Hallo Didi,
ja ist genau angegeben wo der Kleber angebracht werden soll. Unten wird ja geschraubt, oben wird geklebt. Eigentlich nur eine dünne Linie am Rand und bei den senkrechten Teilen.
Hallo Didi,
ja ist genau angegeben wo der Kleber angebracht werden soll. Unten wird ja geschraubt, oben wird geklebt. Eigentlich nur eine dünne Linie am Rand und bei den senkrechten Teilen.
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Privatverkauf daher ohne Garantie und Rücknahme.
von was träumst du es wird alles mitgenommen
Es wird solange ALLES mitgenommen, bis der Bürger nicht mehr mitmacht. Dafür muss man sich dann nur die Frage stellen lohnt es sich noch? Für ein Lastenfahrrad am Ende des Tages werde ich kaum zu motivieren sein.
Wie die Süddeutsche Zeitung jetzt meldet, fängt man an darüber nachzudenken eine PKW Maut einführen.
Diese Gedanken hat sich die AGORA Energiewende zusammen mit einem Forscherteam aus der Schweiz gemacht.
Hintergrund für die Maut sollen die entfallen Steuereinnahmen auf Benzin und Diesel durch eine Zunahme der Elektromobilität sein, die kompensiert werden müssen.
Bei einer geplanten Ausweitung der Elektromobilität, rechnet man im Jahre 2030 mit einem Ausfall von ca. 13 Milliarden Euro pro Jahr.
Dass man auf diese Steuern nicht verzichten will war mir klar. Jedoch sollten nach meiner Auffassung die Verbrenner ausgeklammert werden. Zumindest dann, wenn der Steueranteil auf fossile Brennstoffe weiter in dieser Höhe bleibt.
Letztendlich liegen die Abgaben und Steuern bei einem Liter Sprit bei ca. 60 %. Das bedeutet der Staat verdient daran mehr als der Erzeuger. Von der Doppelbesteuerung Umsatzsteuer auf Mineralölsteuer will ich nicht sprechen.
Wenn man jetzt darüber nachdenkt eine Maut einzuführen, sollte entweder die Steuer auf die fossilen Brennstoffe vermindert werden oder die Verbrenner von der Maut ausgenommen werden. Aufgrund der hohen Spritpreise verdient der Staat im Moment sehr gut. Es ist ja ein Unterschied ob wir auf 1,40 Euro oder 2,20 Euro 19 % Umsatzsteuer zahlen müssen.
Wenn Du mal vor Ort sein solltest, sag Bescheid, hier gibt es sehr viele gut gelaunte Alfisti
Ja, mache ich. Letzten Oktober war ich zuletzt in der Gegend.
Hallo Marco,
wenn ich mich nicht täusche, schon einige gute Beiträge von dir in einem anderen Forum gelesen. Ich bin da aber nur stiller Mitleser. Ansonsten schöne Grüße in das tolle Südtirol, welches ich sofern es klappt jährlich besuche. Brixen, Bozen, Maranza .......
Nachdem VW in einer Pressemitteilung angekündigt hat, weiter Verbrennungsmotoren zu entwickeln, hat sich jetzt zur Thematik der BMW Entwicklungs-Vorstand geäußert. Nach einem Bericht in der AMS wird auch BMW weiter auf moderne Benzin- und Dieselmotoren setzen und diese entwickeln. Bis zum Achtzylinder. Von einem festgelegten Ausstiegsdatum für Verbrennungsmotoren ist man anscheinend nicht überzeugt. Finde ich gut, insofern steigt die Wahrscheinlichkeit das für jeden "Geschmack" auch in der Zukunft etwas dabei sein wird.
Aber 2009 ging auch noch niemand w.g. Klimawandel auf die Straße ... Folglich sollte man auch keine Äpfel mit Birnen vergleichen.
Ganz genau! Umso bescheidener ist das Ergebnis trotz Straße und einer Subvention die ca. 4-fach so hoch ist und einem wesentlich größeren Zeitraum der Subenvention.
Naja Herr Diess wollte das sicher nicht so, eher der Betriebsrat und Co. Um zu bleiben hat er wohl zugestimmt.
Das kann ich mir auch vorstellen.
In diesem Zusammenhang habe ich mir mal die gewährten Förderungen (Subventionen) im Bereich der Automobilindustrie angesehen.
Konjunkturpaket 2009 (Abwrackprämie):
Laufzeit von der 6. KW bis zur 32. KW im Jahr 2009.
In der 32. KW waren die Mittel aufgebraucht.
Gefördert wurden mit bis zu 2.500 Euro pro PKW.
