Beiträge von turitar

    Die haben vor allem auch eine ganz andere Infrastruktur, an der sie kämpfen - ca. 15 echte Metropolen, da sucht man hier vergleichbares - und dann riesige Flächen mit praktisch nichts drin außer ein paar Ochsenkarren, da wären die amerikanischen Alt-Militärs neidisch ob soviel Platz zum sinnlos Spaßballern.

    Der ÖPNV ist in den Metropolen auch viel besser (der ist fast überall besser als bei uns) und deswegen ist es viel eher zumutbar zu sagen: 90% der Neuzulassungen müssen emissionsfrei sein.

    Bei Batterien ist eh völlig uninteressant, wo die seltenen Erden herkommen - es gibt viel zu wenig, als das alle Elektoautos mit Batterie fahren könnten - nicht einmal für Hybridantriebe gibt es da genug. Braucht man keine Meinung, kann man nachrechnen ;)

    Also muss in der Batterietechnik Materialforschung betrieben werden - da gab es in Europa aber mehr Durchbrüche, als ich China. Was ich extrem verwunderlich finde, ob der Forschungsprioritäten und politischen Ziele und der schieren Masse von Forschern, aber freut mich natürlich: denn dadurch sind wir nicht ganz so schlimm hinten dran wie befürchtet.

    Deinen weiteren Aussagen habe ich nichts hinzuzufügen und danke Dir für diese auf das Problem eingehenden Zeilen.

    Wie oft bin ich am ersten Januar mit Kater in einer Mischung aus Kotze und Bowle aufgewacht und dachte: Boah, der Feinstaub, der bringt mich um.

    Es ist schön Deine Zeilen aus dem Jenseits zu lesen! :wink:


    Aber zurück zum Thema.

    Es wird ja nun viel und oft das chinesische Beispiel angebracht, dass dort nun, wegen der Luftverschmutzung, auf den Batterieantrieb gesetzt wird. Nun sollte man bei dieser Diskussion einige, in meinen Augen, nicht ganz unwichtige Dinge außer Acht lassen. Zum Ersten ist die Problemstellung die in den sozial, teilweise überfrachteten, aufgeklärten europäischen Bevölkerungsgruppen eine starke Bedeutung hat, bei den, um bei dem Beispiel zu bleiben, Chinesen nicht ganz so ausgeprägt. Der Blick auf sich selber ist dort sehr viel stärker ausgeprägt als bei uns. Ob das nun falsch ist oder nicht, möchte ich nicht bewerten, das kann jeder selber für sich tun. Nur ist es dort unerheblicher als bei uns, wie die Menschen die die nötigen Rohstoffe abbauen leben bzw. arbeiten.

    Auf der anderen Seite ist zu bedenken, dass die Fahrzeugindustrie den Rückstand gegenüber der klassischen Motortechnik schwer aufzuholen ist. Von daher setzte China frühzeitig auf die Batterietechnik. Unbestritten haben es die deutschen Hersteller versäumt, neben der klassischen Motortechnik sich in der Batterietechnik zu engagieren. Das fällt ihn nun auf die Füße. Aber zurück zu China. Von daher ist es selbstverständlich und auch nachvollziehbar, dass dieses imposante Reich mit über 1,4 Mill. Einwohnern die Konkurrenz im Fahrzeugbau unter Druck setzt und Vorgaben macht, die sie selbst bestimmen können. Das ist analog der Situation in Norwegen. Die können, da sie keine eigene Autoindustrie haben, sagen nur noch null Emission, wie ihr das macht ist euer Problem. China hat u.a. mit Geely die klassischen Hersteller Volvo und Lotus und forciert gleichzeitig "nebenher" den Batterieantrieb


    Anhang: nach Informationen von "ClubAlfa.it" gibt es wieder Gerüchte, dass diese Firma Geely auch an Alfa Romeo und Maserati interessiert ist. Dieses Gerücht gab es bereits schon einmal vor nicht allzu langer Zeit. Es gibt zu diesem Thema auch in diesem Forum eine angeregte Diskussion.

