Beiträge von ulridos

    Die Ladung der Batterie regelt sich über die Spannung . Da ist egal ob Du eine mit 55AH oder mit 95AH einbaust.


    Beide brauchen eine Spannung von 14,2 bis 14,4V um letztendlich VOLL zu werden. Es dauert eben bei einer 95AH länger bis sie von der Lima voll geladen wird.


    Fährst Du nur Kurzstrecke, werden beide nicht voll ...., dann sollte man alle 2 oder 4 Wochen mit Ladegerät nachladen. Und da nimmste auch dasselbe Ladegerät für 55 und 95AH ....

    Ich würde vorn am Druckregler oder Rail die Kraftstoffleitung mal lösen und schauen ob Sprit ankommt, wenn Du die Pumpen brückst.


    DAs Benzinpumpenrelais sitzt ( zumindest beim 3.0 24V) vorn im Motorraum fahrerseitig neben dem Kühler.

    bei VW geht das per VCDS.


    Bei Opel geht das per Op-com, sogar mit einer gehackten Chinaversion. Beim Opel braucht's einen 4- stelligen Security Code, der auf einer Karte dem Neuwagen beigelegt wurde.

    Opps- Ich bitte da meine Fehlinterpretation zu entschuldigenn, da hab ich (wohl schon länger) eine falsche Information in die Hirnrinde gebrannt.

    Ich war bis gerade wirklich fester Meinung, bei der Teilesuche zum Opel immer wieder auf Gleichteile zum 159 gestossen zu sein, betrifft dann aber wahrscheinlich wirklich nur Motorteile ... (Z19DTH)


    Ich werde versuche diese Falschinfo aus meinem Hirn zu verbannen .


    https://en.wikipedia.org/wiki/…l_Motors_Epsilon_platform

    Das zur Elektrik im Allgemeinen bleibt aber richtig :*

    0,5mm² kannste locker mit 5A dauerhaft belasten, Kurzzeitig auch höher.


    Und GM hat nicht unbedingt das beste Kontakt und Steckermaterial verwendet.

    Mein ( und auch andere)Vectra C haben laufend Kontaktprobleme .

    An allen möglichen Stellen.


    Die Krönung war der Kabelschuh an der Lima. in der Crimpung am 3 Jahre alten Auto 1 Ohm Widerstand ... bei 100 A max Leistung wurden da 100W in Wärme verwandelt und es fehlte immer 1V an max Ladespannung, entsprechend sah das Kabel aus.


    Der 159 basiert auf derselben Bodengruppe, daher ziehe ich da gern den Vergleich zum Opel ( der auch das oben von mir beschriebene Check Control hat, ich dachte das hätte der 159 auch, da er noch später auf den Markt kam.)

    den Stecker würde ich nun erstmal ersetzen, inkl. der Kontakte.


    Die Kabeldicke für eine 21W Lampe, da reicht eigentlich ein 0,25mm². Nur das Massekabel sollte da schon 1mm² haben.


    Aber, nicht die Kabelstärke ist hier das Problem, sondern ein schlechter Kontakt und daraus resultierende Wärme.

    Die Spannung und der Strom sind nicht unerheblich. ein kalter Glühwendel hat einen sehr niedrigen Widerstand, der sich erst erhitzt auf den Nennwert einpegelt. Der Impuls ist so kurz, das der träge Glühwendel nicht aufleuchtet, klemmste ne LED da dran, kannst Du das beobachten.

    Alle ca 5 Sekunden passiert das und das setzt den Fassungen deutlich mehr zu als das 2...3 mal einschalten der Beleuchtung pro Tag.


    Die schwarzen Punkte an der Fassung des TE bilden genau das ab. Dort Mal sauber schleifen solange noch Material da ist und die Fassung etwas nachbiegen, dass die Lampe strammer sitzt, hilft ungemein.

    Auch die seit Jahren verwendete Pulsweitenmodulation der Leuchtmittel tut Ihr übriges dazu weil Leuchtmittel durch Hundertfaches ein- U. ausschalten pro Sekunde in Ihrer Helligkeit gesteuert werden


    Und wenn Dir noch kein Auto damit unter gekommen ist, heißt das im Umkehrschluss nicht, dass es die nicht gibt.

    der rot markierte Passus ist Dein Problem....


