Beiträge von Doc Tom
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Ein Auto draussen zu überwintern birgt die Problematik, einerseits einen Schutz vor Sonne, Schnee und Regen haben zu wollen, andererseits die Abfuhr von Feuchtigkeit aussen und innen nicht zu beeinträchtigen. Laternengarage mit Schutzhülle ist also insofern problematisch, da die Materialien bei gutem Wetterschutz von aussen nicht ausreichend atmungsaktiv sind.
Ein (überdachter) Carport ist hier schon mal gut, da er Regen und Schnee vom (Stoff-) Dach fernhält, und Plexiglas auch einen ganz guten UV-Schutz darstellt. Nun noch eine Baumwollplane drauf, dann ist der UV-Schutz für Stoffdach und Lack perfekt, und das Auto dennoch sehr gut ablüften. Dann machen Temperaturschwankungen (bis auf Kälte der Batterie) dem Auto auch garnichts aus. Der Innenraum sollte dicht verschlossen sein und einen Entfeuchter bekommen.
Garagen sind gar nicht unbedingt besser, wenn sie nicht richtig durchlüftet sind.
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Hm, mein Gefühl sagt mir eher: Finger weg, v.a. wegen der eventuellen Nachlackierung. Abgesehen davon ist eine GTA nie ein preiswertes Auto, und wenn ein fehlendes Q2 wegen des Geldes schon Bauchschmerzen bereitet, würde ich eher zurückhaltend sein. Ansonsten ist ein Gebrauchtwagenkauf immer mit Risiko verbunden, da muss gar keine böse Absicht des Händlers dahinterstecken. Im Zweifel also besser jemanden mitnehmen zum Anschauen: Vier Augen…

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.....interessaterweise habe ich bisher "null" Probleme gehabt "Neuteile" für meinen GTA zu ergattern..
Was allerdings problematisch sein könnte ist tatsächlich die ECU, das ist die Achillesferse beim GTa, bzw. bei allen V6 im 156er/GT/147er.
Sie ist direkt an der Ansaugbrücke angeschraubt und somit nicht nur der Krümmerhitze sondern auch der Hitze des Moätorblocks ausgesetzt.
Na ja, Du weißt ja inzwischen, wo es die Lösung gibt…

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Ich sehe schon, da spricht der versierte Schrauber.
Ich kann immerhin tanken

Beim Tanken kann man auch viel falsch machen... also keine falsche Bescheidenheit...

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Unterziehst du das Gerät vorher einem Check, ob noch alles in Ordnung ist?
Hast du schon mal die Starterbatterie in den Kofferraum verlegt?
Ich habe das mal in einem YT-Video gesehen, da hieß es, daß man damit die Gewichtsverteilung optimieren kann.
Wenn die ECU nicht funktioniert, treten die unterscheidlichsten Fehler auf, oder man bekommt Fehlermeldungen. Wenn sie funktioniert, nützt es nichts, sie zu öffnen und nachzusehen...
Batterie verlegen ist eine einfache Übung, aber eine Fleissaufgabe, schliesslich müssen dicke Kabel sicher durch das ganze Fahrzeug verlegt werden....
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Ok, nur mal rein hypothetisch: jemand läßt sein ECU verlegen..... dann kann es doch trotzdem zwei Tage später den Geist aufgeben, oder?
Sicher, aber wenn es funktioniert und dann nicht mehr der extremen Hitze ausgesetzt ist, sollte die Lebensdauer soweit erhalten bleiben wie durch den natürlichen Verfall der Elektronik (40-50 Jahre) vorgegeben. Aber man kann auch Pech haben, das ist im Leben immer so...
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Aua.
Und "das Problem" wäre???
Die Investition lohnt sich nur bei erhaltenswerten Fahrzeugen, klar. Dann ist es aber wahrscheinlich die günstigste, die es gibt...

