Beiträge von Chrisd79

    Hallo, Kupplungspedalschalter oder Bremspedalschalter könnten defekt sein wird aber als Fehler im Fehlerspeicher hinterlegt

    Beim 166 wie auch div. anderen Fahrzeugen dieser Zeit meines Wissens nicht, da der Schalter ja nur einen Stromkreis schließt/trennt und das Hydraulische System oder die Padale selbst besitzen ja keine zusätzliche Überwachung, somit wenn einer der zwei Schalter im A ist, dann ist es nur so als ob du das Pedal gedrückt hast, auch wenn du das Pedal nicht gedrückt hälst, da gibts kein System was einen Fehler ablegen kann...


    Bei mir hatte ich auch mal das Problem am 166, da hab ich bei Arbeiten den Blechhalter wohl aus Versehen etwas verbogen und somit war es so als würde ich immer das Pedal gedrückt halten, dann geht der Tempomat natürlich nicht. Diese Schalter die nur einen Stromkreis schließen, kannst du aber ganz easy ausbauen und mal mit einem Multimeter durchmessen ob dieser schließt/trennt. Es gibt aber Schalter die einen einstellbaren Betätigungsweg haben, so wie zuletzt bei mir beim Spider, da hat das Bremslicht beim Bremsen nur noch geleuchtet wenn man extrem stark gedrückt hat, da sich dieser verstellt hat, jetzt hab ich diesen neu ausgerichtet und die Verstellung mit Sekundenkleber gesichert.


    Karl, von welcher gelben Leuchte schreibst zu? Aktuell wird mein 166 nicht gefahren und daher bin ich mir nicht 100% sicher, aber die Kontrolllampe für Tempomat ist doch beim 166 grün oder?!


    Gruß

    Chris

    Wobei man über defekte Multiair Einheiten seit Jahren kaum noch etwas liest, somit denke ich wird dies kein Großes Thema mehr sein. Probleme hat es wohl häufiger mit der ersten Multiair Einheit von 2010-2012 gegeben, die Fiat dann durch eine verbesserte Variante ersetzt hat und entsprechendes Öl vorgeschrieben wurde, sowie der Austausch von 30000 und zwei Jahren auf max. 15000 und jährlich reduziert wurde. Speziell wenn man dies selbst macht, sind Aufwand/Kosten eher unbedeutend.


    Wenn man den jährlichen Austausch mit einem korrekten Multiair Öl vornimmt, sollte das Risiko eher überschaubar sein, da würde ich mir keine Sorgen machen. Bei einem gebrachten hast du eben immer ein Risiko, Motor , Turbo, Warm-Kaltfahren usw. usw.... da kann man nur Pflegezustand und Nachweise ansehen und etwas Glück braucht man auch ;-)

    Oder man entfernt den Verschlussstopfen und füllt Öl ein.

    Das ist Schmarren, die Federbetätigte Kugel in der Multiaireinheit bei der Einfüllöffnung ist mir ekannt, aber ich möchte da lieber nicht rum drücken, damit das System eventuell an dieser Stelle nicht doch mal undichter wird und der Ablauf des Öls sich noch erhöht! Auch ist die Öffnung sooooo klein, ich habs mir angesehen, auch ist in den Zylindern ohnehin so viel Luft, bis man da eine brauchbare Ölmenge hinein bekommt....., man muss es nicht umständlicher machen ;-)


    Auch gibt es Personen die behaupten, man müsse in so einem Fall nur das Gaspedal voll durchgedrückt halten, dann spritzt die Einspritzung während des Startvorgangs nicht ein (Steuergerät deaktiviert Einspritzung) und kann so die Multiair entlüften. Auch dies ist Bullxhit. Ich habs selber bei funktionierender Multiair mal getestet, der Motor springt sofort an und somit wird die Einspritzung überhaupt nicht deaktiviert nur weil man das Pedal voll durchgedrückt hält.


    Dann gibt es Ahnungslose Aussagen wie man müsse nur mit dem Kompressor ordentlich Druck über den Ölmessstab drauf geben. Wenn jemand aber keinen Plan hat wie eine Ölpumpe, die Ölversorgung usw. funktioniert, dann kommen solche komischen falschen Aussagen zu stande, ist ja bei vielen Werken heute nicht anders, die nur noch Teiletauschmeister sind, aber keinen Plan über technische Abläufe besitzen.