    Das Leuchtmittel berührt nur Nadelkopfgroße Flächen der Fassung. Der Bordcomputer haut alle paar Sekunden einen Prüfstrom durch die Kabel, um zu prüfen ob das Leuchtmittel noch funzt. Diese Ströme lassen Fassung und Leuchtmittel an der Kontaktstelle verbrennen, der Teufelskreis beginnt.... Übergangswiderstand höher, noch mehr Wärme entsteht.... der Prüfstrom entspricht nicht den Vorgaben, Leuchtmittel wird als defekt gemeldet und leuchtet auch schwächer...... geht soweit, dass die ganze Fassung wegkokelt.......

    tja... und das ganze dann nun nochmal.


    Der Kleber von Ber-Fix ließ sich super verarbeiten und hatte eine hohe Klebekraft. Aber offensichtlich keine lang andauernde.. Der Himmel hing diesen Herbst schon wieder runter.

    gerade ausgebaut, da wo der Kleber die Fläche halten musste, war er gelöst. Da ich beide Seiten eingesprüht hatte, hat sich der Kleber vom Kleber gelöst, auf beiden Seiten war noch reichlich Kleber drauf. Da wo der Stoff auf den Himmel gedrückt wurde ( Kanten) klebte es noch super und beim Versuch den Stoff vom Formteil zu lösen geht eher der Schaumstoff kaputt.


    Also Stoff und Kleber bei Fortis nochmal bestellt, diesmal Kleber in Dose zum Auftragen mit Pinsel ....

    nur beim V6 ist geringfügig weniger Platz zum schrauben als bei dem 4 Zyl.


    würde mich nicht wundern, wenn die den kompletten Motor exhummiere würden, dauert auch nicht länger als das fingergebreche wenn man nur Getriebe raus zerren will

    Wo wir hier bei Licht innen sind ......


    Der 164 hat ja alles beleuchtet.... jeder taster .


    Nur in der Mittelkonsole die Schalter für die Spiegelverstellung sind bei mir dunkel . Ist das so, oder ist da bei mir was defekt ?

    ne, das passt schon... bei 14,4V beginnt ne klassische Batterie zu gasen ..... Also 14,2 ist eigentlich die Obergrenze für n klassischen Bleiblock.


    Eine Lima bringt bei 2000/min etwa 2/3 Ihrer Nennleistung . Durch die Übersetzung dreht die Lima meist im Leerlauf in dem Bereich.

    Da eine Lima aber auch ne Obergrenze an Drehzahlfestigkeit hat, ist sie bei höher drehenden Mootren auch schonmal geringer übersetzt, dann haste im Leerlauf nur noch <50% der Nennleistung.... d.h bei ner 65A Lima nur noch 30 A Strom im Stand.


    Licht (H4) mit Tacho, Rücklichter etc sind rund 13 A ., Zündung 8-10A , Gebläse 5A, Heckscheibe 5A .... da biste schnell über 30A und im Stand muß die BAtterie zuliefern .... daher nur 12,9V .


    Die Werte da oben sind in meinen Augen völlig ok .... aber die Generatorlampe sollte da noch nicht aufleuchten.


    Nun ist natürlich die Frage , wo das Messgerät angeschlossen war . Durch korrodiertes MAsseband oder schlechte Massepunkte kann es verschiedene Massepotentiale geben und daher die Funzel funzeln ......

    japp, ist beim 1.9er nicht anders. Deshalb wurden die (bei Opel) anfänglich mit serienmäßigem Zuheizer ausgeliefert.


    Solange Du im Fahrbetrieb mit Last irgendwann die 85 Grad erreichst, funzt das Thermostat noch. Im Schiebebetrieb ist die Schubabschaltung aktiv, es wird null Wärme produziert, ( im Standgas auch nicht) die Innenheizung ballert aber weiter und die Wassertemperatur sinkt.


    ISt also normal .....

    bischen dünne Beschreibung des Problems ...


    Zündung läuft .... was heißt das und was läuft da ?


    Startet nich ..... heißt ??? der Anlasser dreht nicht ? Oder der Anlasser dreht und er spring einfach nicht an ???