ah ja, vielen Dank, dann muss ich da auch Mal dran 😅
Beiträge von ulridos
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kein Ding.
der 164 ist hier leider stark unterrepräsentiert , viele hier im Forum hatten Mal einen, aber aktiv hier unterwegs sind gefühlt nur drei.
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Die Ladung der Batterie regelt sich über die Spannung . Da ist egal ob Du eine mit 55AH oder mit 95AH einbaust.
Beide brauchen eine Spannung von 14,2 bis 14,4V um letztendlich VOLL zu werden. Es dauert eben bei einer 95AH länger bis sie von der Lima voll geladen wird.
Fährst Du nur Kurzstrecke, werden beide nicht voll ...., dann sollte man alle 2 oder 4 Wochen mit Ladegerät nachladen. Und da nimmste auch dasselbe Ladegerät für 55 und 95AH ....
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Ich würde vorn am Druckregler oder Rail die Kraftstoffleitung mal lösen und schauen ob Sprit ankommt, wenn Du die Pumpen brückst.
DAs Benzinpumpenrelais sitzt ( zumindest beim 3.0 24V) vorn im Motorraum fahrerseitig neben dem Kühler.
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da gibt es bei eBay Händler die Tüten mit 1000 diversen Clips verhökern.... da hab ich ne Menge brauchbares drin gefunden
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bei VW geht das per VCDS.
Bei Opel geht das per Op-com, sogar mit einer gehackten Chinaversion. Beim Opel braucht's einen 4- stelligen Security Code, der auf einer Karte dem Neuwagen beigelegt wurde.
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Opps- Ich bitte da meine Fehlinterpretation zu entschuldigenn, da hab ich (wohl schon länger) eine falsche Information in die Hirnrinde gebrannt.
Ich war bis gerade wirklich fester Meinung, bei der Teilesuche zum Opel immer wieder auf Gleichteile zum 159 gestossen zu sein, betrifft dann aber wahrscheinlich wirklich nur Motorteile ... (Z19DTH)
Ich werde versuche diese Falschinfo aus meinem Hirn zu verbannen .
https://en.wikipedia.org/wiki/…l_Motors_Epsilon_platform
Das zur Elektrik im Allgemeinen bleibt aber richtig
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0,5mm² kannste locker mit 5A dauerhaft belasten, Kurzzeitig auch höher.
Und GM hat nicht unbedingt das beste Kontakt und Steckermaterial verwendet.
Mein ( und auch andere)Vectra C haben laufend Kontaktprobleme .
An allen möglichen Stellen.
Die Krönung war der Kabelschuh an der Lima. in der Crimpung am 3 Jahre alten Auto 1 Ohm Widerstand ... bei 100 A max Leistung wurden da 100W in Wärme verwandelt und es fehlte immer 1V an max Ladespannung, entsprechend sah das Kabel aus.
Der 159 basiert auf derselben Bodengruppe, daher ziehe ich da gern den Vergleich zum Opel ( der auch das oben von mir beschriebene Check Control hat, ich dachte das hätte der 159 auch, da er noch später auf den Markt kam.)
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die Steckverbindung wird an der Stelle warm, wo der schlechte Kontakt ist
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den Stecker würde ich nun erstmal ersetzen, inkl. der Kontakte.
Die Kabeldicke für eine 21W Lampe, da reicht eigentlich ein 0,25mm². Nur das Massekabel sollte da schon 1mm² haben.
Aber, nicht die Kabelstärke ist hier das Problem, sondern ein schlechter Kontakt und daraus resultierende Wärme.
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Die Spannung und der Strom sind nicht unerheblich. ein kalter Glühwendel hat einen sehr niedrigen Widerstand, der sich erst erhitzt auf den Nennwert einpegelt. Der Impuls ist so kurz, das der träge Glühwendel nicht aufleuchtet, klemmste ne LED da dran, kannst Du das beobachten.
Alle ca 5 Sekunden passiert das und das setzt den Fassungen deutlich mehr zu als das 2...3 mal einschalten der Beleuchtung pro Tag.