    @agucba dies ist total unterschiedlich, ich hab das Fahrzeug fast Neu mit nur 8000km gekauft und auch in den zahlreichen auch englischen Foren findet man von bis.... Manche starten nach dem Winter absolut Problemlos, andere wie bei mir haben nach 6 Wochen Standzeit dieses Problem obwohl nichts defekt ist. Eventuell ist aber auch genau diese erwähnte Kugel die federbetätigt die Multiair verschliesst das Problem. Eventuell tritt bei manchen keine Luft ein, daher auch nach Monaten keine Startprobleme, bei anderen wie bei mir jedoch minimalst Undicht, was ein Ablaufen des Öls gaaanz langsam ermöglicht, so meine Vermutung. Wäre das System oben dicht, müsste sich also ein Vakuum ziehen, da kann somit nichts ablaufen. Somit kann es in den anderen Problemfällen nur eine kleine Undichtigkeit oben im System sein und daher läuft die Einheit langsam leer.

    Auch als Zusatzinfo, mein Fahrzeug hat bei über 10° auch das bekannte Multiairruckeln beim Gasgeben wenn man sofort nach dem Starten losfährt, da offensichtlich selbst bei nur 8 Stunden Stillstand etwas minimal abläuft, dies fängt sich aber nach 30 Sekunden und bei tiefem Winter gibt es diese Thematik nicht mehr. Vermutlich haben da Euro6 Fahrzeuge mit dem extrem dünnen 0W30 Öl mehr Probleme wie Fahrzeuge mit Euro5 und 5W30 Öl, was auch meine Temperaturerfahrungen bei über 10° bestätigen könnte, da hier das Öl wohl leichter Abläuft als bei 0° oder Minusgraden (minimal dickflüssiger).


    Bei 3-4 Wochen Standzeit ziehe ich die Sicherung nicht, hier startet er noch relativ Rasch nach wenigen Sekunden, humpelt zwar kurz aber fängt sich Rasch ;-)


    Beim nächsten Ölwechsel werde ich daher Testweise mal ein 5W30 Multiair Öl testen ob sich dadurch das Problemverhalten verändert, denn der Euro6 ist zu Euro5 eh identisch, hier geht es eher um neue Abgasvorschriften, etwas sparsamer mit dem 0W30 Öl, aber sonst spricht nichts dagegen ;-)


    Bis auf dies Kleinigkeit bei der ich mir Easy abhelfen kann, bin ich mit dem Multiair seeehr zufrieden , aber über diese Thematik hab ich im Vorfeld schon gelesen. Auch Tausche ich jährlich selbst das Multiairöl (nur Winterbetrieb 5000km), da es inzwischen zahlreiche Produkte gibt die die Anforderungen erfüllen, Preislich OK sind und es ohnehin nur 3,25L sind ;-) Wenn man dies beachtet, sehe ich kein Problem mit dieser Technik.

    hab ebenfalls den Multiair Abarth Spider. Lange Standzeiten sind Gift, da startet er nicht mehr, ist mir schon 2x passiert. Wenn man am Berg wohnt, geht das, aber sonst echt schwierig.

    Ich hatte vorher einen 595 T-Jet. Vom Motor her liebe ich den Multiair, allerdings kann das mehr am Heckantrieb vom Spider liegen und dem Mazda Fahrwerk.

    Ist absolut kein Problem, nur die wenigsten sowie auch die Werke haben eine einfache Lösung (durch Unwissenheit), aber es kann doch sooooo einfach sein ;-) Meine Giulietta fahre ich nur im Winter und nach 6 Wochen Standzeit hat man ein Problem mit der leer gelaufenen Multiair.


    Würde man nun länger Starten, dann sammelt sich seeehr viel Benzin vor den Einlassventilen da ja ständig eingespritzt wird. Die Kerzen sind dann sobald die Ventile sich etwas öffnen erst mal schön nass und das Auto Qualmt ordentlich wenn es denn mal auf 1-2 Zylindern anspringt. Für den KAT ist es auch nicht gut, daher hab ich mir die Sicherungsnummer raus gesucht und am Sicherungskasten im Motorraum die normalen Kreuzschrauben durch welche mit einem großen Kopf ca. 3cm ersetzt (Schnellverschluss) und nun entferne ich ganz easy nach einer längeren Standzeit zuerst die Sicherung (Benzinpumpe oder Einspritzanlage) und starte dann so 5x für je 5-10 Sekunden mit einer kurzen Pause dazwischen, nun die Sicherung wieder einstecken und das Fahrzeug startet nun relativ normal bzw. fängt sich dann auch sofort. Und da nun auch kein unverbrannter Sprit in die Abgasanlage kommt, qualmt er auch nicht mehr...