    "ClubAfa.it" schreibt am 16.1.2019 unter der Überschrift, "Die Arbeiten für die Hybrid -Versionen beginnen im Juni", folgendes:


    Es erscheint nun realistisch, dass die Vorarbeiten für die Umgestaltung der Produktion auf Hybrid Versionen, wohl als Plug-in, im Juni beginnen. Dieser Motortyp wird wohl der Giulia und dem Stelvio zur Verfügung stehen, weniger der Giulietta, so die ersten Aussagen, allerdings bislang unbestätigt. In welcher Form die Giulietta in Zukunft am Markt erscheint ist, wie schon oft spekuliert, auch noch offen


    Besonders für den amerikanischen Markt ist diese Motorenvariante von entscheidender Bedeutung und besonders dieser Markt steht für Alfa im Fokus. Dazu kommen noch weitere Investitionen für die Elektrifizierung der Fahrzeugflotte.


    Für die Giulietta wäre eine Plug-in Version wohl unrealistisch, vermutlich würde hier eine milde Hybridversion Einzug halten. Das könnte dann mit einer signifikanten Neugestaltung des Fahrzeugs einhergehen.


    Wenn diese Informationen Bestätigung finden, ist damit zu rechnen, dass bereits beim Genfer Autosalon bereits die ersten Neuigkeiten diesbezüglich zu erwarten sind. Es könnten dann also schon die ersten Innovationen gezeigt werden.

    amore is in italien auch nicht mehr das was es mal war.

    wo sind denn all die Strand und piazza romeos geblieben?

    allein reisende freuleins nach kattolika - das war der blanmke horror für die daheim gebliebenen.

    und heute ?

    pummelige fiatze. gehte gar nich.

    Lieber Martin da muß ich Dir teilweise sogar zustimmen. Wenn wir aus unserem Domizil da unten ans Meer fuhren, fand ich es immer wieder schon, wenn man an der Straße am Meer langsam durch die Orte fuhr, das Leben an sich vorbeiziehen ließ, Fenster runter, Radio an .............., mein Gott fas Leben war leicht, schön, der Nebel des täglichen Kampfes hinter den Bergen von Mühsal und Qual. Heute: Fußgängerzonen, mit Verkehrsberuhigung a la Westerland auf Sylt. Mein Gott was soll das? Elendig :cry:

    Ja die gab es auch als "100HP" Version. Ziemlich cool.


    Aber auch mit den 60 Cavalli reicht die Schüssel. Macht irgendwie Laune das Ding. Hab so ein wenig das Italien Feeling.....komme mir dann vor wie so ein leicht pummeliger Italiener, mittleren Alters, der mit einer leichten Aggression in den Genen, hungrig nach Pasta und Amore auf dem Weg nach Hause ist. So ist es zumindest in Italien ;-)

    Sehr schön geschrieben! Merke, Du kennst die Italiener. bravo! :wink:

    "ClubAfa.it" schreibt am 15.1.2019 unter der Überschrift, "Neuer Alfa Romeo GTV: Hier sind die neuesten Informationen aus dem Internet", folgendes:


    Wie aus dem letzten Industrieplan von Alfa Romeo ersichtlich, besteht eine Wahrscheinlichkeit (so nenne ich es einmal vorsichtig), sie sagen, sie haben es vor, einen Alfa Romeo GTV als dreitürer auf den Markt zu bringen. Nun sind Informationen aus dem Internet durchgesickert, soll dieses Coupe zusammen mit einem überarbeiteten Stelvio und einer renovierten Giulia 2020 am Markt erscheinen. Der YouTub Kanal Viral Auto Show hat ein Video diesbezüglich ein Video eingestellt. Möglicherweise kommt dieses Fahrzeug auch in einer QV Version daher. Auch könnte die Einführung der Hybridtechnologie erfolgen.


    Interessant könnte es sein, wenn der 2.9 Liter Motor mit dieser Technik gekoppelt wäre. Dann würden ca. 600 PS zur Verfügung stehen. Unter Verwendung leichter Bauteile, Karbon etc., könnte ein Leergewicht von ca. 1650 Kg erreicht werden.


    In der "Normalversion" würde wohl der 2 Liter Motor mit 200 PS auch hier Einzug halten, verbunden mit einem Elektromotor?. das könnte für eine Leistung von 350 bis 370 PS reichen.


