Beiträge von Qv2013

    Zumal ja durch das gewollte Verbot des Verbrenners kein Liter Rohöl weniger verkauft wird, dieses Produkt wird dann nur an einem anderen Ort

    auf dieser Welt verkauft. Es ist wie mit dem Geld welches angeblich "verbrannt" wird, Geld wird nicht verbrannt es wechselt nur den Besitzer und wirkt da entsprechend weiter.


    Man muss den Individualverkehr nicht unattraktiv machen, der ist aufgrund der Masse bereits sehr unattraktiv.


    Wer steht schon täglich 2 x 1 Stunde gerne im Stau um an seinen Arbeitsplatz zu kommen, bzw. wieder nach Hause zu kommen?

    Man muss es akzeptieren, Freiwilligkeit und Attraktivität sieht anders aus.


    Vielleicht liegt es auch daran, dass hier Menschen entscheiden möchten welche in der realen Arbeitswelt kaum tätig waren und diese

    Bereiche überhaupt nicht tiefer kennen.

    Hier noch Zahlen zur Versorgung welche ich sehr interessant finde.


    Nach KBA beträgt der Bestand in Deutschland ca. 48 Millionen PKW. Nach einer Pressemitteilung im Januar 2021 vom KBA sind von diesem Bestand ca. 1,20 % E-Mobile. Das sind dann 576.000 PKW.


    Die Anzahl der Verbrenner beträgt dann ca. 47,40 Millionen PKW.


    Diese 47,40 Millionen PKW + Motorräder + LKW werden von ca. 14.000,00 Tankstellen versorgt.


    Ich habe mich dann gefragt, wieviele Ladestationen stehen eigentlich diesen ca. 589.000 E-Autos gegenüber? Wenn ich richtig informiert bin und die Zahlen stimmen, gibt es wohl 33.812 Normal- und 5.630 Schnellladestationen. In der Summe also 39.442 Ladestationen. Wenn das stimmt, was ich wahrnehmen kann, müsste für eine reibungslose Versorgung die Infrastruktur bei den Ladestationen noch verbessert werden.


    Wie werden sich diese Verhältnisse entwickeln wenn

    10.000.000 E-Autos am Start sind?

    100% korrekt. Solange man nicht zuhause laden kann oder keinen Tesla fährt mit Supercharger Netzwerk kann das echt anstrengend werden. Wird sich allerdings bald ändern. Elon Musk öffnet sein Supercharger Netzwerk noch in diesem Jahr für alle. Ein guter Schritt für die EMobility und für Elons Kasse. ^^

    Aus der Not hat er dann versucht zu Hause zu laden. Wenn ich mich richtig erinnere, hat er was von 17 Stunden gesagt. Das hat es dann nicht unbedingt besser gemacht.🙂

    Ein Kollege von mir hatte in den letzten Wochen ein E-Auto als Ersatzwagen, sein Kfz war (ist noch) in der Werkstatt. Er ist gegenüber der E-Mobilitat sehr positiv aufgeschlossen. Er hatte sich im Vorfeld auf den Testlauf mit dem E-Auto gefreut. Er hatte mir richtig vorgeschwärmt. Als wir uns heute bei einem beruflichen Termin getroffen haben, kam er mit einem Verbrenner zum Termin. Es war aber nicht sein Wagen, sondern wieder ein Ersatzwagen aus der Werkstatt. Meine Frage an ihn, wie sind die Erfahrungen mit der E-Mobilitat? Warum kein E-Auto mehr? Seine Antwort, "wenn man beruflich flexibel, und Termine einhalten muss, nicht praktikabel". Entweder sind die Ladestationen besetzt oder defekt. Es wird einem bewusst wie unkompliziert tanken ist.


    Eine andere Beobachtung von mir: Bei uns hatte vor ca. zwei Monaten die Post ebenfalls auf E-Mobilitat umgestellt. Seit einigen Wochen fährt man wieder Verbrenner, von den E-Mobilen sehe ich nichts mehr.