    Hi,

    Nein, Motor läuft ganz normal, kein unrunder Lauf oder sowas. Hab's aus Neugier ausgelesen.

    Ist es ein Problem wenn ich so weiterfahre?

    Hi, dann passt es, ich habe auch schon mal mit einem Bosch Servicetechniker von einer Injektor Servicestelle gesprochen und hab an meinen Fahrzeugen seit laaanger Zeit MES im Einsatz, dazu auch zusätzlich Werkzeug zum ermitteln der Rücklaufmenge direkt am Injektor.


    Ich hab mich zuvor extra zurück gehalten und es nicht erwähnt, denn sonst springt ein nervöser Guru leider immer darauf an, er verbreitet leider öfters hier Informationen die einfach nicht korrekt sind. Die Werte variieren je nach Temperatur, Lastzustand, Verschleiß usw..., daher sind Panikantworten wie der Injektor scheint Schrott zu sein, einfach für die Tonne. Auch ist es immer besser, man liest Werte im Leerlauf über 1-2Minuten (kalt-warm) aus und fährt über einige Kilometer in unterschiedlichen Last/Drehzahlbereichen, da siehst du dann wie die Werte plötzlich nach oben/unten, aber auch von + ins - laufen können, mit diesen Daten und auch anderen Daten wie Rücklauftest mit einem billigen Werkzeugset direkt am Injektor, kannst du dann eine genauere Einschätzung über den Zustand deiner Injektoren treffen. Alles andere kann dann eh nur ausgebaut am Bosch Prüfstand überprüft werden, aber solange das Fahrzeug normal läuft, Verbrauch sich in einem normalen Bereich befindet und das Fahrzeug startet wie gewöhnt, sollte man hier keine Panik schieben ;-)


    Grüße Chris

    Hallo zusammen,

    Habe gestern Mal ein bisschen mit MES rumgespielt, und habe bei den Korrekturwerte der injektoren gemerkt dass bei Zylinder 3 der Wert stark von den anderen abweicht. Habe leider für meinen Motor, 2.2 Diesel von 2019 keine Werte gefunden, weiß auch nicht ob die Werte bei allen Dieselmotoren gleich ist. Kann mich da jemand aufklären . Ist der injektor bei Zylinder 3 defekt?

    Servus, hast du Probleme, einen schlechten Motorlauf oder deutlich erhöhten Verbrauch oder ist es hier wie erwähnt nur um Interesse einzelner Parameter per MES gegangen?

    Hinweg Verbrauch 9,75 l E5

    Rückweg 9,6l E10 , dazwischen in den Bergen 10,xx l also alles im Rahmen und mit E10 kein messbarer Mehrverbrauch.

    Interessant wäre, ob schon einige längere Zeit mit E10 im V6 gefahren sind, nicht nur den ein oder anderen Tank und damit keine Probleme bekommen haben. Du hast hier wohl nur im Ausland mal E10 getankt, aber fährst sonst nur E5 oder?


    Selbst der 166 mit V6 bis 2006 hat nie eine Freigabe erhalten, ob dies nur mangels Interesse von Fiat ist oder es tatsächlich einen technischen Grund geben kann, weis niemand genau.... Mein betroffenes Fahrzeug ist ein Spider mit V6 12V aus 1997.


    Bei uns in Österreich gibt es seit Jahresanfang den normalen Super 95 leider nur noch als E10 Variante, der E5 wurde im Gegensatz zu Deutschland aus dem Programm genommen. Somit ist man auf Tankstellen angewiesen die SuperPlus (98) anbieten, aber die gibt es kaum noch bzw. dann nur einige wenige mit dem super tollen Premiumbenzin, zumindest da wo ich mich bewege, des is echt bescheiden. Daher wäre schon von Interesse ob der Busso bzw. das ganze Einspritzsystem nicht doch E10 auch vertragen würde, dann muss man nicht immer rechtzeitig nachtanken einplanen bzw. einige Kilometer Umweg fahren.

