Beiträge von Qv2013

    Nachdem ich die letzten Ölwechsel in einer Fachwerkstatt habe machen lassen, wollte ich diesmal den Ölwechsel selbst machen. Also Motorverkleidungen entfernt und dann festgestellt die Ölablassschraube war etwas rundgedreht um es mal vorsichtig auszudrücken.

    Sinnvoll und intelligent wäre es gewesen spätestens jetzt das Vorhaben zu beenden und den Verursacher das Problem lösen lassen.


    Aber man will es ja wissen und das wissen wollen hat letztendlich den Ist-Zustand nicht unbedingt verbessert.

    Also wie so oft try and error und Hinterher ist Mann wieder mal schlauer.


    Ich frage mich mit welcher Kraft diese Schraube angezogen wurde, sie bewegt sich nicht einen Millimeter.

    Vielleicht wurde auch die alte Schraube wieder eingebaut und die wurde einfach beim mehrfach lösen und wieder anziehen vermurkst.


    Was kann man tun?

    Ich habe im Netz jetzt sogenannte Linksausdreh-Nüsse gefunden, welche nach Aussage das Problem und damit die Ablassschraube zu 95 %lösen sollen.


    Nun meine Frage hat jemand mit diesen Nüssen Erfahrung?

    Lohnt es sich darüber nachzudenken? 5 % Risiko bleiben anscheinend sowieso.


    Alternativ fällt mir selbst nur noch die Schweißlösung ein, welche ich aber nur als Ultima Ratio in diesem Falle sehe, wenn es überhaupt gehen kann.


    Für eine kurze Info vielen Dank im Voraus.

    Was ist denn das?
    Man ermittelt anscheinend wegen eines Verdachts (= noch nicht bewiesen) und fordert Autofahrer auf eine Strafanzeige zu stellen.

    Ich finde es ganz komisch, hat man bei den anderen Herstellern einen ähnlichen Aufruf gestartet?

    Kann die Staatsanwaltschaft sich nicht ein paar Modelle besorgen und ab damit ins nächste Abgaslabor?

    Das sehe ich genauso wie du.:like:


    Und so eine QV kaufen ist das eine, dann leisten und unterhalten das andere.

    Und für ein 90% Stadtauto braucht man keinen V6 Biturbo.

    Das dürfte auch ein Grund für das aktuelle Gebrauchtwagenangebot für dieses Modell sein.

    Gekauft, geleast oder finanziert ist schnell, die Unterhaltung wird da oft nicht bedacht.

    Man muss es sich leisten können, eine entsprechende Eigenkapitaldecke sollte vorhanden sein.

    Um den Bürger wird es wohl kaum gehen, eher welche Autos an den Mann gebracht werden sollen. Für E-Autos bietet sich ein Tempolimit an, damit die Akkus nicht sofort leer sind und die Autos dann auf der BAB als Hindernisse rumliegen. Autonomie dito, da passen keine einzelnen schnelleren Autos rein. Wird früher oder später wohl leider kommen m.E.

    Ich denke hier wird man letztendlich etwas im Zwiespalt gewesen sein. Man hätte schon ganz gerne..... Auch im Hinblick auf die gewünschte E-Mobilität. Das kann man auch durch die letzte Forderung eines grünen Abgeordneten erkennen, welcher den Vorschlag am Anfang des Monats machte, NUR für die Verbrennungsmotoren ein Tempolimit einzuführen. Wurde ja dann diskutiert.

    Für mich stellt das einen Eingriff in den Markt da, künstliches schaffen von Wettbewerbsvorteilen. Ich stehe auf dem Standpunkt Angebot und Nachfrage sollen es regeln. Wer will kann gerne ein E-Auto fahren, ich fahre lieber ein Verbrennungsmotor.

    Ich glaube auch, dass eine Gesellschaft zur Entwicklung etwas Autonomie, mit Eigenverantwortung benötigt.

    Naja, wenn die Mehrheit oder wie oft geschrieben wird "Alle" für ein Tempolimt wären, dann gibt es eigentlich keinen Grund für ein Tempolimit,

    denn dann müsste die Mehrheit ja freiwillig 130 km/h fahren.


    Der Rest welcher nicht freiwillig 130 km/h fährt, lässt sich auch nicht durch ein Tempolimit beeindrucken.

