Beiträge von alfistiforever

    Ich hatte bei meinem 159er damals sowohl links als auch rechts das Xenonsteuergerät wechseln müssen. Tot durch Wassereinbruch und Korrosion. Beide wurden durch aufgearbeitete gebrauchte Steuergeräte ersetzt. Das erste war von AL für knapp 100 Euro und das zweite - ein paar Jahre später - war dann ein "billiges" für ca. 50 Euro. Beide liefen nach dem Einbau problemlos. Ein Anlernen oder Einbinden in das System war soweit ich mich erinnere nicht erforderlich.

    Ich würde den Umluftschalter zum Testen auf manuell einschalten. Bei Automatik wird das System die Umluftklappe - je nach Umgebungsbedingungen - öffnen und schließen.

    Wenn Du sonst immer mit der Automatikeinstellung fährst wird er vermutlich genau das machen...öffnen und schließen. Immer wenn die Klappe offen ist riecht es. Dann schließt das System ggf. durch einen Geruchssensor die Klappe wieder und der Geruch nimmt ab bis zum nächsten Öffnen. Das Öffnen und Schließen der Klappe hängt im Automatikmodus von mehreren Faktoren ab z.B. auch vom Beschlagsensor. Vielleicht ist einer der Sensoren defekt und liefert für das System fehlerhafte Daten, sodass das System anders regelt als es das im ersten Jahr getan hat.

    Solange die Rahmenbedingungen die beim Auftreten des Phänomens nicht weiter eingegrenzt werden können, wird eine weitere Diagnose vermutlich schwer sein.

    Kommt der Geruch denn zwingend über die Lüftungsdüsen in den Innenraum? D.h. hast Du das Phänomen auch, wenn Du permanent mit Umluft fährst? Kommt der Geruch dann "schlagartig" sobald Du auf Aussenluft stellst?

    Vielleicht ist eine Türdichtung defekt oder es gibt eine andere Undichtigkeit zum Innenraum vor dem Filter.


    Wobei nach meiner Erfahrung ein solcher Aktivkohlefilter auch keine Wunder bewirkt und man z.B. den Duft eines guten Zweitaktgemisches oder die Vorbeifahrt an einem Klärwerk ungefiltert im Innenraum zur Kenntnis nimmt, sofern man die Schotten nicht rechtzeitig dicht macht - egal ob automatisch durch Geruchssensoren oder eben manuell.

    Vielen Dank für eure Ideen :like:

    kann man die Ösen nicht lösen ?

    Das hatte ich auch gehofft. Sind aber leider verpresst und ich habe nichts gefunden was darauf hindeutet die Ösen rausschrauben zu können.

    An den Schaltseilen der Handbremse am alten 156 hab ich den Faltenbalg mal mit einem Schrumpfschlauch (Innenkleber) abgedichtet

    hat bis zum Ende des Autos gehalten

    D.h. Du hast jeweils das Ende mit Schrumpfschlauch versehen so wie es Markus916 geschrieben hat oder hast Du den Schrumpfschlauch über den gesamten Faltenbalg gezogen?


    Ich denke ich werde es mal mit Schrumpfschlauch probieren, mir mal zwei, drei unterschiedliche Faltenbalge zur Probe holen und versuchen die vorsichtig über die Ösen zu ziehen. Ich werde berichten...

    Hallo zusammen,


    hat jemand von euch einen Tipp, wie ich die defekten Staubschutzmanschetten/Faltenbalge der Schaltseile am GTV Getriebe austauschen kann?

    Ich habe bisher keine Manschetten (original) als Reperatursatz o.ä. finden könnnen. Selbst wenn ich ähnliche Manschetten aus dem Zubehör nehmen würde, stellt sich mir die Frage, wie ich diese dann montieren kann? Die Schaltseile sind verpresst und lassen sich - so wie ich das sehe - nicht auseinandernehmen. D.h. eine neue Manschette müsste ich über die deutlich größere Befestigungsöse (getriebeseitig) schieben. Ich bezweifele, dass es eine Manschette gibt, die soweit dehnfähig ist, dass diese über die Befestigungsöse passt und anschließend die Schaltseile sauber abdichtet.

    Vielleicht wäre auch eine Reparatur mit Kleber, Dichtmasse oder anderen Mitteln möglich?


    P.S.: Die Öse hat einen Aussendurchmesser von ca. 28mm und die Schaltseile 10mm und 6mm.