    Hallo,


    beim Kupplungszylinder geht ja eine Schubstange zum Kupplungspedal, da ist dann eine Buchse in Gummi eingelassen durch die ein Metallstift zur Befestigung geht. Der Gummi sieht bei mir schon deutlich gestaucht aus, aber für die Funktion nicht wichtig, dämpft nur das Pedal. Ich hab daher den Metallstift der durch die Buchse geht, sowie auch den großen Gummi der sich in der Schubstange befindet mit WD40 eingesprüht, seitdem ist Ruhe. Man kommt da problemlos dran ohne etwas zerlegen zu müssen. Schau dir dies einfach an wenn du das Pedal mit der Hand drückst, dann siehst woher es kommen kann, man muss sich nur in den Fußraum kriechen und nahc oben sehen ;-)

    Die Wunderheilung mit der Batterie liest man zu fast jedem Problem, wird gerne von Leuten geschrieben die keine Ahnung haben, daher tauchen die Probleme nach kürzester Zeit erneut aus... defekt ist defekt...

    Hey, so ein Verhalten hatte ich auch mal, bei mir war es das ZV Steuergerät, dieses enthält mehrere kleine Relais und eines war fehlerhaft, daher hat es in eine Richtung immer öfters nicht funktioniert.


    Es gibt da unterschiedliche ZV Steuerungen (schwarz oder vioilett), je nach Ausführung (mit Scheibenabsenkung, E-Verdeck). Dieses sitzt oberhalb des Sicherungskasten, links vom Lenkrad, man konnte aber die zweite Schraube verdeckt nicht lösen, da musste ich etwas im nicht sichtbaren Bereich modifizieren.


    Natürlich könnte es aber auch der Stellmotor selbst sein, so bei meinem 166, da hat es immer öfters nur noch in eine Richtung funktioniert, da war der Kollektor des Motors so voller schwarzen Schmodder, da hat es in der einen Endposition immer Kontaktprobleme gegeben.

    Aktuell habe ich nicht die Möglichkeit bei mir nachzusehen, aber in den Einstellungen gibt es bei mir durchaus auch Punkte die zwar vorhanden sind, aber keine Daten liefern und ich glaube mich zu Erinnern, dass da bei Öltemp. auch nichts angezeigt wird (Benziner 1.4 TB).


    Viele Fahrzeugtypen liefern nur Wassertemp., daher kann ich mir dies bei der Giulietta auch durchaus vorstellen. Ich denke dies liefert nur die TOP Variante mit dem 1.8 Motor.

    Ich habe mir vor kurzem einen 159er US 2008 zugelegt. Mir ist bekannt, dass er in den letzten 3 Jahren in Polen zugelassen war und auch mal in der Schweiz unterwegs war. Ansonsten habe ich keinerlei Unterlagen, die Hinweise zur Fahrzeughistorie geben. Kann mir jemand einen Tip geben, wie ich an Infos zur Historie komme? Ist Alfa Heritage die einzige Möglichkeit und hat jemand Erfahrungen, ob sich die 120 Euro dafür rentieren bzw. welche Informationen ich dadurch erhalte?

    Bei Heritage bekommst du einen popeligen versiegelten Papierausdruck mit gaaanz wenigen Fahrzeugdaten zur Erstauslieferung wie Farbe, Ausstattung, Produktionsdatum, die man in der Regel eh schon kennt. Das kannst dir dann an die Wand pinnen, mehr ist da nicht, somit kannst dir die 120€ sparen für diesen Unsinn!


    Ich hab da mal angefragt weil es um einen importierten Alfa 75 vor zwei Jahren aus Italien gegangen ist, da hat man über Alfa aber auch Heritage nicht mal einen Datenauszug bekommen, damit man das Fahrzeug damit in Österreich zulassen hätte können.


    Es gibt keinen Datensatz der dir eine Historie liefert wie, was, wo mal an dem Fahrzeug gemacht wurde usw..

    Das Auto hat übrigens 130.000 Km drauf und wird von mir nicht geschont, sondern seit 10 Jahren ganzjährig gefahren.

    Die ersten 4 Jahre täglich 100 km Autobahn mit entsprechender Salzbelastung.

    Genau dies bestätigt ja meine Aussage, das Fahrzeug hat erst soooo wenig Kilometer, meiner hat 131000 als Bj.97, somit wurde deiner beim Vorbesitzer auch nur Saison gefahren, du hast das Fahrzeug versiegelt und machst jährliche Kontrollen und nacharbeiten. Somit wird deiner erst gut 10 Jahre im Salz gefahren und du sorgst dafür mit der Versiegelung, dass dieser im guten Zustand bleibt.


