Beiträge von ulridos

    da ich mir letztens den Zeh gebrochen und den Innenmeniskus zerfleddert habe , wurde ich letzte Woche operiert und bin etwas unbeweglich :sleeping:


    also geht nut Kleinkram . Also die Spurstangen hinten zerlegt und neue Köpfe montiert ....

    Heute mal endlich das Radio eingebaut ..... und .... da eine Lampe der Armaturenbeleuchtung dunkel war.... den Tacho mal ausgebaut und sämtliche Glühlampen erneuert .


    Und ... was passiert ?? eine der neuen Osramlampen ist auch defekt.... also nochmal raus .... :D hab ja nix zu tun .


    Aber ist das nun auch erledigt :)



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    Als nächstes kommt die Hohlraumversieelung dran .... sobald es wärmer wird :)

    der ist 50cm länger als ein Golf1 und hat 15cm mehr Radstand .


    Ich verstehe nicht was da nicht funzen soll, was ein einem Golf funzt.

    rechnerisch kann ich hinten eine noch größere Bremse fahren als jetzt , scheitert aber daran , das ich kein Großserienteil passend finde .... und ne Einzelanfertigung ist teuer .... und der TÜV spricht da auch noch n Machtwort . Deshalb besteht meine hintere Bremse aus diversen Serienteilen des VAG BAukastens .... Aus Passat W8, Polo 6N und VW Scirocco ... da mußte ich keine Festigkeiten nachweisen


    Durch eine größere Bremse hinten verringerst Du die Neigung der dynamischen Last nach vorn zu wandern .... Die Bremse hinten muß genau so früh und schnell greifen wie vorn, dann federt das Auto hinten weniger aus und man kann mehr Bremsleistung auf die Hinterachse bringen .

    Eine billige Serienbremse ist hinten fat immer zu klein, vorn packt gut zu, Auto nickt ein und schon kannste hinten nichts mehr reißen ....

    Diesen / dieses Moment gilt es zu verhindern/reduzieren .

    Steht doch vöölig im Einklang mit dem was Du beschreibst .....


    Ein Auto was so bremst, kannst Du noch wesentlich später in die Kurve hineinbremsen , da die Vorderachse nicht völlig mit dem Bremsmoment zu kämpfen hat, sondern auch noch Lenkimpulen folgen kann ..... fährt sich deutlich entspannter am Grenzbereich ..... auch wenn es hinten schon die Pfote hebt.....


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    öhm ... nö ....


    Bremst Du nur vorn, nickt das Auto vorn ein und hebelt hinten aus ... die Bremslast verlagert sich nach vorn.....


    zieh m

    mal nur die Handbremse ..... was passiert ??? das Auto federt hinten ein .... und dadurch kannst Du hinten noch mehr Bremsleistung aufbringen.


    Und nun leg die Bremse so aus , das vorn und hinten gleichmäßig nach unten geht ..... einen Porsche, einem M5 , ein REnnauto siehst Du so gut wie gar nicht einnicken .... und dafür brauchst Du v+h annähernd gleich große Bremsen .


    Nimm ein Serienauto aus der Masse ... und knall vorn eine größere Bremse rein .... und Du verschlechterst die Bremsleistung in der REgel .


    Warum ? Bremskraft ist ein Produkt aus dem Bremsdruck, der Kolbenfläche und dem Scheibenradius .


    Machst Du das vorn größer .... hast Du bei gleichem Pedaldruck vorn eine viel größere Bremsleistung , während sie hinten gleich bleibt .... die dynamische Bremslast verschiebt sich drastisch nach vorn .

    Änderst Du hinten um selben %-Satz , gleichst Du das der Serie wieder an , hast aber eine insgesamt höhere Bremsleistung .

    Aber hinten geht meist weitaus mehr als die Serie es zulässt ....


    Und Serieneinsatz ist abseits von Porsche, M5 und Konsorten ein Kompromiss zugunsten des Geldbeutels der Hersteller und vermeintlichem Sicherheitsgewinn durch absolute Sicherheit, dass hinten niemals überbremsen kann ... und das sowohl leer, als auch voll beladen .... und da können 600kg zwischen liegen ....

    deshalb passt es ja an der HA auch zu vergrößern :) dann verlagert sich die dynamische Achslast eben nicht so sehr nach vorn ....


    RICHTIGE Autos haben hinten oft eine genau so große Bremse wie vorn ..... und die haben die richtig guten Bremswege..... ;)

    endlich mal ne Erklärung die ich zu 96% verstehe und nachvollziehen kann .:like:


    aber n ABER hab ich da immer noch .... also für mein Verständnis.... nicht weil ich das anzweifeln will .