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    Wenn die Laufleistung von 100t km nachvollziehbar ist und der optische Gesamteindruck dazu passt, dann wäre der Kauf eine Überlegung wert. Die "Anfahrschwäche" ließe sich wie bereits mehrfach erwähnt beseitigen und würde ich bei der Preisverhandlung mit dem Hinweis auf Reinigung des Ansaugtraktes, AGR etc. mit anführen. Vielleicht könnte auch das fehlende Bose System und ein nicht vorhandenes Schiebedach den Preis noch auf unter 7000 Euro drücken. Aber egal wie der Preis ausfällt ist es in meinen Augen ein zeitlos schönes Auto...und davon gibt es halt nicht so viele ;) .

    Viel Erfolg bei der Preisverhandlung.

    Dann hänge ich mich mal in das Selbstgespräch rein :joint: .


    Wenn ich mir den Lenkradkranz seitlich so ansehe (Bild 12) komme ich etwas ins Grübeln hinsichtlich der Laufleistung :kopfkratz: . So sah das Lenkrad meines 159er selbst mit 200tkm nicht aus. Vielleicht täuscht das auch auf dem Foto. Ich würde die unterschiedlichen Steuergeräte auslesen und die km Stände vergleichen.

    Und 7.400 Euro finde ich schon eine sportliche Ansage für einen 1.9er Bj 2007. Aber die Gebrauchtwagenpreise sind ja im Moment total versaut :fail: .

    Das mit dem Qualmen hat meine Quh bei dem Wetter und den Temperaturen auch. Das fiel mir letztens besonders auf, als ich rückwärts in die Einfahrt fuhr. Und das selbst nach gut 80 km Autobahn.

    Ich hatte mal nach unserem letzten Chat explizit darauf geachtet.

    Da alle Flüssigkeitsstände seit Monaten konstant sind, würde ich - wie Georg geschrieben hat - auch behaupten, dass es Kondensat ist.

    Weiterhin viel Spaß mit der Quh ;).

    Soweit ich mich erinnere, war "nur" die Funktion des DNA Schalters eingeschränkt. Die Beleuchtung war in Ordnung.

    Der farbliche Balken im Display entsprach dem blauen "Standardbalken" der im "N" Modus angezeigt wird.

    Wie die anderen ja schon geschrieben haben, würde ich auch auf einen Defekt tippen. Vielleicht auch "nur" softwareseitig durch die fehlende Einbindung des DNA Schalters in das CAN Bus System. Allerdings sollte dann vermutlich die Anzeige des Wegstreckenzählers dauerhaft blinken.

    Upps, an welche Art von Fehlern könnte man denn da so denken?

    Bei meinem Stelvio war z.B. ein "Kraftstoffdampfrückführungsventil" defekt. Fahrleistungen und Fahrverhalten waren rein subjektiv nicht eingeschränkt. Allerdings wurde der DNA Schalter deaktiviert und eine Auswahl des Fahrmodus war nicht möglich. Das Fahrzueg blieb im "N" Modus.

    Wäre auch ein eventuell korrodierter oder anderweitig eingeschränkter Masseanschluss als Ursache möglich? Selbst wenn man ein Durchgangssignal misst und das Multumeter lustig klingelt oder auch 12V anzeigt kann es doch vorkommen, dass unter Last (Starten des Motors) die Übergangswiderstände (Masse- oder Batterieanschlüsse) zu hoch sind und ein Starten des Motors oder die Versorgung der Einzelkomponenten ausbleibt.

    So passiert bei meinem 145er. Alles gemessen, alles scheinbar in Ordnung aber Starten war nicht möglich. Dann die Pluspolklemme abgemacht um das Kabel für den Diagnosestecker anzuschließen, Pluspol wieder angeklemmt und richtig angezogen und siehe da Motor springt an :fail: .

    In der Mitte unten sollte der Stellmotor für die elektrische Höhenverstellung befestigt sein. Den Stellmotor von hinten durch leichtes Drehen entriegeln und versuchen durch leichtes Abkanten nach unten die Welle vom Stellmotor aus der Befestigung am Reflektor nach oben rauszudrücken. Hier ein paar Bilder...


    Stellmotor verriegelt...

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    Stellmotor entriegelt...

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    Stellmotor mit Reflektor...

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    Reflektor mit Halterung für Stellmotor...

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