    Bringen wir es doch auf einen Punkt, hättest du nichts versiegelt und wäre dieses 24 Jahre Ganzjährig nur von einer Person gefahren worden, der einfach nur einsteigt und fährt, würde es ganz anders aussehen. Die 24 Jahre spielen doch keine Rolle, das Fahrzeug hat erst 10 Jahre Salz gesehen und entspricht somit einem 10 Jährigen und keinen 24 Jahren Salz. Mit 10 Jahren inkl. Versiegelung wäre es eh traurig wenn alles wegfaulen würde.....


    Ich will ja Alfa überhaupt nicht schlecht machen, aber die Tatsachen wow der 916 is sooooooo gut, entsprechen eben nicht der Realität bzw. der Nutzung eines normalen Autofahrers und daher ist klar warum der Zustand bei dir gut ist.


    Beim 166 wird auch gerne behauptet, der rostet kaum. Tatsache ist, mein 166 ist TOP, aber wurde als Winterfahrzeug jährlich nachversiegelt, da speziell an div. Kanten der UB-Schutz aufbricht, wenn man da nicht versiegelt, gelegentlich mal die Radläufe usw. raus genommen hätte, Drecknester entfernt, dann hätte ich wohl auch durchgegammelte Radläufe, Schwellerentspitzen usw. usw. usw.....


    Bei egal welchem Fahrzeug-Hersteller, möchte man lange etwas davon haben, dann kommt man um eine Versiegelung mit jählichen Kontrollen, Nacharbeiten nicht rum, natürlich gibt es Fahrzeuge die eben besser oder schlechter konstruiert und ab Werk geschützt sind, dies stelle ich ja damit nicht in Abrede ;-)

    Naja, alles einfach nur mehr als fragliche Aussagen! Natürlich rosten die auch ordentlich mit 24 Jahren....., Exemplare und Fotos findet man genügend, meiner ist unten auch Rostfrei, die Anbauteile sind noch im O-Lack, was aber auch klar ist wenn man die Geschichte kennt. Beim Vorbesitzer nur Saison und bei mir seit 2003 auch nur Saison, somit kein Salz gesehen. An dem Fahrzeug habe ich im Gegensatz zu Fahrzeugen die im Winter gefahren werden, nie etwas versiegelt, keine Hohlräume usw. ist absolut nicht nötig...


    Mein Dad hat auch einen 75 im O-Lack aus 91 ohne Versiegelung, der sieht unten und oben fast wie neu aus, aber auch hier, das Fahrzeug hat nie Salz gesehen, aktuell 80000km. Es gibt auch beim Spider durchaus einige Fahrzeuge die immer nur Saison gefahren wurden, entsprechend der Zustand, denn ohne Salz hast du selbst bei den bekannten Rostkisten normalerweise kaum Probleme ;-)


    Und die erwähnte Pflege, die reicht bei den meisten nicht über gelegentliches Waschen hinaus, somit kannst dir diese........denn diese hat wenig mit dem Gammel unter den ganzen Verkleidungen, Unterboden usw. zu tun, damit verhinderst du in diesen versteckten Bereichen kaum etwas.


    Gibt auch Merceder Modelle die extrem als Gammel bekannt sind, dennoch auch hier, 30 jahre alte Kisten im O-Lack Rostfrei, natürlich unter 100000km, wie kann des sein, jaaaaa, hat eben kein Salz gesehen sonst hätte der wohl 300000km schon drauf ;-)


    Wenn man sieht was an 916 geschlachtet wird und den Zustand solcher Fahrzeuge, auch Inserate, angebotene Teile, dann sieht man, die Rosten auch an bekannten Stellen gut, auch wenn manches von der Bauweise besser geschützt ist gegenüber dem ein oder anderen Modell. Ich würde da eher die rosa Brille ablegen, andere kochen auch nur mit Wasser ist ja gerne mal von vielen ein Spruch, wenn es um Probleme anderer Hersteller geht ;-)

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    Oben sind Videos verlinkt, die sich mit dem Tausch des Multiairfilters befassen.