Ansonsten alles gut, wir wollen ja die deutsche Autoindustrie nicht beschädigen...
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Die Lösung, die du entwickelt hast, ist die auch für andere nutzbar oder nimmst du das Wissen mit ins Grab?
Wo liegt der Kostenpunkt?
Mein zweites Auto war ein Diesel-Polo Bj. 1994.
In 5 Jahren hatte die Kiste nichts, aber auch gar nichts. Tadellos. Nur Tanken und Ölwechsel. Ansonsten, ungelogen: kein einziges Zipperlein. Saugdiesel sind unkaputtbar.
Nein, das Konzept ist sogar hier hinterlegt. Ist teuer, weil 30h Arbeit, verlange dafür 1000€
Unzerstörbare Schuhschachteln machen das Problem nur grösser...

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An die Rückwand des Motorraums?
Ein Grund mehr, vorsichtig zu sein. Also doch besser Golf TDI fahren

Nein, mittels eines speziellen Kabelbaumes vollständig ausgelagert, weit weg von Hitze und Vibrationen...
Fahrende Schuhschachteln sind allerdings tatsächlich keine Alternative...

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Das ist ja schräg, daß Alfa Bosch den Service verbietet. Welchen Sinn soll das ergeben?
Also können wir festhalten, daß ein defektes Steuergerät u.U. den Fahrzeugtod bedeuten kann?!
Gebraucht sind die ja nicht wirklich oft erhältlich und die Reparatur, wie angemerkt, nicht immer möglich.
Sehr clever von Alfa, die Kästchen direkt an den Motor zu flanschen. Da haben sie's immer schön warm und Vibrationsmassagen gibt's obendrein


Der Sinn solcher Massnahmen liegt darin, neue Autos verkaufen zu können, weil die alten nicht mehr repariert werden können. Daher ja auch die Ersatzteilsituation... die ist durchaus beabsichtigt. Wenigstens gibt es unter Stellantis Bestrebungen, das zu bessern.
Will mich hier nicht selbst loben, aber für dieses ECU-Problem habe ich eine Lösung entwickelt, das Steuergerät wird dazu ausgelagert... aber deshalb hält die Elektronik auch nicht ewig, und die ECUs sind bei Erwerb eines solchen Fahrzeuges ja auch schon nicht mehr neu...
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Vielleicht sollte ich doch nochmal ernsthaft in mich gehen, ob es denn ein GTA sein muß oder nicht ein ziviles Modell genügt.
Die Ersatzteillage muß ja grausam sein.
Aber die wichtigsten Verschleißteile sind doch gut verfügbar, oder?
Worin bestehen denn die vielgeschilderten Ersatzteilprobleme bei Alfas der Nullerjahre?
Oder anders gefragt: Gibt es Dinge, die nicht mehr ersetzbar sind und das Auto bei Defekt komplett lahmlegen, möglicherweise für immer?
Achillesferse der Elektronik sind die Steuergeräte, gehen mit der Zeit kaputt, werden nicht mehr hergestellt, Bosch bietet keine Service (hat AR damals verboten, soweit ich weiß). Reparatur ist manchmal möglich. Ansonsten die üblichen Verdächtigen Karosseriebleche, spezielle Innenausstattung. Rost am Unterboden und den Radläufen ist ein meistens beherrschbares Problem, muss man aber genau ansehen. Motorteile sind kein Problem.
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Haha, der ist ja mal richtig geil

Die Ausgangslage, die der Threadersteller schildert, ist für mich heute nicht mehr nachvollziehbar.
Ich bin gerade auf der Suche nach einem 147 GTA, bevorzugt mit Q2, aber oberhalb von 15.000 Euronen hört bei mir der Spaß auf.
Vielleicht kaufe ich mir einfach 3x 916 Spider 2.0 für je 5 Mille... einen für den Winter, einen für den Sommer und einen als Ersatz (oder wenn die Frau mal lieb fragt
).Ne GTA ist halt ein Liebhaberstück in relativ geringer Auflage, das noch einigen Aufwand erfordert, um überhaupt ein gutes Auto daraus zu machen. Allerdings hat man dann auch eine halbwegs konkurrenzfähige Kiste. Lohnen tut sich das aber nie. Und wenn die Ersatzteillage nicht sichergestellt wird, dann taugt das Auto auch nicht als Wertanlage... ganz teures Auto trifft es schon, aber vor allem den Aufwand betreffend (sage ich auch, weil ich den Vergleich zu anderen Fahrzeugen habe...)
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Ein Busso säuft doch nicht, er genießt sein Feuerwasser…



