Beiträge von Christopher

    Meine Meinung, für ein Alltagsauto, auch mit etwas mehr Leistung:

    Wenn man sich im Rahmen der stvzo auf öffentlichen Straßen bewegt und ein wenig voraus schauend fährt, reichen normale, der Serie entsprechende Bremsscheiben aus.

    Heißluftfön rund um die Bolzen, Kältespray auf die Bolzen, dann Rostlöser.

    Eventuell mehrmals wiederholen

    Zeit lassen eventuell auch über Nacht stehen lassen.

    Passender Splinte-Austreiber und vernünftiger Hammer.

    So habe ich eigentlich immer, selbst schwierige Fälle, zerlegen können.

    Bei bescheidenem Wetter die erste Probefahrt im Spider mit dem "neuen" Zylinderkopf vom Schrotti absolviert.

    Auto fährt sehr schön, gefühlt besser als vorher.

    Bin zufrieden.

    Anfängliches Klappern vom Hydrostössel ist weg, ich hoffe mal das war nur, weil der ZK lange rum lag und Öl gefehlt hat oder verharzt war.

    Bevor ich die Tour nach S-Tirol mache, wechsle ich nochmal das Öl.

    Willkommen im Forum,


    Ich glaube im Forum gibt es ein paar Saarländer, aber die sollen sich selbst outen. :);-)

    Ich bin gebürtiger Merziger, aber vom Beruf verschlagen, schon lange "Wahlfranke".


    Gute Fahrt mit deinem Spider!

    Auch meine Vermutung:

    Du hast den Motor über Nacht "austropfen" lassen., was prinzipiell sehr gut ist.

    Dann laufen auch Bohrungen leer, die sich erst bei Motorlauf wieder füllen, nicht durch Öl einfüllen, zusätzlich das Volumen eines leeren Ölfilters.

    Davon abgesehen:

    Wenn der Motor vorher schon Öl gebraucht hat, kannst Du auch mit dem "besseren" Öl keine Wunder erwarten.

    Wieviel und wo willst Du mit dem Auto fahren?

    Es wird halt jeder Dreck mit angesaugt und gelangt ins Motoröl und wirkt als Schmirgel.

    Ein Sieb verhindert nur, dass wirklich dicke Brocken rein fliegen.


    Trichter und Bedüsung müssen aufeinander abgestimmt sein, mit Seriendüsen besteht schon die Gefahr, dass der Motor zu mager läuft.

    Jemand, der sich wirklich auskennt, bekommt das eventuell nach Kerzenbild oder mit Colortune hin.

    Ich kenne auch Leute, die ihre alten Motoren mit einer Lamdasonde einstellen, die sie in nachgerüstete Gewinde in den Flammrohren einschrauben können.


    Eintragung wird in heutigen Zeiten vermutlich schwierig.


    Eine (eventuelle) Mehrleistung wird eher nicht der Rede wert sein, wegen des Ansauggeräusches wirst Du aber Stein und Bein schwören, dass der Motor mehr Leistung hat.


    Ich fahre meinen Alvis 12/70 Special von 1938 seit fast 20 Jahren mit offenen SU-Vergasern, die sind besonders einfach in der Bedüsung anpassbar.

    Allerdings ist der Motor auch von Einfachvergaser auf zwei Vergaser umgerüstet, die Ansaugwege wurden verkürzt, die Bedüsung wurde in zig Versuchsfahrten angepasst, die Verdichtung wurde mit Mahle-Kolben erhöht, die Kurbelwelle ist nitriert und es ist eine handgeschnitzte Nockenwelle drin.

    So wurde der Motor von ca. 60 PS auf ca. 85-90 PS gebracht.

    Ich fahre damit aber fast nur auf Rennstrecken und Veranstaltungen, max. ca. 3000 km im Jahr. Einmal/Jahr mache ich Ölwechsel.

    Mit todgeweiht habe ich eigentlich nicht die alten (Ami) V8 gemeint, sondern schon den "neuen" R6.

    Die Zeit des V8 ist definitiv vorbei.

    Wer so etwas noch fahren will, soll es halt aus Altbeständen tun.


    Wie lange das Konzept R6 noch lebt?

    Ich weiß es nicht.

    Vielleicht in geringer Stückzahl in Oberklassewagen für konservative Kunden noch eine Weile.


    Ist doch ein Fortschritt in der E-Mobilität, wenn ein Akku im E-Auto eine längere Lebensdauer hat, als ein Verbrennungsmotor den man pimpt, bis über die Grenzen hinaus? :/;-)

    Kat heißt der Wagen hat eine Einspritzanlage.


    Erstausrüstung müssten Pumpen von Magneti Marelli oder auch Bosch gewesen sein.

    Ich würde versuchen eine Pumpe dieser Hersteller zu bekommen.