Die schwarzen Punkte an der Fassung des TE bilden genau das ab. Dort Mal sauber schleifen solange noch Material da ist und die Fassung etwas nachbiegen, dass die Lampe strammer sitzt, hilft ungemein.
Auch die seit Jahren verwendete Pulsweitenmodulation der Leuchtmittel tut Ihr übriges dazu weil Leuchtmittel durch Hundertfaches ein- U. ausschalten pro Sekunde in Ihrer Helligkeit gesteuert werden
Und wenn Dir noch kein Auto damit unter gekommen ist, heißt das im Umkehrschluss nicht, dass es die nicht gibt.
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Ich mache den Thread wieder auf weil ich auch die Meldung habe, das Bremslicht funktioniere nicht; nur bei meiner Alfa 159 Limousine ist die linke Seite betroffen.
Auch das linke Rücklicht ist erkennbar dunkler. Manchmal kommt auch die Meldung dass das Bremslicht nicht funktionieren würde.
Ich habe mir alles genau angeschaut und keine defekten Leuchtmittel oder gebrochene Kabel gefunden. Während die Kabel an den Leuchten in der Klappe einen vernünftigen Querschnitt haben sind die in den Ecken nur mit dünnen Kabeln versehen, auch das Massekabel hat den gleichen dünnen Querschnitt. Auffällig ist nur, dass der Massekontakt an der Fassung verfärbt ist und auch der Masse-Pin im Kunstoff des Fassungsträgers offenbar schon mal etwas zu warm war und den Kunsstoff angeschmolzen hat. Das gleiche Bild zeigt sich auch auf der rechten Seite, nur das dort noch kein Fehler auftritt.
Hat vielleicht jemand auch schon sich mit Problemen an den Rückleuchten zu tun gehabt? Und kann mir jemand sagen, ob und wo es im Heck einen Massepunkt gibt um dort mal nachzusehen bevor ich etwas unnötig ausbaue?
Vielleicht war der Kabeldefekt beim Themenstarter schon das fortgeschrittene Stadium dieser miesen Verdrahtung.
Ich sehe die Lösung darin die Stecker auf beiden Seiten zu ersetzen und am besten auch gleich die dazugehörigen Massekabel.
Für Unterstützung wäre ich sehr dankbar. Oder gibt es noch einen anderen Ansatz für das Problem?
Klaus
der rot markierte Passus ist Dein Problem....
Das Leuchtmittel berührt nur Nadelkopfgroße Flächen der Fassung. Der Bordcomputer haut alle paar Sekunden einen Prüfstrom durch die Kabel, um zu prüfen ob das Leuchtmittel noch funzt. Diese Ströme lassen Fassung und Leuchtmittel an der Kontaktstelle verbrennen, der Teufelskreis beginnt.... Übergangswiderstand höher, noch mehr Wärme entsteht.... der Prüfstrom entspricht nicht den Vorgaben, Leuchtmittel wird als defekt gemeldet und leuchtet auch schwächer...... geht soweit, dass die ganze Fassung wegkokelt.......
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Check .....
Der ber- fix Kleber funzt gut.
Da es nur einen Versuch gibt, war ich großzügig mit dem Zeugs und habe beide Seiten angesprüht und mir damit das Leben schwerer als nötig gemacht.
Den Kleber 2x auf das Trägermaterial aufbringen reicht völlig.
Den Stoff habe ich ja 2m lang gekauft und an den Enden vorn und hinten auf ne Dachlatte getackert.
Si konnten Frau und Sohn den Stoff en den Enden straff halten und langsam bis kurz über der Pappe absenken, ich habe diesen dann von der Mitte aus nach aussen glatt angedrückt.
Durch das beidseitige ansprühen klebt das schon bei der geringsten berührung .... Ist eher nachteilig . IMG_20210716_160424.jpg
tja... und das ganze dann nun nochmal.
