Machen kann man viel, auch sinnfreie Dinge, wenn man Zeit, Lust, Geld und das notendige Talent hat, aber:
Mein gut gemeinter Rat:
Wenn Du einen 3.2 l V6 haben willst, dann kaufe einen.
Machen kann man viel, auch sinnfreie Dinge, wenn man Zeit, Lust, Geld und das notendige Talent hat, aber:
Mein gut gemeinter Rat:
Wenn Du einen 3.2 l V6 haben willst, dann kaufe einen.
Bei der Fehlerbeschreibung wirst Du dich wohl durchsuchen müssen.
Als erstes würde ich alle Sicherungen checken und das Relais ersetzen.
Geht denn wenigstens das Abblendlicht wieder?
Zum 916 ist unter "Reparaturanleitungen" so ziemlich alles abgelegt was man braucht.
Danke!
Mal sehen, wann ich dazu komme.
Der Spider hat die TÜV-Nachprüfung bestanden.
Abgeklebte Nebelscheinwerfer (mit entfernten Leuchtmitteln und defektem Schalter) wurden akzeptiert.
Ebenso das Zündschloss, Thema aus meinem anderen Thread.
Danke!
Stimmt, dass es Serie 2 ist habe ich vergessen zu erwähnen.
Kann ich eigentlich ein Thema, das ich selbst erstellt habe auch selbst wieder schließen?
Oder muss ich dann einen Admin einschalten?
Ich gebe dir eine tolle Antwort: ![]()
916, unter der Rubrik ist es eingestellt, daher habe ich es nicht nochmal explizit erwähnt
Bevor ich irgendwo einen anderen Schalter bestelle, sollte ich den alten halt erst mal raus haben.
Wäre nett, wenn Du sagst wie Du den alten Schalter ausgebaut hast.
De Liste der Kleinigkeiten hört nicht auf.
Der Schalter der Nebelscheinwerfer ist defekt. Er steckt in eingeschalteter Position der Nebelscheinwerfer und die Scheinwerfer lassen sich nicht ausschalten.
Komme ich an den Schalter ran und kann ihn ausbauen, wenn ich das Radio ausbaue?
P.S.
Für die TÜV-Nachprüfung morgen habe ich die Leuchtmittel entfernt und die Nebelleuchten abgeklebt. Sollte genügen?!
Ich fahre am Montag mit dem Istzustand zum Nachprüfen hin.
Je nach Ergebnis sehen wir mal weiter.
Ich hatte ja gestern den Querlenker endlich korrekt drin, da ist das Lenkrad nicht eingerastet, als ich die Arbeit von unten durch Einschlagen der Räder geprüft habe. Ich hatte den Schlüssel ohne Zug oder Druck auf "0" gedreht und stecken lassen.
Der Querlenker ist drin.
Aber:
Ich habe ja die Qualitätsanmutung der ATEC-Teile gelobt.
Leider musste ich feststellen, dass die Passgenauigkeit nicht gegeben war.
Ich habe den Querlenker nicht rein bekommen und wusste erst nicht wieso.
Am Silentblock des Querlenkers, der bündig neben der Befestigung des Stabis verschraubt wird, war das Teil ca. 1 mm zu groß/lang und die Verschraubungsbohrung hat nicht mit dem Hilfsrahmen gefluchtet.
Es hat lange gedauert bis ich das geschnallt habe.
Erst nachdem ich ca. 1 mm weg geflext habe, hat es gepasst.
Ja ich schraube seit fast 50 Jahren und auch relativ komplexe Sachen, Zündschloss war aber bisher tabu.
Eigentlich schreibst Du ja schon was das Problem ist und für mich nicht wirklich nach Plan klingt.
" ... Körner ... schlagen ... Abreißschrauben ... mal sehen was der Verriegelungsbolzen macht".
Da ist die Chance das alte Zündschloss endgültig zu zerstören (und keinen Ersatz zu finden) doch relativ groß.