Ergebnis:
Auf dieser Förderung wurden 1.569.664 Neuwagen und
363.426 Jahreswagen verkauft. In der Summe wurde 1.933.090 Verbrenner subventioniert, in nicht Mal einem Jahr.
Konjunkturpaket für E-Mobilitat wurde im Jahr 2016 beschlossen:
Gefördert wird mit bis zu 9.000 Euro.
Aktueller Bestand reiner Elektro Fahrzeuge und Hybrid Fahrzeuge am 1. Oktober 2021:
E-Fahrzeuge 527.000, Hybridfahrzeuge 494.000.
In der Summe 1.021.000 Fahrzeuge nach dem Beschluss 2016 und in Verbindung mit einer großzügigen Förderungen.
Wenn man jetzt nur die Tendenz der beiden Ergebnisse vergleicht, wird plausibel warum man nicht vollkommen auf die Verbrenner verzichten kann. Man spricht ja auch von Kundenbedürfnissen, also Angebot und Nachfrage. Ich kann mir vorstellen, beide Antriebe werden noch lange Zeit parallel laufen und der Verbrenner wird nicht so schnell zum "Exoten" werden.
Weitgehend von der Presse unbeachtet geblieben ist die Pressemitteilung von VW vom 14.12.2021. Diese ist sehr interessant, da man hier mitteilt weiter Verbrennungsmotoren parallel zu den E-Modellen entwickeln zu wollen. Entscheidend dafür sind wohl Kundenbedürfnisse und andere Märkte. Nach dieser Mitteilung wurden jetzt 4 Zylinder Dieselmotoren für die alternativen Dieselkraftstoffe, paraffinische Kraftstoffe, keine E-Fuels, freigegeben. Man rückt also anscheinend wieder ab von der reinen E-Lösung.
Ich habe vor kurzer Zeit ein sehr schönes Interview mit Jost Capito, erfolgreicher Automobilmanager, aktuell Teamchef bei Williams F1 gesehen. Wenn ich mich richtig erinnere, eine seiner Aussagen dem Sinne nach, einzelne Merkmal wie z.B. die Leistung sind nicht alleine entscheidend. Entscheidend ist die Gesamtheit des Autos. Dieser Meinung kann ich mich gut anschließen und damit relativieren sich so manche Ergebnisse.....zumindest für den Automobilfreund abseits der Rennstrecke.
Bei der möglichen "Glaubensfrage" ging es mir um die Bewertung Allwetterreifen. Mit dem Rubbeln - Ackermann - hast du ja schon gut beschrieben.
Allwetterreifen?
Früher habe ich zwischen Sommer- und Winterreifen gewechselt.
Jetzt fahre im Winter Allwetterreifen und im Sommer Sommerreifen.
Da in meiner Gegend auch wenig Schnee fällt vollkommen ausreichend, sofern man nicht in den Winterurlaub möchte. Die neuste Generation der Allwetterreifen haben dazu gute Winter- oder besser Allwettereigenschaften. Im Ergebnis besser als Sommerreifen und den Witterungsbedingungen angepasst. Wahrscheinlich wieder eine Glaubensfrage.
Aus diesem Gründen rationiert GB den Strom für die E-Mobilitat. Grund für die Maßnahme soll die Angst vor einem Blackout sein. Konnte man in den letzten Wochen in den Medien lesen. Vielleicht ist es auch der Umstand, das der Konzern Shell die EU verlässt und sich in GB (London) ansiedelt. Die Steuerung des Marktes ist keine Einbahnstraße und geht in beide Richtungen.
Wichtig erscheint die Technologieoffenheit, dass ermöglicht mehrere Lösungsansätze. Vielleicht gibt es ja noch bessere Möglichkeiten die man im Moment noch nicht erkennt.
In der Entwicklung von Atomreaktoren hat sich ja auch einiges getan, auch hier läuft die Forschung an Deutschland vorbei. Deutsche Unternehmen welche in diese Richtung arbeiten und Potential erkennen, gehen nach Kanada.
Na aus Polen und Frankreich.
Stimmt, die sich das dann auch gut bezahlen lassen.
Porsche will ja auch nicht vollkommen aus dem Verbrennungsmotor aussteigen. 20 % der Produktion in Form des 911 wird weiter als Verbrenner gebaut.
Wenn ich richtig informiert bin, ist man im Koalitionsvertrag von der reinen Elektrolösung abgekommen und hat eine Technologieoffenheit festgeschrieben. Man ist offen für Wasserstoff und alternative Kraftstoffe.
Übrigens überlegt man in Norwegen jetzt eine Luxussteuer für E-Autos einzuführen.