    Wir waren heute in Frankfurt am Main. In diese Stadt pendeln täglich ca. 400.000 !!!! Menschen. Mit dem ÖPNV der zu den Stoßzeiten völlig überlastet ist und mit dem Auto, hier sind die Autobahnen ebenfalls überlastet. In anderen Metropolen wird es nicht besser sein. Da kann man viele Ladestationen bauen um diesen Bedarf zu bedienen. Für mich haben wir mit 2 % der weltweiten CO2 Emissionen eigentlich kein Co2 Problem, wir haben aber einen Verkehrskollaps. Hier braucht es viel intelligentere Lösungen um die Umwelt zu entlasten. Nicht für alle aber für viele Beschäftigte könnte z.B. das Homeoffice eine Variante sein. Ich selbst bin seit dem Beginn von Corona im Homeoffice. Das wird auch so bleiben. Termine und Besprechungen zu 95 % über online-Konferenzen. Wenn es dringend nötig ist, wie z.B. heute, nur dann vor Ort. Für mich ein absoluter Gewinn von Lebensqualität und ich entlaste gleichzeitig damit den täglichen Verkehr und die Umwelt. Reduktion 11 Monate x 20 Tage x 80 km/Tag = 17500 km pro Jahr. Kinder müssen für mich nicht nach Kobalt und Lithium schanzen, die Leute von der Bohrinsel hingegen sind Besserverdiener.

    In wessen Interesse ist denn ein Hoher Benzinpreis, spezieller, eine hohe Besteuerung?


    Würde der Mineralölpreis weniger stark durch die OPEC Staaten beeinflusst werden, und würden wir in DE nicht irgendwo bei <50cent Mineralölsteuer rumfliegen, würden wir hier eher Verhältnisse wie in den USA haben ...

    Eine hohe Besteuerung ist für die Instanz von Interesse,

    welche die Steuern und Abgaben erhebt.

    Die Abgaben und Steuern (Energiesteuer, Mehrwertsteuer, CO2 Abgabe) betragen bei Super E10 ca. 66 % vom Verkaufspreis. Also gehen ca. 2/3 zum Staat und 1/3 verbleibt beim Produzenten/Anbieter. Der Staat bekommt mehr als der Anbieter. Da die Energiesteuer (Mineralölsteuer) bereits über den CO2 Ausstoß bemessen wird, frage ich mich warum noch zusätzlich eine CO2 Abgabe von 5 % erhoben wird. Energiesteuer ist eine Pauschale, CO2 Abgabe hängt am Verbrauch. Wer viel verbraucht....... Ca. 48 Millionen Verbrenner mit diesem Steuerpotential will man aufgeben? Glaube ich nicht, das wird irgendeiner kompensieren müssen und noch viel mehr.....

    Hallo,


    bei meiner Giulietta steht Öl im ersten Kerzenschacht.


    Ich gehe davon aus, dass hier die Ventildeckeldichtung schadhaft ist.

    In diesem Zusammenhang habe ich ein paar Fragen:


    - Ist es richtig, dass diese Dichtung mit einer Dichtungsmasse erfolgt, oder gibt es ein Dichtungsband?

    - Müssen hier die Nockenwellen vor der Demontage des Deckel blockiert werden?

    - Ist sonst noch etwas zu beachten?


    Für Infos, besten Dank im Voraus.

    Einen Schaden kann es immer geben, selbst bei Autos mit geringerer Laufleistung.

    Die Giulietta ist "normal" recht robust und zuverlässig. Die erste Serie hatte Probleme mit dem Turbo, das ist bekannt.

    Darüber hinaus waren es nur Kleinigkeiten. Ich habe Qv's mit hoher Laufleistung über 280.000 km gesehen.

    Die Schaltung ist in der Tat "sensibel" das ist bei mir auch so. Geräusche beim Schalten habe ich nicht. Ich werde demnächst das Getriebeöl wechseln. Manche haben sich eine Schaltwegverkürzung eingebaut, ob das was bringt kann ich nicht sagen. Ich würde die Werkstatt schauen lassen, vielleicht finden die was.

    Relativ .....

    Ja, das ist leider oft relativ.

    Solange es einen nicht in Bedrängnis bringt.....


    Das kann ich gut verstehen, ich möchte die Giulietta

    eigentlich nicht mehr verkaufen. Eher käme noch ein anderes Auto dazu. Ich hoffe sie bleibt so zuverlässig.

    Dann viel Glück, bin gespannt wie es weiter geht....

