Beiträge von Doc Tom

    mache ich auch so .... oder kaufe ab und an Teile wenn günstiges Angebot...... aber über eines sei Dir im klaren ..... Du hast nie das Teil da , was gebraucht wird :joint: .....das was Du als Ersatz hast, geht niemals kaputt ;)


    Deshalb versuche ich ALLES da zu haben ..... :D

    Murphy´s Law ist uns schon immer teuer zu stehen gekommen... ;)

    AE P3A/P6A sind auch OTL mit Hochvoltröhren ;)

    2,5KV Anodenspannung, da hängt ordentlich Kasalla hinter :huh:

    so siehts aus und vor allem, woher will der Hifi Verrückte wissen, wie der Toningenieur sich die Aufnahme gedacht hatte?

    Ah, ihr werdet langsam vernünftig... aber lange wird das nicht anhalten, da bin ich mir sicher... :wink:

    Leute Leute Leute, so hohe geistige Drehzahlen sind gar nicht gesund...


    Wenn doch die Psychoakustik bekanntlich eine solch grosse Rolle spielt, ist ab einem bestimmten Qualitätslevel nicht mehr die Physik entscheidend, sondern die persönlichen Hörgewohnheiten. Klangreproduktion wird doch nie dem Original entsprechen.


    Aber vielleicht bin ich für diese Diskussionen schon zu alt... :joint:

    Man muss sich Alfas einfach als Prototypen oder Kleinserienfahrzeuge vorstellen... schon sind sie viel exklusiver und jeden Handgriff wert... ;)

    und nein, ich bin kein Träumerle...

    Jürgen du hast noch vergessen zu erwähnen, dass alle Geräte auch phasenrichtig eingesteckt sein müssen ;)

    Symetrische Kabel aber immer nur bei Hochpegel Geräten wie CDP, Tuner, Preamps verwenden, niemals bei nem Plattenspieler, sonst handelt man sich nen fiesen Brumm ein.

    Immer das letzte Wort, min Jung... ;)

    Hallo,

    der Vorgang läuft so ab (zitiert nach Belli)


    - Selbsteinstellung der Drosselklappe durchführen... Dazu Fahrzeug mit kaltem Motor im Leerlauf abstellen, Zündung aus, Zündung an (Motor NICHT starten!!!) und für min. 1 Minute nichts machen, insbesondere NICHT das Gaspedal betätigen. Nach ca. 1 Minute (eher mehr) Zündung aus machen und wieder ca. 30-45 Sekunden warten, dann Zündung an und warten bis der Bordcomputer fertig ist mit dem Selbsttest. (gelb blinkende Airbagleuchte im Tacho geht aus) Nun Motor starten OHNE dabei Gas zu geben!!! Motor etwas warm laufen lassen OHNE das Gaspedal zu betätigen. ALLE Verbraucher einschalten dann einmal VOLLGAS geben bis an den Begrenzer (kurz) also bis 100% der DK und Gaspedalstellung. Gas wegnehmen und Motor für 1 min. weiterlaufen lassen (besser bis Betriebstemperatur erreicht ist) und NOCHMAL Vollgas geben und sofort wieder abtouren lassen. Dann Motor abstellen. Anschließend Probefahrt...


    Zuvor sollte man noch die Batterie abklemmen und Plus- und Minuskabel für eine halbe Minute kurzschliessen (natürlich nicht die Batterie selbst...), damit sich alle Kondensatoren entladen


    Wenn der Wagen danach nicht rund läuft, auch an den Luftmassenmesser denken...


    Viel Erfolg!



    Buona sera!


    Habe mal eine (für mich) neue Restaurationstechnik ausprobiert, wollte Eure Meinung dazu hören...

    Einen ziemlich heruntergenudelten Schaltknauf von einer 156 GTA wollte ich erstmal nicht neu beledern, sondern wiederherstellen. Leder war an vielen Stellen abgerieben, das Schaltschema war zum grossen Teil bis auf die Grundierung abgetragen. Da hat eine wahrscheinlich beringte Hand ordentlich Spuren hinterlassen...


    Ein Blick ins GTA-Prospekt zeigt, dass die Ziffern und Buchstaben keine Einlage in schwarzer Farbe haben. Gab es das mal anders, also mit Einlage?

    Nach Zerlegung sieht man schön das Ausmass der Zerstörung (Lederabrieb /-ausbruch, Farbabrieb, Ausbrüche).