    Da ist nun ordentlich Druck auf dem Kühlsystem .... logisch . Aber der Kühlerdeckel soll doch eigentlich den Druck regeln und hat dafür sowohl ein Überdruck- als auch ein Unterdruckventil darin integriert. Der geregelte Überdruck liegt meist um die 1,2bar .... warum wird der Druck mit den Rissen so hoch, ohne das der Deckel abbläst ?


    Zu dem Kühlerdicht sag ich jetzt mal niggs.....

    da wäre ich auch skeptisch ...... :kopfkratz::joint:


    Aber ... das erste eigene Auto bleibt das erste eigene Auto . Lässt sich nicht ändern Zu der Zeit war ich absoluter VW Fan ..... das hat sich für neuere Fahrzeuge komplett gelegt :D


    Uneingeschränkt empfehle ich immer noch Passat 35i bis 3BG und Golf4 , dann gings bergab .....


    Aber das gilt ja eh für fast alle Marken .... so ende der 90er , anfang 2000er war so der Höhepunkt der Qualität im Automobilbau erreicht.... seit dem gehts nur noch darum " wie kann ich billiger produzieren" und es wird an allen Ecken Geld rausgezogen .

    wie gesagt. der AGR Kühler ist ein Wärmetauscher.

    Wenn der innen undicht wird, siehst Du das aussen nicht. Das Wasser wird dann über das AGR mit den Abgasen angesaugt und gelangt über die Verbrennung in den Auspuff.... oder.. wenn das AGR zu ist gelangt das Wasser direkt in den Ansaugkrümmer.


    Beides Mal ist Wasser weg und kommt als Dampf hinten raus.

    das hat aber keinerlei Auswirkung auf Deine Temperaturanzeige.... die konstant 60 Grad haben mein anderen Grund.


    Prüfen kannst Du den Kühler auch nur durch ausbauen und abdrücken.... oder wie oben beschrieben durch heraus nehmen aus dem Kühlkreislauf.

    Wenn dann kein Wasser mehr verschwindet....


    Das gilt hier nun allgemein... hatte nun schon mehrere Opel und VAG Autos wo Werkstätten nutzlos die Kopfdichtung gemacht haben.... deshalb bin ich mit DER Diagnose vorsichtig ....


    Aber der 2.4D scheint ja auch ein häufiger Kandidat für Risse im Kopf zu sein, ebenso wie der 2.0TDI von VAG ... auch da hatte ich n Kandidaten der volles Programm auf Kulanz bekommen hatte... neuer Kopf .. aber alten AGR Kühler weiter verwendet... Schaden blieb :fail:( ist aber schon 10 Jahre her)


    Das blöde Ding haben viele KFZler bei der Diagnose nicht auf dem Schirm

    Um das bei einem einzelnen Auto zu machen lohnt es sich nicht wirklich die entsprechende Software zum auslesen und beschreiben des Motorsteuergerätes zu kaufen .


    Zusätzlich darfst Du Dich mit Hexcodes, Hexdumps , Kennfeldern etc. befassen , um heraus zu finden welche Bits Du ändern musst um die Toleranzgrenzen hoch zu setzte.....



    In der Opel-Sczene kostet das 150€ .... und bevor man sich den Kram aneignet kann man die Zeit lieber kellnern gehen ...... ist effektiver... :D


    Seit einiger Zeit gibts auch AGR Simulatoren , die einfach zwischengesteckt werden..... scheinen bei Opel CDTIs zu funzen, sind aber auffälliger .....

    Laut Opelmechaniker gibt es einige Unterschiede was Anbauteile angeht beim 1.9 cdti und dem 1.9er jtdm. Letzter soll besser sein.

    Das AGR Ventil war bei meinem trotz Langstreckenbetrieb bereits in der Werksgarantie defekt. Danach konnte es nie mehr kaputt gehen

    ich weiß nicht ........ soweit ich weiß, gabs 2 Motorenwerke dafür , einmal Italien, einmal Kaiserlautern . Bei Opel wurden aus beiden Werken Motoren verbaut..... und ich glaube nicht wirklich daran daß es dann verschiedene Fertigungsschienen gab für bessere und schlechtere Motoren .... macht betriebswirtschaftlich selbst bei GM keinen Sinn ....

    Der 1.9er hat keine Wasserkühlung. Das Teil ist von Pierburg kostet ab 30€ in der Bucht und seriös ab ca 80€. Der 2.4er hat optisch das gleich3. Da ist auch kein Wasserkkühlung dran. Habe beim 2.4er mal nen Blindversfhluß montiert. Außer dem Kabel war da nichts dra_20200331_221832.JPG



    Kein Wasseranschluß dran

    das ist auch das AGR Ventil, nicht der AGR Kühler..... den hatte ich oben verlinkt .... und wenn der im 156er verbaut ist, würde es mich stark wundern wenn das beim 159 nicht der Fall wäre .