In Deutschland hingegen schaut man mit Angst auf die auslaufenden staatlichen E-Autosubventionen. Auch die Fortführung der sogenannte Innovationsprämie des Staates für E-Autos, ist über das Jahr 2022 im Koalitionsvertrag festgeschrieben. Unabhängig davon läuft diese staatliche Innovationsprämie im Jahr 2025 aus und wird nicht mehr verlängert.
Ich denke hier ist noch lange nicht das letzte Wort gewechselt.
Am Montag war das Auto fertig, inkl. Dichtung der Vakuumpumpe, der Motorwäsche und der gereinigten und desinfizierten Klimaanlage. Augenscheinlich ist alles Ok, endgültig wird es sich zeigen wenn es diese Woche nach Italien geht.
Der Termin wurde nicht gehalten, weil die Dichtung zur Vakuumpumpe ersetzt werden muss und diese nicht vorrätig ist. Jetzt hat man eine Werkstatt in D ausgemacht welche diese Dichtung vorrätig hat und will diese besorgen. Man ist engagiert und bemüht..... das ist lobenswert. Fehler darf man machen, das ist menschlich, bei der anschließenden Korrektur trennt sich dann die Spreu vom Weizen.
Ja, so ist es, vorher stand das Öl nur im Kerzenschacht, jetzt im ganzen Motorraum und unter diesem.
Die Werkstatt hat sich entschuldigt und will bis heute Abend den Mangel beheben, inkl. Motorwäsche und Reinigung der Klimaanlage, wegen dem Geruch. Mal sehen ob es klappt.
Die Frage hat sich geklärt.
Hat nichts mit der Dichtmasse zu tun, sondern ist
verbranntes Öl. Vor der Reperatur stand das Öl nur im Kerzenschacht, jetzt liegt es auf dem Garagenboden. Unverständlich wie einem das nicht auffallen kann, wenn man eine Probefahrt von einer 3/4 Stunde macht. Den Geruch hätte man ja wahrnehmen müssen, von dem Öl im Motorraum will ich nicht sprechen.
Ich bin gespannt, am Mittwoch soll es nach Italien gehen, da bleibt nicht mehr viel Zeit.
Hallo,
ich habe bei meinem Auto in der Werkstatt die Ventildeckeldichtung wechseln lassen.
Auf der Heimfahrt ist mir ein starker Geruch nach verbranntem Gummi aufgefallen.
Ist das normal, vielleicht durch die neue Dichtmasse?
Die Werkstatt hatte eine ausführliche Probefahrt gemacht.
Konnte die Werkstatt leider nicht mehr fragen, da schon im We.
Für eine kurze Info danke ich.
Beste Grüße
Danke für die Info.
Ist jetzt der dritte Ort, klingt aber plausibel.
Alles anzeigenReinhold Messner zu seinem Begleiter:
"Sehen Sie diesen Weinberg dort drüben? Das ist Klimawandel, vor Jahren wäre hier kein Wein gewachsen, man kann den Klimawandel nicht nur selektiv negativ sehen" Das meint R.M. .
Was für ein Schwachsinn ...
Früher waren hier mal die Niederlande, heute züchten wir hier Muscheln ...
Das der Weinberg eine Folge des Klimawandels ist, dürfte wahr sein. Das Wahrheiten unangenehm sein können ist auch bekannt, besonders wenn sie nicht in das eigene Weltbild passen. Es ist einfach eine Realität.
Warum soll das Schwachsinn sein?
Das ist einfach eine Betrachtung und die ist legitim.
Das ist SEINE Meinung, wenn man andere Meinungen nicht mehr aushalten kann, wird es kritisch.
Wer keine Argumente hat wird persönlich und wertet.
Ich glaube Reinhold Messner ist kein Umweltsünder noch ein Klimaleugner, er denkt halt noch. Was soll an einem Weinberg schlecht sein?
Früher war hier Mal die Niederlande......
ist das reine Spekulation die keinem etwas bringt?
Unabhängig davon ist der Anstieg der Meeresspiegel strittig, genau deshalb wurde erst jetzt ein Forschungsprogramm an der Universität Hamburg ins Leben gerufen, welches mit mit EU Zuschüssen gefördert wird.
Mit dieser Haltung, würde ich Morgens nicht mehr aufstehen und würde vor allem keinen Verbrenner mehr fahren. Wie passt das eigentlich zusammen?
Hallo liebe Foristi,
hat jemand Ahnung wo das Getriebeöl, bei einer Giulietta 1.8 TBI eingefüllt wird.
Ich habe zwei italienische Beschreibungen die sind etwas kontrâr und zeigen zwei ganz unterschiedliche Einfüllpunkte.
Kann hier einer helfen?
Vielen Dank für einen Tipp.