    Es scheint aber auch so zu sein, dass der Dieselantrieb weiter Verwendung findet, da die Möglichkeit besteht, den 200 PS Dieselmotor auch in diesem Fahrzeug anzubieten.


    Dieser Link geht leider nicht, aber hier zur Einstimmung,



    "ClubAlfa.it" meldet (15.1.2019), dass Domenicali sich entschieden hat und nicht zu Ferrari zurückkehrt.


    Jaohn Elkann, Präsident von Ferrari, konnte ihn nicht davon überzeugen, seinen weiteren Werdegang bei Ferrari fortzusetzen. Seine Arbeit bei Lamborghini führte zu einem Wachstum/Produktionssteigerung und zu einer straffen Organisation der Firma. Ein Ausscheiden bei Lamborghini würde von vielen Mitarbeitern dort als Verrat angesehen werden.

    Erst einmal herzlichen Dank für Deinen Zuspruch, freut mich sehr! :wink:


    Nun zu Deinen weiteren Zeilen. Ich hatte in einem Thema geschrieben, dass ich vermute, dass auf der Genfer Automesse wohl die überarbeitete Gulietta das Licht der Automobilenwelt sehen wird. Dazu passt dann auch Deine Aussage!

    Willkommen zurück! Ja mit dem Virus von Alfa ist das so eine Sache. War diesbezüglich vor Jahren deshalb in der Reha, wurde nach 59 Wochen mangels Erfolgsaussicht abgebrochen, Kasse stellte die Zahlung nach dem Bericht meines behandelnden Arztes ein! :cry: Der machte bei verlassen der Klinik und bei meiner Abfahrt im Alfa damals so :bäh:. Es war seinerzeit dieser Alfa, er wird wohl bekannt sein

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    Unsere Elke, selbstredend Frau und von daher. Kraft dieser Tatsache, uns Männer überlegen :wink:, die Sache auf den Punkt gebracht. Das Thema, dieser technische und wirtschaftliche Konflikt ist so komplex, so in sich verschachtelt und einer derart tiefgreifenden Betrachtung zu unterziehen, dass es, auf Grund dieser Tatsache, nicht möglich ist es ad hoc zu lösen bzw. einen Königsweg aufzuzeigen. Es ist eben mehr als ein zusammenbauen eines Autos mit Legosteinen, das dann mal kurz ferngesteuert wird. :cry:

    "ClubAlfa.it" schreibt am 12.1.2019, dass der Präsident von Ferrari, John Elkann, beabsichtigt, Stefano Domenicali zu Ferrari zurückzubringen. Dieser war bereits in der Zeit zwischen 2008 bis 2014 Teamchef bei Ferrari. Dort würde er den Posten von Louis Camilleri übernehmen, der diesen erst nach dem Tod von Marchionne übernommen hatte. Das Problem allerdings ist, dass Domenicali z.Zt. noch beim Ferrari - Konkurrenten Lamborghini als CEO unter Vertrag steht. Allerdings soll es wohl bereits Gespräche zwischen den beiden Personen geben, so jedenfalls die Meldung der Zeitung "Corriere dello Sport"


    Viele sind allerdings der Auffassung, dass Domenicali der richtige Mann nach den Enttäuschungen der letzten Jahre bei Ferrari sein könnte. sollte es klappen, würde er Camilleri nach nur 6 Monaten ablösen.

    "ClubAlfa.it" schreibt in seiner heutigen Ausgabe, 11.1.2019. dass das Team Sauber zukünftig möglicherweise Alfa Romeo Racing heißen könnte. Bereits in der vergangenen Saison hatten beide, Sauber und Alfa Romeo, eine intensiver Partnerschaft begründet. Das Auto für die kommenden 2019er Saison soll am 14.2. in Fiorano vorgestellt werden, dann könnte eventuell auch das "Geheimnis" des neuen Namens gelüftet werden.


    Der bei Ferrari durch Binotto ersetzte Arrivabene könnte bei dem dann namentlich verändertem Team eine bisher nicht näher definierte Position übernehmen.