Beiträge von Qv2013

    Eine neue Warmzeit schafft Probleme UND Möglichkeiten. Die Teile der Welt, die versteppen, werden durch neue fruchtbare Regionen ersetzt, die bisher unter Eis lagen....

    Das erinnert mich an einen Bericht über eine Wanderung von Reinhold Messner mit einem Journalisten in den Alpen.


    Reinhold Messner zu seinem Begleiter:

    "Sehen Sie diesen Weinberg dort drüben? Das ist Klimawandel, vor Jahren wäre hier kein Wein gewachsen, man kann den Klimawandel nicht nur selektiv negativ sehen" Das meint R.M. .


    Das würde die oben zitierte These stützen.


    Ich denke die Art welche sich am besten an die sich ständig veränderten (Umwelt) Bedingungen anpassen kann, hat die besten Überlebenschancen.


    Aber es gibt ja auch die berühmte German-Angst. Gesunde Angst ist ein wichtiges Gefühl welches dem Menschen sein Überleben mit gesichert hat. Es gibt aber auch die Angst Neurosen, die sind im Überlebenskampf eher hinderlich.

    Ungesunde Angst, endet oft in einer Starre oder einem blinden Aktionismus, ist selten selbstbestimmt.


    Es braucht eine ausgewogene Mischung aus Mut, Angst und einfach mal aushalten können.


    Ich bin in vielen Dingen Laie, das ist mir bewusst, es gibt Bereiche da habe keine tiefere Sachkenntnis, aber ich habe Lebenserfahrung.

    Und kann gut bewerten wie Menschen z.B. in einer Diskussion miteinander umgehen oder überhaupt keine Diskussionen mehr zulassen.

    Das sieht das gesellschaftliche Klima aktuell nicht so gut aus. Argumente werden oft durch persönliche Angriffe ersetzt. Es gab noch nie auf dieser Erde stationäre Kimabedingungen, aber es gab ein stabiles gesellschaftliches Klima, das sehe ich im Moment in Gefahr.

    Ein Beispiel aus der Vergangenheit:

    Die Niederlande hat eine Fläche von ca. 33.760 Quadratkilometer. Die Hälfte davon liegt weniger als 1m über dem Meeresspiegel. Rund ein Viertel liegt unterhalb des Meeresspiegel.

    Bei der Sturmflut im Jahre 1953 waren 200.000 Hektar der Kulturlandschaft überflutet. 72.000 Menschen mussten evakuiert werden, 1835 Menschen sind ertrunken.

    Was hat man gemacht? Hat man 1953 versucht das Klima zu ändern?

    Man hat ein ausgeklügeltes Deichsystem gebaut welches funktioniert. Man hat aus dem Meer Land gewonnen. Das ist Innovation.


    Ähnliche Erfahrungen hat unsere Nordseeküste, bereits im Mittelalter durch Sturmfluten erfahren. Genau deshalb gibt es dort den Küstenschutz. Wie war das mit dem "Trutz blanker Hans"?


    Das könnte vielleicht auch eine Lösung für Bangladesh sein, es wird aber daran scheitern, da dieses Land keine Wirtschaftskraft hat um solche Projekte überhaupt zu realisieren. Es hat weniger mit dem Klimawandel zu tun, es hat vielmehr mit dem was man sich leisten kann zu tun.


    Eine Wirtschaftskraft kann dort auch nicht entstehen, weil die Teile der westlichen Produktion welche dort hin verlagert wurden, aufgrund geringster Produktionskosten, keinen breiten Wohlstand in der Gesellschaft entstehen lassen.


    Welche Kette baut sich auf:

    Im Westen, z.B. in Deutschland wird Industrie abgebaut, man wird dafür moralisch immer besser und grüner und umweltfreundlicher, man wird klimaneutral.


    In den Produktionsländern, vorwiegend in Fernost wird unter schlechten Arbeitsbedingungen, zu schlechten Umweltbedingungen und zu schlechten Konditionen produziert.


    Wir bauen die Grundlage ab auf der unser Wohlstand entstanden ist. Die Anderen können mit den von uns übernommen Wertschöpfungsketten keinen Wohlstand für ihre Gesellschaften aufbauen, da ihre Wertschöpfung nicht angemessen honoriert wird.