Der Kleber von Ber-Fix ließ sich super verarbeiten und hatte eine hohe Klebekraft. Aber offensichtlich keine lang andauernde.. Der Himmel hing diesen Herbst schon wieder runter.
gerade ausgebaut, da wo der Kleber die Fläche halten musste, war er gelöst. Da ich beide Seiten eingesprüht hatte, hat sich der Kleber vom Kleber gelöst, auf beiden Seiten war noch reichlich Kleber drauf. Da wo der Stoff auf den Himmel gedrückt wurde ( Kanten) klebte es noch super und beim Versuch den Stoff vom Formteil zu lösen geht eher der Schaumstoff kaputt.
Also Stoff und Kleber bei Fortis nochmal bestellt, diesmal Kleber in Dose zum Auftragen mit Pinsel ....
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nur beim V6 ist geringfügig weniger Platz zum schrauben als bei dem 4 Zyl.
würde mich nicht wundern, wenn die den kompletten Motor exhummiere würden, dauert auch nicht länger als das fingergebreche wenn man nur Getriebe raus zerren will
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Wo wir hier bei Licht innen sind ......
Der 164 hat ja alles beleuchtet.... jeder taster .
Nur in der Mittelkonsole die Schalter für die Spiegelverstellung sind bei mir dunkel . Ist das so, oder ist da bei mir was defekt ?
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ich kann diese Teile hier auch nur empfehlen :
Die gibt's mit 5 .... 7 und 10 A Ladestrom und können ..... alles 😆
Sind im Wohnmobilbereich sehr beliebt, wo Akkus richtig gestresst werden
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DAs Saisonkennzeichen ist die Wurzel allen Übels ????
>Dann werd ich das auch ändern

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Siehe Beitrag #2

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joh .... wenn an meinem Z19DTH ein Thermostat so lange halten würde, würde ich mich freuen

Originalteil war nach 100000/3Jahre hin ( Behr) .... Aftermarkt Behr hielt 7 Jahre /80000 und nun ist mal n Wahler drin .....
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ne, das passt schon... bei 14,4V beginnt ne klassische Batterie zu gasen ..... Also 14,2 ist eigentlich die Obergrenze für n klassischen Bleiblock.
Eine Lima bringt bei 2000/min etwa 2/3 Ihrer Nennleistung . Durch die Übersetzung dreht die Lima meist im Leerlauf in dem Bereich.
Da eine Lima aber auch ne Obergrenze an Drehzahlfestigkeit hat, ist sie bei höher drehenden Mootren auch schonmal geringer übersetzt, dann haste im Leerlauf nur noch <50% der Nennleistung.... d.h bei ner 65A Lima nur noch 30 A Strom im Stand.
Licht (H4) mit Tacho, Rücklichter etc sind rund 13 A ., Zündung 8-10A , Gebläse 5A, Heckscheibe 5A .... da biste schnell über 30A und im Stand muß die BAtterie zuliefern .... daher nur 12,9V .
Die Werte da oben sind in meinen Augen völlig ok .... aber die Generatorlampe sollte da noch nicht aufleuchten.
Nun ist natürlich die Frage , wo das Messgerät angeschlossen war . Durch korrodiertes MAsseband oder schlechte Massepunkte kann es verschiedene Massepotentiale geben und daher die Funzel funzeln ......
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japp, ist beim 1.9er nicht anders. Deshalb wurden die (bei Opel) anfänglich mit serienmäßigem Zuheizer ausgeliefert.
Solange Du im Fahrbetrieb mit Last irgendwann die 85 Grad erreichst, funzt das Thermostat noch. Im Schiebebetrieb ist die Schubabschaltung aktiv, es wird null Wärme produziert, ( im Standgas auch nicht) die Innenheizung ballert aber weiter und die Wassertemperatur sinkt.
ISt also normal .....
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das kann man doch sicher mit Ner Software auslesen.
Die Temperaturfühler einer Klimaautomatik treten meist in Rudeln auf....
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bischen dünne Beschreibung des Problems ...
Zündung läuft .... was heißt das und was läuft da ?
Startet nich ..... heißt ??? der Anlasser dreht nicht ? Oder der Anlasser dreht und er spring einfach nicht an ???
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so wird's sein ....