    Siehe Tempolimit 100 km/h auf den Landstraßen, welche nachweislich zu den gefährlichsten

    Straßen in D. zählen. Weiteres Beispiel Autorennen in der Stadt usw. .


    Im Gegensatz zu der Landstraße fühle ich mich persönlich auf der BAB sehr sicher, mit einer Ausnahme der

    ruhende Verkehr am Stauende + LKW. Da schaut man dann doch oft in den Rückspiegel.


    Die Vermutung , dass dieses Tempolimit mehr dem autonomen Fahren und der E-Mobilität dienen soll,

    wurde ja schon öfters geäußert. Hier sollen anscheinend Wettbewerbsnachteile beseitigt werden.


    Bin gespannt wie es ausgeht.

    Kooperation FCA / Tesla.


    Wie man lesen konnte, hat am 09.01.2020 der Landtag in Brandenburg dem Kaufvertrag für das Tesla-Fabrikgelände zugestimmt.

    Wenn man den Meldungen der Automobilwoche vom 10.01.2020 glauben darf, wird diese Fabrik praktisch von der FCA bezahlt.

    Wie groß das Engagement der FCA sein wird ist nicht näher bekannt, es wird spekuliert die Investitionssumme könnte 1,8 Milliarden Euro

    betragen. Der Fabrikbau beträgt nach Angaben ca. 2,0 Milliarden Euro.

    Hintergrund für dieses Geschäft ist der Co2-Pool, damit die FCA ihren Flottendurchschnitt auf 95 C02 g/km drücken kann.

    Diese Kooperation über einen C02-Pool ist gesetzlich legitim.

    Diese Verbindung FCA / Tesla über einen C02 Pool wurde bereits mehrfach im letzten Jahr dargestellt.


    Dann gibt es anscheinend nur Gewinner ?!

    Brandenburg hofft auf Investitionen und Arbeitsplätze

    Tesla bekommt eine sehr sportliche Finanzierung, egal ob es sich irgendwann mal rechnet.

    FCA erreicht damit eine Senkung des Flottendurchschnitts und vermeidet Strafzahlungen an die EU und gewinnt Zeit.


    Man darf gespannt wie es weiter geht.

    Nennt man diese Entwicklung Deflation?

    Vielleicht muss man die Situation etwas globaler sehen und es ist eigentlich kein Problem von AR sondern eine allgemeine Entwicklung.


    Ich hatte zwischen den Jahren etwas Zeit und habe mir bei einem Händler eine Giulia angesehen. Dieser Händler war ursprünglich ein reiner (kleiner) VW Händler. In der Zwischenzeit hat er sich zum Mehrmarkenhändler gewandelt und bietet auch Produkte von AR an. Auf seiner Wiese stehen, wenn ich es noch richtig weiß, ca. 530!! Kfz zu verkaufen. Davon waren 15 AR. Wenn ich 10 km weiter fahre, komme ich zu einem reinen VW-Audi Händler da stehen ca. 200 Kfz zum Verkauf.

    Vielleicht liegt das Problem nicht nur bei den Marken, sondern in erster Linie auch an der Kaufkraft des Verbrauchers. Wenn ich richtig informiert bin, liegt nach KBA das durchschnittliche Alter der Kfz bei ca. 9,60 Jahren, das hat eine Ursache.

    Vielleicht von Interesse?


    Hinter dem Begriff "FCM - Fuel Consumtion Monitoring" verbirgt sich eine neue

    EU-Verordnung die im Jahre 2020 in Kraft tritt.


    Ab dem Jahre 2020 wird der Realverbrauch einer jeden Neuentwicklung im Automobilbau

    aufgezeichnet.


    Ab dem Jahre 2021, Ende der Übergangszeit, wird der Realverbrauch jeder Neuzulassung

    (muss keine Neuentwicklung sein) aufgezeichnet.


    Das bedeutet der individuelle Verbrauch eines JEDEN Autofahrers wird dokumentiert und gespeichert.

    Offen ist noch wie die Datenübertragung erfolgt, entweder im Rahmen der Hauptuntersuchung per OBD-Schnittstelle

    oder per Funk "just in Time".