    Schwierige Frage. Wenn man immer alles vorher wüsste....

    Wenn es mit den 3.500 erledigt ist und man sich eigentlich von dem Auto nicht trennen will, kann man es machen.

    Meine mit Schaltgetriebe ist mit fast 120.000 km absolut zuverlässig. In den 6 Jahren welche ich das Auto fahre, habe ich nur Verschleißteile erneuert. Wenn das Auto sowieso nur als eine "Durchlaufposition" gedacht war, wird man es wahrscheinlich verkaufen. Ich denke es kommt also auch darauf an, ob das Herz dran hängt und ob man die 3.500 gut verkraften kann. Ich denke, es ist eine persönliche, wirtschaftliche und emotionale Entscheidungen.

    Ich hatte genau das gleiche Problem.

    Die Schraube hat absolut fest gesessen und war bereits rund gedreht.

    Gelöst wurde es ohne Problem mit einer Linksausdreher Nuss. Gekauft habe ich diese bei Hesselink. Hat bei mir wunderbar funktioniert.

    Ich muss sagen....das Vakuum System ist super. Egal bei welchem Fahrzeug.

    Einfach und easy......kostet nicht die Welt. :Geheimnis:

    Das stimmt und hat noch einen Vorteil, man kann prüfen ob der Kühlkreislauf noch in Ordnung ist.

    Ich bin noch am überlegen wie ich es mache, die Entlüftungsventile habe ich gefunden.

    Danke für den Hinweis.

    Ich habe jetzt eine Anleitung hier im Forum gefunden, es gibt wohl zwei Entlüftungsventile. Nach dieser Beschreibung kann man den Wechsel ohne Vakuumpumpe machen. Also wie gewohnt ein unkompliziertes Auto.

    Ich habe eine Qv, Handschalter, mit einer Erstzulassung 2013 und jetzt ca. 119.000 km. Bis jetzt keinerlei Probleme außer einem Kabelbruch in der Heckklappe. Außerdem wurde die Radio-Navigation auf Garantie getauscht. Hier war der CD-Player defekt. Ansonsten in diesem Jahr wieder ohne Probleme durch den TÜV gekommen, keinerlei Mängel. Mit dem Auto kann man recht flott unterwegs sein, auch längere Passagen mit 200 plus auf der BAB sind machbar. Ich denke es kommt auch darauf an wie der Vorbesitzer mit dem Auto umgegangen ist. Das ist aber bei jedem Fahrzeug so. Mir persönlich gefallen die Vorfacelift Modelle besser. Das Auto wird bei mir nicht mehr vom Hof gehen, eher gibt es einen Zweitwagen. Was ich auch angenehm finde, es nicht der rollende Computer.

    Hallo,


    eine Frage zum Kühlsystem.

    Muss man bei einem Wechsel der Kühlflüssigkeit zwingend mit einem Vakuum-Befüllgerät arbeiten oder kann man den Kühlkreislauf auch "normal" befüllen und dann das Systeme entlüften?


    Für einen Tipp danke.

    …......Wir fahren damit die Wirtschaft, unseren erarbeiteten Wohlstand, und letztendlich die gesamte Gesellschaft an die Wand.

    Solche einschneidenden Maßnahmen gehören europa- und besser sogar weltweit abgestimmt.....

    Wenn ich mir die Rede der Kanzlerin auf dem Weltwirtschaftsforum in Erinnerung rufe, will man den Ausstieg aus den alten Wertschöpfungketten. Man will die Transformation der Gesellschaften. Das wird offen ausgesprochen und unter diesem Motto lief auch das diesjährige Weltwirtschaftsforum. Die offizielle Überschrift war "The Great Reset".


    Es scheint so als wären diese Maßnahmen bereits weltweit abgestimmt, man spricht ja auf dem Weltwirtschaftsforum darüber. Das sind ja keine Geheimnisse.


    Ich habe mich dann gefragt was meinen die eigentlich mit einer Transformation der Gesellschaft? Wohin soll die Reise gehen?


    In diesem Zusammenhang bin ich dann auf eine Broschüre aus dem Jahre 2017 des Bundesministerium des Inneren, für Bau und Heimat. Titel der Broschüre "Smart City Charta" - Digitale Transformation in den Kommunen nachhaltig gestalten, aufmerksam geworden.