    Zum Schluss werden die billigen Produktionen dann mit dem Containerschiff um die halbe Welt geschippert! Was war eigentlich die Wortbedeutung von einem Pharisäer?


    PS. Bangladesh hat den geringsten CO2 Ausstoß auf dieser Erde und dürfte klimaneutral sein, wahrscheinlich deshalb weil man wie im Mittelalter produziert. Handarbeit!

    Es ist doch total sinnlos zu diskutieren, wo der Klimawandel herkommt!

    Wichtig ist das jeder versucht,die Situation nicht noch zu verschlimmern.

    Ob das gelingt wird sich dann zeigen, das Kind ist schon in den Brunnen gefallen!

    Unsere Regierung ist schon längere Zeit unfähig,und wird auch von solchen Leuten gewählt!

    :joint:

    Eben war es noch sinnlos zu diskutieren wo der Klimawandel herkommt.

    Jetzt ist es traurig.


    Wer traurig ist, wer das Kind im Brunnen erkennt, sollte vielleicht

    als Erstes seine persönliche Konsequenzen ziehen und seine KFZ abmelden.

    Alternativ sich sofort und ohne Verzug ein E-Mobil zulegen und nur noch dieses

    Fahrzeug fahren oder besser auf den ÖPNV umsteigen.


    Dann wäre die Haltung mit dem Handeln, der Lösung in Übereinstimmung.

    Aber so?


    Nach meiner Auffassung ist die Diskussion strittig.

    Wo wird diese Diskussion denn zugelassen?

    Kann ich nicht erkennen, es endet oft in persönlichen Angriffen.

    Wissenschaftliche Diskussionen leben von Rede und Gegenrede.

    Wenn man die Gegenrede nicht mehr zulässt, auf welchem Weg sind wir dann?

    Die Ursache ist nicht wichtig?

    Wenn es sinnlos ist, sich über die Ursachen klar zu sein, wenn die Ursachen egal sind, wie will man dann eine Lösung finden? Wenn man nicht weiß woher der Klimawandel kommt, weiß man auch nicht was die Situation verbessert oder verschlechtert. Das endet dann meistens in einem blinden Aktionismus, einer Beliebigkeit, einer Instrumentalisierung und wenn es schlecht läuft in einem Missbrauch. Eine Haltung die mir vollkommen fremd ist. Aber ich weiß, hinterfragen sie bloß nicht, für was gab es die Zeit der Aufklärung in diesem Land eigentlich? Vielleicht müssen wir uns an den Temperaturen der vorindustriellen Zeit orientieren, die Denkweisen dieser Zeit sollten aber besser überwunden sein.

    genau das ist mittlerweile die Problematik.!!


    und genau in diese Kerbe schlägst Du hinein.

    Es wird nicht der Klimawandel an sich angezweifelt, sondern die oftmals sehr zweifelhafte Schwarz/Weiß - Argumentation und die Wirksamkeit der daraus abgeleiteten Maßnahmen.

    Richtig, der Klimawandel wird kaum angezweifelt.

    Mir kommt es aber so vor, als würde der natürliche Klimawandel angezweifelt. Der kommt in den Diskussionen kaum vor. Obwohl der natürliche Klimawandel auf der einen Seite, für eine sehr dicke Eisschicht in Mitteleuropa gesorgt hatte und auf der anderen Seite ganze Weltmeere ausgetrocknet hat. Vielmehr Beispiele gibt es in der guten Doku "Der natürliche Klimawandel macht Geschichte". Gab es auf dieser Erde jemals stationäre Verhältnisse, keinen Klimawandel? Es fängt doch schon bei den 1.5 Grad an. Es wird eine ganz kleine Grenze definiert ohne den Bezugspunkt, die Bezugstemperatur zu nennen. 1,50 Grad gegen was? Zur Antwort bekommt man, 1,50 Grad gegenüber dem vorindustriellen Zeitalter. Ich möchte kein Zeitalter wissen, ich möchte die Bezugstemperatur wissen. Dazu darf man dann überlegen, ob im vorindustriellen Zeitalter eine Temperaturmessung auf ein Zehntel Grad möglich war? Warum gibt man keine absolute Grenztemperatur an? Wäre doch auch möglich. Ich habe in der Schule gelernt es gibt kein Weltklima, es gibt 5 Klimazonen. Insofern könnte man doch für jede Zone eine Grenztemperatur angeben. Auf der einen Seite argumentiert man so fein und legt Temperaturen im Zehntel fest, auf der anderen Seite ist man in den Definitionen so grob? Die Schweizer sehen es offensichtlich anders und haben das CO2 Gesetz abgelehnt. Wie in vielen Bereichen fehlt uns einfach die sachliche, ergebnisoffene Diskussion. Wer in der Argumentation gut aufgestellt ist, kann sich einer Diskussion stellen.