    In den Videos sieht der Halter gaaaanz anders aus, da ist es auch kein Problem, so hätte ich es zumindest auch von der Giulietta in Erinnerung, was ich mal gesehen habe. Der Mito des TE scheint hier ganz anders zu sein, aber das Foto gibt nichts her, vermutlich wird man einfach das ganze Motorlager inkl. dem Halter beim ZR-Wechsel abbauen (Motos unten abstützen) und dann kommt man auch an den Filter, aber wir hier haben keine Glaskugel, des muss der TE selber prüfen..

    Hallo Leute!


    Mir ist heute das Abdeckgitter vom Hochtöner beim zumachen der Türe entgegengekommen, und dort wo normalerweise der Hochtöner sitzt klafft ein Loch. Hab den HT dann mit einer Pinzette wieder hervorgeholt und es ist nur noch eine Plastikhalteklammer vorhanden - Dürfte wohl ein bekanntes Problem sein da auf eBay zahlreiche mit gebrochenen Klammern zu finden sind. Nachdem ich wegen dem ehrlicherweise keine Lust habe die Türabdeckung zu entfernen würde ich den einkleben wollen. Was meint ihr?

    Vor gut 15 Jahren ist bei mir auch etwas abgebrochen, ich habs vernünftig mit Sekundenkleber geklebt und hält seither, keine Ahnung ob ich da über den Zugang Spiegeldreieck etwas kleben konnte oder doch alles abgebaut habe. Die Türverkleidung ist aber eigentlich total unproblematisch, wenn man diese schon mal demontiert hat und die Schrauben usw. kennt.

    Auf Bild 1 sieht man doch die Schraube/ den Multiairfilter, oder worum gehts?

    Ja schon, aber es sieht so aus, als würde man da selbst einen gekürzten Schlüssel nicht ansetzen können und der Filter selbst ist ja ca. 6-7cm lang, der würde so wie am Foto ersichtlich wohl nicht raus gehen, es sei denn das Foto zeigt den realen Freiraum nicht gut. Ja er meint den Multiair Filter.

    Ich bin mir nicht ganz sicher und den 105 kenne ich ohnehin nicht, aber teilweise bzw. zum Zahnriemenwechsel muss bei der Giulietta das Motorlager abgebaut werden und dann sollte man da ran kommen, hätte ich vermutet. Hab aber den Riemenwechsel bei meinem Fahrzeug noch vor mir. Wenn dem so sein sollte, dann würde ich dies beim Riemenwechsel einplanen und vorerst so belassen ;-)

    Bei heutigen Teilen, die auch von bekannten Aftermarket Herstellern sind, kannst dir wenn du Pech hast, auch etwas einbauen lassen was nach 2-3 Jahren erneut durch ist, während die Original Teile noch laaange halten würden, bedenke dies, hab ich selbst schon bei einem anderen Fahrzeug erlebt ;-)

    Meiner aus 1997 mit 131000km, den ich seit 2003 fahre, der hat noch nie Salz gesehen auch beim Vorbesitzer nicht, entsprechend sehen alle Anbauteile auch aus. Bei deinem mit 48000km wird es wohl nicht anders sein. Dämpfer und Fahrwerk ist bei mir einwandfrei, einzig die vorderen Querlenker (Kugelkopf etwas Spiel) sowie hinten je eine Buchse Li-Re mussten getauscht werden. Du siehst, die Teile halten recht lange, wenn kein Salz im Spiel ist, aber lässt sich ja ohnehin gaaanz easy überprüfen.


    Diejenigen die keine Ahnung haben, tauschen hingegen lieber alles aus, auch wenn nur ein Teil an der Aufhängung etwas hat, somit baust du dir ev. Schrott Teile ein. Auch kommt gerne der Satz, in einem Aufwasch..... Du zahlst aber ohnehin jede Tätigkeit, daher lass des prüfen und tausche nur die Teile die tatsächlich defekt sind.

    Wenn du Anhand dieses Fotos keinen Plan hast, wer soll dir dann weiterhelfen, wäre nicht der erste Dichtring der undicht wird oder eben fehlerhafte Montage, du hast ja getauscht! Je nach Fahrzeugtyp gibt es eben normale Dichtringe oder eben wie hier ersichtlich, ein Lagerschild in dem ein Dichtring eingelassen ist. Dieses kann man nur als gesamtes Austauschen, ist verschraubt inkl. der zwei Schrauben die von unten durch die Ölwanne gehen, am Foto sieht man ja nur rechts ein Schraube, aber links wird auch ein sein.