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Die Gabeln gibt es in Alu und Stahl, die Stahlteile sind natürlich schwerer (2kg vs 0,8kg) und haben ein etwas anderes Profil, sind aber kompatibel. Die Art der Klemmung ist unterschiedlich, bei der Alugabel mit Schraube und Vierkantmutter, die Stahlversion hat ein Gewinde.
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okay, wir arbeiten dran....

Wiener Kalbsschnitzel mit Pommes und Ketchup, Spanferkel vom Grill in Dunkelbiersosse, Currywurst Pommes Schranke... das geht schneller mit der Mittelmotorwamp.... äh der optimalen Gewichtsverteilung als Du glaubst...
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könnte ich so nicht behaupten, die Kuh macht wenig Verbeugungen beim Bremsen....also im Vergleich zur Frau Giulia Veloce, die ja viel mehr Hebel über ihre langen Beine hat...

Der Focht nickt z.B. ja so gut wie gar nicht ein, weil er die bessere Gewichtsverteilung hat und sehr viel mehr Bremse auf das Heck regelt....trotzdem zappelt der manchmal auch ganz schon rum. Kommt aber eindeutig von vorne
Kaichen und Du, Ihr seid einfach zu leicht... jeder von Euch einen Zentner auf die Hüften, und schon gibt es Mittelmotor-Feeling...

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also auf der Landstraße fühlte sich die Bremse bei zügiger Gangart sehr gut an...

Auch besser und gleichmäßiger dosierbar, als ich es von meiner Julanda kenne.
Auf dem Track hat sie lt. Kai aber etwas geschwächelt....wenn man seinen Rhythmus auf der Strecke gefunden hat und die Kiste nicht unnötig hart zusammenbremst, dürfte das aber auch kein großes Problem für die "einfache Bremse" sein.
Beim harten Anbremsen eiern die Kisten schon mal gerne. Liegt mehr an den breiten Reifen, die versuchen halt jeder Unebenheit nachzulaufen....muss man mit leben und bisschen korrigieren...

"Einfache Bremse" bedeutet keine Keramikstopper? Eiern beim Anbremsen ist eher dem leichten Heck geschuldet... nickt das Auto denn sehr, oder eher nicht?
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meinst Du jetzt bei der QV...??
Ja.... nicht bei Dir....

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nee nee, am Fahrwerk der Jule und auch am 159er ti gibt es absolut nix auszusetzen...
die Jule kann das nur alles noch viel sensibler, das habe ich auch immer betont.Das Problem bei meiner Jule ist die Fahrhöhe und beim 159er waren es die gebrochenen Federn, sowie die vergammelten Federteller an den Dämpfern.
Nach den eher negativen Erfahrungen mit dem B12 beim 159er, kann und will ich das bei der Jule nicht mit Eibach oder KW verändern....
Und bei der aktuellen QV ist das eigentlich alles optimal....

mach Dir keinen Kopp.
Bin überzeugt, wenn man sich in Ruhe auf die Piste einschießen kann, dann passt das auch mit unseren Auddos....

Unter den gehabten Bedingungen konnte das nix werden, weil man das Auto permanent "überfährt"
Wie steht’s denn mit der Standfestigkeit der Bremsanlage und der Fahrwerksstabilität beim scharfen Anbremsen?
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Ich auch, ich schaue immer , ob es blinkt und dann Schlüssel in RFID-Blocker-Tasche. Ich mag es, wenn der Stilfser noch da ist, wenn ich zurück komme.
Wer klaut schon eine Schrankwand...?

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Weiß nicht hätte hier immer Sorge das die Kiste nicht zugesperrt ist ...

Ich hätte eher die Sorge, dass die Kiste nicht mehr aufgeht... aber dafür ist ein "echter" Schlüssel im Transponder versteckt...