platzverhältnisse sehr, sehr gut ausgenutzt :-).

    Mit dem Ölfilter ist es nicht besser :-).

    Bevor ich schweißen lasse, suche ich einen einfacheren Weg, sofern es diesen gibt,

    z.B. die bereits angesprochene Nuss.

    Wäre eine elegante Lösung wenn es funktionieren würde.

    Den Kopf wird man abreißen wenn die Schraube sich nicht lösen lässt.

    Das kann doch auch bei einer Zange oder der aufgeschweißten Mutter passieren.


    Meine Frage geht mehr in die Richtung ob so eine Nuss überhaupt eine entsprechende

    Kraft aufbringen kann, auch dann wenn die Schraube bereits mehr oder weniger rund ist.

    Nachdem ich die letzten Ölwechsel in einer Fachwerkstatt habe machen lassen, wollte ich diesmal den Ölwechsel selbst machen. Also Motorverkleidungen entfernt und dann festgestellt die Ölablassschraube war etwas rundgedreht um es mal vorsichtig auszudrücken.

    Sinnvoll und intelligent wäre es gewesen spätestens jetzt das Vorhaben zu beenden und den Verursacher das Problem lösen lassen.


    Aber man will es ja wissen und das wissen wollen hat letztendlich den Ist-Zustand nicht unbedingt verbessert.

    Also wie so oft try and error und Hinterher ist Mann wieder mal schlauer.


    Ich frage mich mit welcher Kraft diese Schraube angezogen wurde, sie bewegt sich nicht einen Millimeter.

    Vielleicht wurde auch die alte Schraube wieder eingebaut und die wurde einfach beim mehrfach lösen und wieder anziehen vermurkst.


    Was kann man tun?

    Ich habe im Netz jetzt sogenannte Linksausdreh-Nüsse gefunden, welche nach Aussage das Problem und damit die Ablassschraube zu 95 %lösen sollen.


    Nun meine Frage hat jemand mit diesen Nüssen Erfahrung?

    Lohnt es sich darüber nachzudenken? 5 % Risiko bleiben anscheinend sowieso.


    Alternativ fällt mir selbst nur noch die Schweißlösung ein, welche ich aber nur als Ultima Ratio in diesem Falle sehe, wenn es überhaupt gehen kann.


    Für eine kurze Info vielen Dank im Voraus.

    Was ist denn das?
    Man ermittelt anscheinend wegen eines Verdachts (= noch nicht bewiesen) und fordert Autofahrer auf eine Strafanzeige zu stellen.

    Ich finde es ganz komisch, hat man bei den anderen Herstellern einen ähnlichen Aufruf gestartet?

    Kann die Staatsanwaltschaft sich nicht ein paar Modelle besorgen und ab damit ins nächste Abgaslabor?

    Das sehe ich genauso wie du.:like:


    Und so eine QV kaufen ist das eine, dann leisten und unterhalten das andere.

    Und für ein 90% Stadtauto braucht man keinen V6 Biturbo.

    Das dürfte auch ein Grund für das aktuelle Gebrauchtwagenangebot für dieses Modell sein.

    Gekauft, geleast oder finanziert ist schnell, die Unterhaltung wird da oft nicht bedacht.

    Man muss es sich leisten können, eine entsprechende Eigenkapitaldecke sollte vorhanden sein.

    Um den Bürger wird es wohl kaum gehen, eher welche Autos an den Mann gebracht werden sollen. Für E-Autos bietet sich ein Tempolimit an, damit die Akkus nicht sofort leer sind und die Autos dann auf der BAB als Hindernisse rumliegen. Autonomie dito, da passen keine einzelnen schnelleren Autos rein. Wird früher oder später wohl leider kommen m.E.

    Ich denke hier wird man letztendlich etwas im Zwiespalt gewesen sein. Man hätte schon ganz gerne..... Auch im Hinblick auf die gewünschte E-Mobilität. Das kann man auch durch die letzte Forderung eines grünen Abgeordneten erkennen, welcher den Vorschlag am Anfang des Monats machte, NUR für die Verbrennungsmotoren ein Tempolimit einzuführen. Wurde ja dann diskutiert.

    Für mich stellt das einen Eingriff in den Markt da, künstliches schaffen von Wettbewerbsvorteilen. Ich stehe auf dem Standpunkt Angebot und Nachfrage sollen es regeln. Wer will kann gerne ein E-Auto fahren, ich fahre lieber ein Verbrennungsmotor.

    Ich glaube auch, dass eine Gesellschaft zur Entwicklung etwas Autonomie, mit Eigenverantwortung benötigt.