Beiträge von Doc Tom
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So mache ich auch keine orthographischen Fehler…

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Genau, die Zeit zum Popcornmampfen hat man dann allemal…

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Wozu braucht man denn 1000km Reichweite im Alltag? Völliger Blödsinn. Man tankt doch auch keine 100l Sprit um damit jeden Tag durch die Großstadt zu gondeln.
Für eine Urlaubsreise ins ferne Ausland wäre das ganz toll, aber auch da macht man doch sowieso seine Pausen unterwegs und dann legt man die eben so, dass man an einem Supercharger pausiert.
Motto: Steht er dann lädt er, wie Ove so schön sagt.

Dumm nur, wenn die Supercharger alle belegt sind. Dann kann man sich gleich eine Hotelübernachtung dazu buchen…. Wenn nicht alle Unterkünfte im Umkreis von 100km (also mehr als Restreichweite) ausgebucht wären, weil alle auf die Ladestation warten…

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Wer clever ist wird den Verbrenner in der Hinterhand halten.
Oder sogar sammeln…

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Wenn dann das große Buddeln losgeht, wäre doch die Dressur von Maulwürfen ein Geschäftsmodell ...

Wenn das die Maulwurfgewerkschaft spitz kriegt, is´ dann schnell Essig...
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In so einem Falle muss eben umgerüstet werden.
Haben vom Verteiler zur Garage 6qmm verlegt. Das sollte locker reichen.
Was machst Du denn mit der Sauna in der Garage...?

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eben gelesen, dass Jaguar ab 2025 keine Verbrenner mehr bauen will.
Ich bin ja auch schon seit geraumer Zeit dafür, Photonenstrahltriebwerke zu verwenden...

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Seit 35 Jahren fahre ich schon Auto.
Seit 35 Jahren erzählt man uns, dass Erdöl knapp wird.
Seit 35 Jahren hört man von der Wasserstoffentwicklung.
Seit 35 Jahren will man E-Autos.
Seit 35 Jahren sollte man für den Liter Benzin 5Mark / 2,50 Euro bezahlen.
Seit 35 Jahren...usw
...vielleicht kaufe ich mir in den nächsten 35 Jahren irgendwann mal ein E-Auto. Aber ein Verbrenner bleibt zur Sicherheit bei mir !
Aber in naher Zukunft wird es jetzt wirklich kritisch...

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die hinteren Beläge und die vorderen Reifen in Oschersleben niedergemetzelt....irgendwie merkwürdig....

Offensichtlich vorne immer mit blockierender Bremse gefahren... das schont wenigstens die Beläge...

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hm.....

Ich sach besser mal nix, wie unser Ösi Mike

Komm, trau´ Dich... Kaichen wird Deine GTA schon nicht gleich demolieren...

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Einsicht ist der erste Weg zur Besserung, sagte meine Mama immer


Ob das bei Kaichen was nützt...?

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Bremsbeläge hinten für die Giulia besorgt kommen gleich rein...mmhh haben ja nicht lange gehalten


Hmm, Du fährst rückwärts offensichtlich besser und schneller als vorwärts...
da kenne ich nur einen, der das auch kann...

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Jau,
Laschet uns den Scheiterhaufen aufschichten....

Wir produzieren heute wieder ne Menge CO2 aus fossilen Brennstoffen…

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Los Jungs, holt schon mal Teer und Federn…

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und warum willst du dann jetzt noch einen kaufen?
Er will uns nur dazu bringen, unsere zu verschrotten oder ihm alle zu Spottpreisen zu verkaufen…

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Ob man ein Auto im Winter fahren möchte/ darf, hängt von den Ansprüchen ab. Auch bei Fahrzeugen mit guter Rostvorsorge leiden empfindliche Teile (Aluteile, Gummiteile) unter winterlichen Bedingungen (Salz, Feuchtigkeit, Kälte) immer. Für ein Sammlerstück, gerade wenn Originalteile schwierig zu bekommen sind, ein no go, für einen Daily Driver akzeptabel. Mit Versiegelungen für Verdeck, Felgen und Unterboden geht das sogar ganz gut.
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Nettes Teil! Wo qualitativ anzusiedeln?
Ich habe eben eine Bauanleitung gelesen und bin dabei auf folgenden Satz gestoßen: "Insbesondere, wenn der benutzte Lötkolben nur wenig Leistung hat, kann oder sollte man vor dem Verlöten bereits die Drähte kürzen. Ansonsten wirken sie quasi wie Kühlkörper und führen die Hitze der Lötspitze überraschend schnell ab."
Das mag so sein, aber es gibt einen viel wichtigeren Grund, die Drahtenden immer vor dem Verlöten auf passende Länge zu kürzen. Macht man das nämlich nachher, besteht die große Gefahr, dass man beim etwas ungünstigen Ansetzen des Seitenschneiders beim Abknipsen nach dem Löten etwas Zug auf die Lötstelle ausübt und dabei die Leiterbahn vom Platinenmaterial ablöst.
Absolut schonend für empfindliche Lötstellen geht es mit einem Seitenschneider ohne Wate/ Facette….
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Ist in Bayern nicht anders.
Ja, es bedeutet Winterfahrverbot... Oder du steigst regelmässig aus und leckst über die Strasse. Wenns salzig wird, Auto sofort stehen lassen.

Ja, anders geht es nicht... besser kein Schätzchen im Winter bewegen...
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Ein Auto draussen zu überwintern birgt die Problematik, einerseits einen Schutz vor Sonne, Schnee und Regen haben zu wollen, andererseits die Abfuhr von Feuchtigkeit aussen und innen nicht zu beeinträchtigen. Laternengarage mit Schutzhülle ist also insofern problematisch, da die Materialien bei gutem Wetterschutz von aussen nicht ausreichend atmungsaktiv sind.
Ein (überdachter) Carport ist hier schon mal gut, da er Regen und Schnee vom (Stoff-) Dach fernhält, und Plexiglas auch einen ganz guten UV-Schutz darstellt. Nun noch eine Baumwollplane drauf, dann ist der UV-Schutz für Stoffdach und Lack perfekt, und das Auto dennoch sehr gut ablüften. Dann machen Temperaturschwankungen (bis auf Kälte der Batterie) dem Auto auch garnichts aus. Der Innenraum sollte dicht verschlossen sein und einen Entfeuchter bekommen.
Garagen sind gar nicht unbedingt besser, wenn sie nicht richtig durchlüftet sind.
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Hm, mein Gefühl sagt mir eher: Finger weg, v.a. wegen der eventuellen Nachlackierung. Abgesehen davon ist eine GTA nie ein preiswertes Auto, und wenn ein fehlendes Q2 wegen des Geldes schon Bauchschmerzen bereitet, würde ich eher zurückhaltend sein. Ansonsten ist ein Gebrauchtwagenkauf immer mit Risiko verbunden, da muss gar keine böse Absicht des Händlers dahinterstecken. Im Zweifel also besser jemanden mitnehmen zum Anschauen: Vier Augen…