    Hintergrund für diese Verordnung soll sein, den Verbraucher vor nicht zutreffenden Verbrauchswerten der Autobauer zu schützen.

    Vermutet wird, dass hier die Basis für eine Art Klimamaut anstelle der PKW Maut oder einer Co2-Steuer gelegt wird.

    Jeder km könnte dann "bepreist" und abgerechnet werden.


    E-Autos sind von dieser Verordnung nicht ausgenommen, hier wird der Stromverbrauch dokumentiert und gespeichert.

    Also man darf sich nichts vormachen es wird auch das E-Mobil nicht zum Nulltarif hinsichtlich einer Abgabe oder Steuer geben.


    In diesem Zusammenhang mal ganz interessant, Quelle Handelsblatt 2018:

    Das Automobil hat in der EU-15 (also ohne die Osterweiterung) ca. 413 Milliarden Euro an

    Steuern und Abgaben gebracht. Deutschland trägt hier ca. 90 Milliarden Euro also fast ein Viertel alleine.

    Ca. 42 Milliarden entfallen auf die Mineralölsteuer, ca. 30 Milliarden auf Umsatzsteuer (durch Fahrzeugverkauf, Wartung, Reparaturen)

    Die KFZ-Steuer welche nach dem Co2-Ausstoß bemessen wird noch einmal ca. 9 Milliarden Euro.


    Wenn man diese Steuern und Abgaben kompensieren oder sogar ausweiten möchte, stellt sich die Frage wer hier am meisten in Pflicht genommen

    wird.


    Man wird es sehen und ich bin gespannt, die Voraussetzungen hat man offensichtlich mit der neuen Verordnung geschaffen.



    Ps. Interessant wird auch sein, WIE oder OB der Bestand (also keine Neuzulassung oder Neuentwicklung) behandelt wird?

    Im Falle einer Abgabe oder Steuer müsste ja hier auch gegebenenfalls eine Bewertung erfolgen.

    Zitat:

    "die paar PS der QV wollen halt sorgsam behandelt werden..."

    Besonders bei regenasser Straße.

    Da noch Zeugen gesucht werden, ist man über die Ursache anscheinend noch nicht klar.


    Ich kenne diesen BAB Abschnitt sehr gut, ab dem Gießener-Südkreuz kann man richtig "Druck" machen, wenig Verkehr usw..

    Voraussetzung trockene Straße, bei Regen kann es in Passagen gefährlich werden.

    Aus diesem Grund wird auch aktuell auf dieser BAB, seit über einem Jahr, anschnittsweise der Belag erneuert.

    Nach Angabe beträgt der Sachschaden ca. 90.000 €, das ist hier aufgrund der Tragödie ohne Bedeutung.

    Das schlimme Unglück hat sich direkt auf einem Autobahnabschnitt auf der Höhe meines Heimatortes zugetragen.

    Nach Angaben kam der rote Alfa Romeo auf regennasser Straße nach rechts ab und prallte gegen einen Baum.

    Im Moment werden noch Unfallzeugen gesucht.

    Es geht nicht um die Luft bei uns, es geht ums Klima!

    Klima und Wetter sind zwei Paar Schuh, nur leider rafft das niemand! :wand:

    Klima und Wetter sind zwei paar Schuhe, diese Aussage ist aber anscheinend nur bis ca. 25 ° gültig ;).

    Ab 25 ° aufwärts ist dann Wetter = Klimawandel ;).

    Was soll bewiesen werden?

    Welches Klima möchte man retten? Es gibt 5 Klimazonen auf dieser Erde.

    Der Deutsche Wetterdienst hat auf seiner Webseite einen recht guten Aufsatz zu der Qualität

    der aktuellen Klimamodelle. Dieser Beitrag relativiert dann wieder etwas.


    Diskutieren wir über AUCH über das Klima weil................... die Absatzzahlen genau so sind, wie sie sind ?

    Es gab die Version LE 500, diese war auf 500 Qv limitiert.

    Erkennen kann man diese Version an dem Typenschildchen im Bereich der Mittelkonsole.

    Dort ist dann auch die jeweilige Nummer z.B. 32/500 eingeprägt.

    Ansonsten ist mir neben der bereits genannten Maserati-Version keine limitierte Version im Bereich der Qv bekannt.