    Das ist doch mit allem so: Kohlebergbau, Landwirtschaft, die Eisenbahn, die Behörden… alles, was Arbeitsplätze gefährdet, wird durch Subventionen verhindert… niedrige Arbeitslosigkeit verhindert aber auch Unruhen ( wie z.B. in Frankreich), daher haben diese meines Erachtens schon ihre Berechtigung.

    Das wird so sein.

    Wobei hier meine persönliche Auffassung ist, diese Maßnahmen erhalten im besten Fall temporär den status quo, gelöst wird damit vermutlich dauerhaft nicht viel. Die Situation wird sich langfristig verschärfen, die Frage ist wie lange es gut geht.

    Alleinige nicht, aber er wird die Hauptantriebsart werden, egal ob mit Akku oder Wasserstoff. Schon alleine deswegen, weil der Autobauer damit viel geringere Kosten bei der Herstellung hat und somit höhere Gewinn Margen.

    Es kommt auch darauf wie sich dass Verhältnis von Angebot und Nachfrage entwickelt.

    Warum muss dieser Markt so extrem subventioniert werden?

    Ich glaube, es ist im im Grunde nichts anderes als ein verstecktes Konjunkturpackt um die notleidende Automobilindustrie zu stützen.

    Da man aufgrund der aktuellen politischen Lage und Situation im Land kein Konjunkturpaket verkaufen kann, man würde sich damit

    eingestehen, es läuft eben nicht so gut wie man es gerne hätte.

    Das durchschnittliche Alter der PKW in D. liegt bei ca. 10 Jahren.

    Warum ist das so? Ich gehe davon aus, viele Bürger können sich einfach kein neues Auto leisten, weder einen Verbrenner noch ein E-Auto.


    Subventioniert muss dann werden, wenn z.B. die Nachfrage aufgrund der Kaufkraft nicht auskömmlich ist.


    Das gleiche haben wir z.B. in der Landwirtschaft. Auf der einen Seite müssen die Lebensmittelpreise niedrig sein, damit

    weite Teile der Bevölkerung ruhig gehalten werden, auf der anderen Seite muss der Produzent von irgendetwas leben.

    Insofern greift man auch hier in die Märkte ein. Subventionen und billige Produktion, oft zum Nachteil der Beteiligten.


    Zum Nachteil der Tiere und der Umwelt, zum Nachteil der Steuerzahler welche die Subventionen erwirtschaften müssen,

    zum Nachteil der Verbraucher die sich mit einer entsprechenden Qualität begnügen müssen.


    Das sind aber nur meine persönlichen Gedanken ohne Anspruch auf eine Wahrheit.

    Die Zahlen sind alt, aktuell sind es über 1. Mio E Fahrzeuge, weiter rasant ansteigend.

    Kann sein, will ich nicht bestreiten, die Zahlen sind aus einer Pressemittelung vom Januar 2021 KBA.

    Selbst wenn es jetzt 1 Million sind, dann sind es nur ca. 2 % vom gesamten Markt.

    Dazu muss man beachten, dieser Markt wird massiv von der Politik oder besser von dem Steuerzahler subventioniert.

    Zumal ja durch das gewollte Verbot des Verbrenners kein Liter Rohöl weniger verkauft wird, dieses Produkt wird dann nur an einem anderen Ort

    auf dieser Welt verkauft. Es ist wie mit dem Geld welches angeblich "verbrannt" wird, Geld wird nicht verbrannt es wechselt nur den Besitzer und wirkt da entsprechend weiter.


    Man muss den Individualverkehr nicht unattraktiv machen, der ist aufgrund der Masse bereits sehr unattraktiv.


    Wer steht schon täglich 2 x 1 Stunde gerne im Stau um an seinen Arbeitsplatz zu kommen, bzw. wieder nach Hause zu kommen?

    Man muss es akzeptieren, Freiwilligkeit und Attraktivität sieht anders aus.


