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im Raum D-doof gibt's auch einige Händler mit Wooms...
werden wir uns auf jeden Fall mal anschauen.
Aber nicht, dass Du dann mit einem Fahrrad Marke „Rote Zora“ nach Hause kommst… ![]()
Alles anzeigenIch brauche mal Eure Ratschläge....
Hab der kleinen Maus (wird im März 8 Jahre) zu Weihnachten ein neues Fahrrad zum selber Aussuchen geschenkt...
Die Farbe ist sicherlich nicht verhandelbar, aber sonst ist alles offen.
Wo kriegen wir denn jetzt im Großraum D-Doof eine vernünftige Auswahl, Beratung und natürlich auch ein angemessenes Preis-/Leistungsverhältnis...
Georg, es ist zwar schon fast 25 Jahre her, dass meine Frau und ich in D wohnhaft waren und Räder brauchten, aber wir hatten unsere bei Lucky-Bikes gekauft. Den Laden gibt es immer noch, da gibt es ordentliche Ware, und nett waren die damals auch. Aachener Straße, ganz in der Nähe zur Heinrich-Heine-Uni. Frau Doktor kann Dir bestimmt ein Update geben.
Alles anzeigenAh, sogar mit Schaltplan, Thomas ..
Ich hatte mal (vor ca. 10 Jahren) einen defekten Revox B226 CD Player aus dem Müll eines HiFi Händlers ergattert & wieder zum Laufen gekriegt (Schaltplan kostenlos nach Anfrage bei Revox zugeschickt bekommen - den muss olle Studer noch persönlich von Hand gezeichnet haben)..
.. war der D/A Wandler defekt, hatte ich nach nächtelangem Messen mit einem Oszilloskop rausgefunden. Für 10 Ocken neu gekauft, eingelötet .. und ging wieder!!! WAR DAS GEIL!
Ich Oberhonk hab' ihn damals im Rahmen meines Quickborn-Dramas entsorgt. Scheiss - Alkohol!
@ Nobbi .. war auch nur Scherz.
Die Uralt - Tapes sind eh verrostet, die Tracks drauf natürlich miserabel. Aber bevor ich nun am Tonkopf rumfummel', schaue mal nach einer neuen Spule. Damit ich zumindest mal EINE Referenz habe. Dann sehe ich weiter. Aber alles hat seine Zeit.
Als nächstes kommt jetzt erstmal das ranzige 10 Kanal- Mischpult dran. Da gibt es auch einiges zu verbessern. Hab' da schon mal reingeguckt.
Später hier mehr dazu. ..
Ja, Clausi, bei etwa 10 Transistoren ( teils Germanium) und einer Handvoll Dioden (sogar Z-Dioden gab es schon…) blickt man noch durch, und löten lässt es sich auch leichter als bei einem Mobiltelefon mit über einer Milliarde Transistoren…
Ein paar alte Schätzchen (alle restauriert) habe ich aber schon noch… den Nakamichi habe ich mir von der Knete für 2 Monate Ferienjob mit 18 gekauft, 3000 DM! Komplett verrückt…
aber gut ![]()
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Hallo Klaus,
kann ich gut verstehen… ![]()
Ist aber schwierig… bin bei Radiomuseum.org registriert, einem sehr guten Radioarchiv, dort gibt es aber auch nichts…
Am besten Suchauftrag in den Online-Marktplätzen aufgeben, irgendwann bekommt man das Gewünschte…
LG Thomas
Alles anzeigenDanke für die Kommis, meine Lieben!
@Uwe ..genau! Musik hören hat ihren Kult verloren - mit Ausnahme unser Vinyl-Fetischisten hier natürlich, wo das Platten auflegen & das Ganze drumrum (z.B. das Werk freudig aus dem Regal ziehen, aufwändiges Reinigen der Scheiben, Cover und Tonträger auf Kratzer begutachten etcetc..) stolz und mit Befriedigung zelebriert wird ..
Heute Download, USB-Stick .. pffft!
Ich bin ja nicht besser - aber mit der ollen Bandmaschine ist nun die Leidenschaft für derartige Prozeduren zurückgekehrt!
Kratz, knirsch, quietsch, rausch .. soo muss Musik!!!
@Tom.. ich wusste, dass Dir das gefällt.