    Dann gibt es noch die "persönlichen Versionen" die sind dann ja auch irgendwie "limitiert", haben aber oft nicht mehr

    viel mit einer originalen Version zu tun :-). Die unterliegen nur dem persönlichen Geschmack und der ist bekannt

    individuell und manchmal sehr speziell :-).

    Bei uns in der Nähe bietet jetzt neuerderdings ein langjähriger VW-Skoda Vertragshändler FIAT, Alfa, Jeep an.

    Wird sogar bei Alfa als Werkstatt und Händler geführt.

    Als ich das gelesen habe, konnte ich es nicht glauben.

    Mich wundert, das VW nicht auf eine Exklusivität besteht und so was jetzt möglich ist.

    Ein paar km weiter das Gleiche mit einem BMW Händler welcher jetzt die gleiche Palette anbietet.

    Es ist ohne Zweifel richtig, dass es eine klimatische Veränderung gibt. Diese Veränderungen sind seit dem Bestehen der Erde in immer wiederkehrenden Intervallen festzustellen, da reicht ein Blick in die Geschichtsbücher. Der Unterschied, dieser ist allerdings gravierend, besteht darin, dass in der Gegenwart durch technische und mediale Entwicklungen diese Szenarien einem breiten Publikum unterbreitet werden können und so ein Horrorszenario vermittelt wird. Das fängt, wie aktuell zu sehen ist, mit der Warnung des Weltuntergangs an und endet mit der dann daraus resultierenden Vorschlagsreihe mit dem Titel: "Sind Paare mit Kindern noch verantwortungsvoll?". Diese These vertritt sinnigerweise eine Lehrerin aus, ich glaube, Regensburg.


    https://www.hna.de/welt/verena…asuende-onl-12003442.html

    Gutes Beispiel für Schwarz-Weiß-Denken.
    Darf man das aus politischer Korrektheit noch sagen?

    Politisch Korrekt heißt es jetzt wohl, Alles oder Nichts denken.

    Aber sie bleibt sich wenigstens selbst treu und ein Buch möchte man

    auch verkaufen.


    Wie oft fehlt auch hier die Verhältnismäßigkeit, die umfassende Betrachtung.

    Betreffen die Grenzwerte nicht die komplette Flotte der jeweiligen Hersteller? Ich meine so etwas mal gelesen zu haben.

    Das ist richtig, ab einem gewissen Grenzwert wird es auch für die Flotte ambitioniert. Wenn ich richtig informiert bin, bedeutet dieser Grenzwert einen Verbrauch von ca. 2.5 Liter Kraftstoff pro 100 km. Da dieser Verbrauch mit einem Verbrennungsmotor kaum zu erreichen sein wird, müssten ca. 40 % z.B. der Flotte mit E-Autos abgedeckt werden. Damit diese dann nicht nur auf dem Papier stehen müssen diese auch gekauft werden. Dazu muss der Verbrennungsmotor unattraktiv gemacht werden. Z.B durch Fahrverbote, zusätzliche Abgaben. Der E-Motor hingegen wird attraktiv gemacht. Siehe hier z.B. den Vorschlag von unserem Bundesverkehrsminister, private Ladestationen durch Subventionen (Steuergelder) zu fördern.

    Die EU hat am vergangenen Mittwoch in einem Parlamentsbeschluss neue Grenzwerte für den CO2 Ausstoß von Autos festgelegt.

    Dieser Beschluss wurde medial wenig beachtet.


    Bis zum Jahre 2021 liegt der Grenzwert für den C02 Ausstoß bei 95 Gramm pro gefahrenem Kilometer.

    In der Folgezeit werden keine absoluten Grenzen mehr definiert, es wird eine prozentuale

    Verminderung der Abgaswerte festgelegt.


    Nach dem Parlamentsbeschluss vom Mittwoch muss für Neuwagen bis zum Jahre 2030

    der CO2 Ausstoß um 37,50 % gegenüber dem Wert von 2021 vermindert werden.


    Da bedeutet in Zahlen: 95 – 0,95*37,5 = 59,40 Gramm CO2 pro gefahrenem Km.


    Wenn ich richtig informiert bin, beträgt der durchschnittliche C02 Ausstoß aller PKW

    in Europa aktuell ca. 120 Gramm pro Km.