    Bei Opel an allen 1.9er Dieseln .... egal ob 100, 120 oder 150 PS .....

    Wenn man mal das Thermostat erneuert hat, weiß man wo das Ding sitzt ;)


    Das Teil senkt die Temperaturen die dem AGR Ventil zugeführt werden, um die Verbrennungstemperaturen noch weiter abzusenken und höhere AGR Raten zu ermöglichen.



    Und bei Opel sind die schon häufiger kaputt ...... aber bei Alfa hat GM sicher bessere Chargen verbaut.... :joint:

    er hat aber Kühlwasserverbrauch .... wenn ich das richtig lese .


    Wie siehts aus mit nem AGR Kühler ?? hat der Motor diesen ??

    Hab nun schon etliche Autos gehabt, die nach angeblichen ZKD Schaden immer noch Wasserverbrauch hatten ... und immer war es dann eigentlich nur der AGR Kühler



    Wenn er einen hat, diesen Testweise aus dem Wasserkreislauf nehmen .... also Wasserschläuche vom AGR Kühler abnehmen und mit einem Stück Rohr direkt miteinander verbinden und ne Weile fahren . Ist der Wasserverbrauch und der weiße Rauch dann weg, hast Du den Übeltäter....

    die Kollegen hier im Werk haben damals..... wenn Ihre Autos in der FErtigung dran waren diese nach der Hohlraumversiegelung als n.i.O. gemarkt, worauf hin sie die Dusche nochmal bekamen ..... vieleicht hast Du so einen erwischt .... :D

    ist das dieselbe Plattform wie Opel Vectra?? Ich bin da nicht ganz sicher....


    Wenn ja :


    Die STH sollte von Eberspächer sein und sitzt an der Spritzwand vorn am Beifahrerfußraum . Von oben kaum zu sehen . sind 3 8mm Stehbolzen an der Sprizwand....

    Beim 1.9er Diesel senkrecht montiert, beim 3l D waagerecht aus Platzgründen .


    Bei Klimaautomatik ist die STH bei Opel im CANBus eingebunden und über die Klimaanlage steuerbar.


    Einige Einbauanleitungen für den Vectra habe ich .... den 2.4er D Motor gabs da aber nicht.....


    ne Nachrüstanleitung von Webasto hab ich .... :)

    echt verrückt.... der E-Kadett wurde ja hier gebaut.... und hier sind echt fast keine mehr zu sehen .... bei denen fing ja die Opelseuche mit dem Rost nach nur 3 Jahren an .


    Die Cabrios wurden ja von Bertone ?? in I gefertigt. Ein Freund von mir hatte damals eines als Neuwagen .... der rostete im Zeitraffer .... die Kisten waren der Anfang von Opels Niedergang .

    VW bekam den Rost in den Griff und Herr Lopez sparte 2 Mark pro Auto an Hohlraumwachs..... es tur mir heute noch weh wenn ich am ehemaligen Werk vorbei fahre......

    Ich habe mich vor .... etwa 10 Jahren sehr aktiv mit Servolenkungen beschäftigt, zerlegt, überholt und wieder zusammen gebaut.


    Wenn eine Servopumpe sich zerlegt, gelangen häufig Späne ins System .... Schläuche und Lenkgetriebe . Da man für viele Oldtimer keine Ersatzschläuche mehr bekommt, kann man die sehr wohl recht gut mit genannten Mitteln von Spänen etc befreien . Ebenso das Lenkgetriebe wenn man es zumindest teil zerlegt .


    Beide Mittel verflüchtigen sich extrem schnell nach dem spülen ..... bewirken also keinerlei Verdünnung/Veränderung des neu eingefüllten Mediums ..

    Funzt auch gut zum ausspülen der restlichen Altflüssigkeit


    Ein ATF- oder Hydrauliköl ist viel zu dickflüssig für eine effektive Spülung des Systems .


    Aber .... jeder wie er mag....... und eine Werkstatt bekommt meine Autos eh nur zur Achsvermessung.......

    ich bin keine Werkstatt .... ;) Ich habe auch Zeit beim schrauben .


    Und ich öle nur um, wenn eh am Lenkgetriebe oder an den Leitungen gearbeitet wird.


    Einen Unterschied in der Funktion macht das gar nicht .... die Brühe muß nur Druck übertragen .


    in meinem 164 ist wahrscheinlich auch noch die Originalfüllung drin ..... never touch a running System ,