Da ticken wir gleich, oder? Zeit spielt da abends/nachts auch keine Rolle mehr. Mit einer Seelenruhe schaut man sich jedes noch so kleine Bauteil an und restauriert / repariert es, um es dann erwartungsvoll an seinen Platz zurück zu schrauben und sich wie ein kleines Kind freut, wenn es dann passt, glänzt und sogar funktioniert..
Am liebsten würde ich mir gleich die nächste Maschine kaufen, aber dann schickt mich Silvi langsam in die Geschlossene
Früher habe ich auch Bandmaschinen restauriert, bis hin zu A700 von Revox, hatte auch einige zu Hause rumstehen, habe aber dann (berechtigtermassen) Ärger mit der OHL bekommen…
Restauriere nun kleinere Dinge (Uhren, kürzlich eine schöne Brocot-Hemmung), halte aber gelegentlich noch alte Musikgeräte am Leben, verkaufe die aber dann wieder…
kürzlich einen netten ITT Schaub-Lorenz Mono-Kassettenrecorder (klingt erstaunlich gut und hat eine große Fangemeinde…)
Die Bastelei mit „greif- und begreifbaren“ schönen Dingen macht einfach Spaß, vor allem, wenn sie dann wieder funktionieren, um nicht zu sagen „im Leben stehen“
Tja Eugen,
falsches Auto… bzw. falscher Motor für den Zweck… bei nur 10km kommt der Motor nie auf eine Freibrenntemperatur… aber das ist ja inzwischen ein bekannter Sachverhalt…
Wenn man sich mit den ökologischen und juristischen Konsequenzen anfreunden kann (moralisch ist es ja so, dass eigentlich „die anderen“ (Autoindustrie) die Schuld tragen, nur nützt das der Umwelt nichts, und dem Gesetzgeber ist das schnuppe), dann kann man die AGR natürlich stilllegen…
Tja Eugen,
falsches Auto… bzw. falscher Motor für den Zweck… bei nur 10km kommt der Motor nie auf eine Freibrenntemperatur… aber das ist ja inzwischen ein bekannter Sachverhalt…
Wenn man sich mit den ökologischen und juristischen Konsequenzen anfreunden kann (moralisch ist es ja so, dass eigentlich „die anderen“ (Autoindustrie) die Schuld tragen, nur nützt das der Umwelt nichts, und dem Gesetzgeber ist das schnuppe), dann kann man die AGR natürlich stilllegen…
Habe wegen der Szene mit dem GTV6 seit langem mal wieder „Octopussy“ angesehen: Was für eine Klamotte, Wahnsinn… ![]()
Alles anzeigenHeute ist endlich die Ladung Uralt-Tapes gekommen, schliesslich will ich ja mal live testen, ob und wie die Maschine funktioniert - auch wenn sie eigentlich nur als Deko gedacht ist. Für paar Dollar echte 70er Mucke drauf, z.B. "Concert for Bangladesh", 1.8.1971 New York, Beatles. Herrlich! Muss ich mir irgendwann mal in Ruhe reinziehen, die Bänder.
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Aber soweit war es noch nicht. Gehäuse hatte ich schon anthrazit gelackt und war gespannt auf die Inbetriebnahme!
Also erstmal Spulen rauf, gestartet und lief auch ohne Eiern (z.B. Capstanwelle hinüber oder Gummiteile alt & eckig). Auch alle 3 Bandgeschwindigkeiten liessen sich problemlos schalten. Allerdings waren die Bremsen runter und das Rückspulen schaffte die Maschine auch nicht.
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Neue "Bremsklötze" aus Leder gebastelt & die Kipphebelfeder gespannt. Ohne eine gute "Vorderbremse" bleibt die Antriebsrolle beim Stoppen nicht sofort stehen und es gibt schnell Bandsalat. Beim schnellen Vorlaufstop ist das noch schlimmer, da ist Schwung hinter!
Repariert, funzt! Bleibt adoc stehen!
Als nächstes das Rückspulen angegangen. Die Hauptantriebsrolle mit der direkten Verbindung zum Motor konnte nicht genug Druck auf die Rückspulrolle ausüben, konnte also das Band nicht mehr ziehen (gelb). Der Hebel darüber (rot) schaltet das Hin- und her. Zu wenig Power drauf, da war das Problem. Da half nur ausbauen und nachgucken.
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An dem Hebel gibt's nix zu justieren, also habe ich ihn einfach "verlängert" - mit 2 Lagen Moosgummi.
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Nun ist der Druck auf der Rücklaufrolle wieder da - es läuft!
Alles zusammengeschraubt, die ebenfalls heute gekommenen legger Alufelgen aufgezogen ..