    Diese neu festgelegte Grenze dürfte von einem Verbrennungsmotor kaum zu

    erreichen sein.


    Daher vermutet man, dass mit dieser Festlegung das Ende des Verbrennungsmotors

    endgültig gekommen ist.


    Mich erinnert dieser sehr "einseitige Klimaschutz, selektive Klimaschutz"

    an eine geschichtliche Begebenheit.


    Zwischen dem Anfang des 15. Jahrhunderts und bis in das 18. Jahrhundert gab

    eine kleine Eiszeit. Diese ist in der Zwischenzeit weltweit wissenschaftlich nachweisbar.


    Geprägt war diese Zeit von sehr kurzen feuchten Sommern und sehr langen kalten

    Wintern.


    In der Folge dieses Klimawechsels kam es zu einer Agrarkrise durch Missernten,

    daraus resultierten Hunger, Not, soziale Spannungen und Verfolgung von Minderheiten.


    Autofahrer gab es zu dieser Zeit nicht, aber es gab vermeintliche Hexen.

    Diese Zeit war der Beginn der Hexenverfolgung. Einer muss ja "schuld" sein.

    Diese Zusammenhänge sind geschichtlich belegt.


    Daher frage ich mich warum wird, z.B. nicht der Flugverkehr kritisch betrachtet ?

    Hier ist man über jede Wachstumsrate, Anstieg der Flugpassagiere, Starts- und Landungen

    usw. sehr erfreut. Ist eben Wachstum.
    Und Menschen wie Langstrecken-Luisa geben Freitags bei "Fridays for Future" ihr Bestes.


    Es ist eigentlich sehr durchsichtig und daher kann man sich auch vorstellen was kommen wird.

    Was auf die Industrie zukommen wird können wir jetzt konkret abschätzen.

    Gespannt darf man sein, was bis 2030 dem Halter eines Bestands-PKW abverlangt wird.

    Vielleicht eine CO2 Steuer, eine CO2 Abgabe?


    Die Frage, WEM NÜTZT ES, ist heute wichtiger denn je.

    Fridays for Future :fail: halt. Die Industrie soll ruhig ein bißchen Druck aufbauen.. Wobei ich denke, dass der Bürger auch langsam genervt ist und den Konsum etwas verweigert. Oder andere Prioritäten setzen muss, wer denkt schon über ein Auto nach, wenn ein Großteil des Einkommens für den Lebensunterhalt benötigt wird. Mal gespannt was die Refrom der Grundsteuer im Ergebnis bringt. Bei uns wurden sehr viele Bürger mit Strassenbaugebühren belastet. Die brauchen die nächsten Jahre nicht mehr über einen Neuwagen nachdenken.

    Ich hasse es auch, dass die Stabilitätskontrolle nicht abschaltbar ist. Das möchte ich keinesfalls verteidigen.


    Der Grund dafür sieht für mich folgendermaßen aus:

    • Schlechtere Bewertung bei den Crashtests, wenn diese Funktionen abschaltbar sind.
    • Marketing zu Beginn als: sicherstes Auto seiner Klasse

    Die Erbsenzähler haben viel zu viel Mitspracherecht. Die Ingenieure die das Fahrwerk entwickelt haben, werden von der Entscheidung auch alles andere als begeistert gewesen sein...

    Mal umgekehrt, was spricht denn rein sachlich GEGEN diese Helferlein?


    Ist jeder welcher sich so ein Auto leisten kann auch geeignet so ein Auto zu bewegen?

    Anspruch und Wirklichkeit?


    Wie bereits dargestellt früher hatten wir ein höheres Leistungsgewicht.


    Ist es nicht auch etwas konträr, auf der einen Seite wünscht man sich jeglichen (nutzlosen?) Schnickschnack im

    Auto und argumentiert mit Fortschritt und auf der Seite der Sicherheit will man "Nostalgie" betreiben?


    Man kann sich auch mal die Frage stellen, warum man in der F1 bis zum Verbot eine Traktionskontrolle konstruiert und verbaut hatte.

    Weil man auf das Können der Fahrer vertraut hat oder weil man sich einen Vorteil im Wettbewerb versprochen hat.


    Unabhängig davon, lassen sich bei der Q im R-Modus diese Dinge ja vermindern.