    Vielleicht liegt es auch daran, dass hier Menschen entscheiden möchten welche in der realen Arbeitswelt kaum tätig waren und diese

    Bereiche überhaupt nicht tiefer kennen.

    Hier noch Zahlen zur Versorgung welche ich sehr interessant finde.


    Nach KBA beträgt der Bestand in Deutschland ca. 48 Millionen PKW. Nach einer Pressemitteilung im Januar 2021 vom KBA sind von diesem Bestand ca. 1,20 % E-Mobile. Das sind dann 576.000 PKW.


    Die Anzahl der Verbrenner beträgt dann ca. 47,40 Millionen PKW.


    Diese 47,40 Millionen PKW + Motorräder + LKW werden von ca. 14.000,00 Tankstellen versorgt.


    Ich habe mich dann gefragt, wieviele Ladestationen stehen eigentlich diesen ca. 589.000 E-Autos gegenüber? Wenn ich richtig informiert bin und die Zahlen stimmen, gibt es wohl 33.812 Normal- und 5.630 Schnellladestationen. In der Summe also 39.442 Ladestationen. Wenn das stimmt, was ich wahrnehmen kann, müsste für eine reibungslose Versorgung die Infrastruktur bei den Ladestationen noch verbessert werden.


    Wie werden sich diese Verhältnisse entwickeln wenn

    10.000.000 E-Autos am Start sind?

    100% korrekt. Solange man nicht zuhause laden kann oder keinen Tesla fährt mit Supercharger Netzwerk kann das echt anstrengend werden. Wird sich allerdings bald ändern. Elon Musk öffnet sein Supercharger Netzwerk noch in diesem Jahr für alle. Ein guter Schritt für die EMobility und für Elons Kasse. ^^

    Aus der Not hat er dann versucht zu Hause zu laden. Wenn ich mich richtig erinnere, hat er was von 17 Stunden gesagt. Das hat es dann nicht unbedingt besser gemacht.🙂

    Ein Kollege von mir hatte in den letzten Wochen ein E-Auto als Ersatzwagen, sein Kfz war (ist noch) in der Werkstatt. Er ist gegenüber der E-Mobilitat sehr positiv aufgeschlossen. Er hatte sich im Vorfeld auf den Testlauf mit dem E-Auto gefreut. Er hatte mir richtig vorgeschwärmt. Als wir uns heute bei einem beruflichen Termin getroffen haben, kam er mit einem Verbrenner zum Termin. Es war aber nicht sein Wagen, sondern wieder ein Ersatzwagen aus der Werkstatt. Meine Frage an ihn, wie sind die Erfahrungen mit der E-Mobilitat? Warum kein E-Auto mehr? Seine Antwort, "wenn man beruflich flexibel, und Termine einhalten muss, nicht praktikabel". Entweder sind die Ladestationen besetzt oder defekt. Es wird einem bewusst wie unkompliziert tanken ist.


    Eine andere Beobachtung von mir: Bei uns hatte vor ca. zwei Monaten die Post ebenfalls auf E-Mobilitat umgestellt. Seit einigen Wochen fährt man wieder Verbrenner, von den E-Mobilen sehe ich nichts mehr.


    Wir waren heute in Frankfurt am Main. In diese Stadt pendeln täglich ca. 400.000 !!!! Menschen. Mit dem ÖPNV der zu den Stoßzeiten völlig überlastet ist und mit dem Auto, hier sind die Autobahnen ebenfalls überlastet. In anderen Metropolen wird es nicht besser sein. Da kann man viele Ladestationen bauen um diesen Bedarf zu bedienen. Für mich haben wir mit 2 % der weltweiten CO2 Emissionen eigentlich kein Co2 Problem, wir haben aber einen Verkehrskollaps. Hier braucht es viel intelligentere Lösungen um die Umwelt zu entlasten. Nicht für alle aber für viele Beschäftigte könnte z.B. das Homeoffice eine Variante sein. Ich selbst bin seit dem Beginn von Corona im Homeoffice. Das wird auch so bleiben. Termine und Besprechungen zu 95 % über online-Konferenzen. Wenn es dringend nötig ist, wie z.B. heute, nur dann vor Ort. Für mich ein absoluter Gewinn von Lebensqualität und ich entlaste gleichzeitig damit den täglichen Verkehr und die Umwelt. Reduktion 11 Monate x 20 Tage x 80 km/Tag = 17500 km pro Jahr. Kinder müssen für mich nicht nach Kobalt und Lithium schanzen, die Leute von der Bohrinsel hingegen sind Besserverdiener.