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.. dann noch von innen blaues Licht verlegt, damit das Ganze ein wenig moderner kommt...
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und feddisch ist die Maschine. Sieht doch schick aus, oder? ..
Vorher:
Nachher:
Demnächst werde ich mal das Aufnehmen testen, für heute bin ich erstmal happy!
Moin Clausi, oller Nostalgie-Werker! Ordentliche Arbeit mit Improvisationstalent und Einfühlungsvermögen. Das schätze ich sehr! Habe der alte Leierkasten ( ich meine nicht Dich…
) noch ein langes Leben in Deinem schönen Studio!
Ok, sorry, ich habe nicht genau gelesen… eine Bedienungsanleitung wird selten gesucht. Service Manuals sind bei dieser Adresse alle verfügbar.
Was ist denn das Problem bei der Bedienung?
Wenn nicht jetzt, wann dann. Man hat nur ein Leben. Und - ich möchte mit diesem Wagen wieder fahren ! Nicht wie viele abgebrochene Restaurationen....
Ich nehme mir vor, Mitte nächstes Jahr , wie sagt Det, wieder "auf die Bahn" zu gehen !
Hoffe, Du bekommst den 3l wieder zum laufen!
Hey Dieter,
nicht so viel auf einmal… bist auch nicht mehr der Jüngste!
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Alles anzeigen' tschuldigung... !
Oh ja, das geht gut… sogar viel zu gut.
Aber ernsthaft. Ich hatte es zunächst mit einer 250er Raynox Macrolinse probiert. Da wird der Tiefenschärfe- Bereich so schmal, dass ich das Balgengerät erst gar nicht versucht habe. Und bei solchen, sich schnelle bewegenden Motiven, kommt Stacking nicht infrage… jedenfalls nicht bei meinen finanziellen Möglichkeiten.
Nur mit dem 70mm Makro, mehr Abstand und Blende 22 konnte man das Motiv als solches erkennen. So weit wäre ich also schon mal gekommen. Es stört jetzt mehr das >Umfeld<, wobei die Bewegung des Wassers erhalten bleiben sollte.
Bislang habe ich mich an die Vorgaben eines Tutorials gehalten, aber dein Vorschlag hat mich auf eine Idee gebracht.
Ich habe noch recht große, weiße Auflaufformen. Die sind eckig und da ist Platz genug... ohne Rand.
Nur ist mein Low- Budget- Studio auch gleichzeitig mein Büro. Mal schauen, ob sich da nicht eine Ecke abzweigen lässt…
Wenn ich mit meinen bescheidenen Kenntnissen aus der Makro- und Tabletop-Fotografie noch anmerken darf, dass es wahrscheinlich erfolgversprechender ist, einen größeren Abbildungsmassstab zu verwenden und sich damit auf einen sehr geringen Schärfentiefenbereich zu konzentrieren, weil ansonsten auf dem Bild zu viele (unkalkulierbare) Unschärfen entstehen.
In jedem Falle ist Geduld gefragt (die ging mir irgendwann verloren…)
Ahh... das war ein Missverständnis.
Ich hatte >freistellen< mit Photoshop assoziiert.
Die (Glas-) Schüssel mit Wasser war randvoll, durch das nachfallende Wasser bleibt das auch so. Zunächst war es ein schwarzer Karton als Hintergrund. Ich habe dann eine größere, weiße Kunststoffkiste dahinter gestellt und dort hineingeblitz. Leider sieht man den Rand recht deutlich.
Ich überlege gerade, ob dein Vorschlag das umgehen kann... im Zweifelsfall ausprobieren.
Ach ja, dieses junge Gemüse, nichts mehr als daddeln im Kopf… ![]()
Die Schärfentiefe so einstellen, dass die Ränder in jedem Fall unscharf werden… das sollte mit dem Balgengerät und manueller Blende doch gut gehen. Oder wie fotografierst Du?
Das ist gar keine schlechte Idee...
Mal schauen, ob im am Abend Zeit für so eine >Laubsägearbeit< finde.
Wieso Laubsägearbeit?
Einfach einen tiefen Teller randvoll machen, die Oberflächenspannung reicht aus, um eine Wasserfläche etwas oberhalb des Tellerrandes zu ermöglichen, und dann gegen ein Fenster knipsen, natürlich mit Aufhellblitz.
Nette Vorstellung! Nur weiter so… (hab auch solch einen Gemischtwarenladen…)
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