    Es gibt ein Kurz und Langversion. Ich empfehle die Langversion. Hier werden auf höchster Ebene "Visionen" dargestellt wie die künftigen Gesellschaften aussehen könnten.

    Also nicht im hier oft erwähnten "Fratzenbuch".

    Das sind 104 Seiten schwer verdauliche Kost, es würde den Rahmen sprengen das hier zu zitieren.

    Nur soviel die Zukunft liegt in den digitalen Daten. Daten sind Alles.

    Produktivität in Wertschöpfungketten gibt es so gut wie nicht mehr. Nur noch ein paar Spezialisten welche nicht ersetzbar sind. Wovon lebt die Masse? Von einem bedingungslosen Grundeinkommen. Hier wird dann auch auf einen entsprechenden Versuch verwiesen, welcher in Finnland läuft oder gelaufen ist.


    Besonders interessant sind die "Ideen" wie ein global digital vernetzter Planet aussehen könnte. Hier will ich nur ein Stichwort zitieren "Post-Voting". Man muss nicht mehr wählen, weil man aufgrund der digitalen Datenlage weiß was die Gesellschaft will. Wahlen werden überflüssig. Man muss sich auch keine Gedanken mehr machen wie man von A nach B kommt. Der beste Weg wird selbstverständlich geliefert. Eigentum braucht es auch nicht mehr, da die freien Ressourcen digital bekannt sind und somit verfügbar.


    Es ist interessant welche Ideen auf der höchsten Ebene entwickelt werden. Ich möchte in so einer Gesellschaft nicht leben. Hier wird der Mensch in eine vollkommen Abhängigkeit und Unmündigkeit geführt. Es wird Jahrzehnte dauern bis so eine Transformation abgeschlossen ist. Das ist ein Prozess und mit diesem muss man dann irgendwann beginnen und die Weichen stellen. Sind wir an diesem Punkt?


    Werden auch die Autos nicht immer mehr zur Datenkrake? Bsp. ab letzten Jahr muss der Spritverbrauch bei Neufahrzeugen an die EU übermittelt werden. Wozu?


    An meiner Generation werden die meisten dieser Visionen vorbei laufen. Für meine Kinder sieht es da schon anders aus.


    Ich hoffe das die Entscheider ihre Visionen transparent machen und zur Abstimmung, zur Wahl bringen. Dann kann der Bürger entscheiden. Diese Broschüren die es irgendwo gibt, sind der Mehrheit nicht bekannt.


    Soviel zur Wirtschaft und Wohlstand in der Zukunft.


    Unser Wohlstand ist durch Familien wie Bosch. Siemens, Krupp, Thyssen, Grundig usw. , sehr viele mittelständische und kleine Unternehmen entstanden. Diese Unternehmer hatten eine gute Idee, ein gutes Produkt. Haben mit ihrer Produktion einen Erwerb für sehr viele Menschen geschaffen und damit Wohlstand für die Gesellschaft generiert. Der Wohlstand wurde erarbeitet. Ob eine Transformation das auch schafft oder nur die Menschen verwaltet?

    Aufgrund des Urteils des BVerfG von gestern und der Diskussion heute im Bundestag werden diese Diskussionen obsolet. Man will von der nachfrageorientierten zur angebotsorientierten Stromsteuerung. Was das bedeutet dürfte klar sein. Der Verbrenner bekommt höhere Steuern und Abgaben. Das E-Mobile bekommt eine Ration Strom, so wie es das Angebot gerade zulässt. Verlieren werden beide. Wir haben aktuelle den kältesten April seit ca. 40 Jahren. Mal gespannt wie sich das Wetter und das Klima in der Gesellschaft bis September entwickelt. Wie heißt das Programm der Grünen? Alles ist drin.

    Wenn ich jetzt hier einige Rückmeldungen richtig verstanden habe, meldet ein RKDS nur einen "langsamen" Druckverlust und aus einem "langsamen" Druckverlustk kann KEIN Reifenplatzer entstehen.

    Auch nicht bei hoher Geschwindigkeit und somit hilft ein RDKS nicht als Vorwarnsystem. Das RKDS macht nur auf einen kommenden Platten aufmerksam.

    Also braucht man es nicht. Danke für die Info.