    In wessen Interesse ist denn ein Hoher Benzinpreis, spezieller, eine hohe Besteuerung?


    Würde der Mineralölpreis weniger stark durch die OPEC Staaten beeinflusst werden, und würden wir in DE nicht irgendwo bei <50cent Mineralölsteuer rumfliegen, würden wir hier eher Verhältnisse wie in den USA haben ...

    Eine hohe Besteuerung ist für die Instanz von Interesse,

    welche die Steuern und Abgaben erhebt.

    Die Abgaben und Steuern (Energiesteuer, Mehrwertsteuer, CO2 Abgabe) betragen bei Super E10 ca. 66 % vom Verkaufspreis. Also gehen ca. 2/3 zum Staat und 1/3 verbleibt beim Produzenten/Anbieter. Der Staat bekommt mehr als der Anbieter. Da die Energiesteuer (Mineralölsteuer) bereits über den CO2 Ausstoß bemessen wird, frage ich mich warum noch zusätzlich eine CO2 Abgabe von 5 % erhoben wird. Energiesteuer ist eine Pauschale, CO2 Abgabe hängt am Verbrauch. Wer viel verbraucht....... Ca. 48 Millionen Verbrenner mit diesem Steuerpotential will man aufgeben? Glaube ich nicht, das wird irgendeiner kompensieren müssen und noch viel mehr.....

    Hallo,


    bei meiner Giulietta steht Öl im ersten Kerzenschacht.


    Ich gehe davon aus, dass hier die Ventildeckeldichtung schadhaft ist.

    In diesem Zusammenhang habe ich ein paar Fragen:


    - Ist es richtig, dass diese Dichtung mit einer Dichtungsmasse erfolgt, oder gibt es ein Dichtungsband?

    - Müssen hier die Nockenwellen vor der Demontage des Deckel blockiert werden?

    - Ist sonst noch etwas zu beachten?


    Für Infos, besten Dank im Voraus.

    Einen Schaden kann es immer geben, selbst bei Autos mit geringerer Laufleistung.

    Die Giulietta ist "normal" recht robust und zuverlässig. Die erste Serie hatte Probleme mit dem Turbo, das ist bekannt.

    Darüber hinaus waren es nur Kleinigkeiten. Ich habe Qv's mit hoher Laufleistung über 280.000 km gesehen.

    Die Schaltung ist in der Tat "sensibel" das ist bei mir auch so. Geräusche beim Schalten habe ich nicht. Ich werde demnächst das Getriebeöl wechseln. Manche haben sich eine Schaltwegverkürzung eingebaut, ob das was bringt kann ich nicht sagen. Ich würde die Werkstatt schauen lassen, vielleicht finden die was.

    Relativ .....

    Ja, das ist leider oft relativ.

    Solange es einen nicht in Bedrängnis bringt.....


    Das kann ich gut verstehen, ich möchte die Giulietta

    eigentlich nicht mehr verkaufen. Eher käme noch ein anderes Auto dazu. Ich hoffe sie bleibt so zuverlässig.

    Dann viel Glück, bin gespannt wie es weiter geht....

    Schwierige Frage. Wenn man immer alles vorher wüsste....

    Wenn es mit den 3.500 erledigt ist und man sich eigentlich von dem Auto nicht trennen will, kann man es machen.

    Meine mit Schaltgetriebe ist mit fast 120.000 km absolut zuverlässig. In den 6 Jahren welche ich das Auto fahre, habe ich nur Verschleißteile erneuert. Wenn das Auto sowieso nur als eine "Durchlaufposition" gedacht war, wird man es wahrscheinlich verkaufen. Ich denke es kommt also auch darauf an, ob das Herz dran hängt und ob man die 3.500 gut verkraften kann. Ich denke, es ist eine persönliche, wirtschaftliche und emotionale Entscheidungen.

    Ich hatte genau das gleiche Problem.

    Die Schraube hat absolut fest gesessen und war bereits rund gedreht.

    Gelöst wurde es ohne Problem mit einer Linksausdreher Nuss. Gekauft habe ich diese bei Hesselink. Hat bei mir wunderbar funktioniert.