Und wie schon gesagt:
Das Auto ist eher 3-. Könnte man allerdings auch als Argument für die Erweiterung des Schrauberhorizonts nehmen.
Der aktuelle Plan ist eine Wiedervorführung beim TÜV am Montag mit dem Ersatzschlüssel, der ja seine Funktion erfüllt, wenn man sich nicht dämlich dran stellt.
P.S.
Hast Du das, was Du beschreibst schon mal gemacht und ein Schloss reparieren können?
![]()
ich habe in fast 50 Jahren auch noch nie mitbekommen, dass das geprüft wird.
Leider ist es nun passiert und steht im Mängelbericht.
D.h. in der Nachprüfung wird wieder genau hin geguckt.
Oder ich fahre zu einer anderen Prüforganisation, zahle nochmal um die 150 Euro, mit dem Risiko auch dort nicht durch zu kommen.
Das Auto ist eher so Zustand 3-. Da überlegt man halt doch was man noch investieren soll.
Dennoch hänge ich dran. ![]()
Ja, aber Zündschloss ausbauen habe ich etwas Bammel vor.
Wenn ich die Bremsen oder etwas am Fahrwerk mache, weiß ich ziemlich genau, was zu tun ist..
Beim Zündschloss würde ich halt mal voll drauf los basteln.
Im Netz habe ich noch nicht so viel gesehen, was mit wirklich hilft.
Ich gucke mit mal hier die Reparaturanleitungen an, die sind für den 916 recht komplett vorhanden, ich habe allerdings noch nicht geschaut was bzgl. Zündschloss drin steht.
Das Zündschloss ist schon besonders.
Um den Zündschlüssel überhaupt drehen zu können, muss ich die innere runde Fläche mit dem Schlüssel etwas eindrücken, sonst kann ich den Schlüssel gar nicht drehen.
Wenn ich den Schlüssel dann gegen den Uhrzeigersinn zurück drehe, ist das Lenkradschloss solange offen, wie die innere Fläche etwas eingedrückt ist.
Sobald ich leicht am Schlüssel ziehe springt die innere Fläche etwas heraus und das Lenkradschloss rastet ein, der Schlüssel ist aber noch komplett drin.
Das ist bei keinem meiner anderen alten Autos so (Mercedes G Bj. 86, Jaguar XJS Bj. 87)
Vielleicht nimmt der TÜV den Zustand ja doch ab.
Welcher Trottel zieht schon am Schlüssel, wenn er noch lenken möchte? ![]()
Und wozu dient eigentlich der "Druckknopf" auf dem Bild ca. zwischen 2 und 4 Uhr?
bei meinen Fahrzeugen nicht.
Natürlich nicht.
Erst NACHDEM nachdem der Schlüssel abgezogen wurde.
Sonst ist das Schloss nämlich defekt und wenn der TÜV es merkt gibt es den festgestellten Mangel: "VM": Verkehrsgefährdender Mangel.
Ich werde heute hoffentlich mit den anderen Mängeln fertig.
Dann fahre ich mal in die kleine Werkstatt, in der ich inzwischen Sachen machen lasse für die ich keine Lust (mehr) habe.
Die sind spezialisiert auf alte Alfa, Italiener und Briten
Mal sehen was die sagen, eventuell lasse ich das Auto zur Nachprüfung dort.
Die Aussage/Erklärung des TÜV-Süd Mitarbeiters.
Das Lenkradschlosss darf nicht einrasten, wenn ich den Schlüssel aus der Position "laufender Motor" oder auch nur "Zündung an" zurück in Position "Null" drehe, also die Position, in der ich den Schlüssel abziehen kann.
Das Schloss darf erst einrasten, wenn ich den Schlüssel abziehe.
Sonst ist es ein "VM" - verkehrsgefährdender Mangel (kurz davor nicht mehr vom Hof fahren zu dürfen!).
Begründung (wie sinnvoll die auch immer sein mag):
Es gab/gibt Fahrer/innen, die zum Spritsparen den Motor bei rollendem Fahrzeug, z.B. längerer Bergabfahrt ausschalten um Sprit zu sparen.
Wie dem auch sei:
Wenn ich zur Nachprüfung fahre wird der Punkt genau überprüft werden.
Und ich kann Schlüssel/Schloss axial leider minimal so bewegen, dass das Schloss einrastet aber der Schlüssel noch steckt.
Ich bezweifle mal, dass man bei einem "VM" diskutieren kann.
An die, die vielleicht etwas sachliches beitragen können und sich nicht über ein Wiederaufgreifen des Themas echauffieren.
Im ersten Thread zum Thema dachte ich, das Problem ist mit dem Ersatzschlüssel gelöst und der Thread damit abgeschlossen.
Leider Ist es aber nicht wirklich gelöst, daher mein Nachfragen.
Danke.
Danke für deine Hilfe!
Ich fummele immer noch an meinem Lenkradschloss rum.
Wenn ich den Ersatzschlüssel von Stellung "Motor läuft" vorsichtig in Stellung "0" drehe rastet das Lenkradschloss nicht ein.
Sobald ich minimal am Schlüssel ziehe rastet das Schloss ein. Ich glaube nicht, dass der TÜV das so abnimmt.
Das ganze Schloss macht einen abgenutzten Eindruck.
Hat schon jemand mal eine Reparatur/Wechsel vom Lenkradschloss durch geführt?
Ich fürchte das Problem könnte das Ende von meinem Spider bedeuten. ![]()
Bei einer alten Motorkonstruktion ohne Turbo und einem Motor, der schon etliche zehntausend Kilometer gelaufen ist, würde ich nicht unter 10W ... gehen.
Der 1.6 beansprucht das Öl weniger als der langhubige 2.0.
Eigentlich sollte damit selbst ein mineralisches 10W40 reichen, mit einem 10W50 oder 10W60 macht man aber nichts falsch (außer etwas mehr Geld auszugeben).
Bei meinen "alten" Motoren (konstruiert vor 2000) nehme ich die Vorgabe in der Bedienungsanleitung, ehrlich gesagt, eher als Orientierungsangabe.
Meine Faustregel ist eigentlich:
Je älter der Motor um so dickflüssiger kann/soll das Öl sein.
Ich fahre allerdings mit kaltem Öl auch nicht mit 4000 U/min los.
Danke!
Interessante Konstruktion, hoffentlich läßt es sich gescheit demontieren und montieren.
Morgen, heute habe ich keine Lust mehr. ![]()
Das ATEC-Teil macht übrigens einen durchaus hochwertigen Eindruck.
Hallo,
der Querlenker unten rechts für meinen 916 kam eben an.
Wie wird denn eigentlich der Kugelbolzen befestigt, da ist ja kein Gewinde drauf?
Hab mir die Konstruktion am Auto noch nicht angeschaut.
leicht verwirrte Grüße
ChristopherQuerlenker.JPG
Äh,... Ventildeckel aus Plastik ??
Aber sowas von ...
Von mir aus auch Hochleistungskunststoff - klingt besser!
Hallo,
ich muss auch die Ventildeckeldichtung tauschen, da suppt ziemlich Öl raus, auch in die Kerzenschächte vom 1. Zylinder (hatte ich bei meinem 156 auch) und auf die Lima.
Ich habe 10 Nm Anzugsmoment im Kopf.
Ist das korrekt? ist ja ziemlich wenig, aber das Plastikteil hat man ja auch ruckzuck verformt.
Gruß
Christopher
bei meinen oldis überhole ich die bremssättel auch immen selber mit repsätzen von frenkit bekommst eh keine neuen mehr sind alle nur überholt
Stimmt!
Habe mich verschrieben:
frenkit, die Teilesätze sind okay.
febi Teile habe ich aber auch schon verbaut - problemlos.