Beiträge von SelespeedDriver

    Das ist Visaton, die haben schon früher gerne Elkos (rauh) verbaut, wo andere schon lange MKPs im Bausatz hatten.

    Dabei gibts auch gute und günstige MKPs auf dem Markt, es muss nicht immer Mundorf sein, Clarity Cap oder Audyn Caps vin IT sind auch gut.

    Tja Schosch, der normalo High Ender hat ja auch null Plan von Technik, dem können die einen vom Bären erzählen und er glaubts.

    Sonst gäbe es keine Gerätebasen, Silentplugs, Kabel für tausende Euronen usw. usf.

    Da kannste Dir auch tibetische Klangschalen holen... Ist billiger und stylisher :joint:

    Hatta schon :joint:

    Das einzige Ding was mich noch interessieren würde wäre ein "Trinnov Amethyst" bei der möglichen Vielseitigkeit der Kiste könnte man mal richtig

    Luft machen im heimischen Audio Schränkchen.:wink:

    Ja genau, wie ich dir schon sagte, ich hau mir auch was digitales in meine analoge Kette, dann hat analog/Vinyl keinen Sinn.

    Dann kannste auch (SA)CD hören :wink:

    Edit:

    Geil die schmeißen mit ihrer Konstruktion alles übern Haufen, was sich die High End Buden in den letzten Jahren ausgedacht haben (strinkte Trennung analog/digital Teil, ausgelagerte Netzteile usw. usf.) :fail:

    9.png

    Ja da haste Recht Jürgen, Blues oder Jazz kommen schon extrem gut rüber, da vermisst man nix.

    Habe schon Hornsysteme an 3 Wat Amps gehört und glaub mal nicht, dass das leise war, im Gegenteil.

    Waren aber auch riesen Hörner, die muss man erstmal aufgestellt bekommen.


    Ein Kumpel von mir schwört z.B. auf open Baffle Systeme, er hat selbst eins zu Hause, mit Chassis aus den 60er Jahren von University Sound, drei Wege 12" Coax mit Kalottenhochtöner aus Kevlar und das zu der Zeit, zusammen mit nem 15" TT.

    Klingt traumhaft, allerdings mit moderner Frequenzweiche davor und Tiefbass geht da prinzipbedingt auch nicht.

    Ja das stimmt, Hörner verfärben immer.

    Ich sage immer deren Sound "näselt", deswegen sind Hornlautsprecher auch nicht mein Fall.

    Auch wenn sone Valencia je nach Musik wirklich toll klingt.


    Für mich sind so Schätzchen aber nix, weil sie nicht nur "näseln" sondern auch keinen echten Tiefbass können.

    Von der Größe mal abgesehen.

    Es geht um die Chassis

    und darum, ob man raushören kann, welches Prinzip von Chassis gerade spielt, wenn ich richtig gelesen habe :kopfkratz:


    Das Druckkammerlautsprecher mit Hornvorsätzen aber nur bei PA Verwendung finden, ist Kappes.

    Sonst wäre nicht Gott und die Welt scharf auf die alten Altec Lansing Valencia oder Western Electric Hörner.

    Wow, die Gehäuse sehen echt edel aus :like:

    Hast du die Gehäuse selbst gebaut?


    Was für eine Bestückung ist da drin?


    Diese Gehäuseform sollen meine nächsten LS auch bekommen.

    Weiß nur noch nicht, ob ich das hinbekommen werde, ist schon tricky die Tropfenform.

    Zitat
    Ab und an ist es auch mal nett, was Selbstgebautes zu benutzen und herauszufinden, ob es gegen HiFi-Industrie bestehen kann.

    Jepp, meine Phonostufe ist auch selbst gebaut, aber entwickelt hat sie jemand anders.

    War ein analog Forum Projekt Namens LiTe Phono.

    Die klingt sehr sehr gut, da stinken viele teurere Phonos gegen ab.

    Meine wird bald noch gepimpt, anderer OPA in der zweiten Stufe, paar Elkos raus und dafür Polymerkondensatoren rein, Koppel Cs andere und noch paar Kleinigkeiten.

    Wollte mir auch mal Pass SXono, Xline und UPS nachbauen, aber mangels geeigneten Arbeitsplatz und Equipment habe ich das doch nicht gemacht.


    Jetzt liegt hier ein PCB Satz von einer Firstwatt F3 herum, mal gucken wann und ob ich die baue.

    wenn nicht wird der Kram verkauft.

    Im Vorteil wären da die Acoustat X und Monitor wo die Wandlerelemente direkt an die Hochvolt-Röhrenendstufe angekoppelt sind.

    AE P3A/P6A sind auch OTL mit Hochvoltröhren ;)

    2,5KV Anodenspannung, da hängt ordentlich Kasalla hinter :huh:

    Nicht einmal das Signal hinter dem Mikrofon entspricht noch dem Original... :joint:

    so siehts aus und vor allem, woher will der Hifi Verrückte wissen, wie der Toningenieur sich die Aufnahme gedacht hatte?

    Wer wird bei einer Hörsitzung mit anderen Freaks schon zugeben, daß er keine Unterschiede beim sündhaft teuren Netztkaben hört ?

    ICH!!!


    Zumal die Hörtests eh alle Kappes sind, wenn ein teures Kabel anklemmt wird, erwartet jeder sofort nen besseren Klang und meinen dann auch ihn zu hören.

    Bei einem A<>B Blindtest hören sie dann auf einmal keinen mehr :rolleyes:


    Ein Kabel sollte schon hochwertig sein, aber hochwertige Kabel gibts schon für wenige Euronen den Meter.


    Im Hifi Bereich wird so die Sau durchs Dorf getrieben, was man so wo anders nicht findet.

    Es gibt USB Filter, die den USB Bus von störenden Frequenzen befreien sollen oder billige Netzwerkswitche von D-Link, wo ein findiger "Erfinder" Magnetstreifen innen auf die RJ45 Buchsen und Chips klebt und felsenfest überzeugt davon ist, dass das Netzwerksignal dadurch besser wird :wand:

    Der billig Switch wird dann natürlich für ein vielfaches seines normalen VK verkauft :fail:

    So Typen haben von PCs keine Ahnung und von TCP/IP schon mal gar nicht :joint:


    Noch geiler sind Cat Kabel mit Voodo Faktor oder USB Kabel :fail:

    Aber es stehen genug Dumme jeden Tag auf, sonst gäbe es sowas ja nicht zu kaufen und es würde auch im analog Forum keine Diskussionen darüber geben, wo sich die IT Kenner gepflegt an den Kopf greifen :fail:


    Edit:

    Ende der 80er gabs in der Audio mal nen geilen Bericht von nem Redakteur, der erzählt hatte, wie ein Hifi Händler einem Kunden Kabel im Wert von 1500 DM zu seinem 1000DM Amp aufgeschwatzt hatte.

    Original Kommentar vom Redakteur: "Solche Händler sollte man mit ihren eigenen Kabeln auspeitschen!"

    Recht hatte er, denn die 1500 DM wäre im Equipment besser angelegt.