    Das ganze Lagerschild sollte natürlich mit etwas Dichtmasse eingesetzt werden, auch wenn es teilweise kleine Dichtränder gibt, zur Abdichtung Ölwannenrand seeeehr sauber und vernünftig arbeiten, mit Dirko Dichtmasse nicht zu sehr sparen. Für das Schwungrad neue Schrauben nehmen oder die alten mit flüssiger Gewindedichtung verschrauben. Zumindest bei den JTD ist die Kurbelwelle nach hinten nämlich offen, hier vermutlich auch, sieht man nur am Foto nicht..


    Bei einem neuen Lagerschild wird gerne ein Kunststoffring als Montagehilfe aufgesetzt, damit man dieses leichter auf die Kurbelwelle geschoben bekommt. Ist aber totaler Müll, denn beim raus ziehen zieht man gerne die Dichtlippe teilweise mit raus, somit neu und schon undicht, würde man aber sehen wenn man genauer hinschaut, tun nur viele nicht! Wärst nicht der erste dem dies passiert. Mehrfach anderswo gehört und Getriebe nochmals runter..., aber auch bei meinen, selbst gemacht, hat es nicht geklappt, besser man entfernt den Montagering, bringt etwas Motoröl auf der Dichtlippe auf und schiebt das Lagerschild vorsichtig auf die Kurbelwelle, dieses dann noch mittig ausrichten Anhand der Staubschutzdichtung außen und festschrauben..

    Klar, der Nutzen der teuren 100er usw. Premium Suppe ist für den Popo, genauso wie die teuren Ölfreigaben mancher Produkte, obwohl laut Spezifikation auch andere günstigere Produkte den Anforderungen genügen.


    Aber E5 ist natürlich wie erwähnt, bei den älteren Fahrzeugen, hab ich ja auch, doch ein Thema und daher zumindest mit dem noch erhältlicheren 98 E5 eine Lösung, es sei denn auch da wollen die grünen auf absehbare Zeit E10, damit man das Weltklima in der Theorie am Papier rettet, dann bleiben eben nur noch die echt teuren Premium....

    Das stimmt so nicht ganz. Die Jet verkauft den Super Plus mit 98 Oktan in E5 und die Premiumsorten sind auch noch alle in E5 erhältlich ...

    Das habe ich ja nie behauptet, es ging ja um den 95er den man eigentlich in Österreich nicht mehr als E5 bekommt, dies wurde ja von der Regierung still und heimlich ohne medialer Auskunft an das Volk beschlossen und mit Jahresanfang dann Flächendeckend so mit April umgesetzt.


    Der E5 Anteil sollte ja laut Beschluss eigentlich eher auslaufen (E10 Umweltschutzthema der grünen für EU Vorgaben).


    OMV, Avanti, Turmöl, BP, JET bei mir sehe ich den 95er somit nur noch als E10, daher für den Spider ab heuer nur noch 98 SuperPlus E5 bei JET oder den noch etwas teureren Turmöl Racing Super. Für die meisten Fahrzeuge inzwischen egal, aber zumindest eine Lösung, wenn man nicht die 20-30cent für Premium V Power usw. Shit zahlen möchte für Fahrzeuge die E5 benötigen ;-)

    Spannend. Hier kostet normales (E5) Super 6 Cent mehr als E10. Beide haben 95 Oktan. 98 Oktan bekommt man mit Super Plus was aber noch mal 7 Cent mehr als Super E5 und damit 13 Cent mehr als E10 kostet.


    Der 3.2 ist ja wie der TBI für E10 freigegeben. Ich würde mir die 13 Cent pro Liter also sparen.

    Kann dir ganz einfach erklären warum dies in Österreich seit heuer so ist. In Deutschland hat man den E10 um 6 Cent billliger gegenüber dem E5 gemacht, da der Kraftstoff etwas weniger Leistung und mehr Verbrauch verursacht, auch weil es bei euch noch beide Varianten gibt und sonst kaum jemand freiwillig E10 tanken würde ;-) Bei uns hat man heuer ganz still und heimlich über Nacht auf E10 umgestellt, mediale Berichterstattung hat es nicht gegeben!!!! E5 ist bei uns nicht mehr im Angebot und eigentlich hätte man den Preis reduzieren müssen wie bei euch, hat man aber auf dem teureren E5 Preis belassen und nur deshalb ist der 98 im Vergelich zu eurem E10 ca. 13 cent teurer. Somit Österreichische Abzocke und nichts gespart wie du hier vermutet hast ;-)