    Das Schaltschema war recht schnell gespachtelt, geschliffen und lackiert. Das Lederobeteil war etwas aufwendiger: Nach Reinigung mit Benzin und leichtem Anschliff habe ich dann mit farblich passendem Flüssigleder einen Aufbau der Kontur gemacht, in mehreren Arbeitsgängen (Auftrag, Verspachteln, Verreiben mit Aceton). Für den oberen Abschluss der Kontur habe ich eine Kulisse aus Klebeband angebracht, mit Flüssigleder in mehreren Durchgängen aufgefüllt und gespachtelt. Nach Entfernung des Klebebandes wurde der obere Überstand mit einer feinen Schere entfernt. Abschliessende Glättung wieder mit Aceton, Behandlung mit Ledertönung und Lederkonservierung in bekannter Art und Weise. Abschliessend hat meinen einen nicht perfekten, aber brauchbaren Schaltknauf, den man wohl besser nur noch mit Handschuhen anfassen sollte...


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    Ich will meine Frau ja nicht nachhaltig verstören... ;)

    Gleichlaufschwankungen ? Wieso das denn ? Keinesfalls prinzipbedingt.


    Naka hatte einen Prototypen mit Halbspur, immerhin eine Spurbreite identisch mit 1/4 Zoll 4-Spur. Philips gefiel das mal wieder nicht.

    Den 680ZX meinte ich damit jetzt natürlich nicht im Speziellen... :fail:

    Beruhigend, dass es noch Verrücktere als mich gibt... muss ich mal meiner Frau zeigen...:joint:

    Ich glaube, man kann mir wirklich nicht vorwerfen, ich wäre nur auf das moderne Zeug aus, Pam hat mich kürzlich "old school" gescholten, aber Kassetten trauere ich wirklich nicht hinterher... Gleichlaufschwankungen, Rauschen, Kompressionseffekte... das möchte ich nicht mehr hören.... und die ganzen entsorgten Sachen sind ja Legion.... aber das geht uns allen hier so.... geteiltes Leid, halbes Leid... :wink:

    HiCom war mWn eine Erfindung von Telefunken, was nur Nakamichi lizensiert hatte.

    Es soll besser als das Dolby System gewesen sein.

    Hat sich aber dennoch nicht durchgesetzt.

    Aber das kennt man ja zur genüge, Betamax war auch besser als V2000 und VHS, trotzdem hat sich VHS durchgesetzt, wegen dem bekloppten Namen :fail:

    Hicom regelte zu stark, das ergab das beschriebene Aufrauschen und starke Dynamikschwankungen, hörte sich unangenehm an...

    Vielleicht schnappst Du ja mal die Externe Naka Hicom II. Passt exakt zur 680.

    Kenne ich grundsätzlich, habe aber früher mal ein Hicom selbst gebaut und es nicht gut gefunden, wegen eines sehr starken Aufrauschens... die Nakamichi-Teile selbst hatte ich aber noch nicht in den Händen

    Ich habe nur ein 670ZX und ein 480er… aber beide gerade kaputt. :(

    Tröste Dich, mein 680ZX mag auch gerade kein Band transportieren.... muss ich mal drangehen, wenn ich Zeit habe

    Hallo,

    danke für die informative und launige Einführung. So kann man sich den neuen alten Alfista doch gleich gut vorstellen...

    Viel Spaß weiterhin mit der Familie einschließlich der blauen Morgenröte ;)

    Ja solche fittings gibt es auch. Manchmal muss etwas an den Anschlüssen modifiziert werden aber das ist ganz selten der Fall. Mit etwas suchen findet man aber eigentlich alles. Gerade für stellen die ansonsten auch sehr schwer zugänglich sind ist das System perfekt da es einiges an Arbeit im Nachgang erleichtert.


    Leider sind die Gewinde an den Fahrzeugen nie gleich. Aber im Regelfall gibt es auch Adapter gerade für Ölleitungen.

    Vielen Dank!

    Ist die Dame schon Member of the ARP, André?

    Lese gerade über die Entstehungsgeschichte des Sprint: Ursprünglich eine Coproduktion von Ghia und Bertone, hauptsächlich gezeichnet von Scaglione. Nuccio Bertone hat das Projekt dann alleine fortgeführt.

    Der Nordmotor ist ja auch eine Konstruktion von Guiseppe Busso.

    Wer Interesse hat, dem stelle ich gerne den entsprechenden Artikel aus einem neuen schweizerischem Buch zu Bertone zur Verfügung. Einfach eine PN.

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    Will ja nicht meckern und schon garnicht die viele Arbeit kritisieren, aber wenn schon alles auseinander ist, hätte man doch noch ein paar Schönheitsreparaturen machen können ( z.B. Rails renovieren). Aber muss ja noch Luft nach oben sein...

    Ansonsten gefällt mir die Kombination aus gepulverten Ansaugrohren und schwarzen Deckeln sehr gut, wirkt ganz „cool“.

    Und der Erhalt alfistischen Kulturgutes ist stets eine große Belobigung Wert!

    :uw2: