Beiträge von Christopher

    Die Lichtspiele habe ich in meinen Spider auch eingebaut.

    Finde ich echt nett.

    Bekommt man in der Bucht oder wish für wenig Geld (für alle möglichen Autos)

    Montage war wirklich einfach:

    Passender Stecker, passender Halteclip.


    Ich habs eigentlich nur bestellt, weil ein Licht komplett gefehlt hat.

    Um zu helfen sind die Infos ein wenig dürftig.

    Welches Baujahr?

    Welches Steuergerät?


    Fehlerspeicher auslesen (lassen), sollte für die Motorbasis-Daten jede Meisterwerkstatt hin bekommen.

    Ein heißer Tipp ist oft der Luftmassenmesser.

    Meiner Meinung sind diese "schicken Powerbänke" Spielzeug.

    Ich hatte eins von einem Freund geliehen (Marke weiß ich nicht mehr, aber es war kein ganz billiges)

    Weder meinem Rolls Royce von 1932,

    noch meinem getunten Alvis von 1938,

    konnte ich damit einen Mucks entlocken.

    Das Ding fing nur an zu piepen = Überlast.

    Durch den mickrigen Kabelquerschnitt kann doch kein vernünftiger Strom fließen.

    Na dann viel Erfolg.

    Es findet sich hier sicher jemand, der genau weiß ob es grundsätzlich geht.


    Aber wenn alles auseinander gebaut wird, kannst Du doch auch aus einem 2l Block die Ausgleichswellen raus bauen oder zumindest still legen


    Ich glaube das Thema gab es hier im Forum schon.

    Nicht falsch verstehen, ich finde es grundsätzlich toll, wenn jemand schrauben will, aber:


    Mal davon unabhängig, ob es passt (ich denke eher nicht).

    Warum willst Du dir so ein Gefrickel zumuten?

    Wenn ich es richtig verstehe alles mit gebrauchten Teilen, die vorher nicht zusammen gelaufen sind?

    Wenn ich das mit einem Verbrenner vergleiche, ist das doch auch wieder ein Nachteil.

    Ich würde also tanken gehen (müssen), wenn noch 1/5 im Tank drin ist,

    und tanke dann nur etwas mehr als 3/4 voll.

    :fail:

    Ich bin nach wie vor unschlüssig bzgl. E-Mobilität.

    Nutzung für Kurzstrecken und im städtischer Bereich sinnvoll (?), aber da sollen wir ja eh Öffis nehmen.


    Wenn es mehr als ca. 300km - 400km am Stück sein sollen setze ich immer noch ein großes Fragezeichen!

    Ich habe keine Lust so eine Fahrt vorher genau durch zu planen und im Winter zu frieren und im Sommer zu schwitzen, damit ich sicher die geplante Ladesäule erreiche.

    Hab vor über 15 Jahren mal gelesen das Benzin aus um die 100 verschiedenen Stoffen zusammengesetzt ist .

    Also verstehe ich das in etwa so das es schon voll von Addittiven sein muss

    Die Zusammensetzung von Benzin ist inzwischen für die Bedürfnisse der Direkteinspritzer optimiert.

    Es soll möglichst gut und schnell zerstäuben und verdampfen.


    Das bringt bei manchem Oldtimer Nachteile, weil der Sprit schon mal schnell bei Umgebungsdruck in der heißen Schwimmerkammer "kochen" kann.

    Ich merke das besonders bei meinen Vorkrieglern ohne Querstromkopf (d.h. Vergaser auf der heißen Seite).


    Mit dem Zusatz von weiteren Additiven wäre ich vorsichtig.

    Die Komponenten wurden mit handelsüblichem Treibstoff erprobt und freigegeben.

    (Reiniger-) Additive können zu hohem Verschleiß z.B. in der Hochdruckpumpe führen.

    Auf Grund des von dir verlinkten Artikels sehe ich keinen Grund zum Feiern

    Und in dem verlinktem Artikel habe ich außerdem keine Aussagen gelesen, die belastbarer wären als das Geschwätz meines Oldtimerstammtisches.

    Rohstoffe werden knapp. Na wer hätte das gedacht?

    Gut, dass das Öl für ewig reicht. ;-)


    P.S.

    Ich bin gegen ein Verbot von Verbrennern.

    Ich bin aber nicht gegen E-Mobilität

    Bei meinem Spider waren beide Scharniere gebrochen, weil jemand entweder die Klappe aufgebrochen hat oder in zugesperrtem Zustand zugeknallt hat.

    Ich habe die Nieten ausgebohrt, die Scharnierreste ausgebaut und mit JB-Weld Zweikomponentenkleber geklebt.

    Zum schnelleren und besseren Aushärten bei ca. 80 °C in den Ofen (der Frau nix sagen)

    Statt Vernietung habe ich die Scharniere dann verschraubt.

    Bisher hat es gehalten.


    Vielleicht kommst Du auch mit JB-Weld weiter.

    Das Zeug klebt wirklich sehr gut.

    Vorher gut entfetten und, wenn möglich, aufrauen.

    Den Artikel auch ganz gelesen? Das Fazit ist nämlich "Am Ende hat keiner die Entscheidung bereut".

    Das man hier und da umdenken muss und einiges anders machen ist bei neuen Dingen normal. Wenn man mal länger elektrisch gefahren ist will man nix anderes mehr (zumindest im Alltag Hobby, Youngtimer schrauben ist was anders). Ich zähle schon die Tage bis das Leasing für den Plugin ausläuft und ich was Vollelektrisches kriege.

    Na ja.

    So ein wenig leidensfähig sollte man wohl (noch) sein.


    Ich habe es - glaube ich - schon mehrmals hier geschrieben.

    Einige meiner Freunde haben E-Fahrzeuge und sind sehr zufrieden damit.

    Aber:

    Die Stromer sind nicht Zweitwagen, sondern sogar nur Drittwagen.

    Und noch ein Qualmer.


    Mein 156-er 1,8 TS qualmt auch (mehr als andere Autos!?)


    Ist mir neulich an der Drive-In Corona-Teststation aufgefallen, als ich mit anderen Autos in der Schlange vergleichen konnte.

    War mir fast peinlich.


    Aber:

    Auto fährt gut (168.000 km)

    Ölverbrauch normal.

    Kraftstoffverbrauch normal.

    Kein Wasserverlust.

    Stinkt nicht.

    Ja, wie oben schon geschrieben:

    Die Schmierwirkung von WD40 ist nur gering.

    Es ist eher ein Lösemittel.


    Nicht lachen, aber bei NORMA gibt es immer wieder mal die verschiedensten Schmiermittel in der 3/4 Liter Dose für kleines Geld, z.B.:

    Graphitöl Spray

    Silikonöl Spray

    Seil und Kettenfett Spray

    usw.

    Ich decke mich dann immer ein, und habe durchaus gute Erfahrungen gemacht.

    Das läuft immer so, kommt was Neues wird das Alte vom Markt verdrängt. Fotographie (Agfa,Kodak), Mobiltelefone (Nokia), CDs (es gibt keine großen Labels mehr)

    Das ist schon klar, sonst gäbe es keinen technischen Fortschritt.


    Oft ist es aber so, dass nicht nur das Alte vom Markt verdrängt wird, sondern auch der alte Hersteller, der nicht konsequent weiter entwickelt hat.


    Ich hatte als Entwickler den ein oder anderen Disput mit den Kollegen der Fertigung, die am liebsten immer das gleiche gefertigt hätten, weil man die Fertigung für das "alte Erzeugnis" mit geringen Ausschussraten im Griff hatte.