    Magneti Marelli müsste diese hier sein:

    MAGNETI MARELLI 313011300085 Kraftstoffpumpe


    Bosch die:


    BOSCH 0580464070


    die waren auch in vielen anderen Fahrzeugen verbaut.

    Also, das Ersatzteleskop der 6000-er passt nicht, die Segmente sind zu lang.


    Aber ich konnte meine Antenne trotzdem reparieren. Dazu muss aber so ziemlich alles auseinander gebaut werden.

    Inneren Stab der 5000-er heraus ziehen, dazu muss der Abschlussknopf runter, er ist aufgepresst, ging am besten mit Einspannen im Futter der Drehbank.

    Rest vom Zahnzug sauber am Stab abschneiden.

    Restlichen Kunststoff im Stab vorsichtig ausbohren (Drehbank).

    Neuen Zahnzug von der 6000-er abschneiden.

    Ende mit einem wirklich scharfen Cuttermesser ein wenig im Durchmesser reduzieren.

    Neuen Zahnzug mit JB-Weld in den alten Antennenzug einkleben. Ich habe das Metall zusätlich nochmal ein wenig mit dem Futter der Drehbank verpresst.

    Altes Teleskop mit dem neuen Zahnzug wieder zusammen montieren. Abschlussknopf aufpressen.

    Nach reinigen und schmieren alles wieder zusammen montieren.


    Ist ein ziemliches Gefrickel, hat mich mit Pausen, Nachdenken und Googeln ca. 2 Tage gekostet.

    Aber meine Motorantenne funktioniert wieder.

    Ich habe mir im Tesla-Shop (furchtbares Wort) mal ein Schnittmodell von einem Model 3 angeschaut.

    Das ist schon anders aufgebaut als die Plattform von einem Verbrenner.


    Ein Manko vieler früher (deutscher) E-Autos war ja auch, dass man sich an Bekanntem orientiert hat, anders als Tesla.

    Das ist ein Grund warum die Teslas - ich sage mal vorsichtig - nicht schlecht sind.


    Wenn ein Hersteller sagt:

    Die Plattform "taugt nicht" für Elektro, dann wird er schon wissen warum.

    Guten Morgen,


    wie oben schon mal gesagt:

    Dass ich bei BOSCH an der Direkt-Einspritzung gearbeitet habe, ist ziemlich lange her, aber grundsätzlich ist es so, dass Benzindirekteinspritzer einen möglichst hohen Vorförderdruck von der Tank-EKP brauchen.


    Ich bin mir ziemlich sicher, dass der JTS eine andere EKP hat als ein TS oder V6 Saugrohreinspritzer.

    Fabri weiß es vermutlich genau!?

    Mein treuer 156-er hat mich heute früh mit leuchtender Motorwarnlampe, Gepiepse und der Aufforderung in die Werkstatt zu fahren überrascht.

    Meinem schlechten Gewissen folgend habe ich erst mal ca. 0,5 l l Öl nachgefüllt und dann mein billig Universal-OBD-Gerät angeschlossen.

    Ergebnis:

    Fehlercodes U 1600 und P1688

    Zu U 1600 habe ich nichts gefunden.

    P 1688 ist bei Alfa wohl irgendwas mit Drosselklappe bei anderen Herstellern irgendwas mit Benzinpumpe.

    Ich dachte eigentlich diese Basis-OBDII-Codes wären bei allen Herstellern identisch?

    Fehler ließen sich mit meinem Billig-Gerät löschen und sind momentan weg.

    Auto fuhr zum Einkaufen (ca. 15 km) normal.

    Trotzdem die Frage:

    Hat jemand genauere Infos zu den beiden Fehlercodes?

    Am 156 SW die Blinkerbirne vorne links gewechselt.

    Da braucht man schon lange, kräftige Finger, obwohl man relativ gut hin kommt, wenn man diese Kunststoffblende zum Kotflügel hin weg schraubt.

    Je moderner das Auto, um so schwieriger der Birnenwechsel.

    Am einfachsten geht es bei meinen Vorkriegs-Autos.

    Na wenn´s ne Zulassung hat.

    Ich fahre meinen Spider so wenig nachts, dass ich über sowas noch nicht nachgedacht habe.


    Im 156 SW habe ich im Winter die konventionellen Abblendlicht-Birnen gewechselt und wieder konventionelle Markenbirnen mit mehr Lichtausbeute verbaut.

    Das war auch schon ein deutlicher Fortschritt (wahrscheinlich auch, weil die alten Birnen einfach ziemlich am Ende waren).

    Ich mache ja gerade meinen blauen Spider fit für den Frühling.

    Bin inzwischen bei Kleinigkeiten wie der Motorantenne.

    Der Zahnriemen ist gebrochen.

    Die Antenne ist eine Hirschmann AUT 5000.

    Was man in jeder Menge findet ist die 6000 und Ersatzteile dafür (für Mercedes, BMW).

    Frage:

    Weiß jemand, ob das Ersatzteleskop für eine 6000-er auch in die 5000-er passt?