Interessanter Ansatz zum glanzdrehen, aber mein fall isses jetzt net so ganz muss ich zugeben ![]()
Beiträge von Hasspastor
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Nervig ist das meine Frau ein Klappern irgendwo beschreibt ich aber noch nicht feststellen kann von wo das Klappern kommt

Dazu hat Gott (Blaupunkt) den Volumenregler erfunden, einfach aufdrehen und Eddie Van Halen kümmert sich darum, dass dich das Klappern nichtmehr erreicht

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Mal ne dumme Frage an euch, wieso geht Ihr nicht hin und macht euch Polybuchsen ins Fahrwerk? Qualitative Aftermarket-polybuchsen sind ja auch nicht teurer als gummibuchsen, halten länger und sind auch auf Service ausgelegt? Ehrliche Frage, damit müsstet Ihr nicht der Gummiqualität nachlaufen oder schwindende Reserven versuchen zu finden.
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Da mein 159iger mal wieder quietschig wie ein Sofa war, habe ich heute beidseitig vorne die oberen Querlenker erneuert...gefühlt zum x-ten mal bei meinen 939ern, aber es gibt ja heutzutage nur noch Schrott am Markt, welcher dann nach 15tkm wieder platt ist. Hatte noch welche von Febi Bilstein hier liegen, die ich vor ca. einem Jahr einem Portalo hier abgekauft hatte und wo ich hoffe, das die qualitativ evtl. noch besser sind, je nachdem wie lange die gelagert wurden.
Ist Febi nicht auch nur ein Kistenschieber der sich mit dem "Bilstein" ein bisschen zu sehr schmückt? Höre immer wieder negatives über deren Gummiqualität, rest soll OK sein.
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Funktionierende Fensterheber sind einfach was feines, mein Brera hat wieder ein Häkchen setzen können auf seiner sehr langen Liste an großen und kleinen Dingen die irgendwann mal zu machen sind. Dazu scheint heute die Sonne und die Weißdornhecke hinter meinem Haus ist überladen mit grellweißen Blüten, Hummeln und Bienen.
Kann das Leben besser sein? Eigentlich nicht!
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Eine kleine Erweiterung für all jene, die sich die Reparaturarbeiten nicht selbst zutrauen oder bei denen die Leiterplatine in der Kontrolleinheit Probleme bereitet:
In England gibt es einen Netten Mann der sich George Workman nennt, er ist Inhaber und Betreiber von workingdesign.com, und spezialisiert sich auf Reparaturen von Nischenproblemen in Nischenautomobilen. Er ist jederzeit kontaktierbar (https://working-design.co.uk/get-in-touch/) und arbeitet schnell, Zuverlässig und preisgünstig. Klare Empfehlung meinerseits, falls man nicht selbst basteln möchte.
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Ne, war hier: https://working-design.co.uk/get-in-touch/
der hat sich auf die Fensterheber spezialisiert, und so wie es an Platinen geht, checke ich aus, dazu bin ich schlicht zu dumm.
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Wenn meine Freundin irgendwann mal ihren 1.0 EdiT Dreizylindercorsa bei 210 auf der rechten Überholspur gesprengt hat werde ich sie zur Giulia nötigen. Rein zum Selbstschutz natürlich, mit 6 Zylindern und gutem Sound fährt es sich besser als mit dreien und einem Turboladerchen so groß wie meine Handfläche

Morgen kommt mein frisch reparierter Scheibenhebercontroller aus Engeland zurück, jetzt auch elektriktrisch funktional. Yippie!
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Mit ECE Genehmigung und unter Einhaltung der Lärmgrenzwerte klar.
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Die Plastikverkleidung und das Außenglas sind fein, keine Risse, aber eben in der Verklebung zwischen Gehäuse und Außenglas war ein sehr langer riss, oberflächlich zu, aber intern mindestens 20cm lang der Naht folgend. Von Oben durch ein Stecknadelkopf großes Loch immer bei Regen wasser reingelaufen und dann durchgesickert.
Ich hoffe n neues Licht brauch ich jetzt nichtmehr, hab diesen Riss ganz aufgefüllt und ausgehärtet.
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Dann sagt dir bestimmt das Bergrennen Queidersbach was, der Ring ist dann ja auch nicht schrecklich weit weg
In Queidersbach fährt mein Friseur mit seinem orangenen Golf mit und ist da einer der Jüngeren mit seinen mitte 60.Ich denke aber AUCH, dass es durchaus möglich ist, die Szene am Leben zu halten, wenn man den potenziellen nachrückern zeigt, dass es ja garnicht so schwierig ist, so ein auto zu warten und am Laufen zu halten, weil "Aber das ist doch total kompliziert!" ist mit die Hauptantwort die man bekommt, wenn man mit Leuten ins Gespräch über Autos als Hobby kommt. "Da brauchste doch ne ganze Werkstatt und total viel Zeug und Wissen!"
Begeistert eure Kinder und deren Freunde für Autos, und in dem zusammenhang halt auch natürlicherweise zum Selbermachen, das ist in jedem Fall eine gute Tat. Wer selbst seinen Ölservice machen kann, oder andere Kleinigkeiten selbst richten kann, der spart Geld, Zeit und erhält, was schon produziert ist, auch abseits vom Auto

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Das stimmt nicht: Kaufkraftbereinigt hat die heutige Generation deutlich mehr Geld zur Verfügung als die Boomer oder die davor.
Ihr (nagut, als BJ'78 gehöre ich eigentlich auch schon dazu) gebt euer Geld nur einfach für die falschen Dinge aus. Eure Eltern und Großeltern hatten kein Handy, Netflix, Amazon, Lieferando. Und auch beim Auto waren sie nicht wählerisch, haben meisten eine gebrauchte Rinde gekauft und die selber repariert. Oder der Neuwagen wurde gefahren bis er auseinander fiel oder tatsächlich zu klein wurde. Und es musste auch nicht immer der größte Motor sein, schaut euch mal das Leistungsgewicht eines Käfer, 2CV, B/C-Kadett oder Pinto/Fiesta an und vergleicht das mit dem, was ihr heute fahrt.
Richtig, an etlichen Stellen (Haus, Auto, Lebenshaltung) dreht der Gesetzgeber die Preisschraube "grundlos" feste hoch. Ob das Bauvorschriften sind, die das neue Haus ca Faktor 2 verteuern ohne praktischen Nutzen zu bringen, (unfertige) Assistenzsysteme im Auto die die Karre locker 5k teuerer machen, oder Müllgebühren für die nicht stattgefundene Entleerung der leeren Tonne. Das ist aber nicht der springende Punkt. Der Punkt ist die mangelnde Ausgabendiziplin, gepaart mit dem Gefühl unbedingt mit Anderen "mithalten zu müssen".
ich habe das auf die harte Tour lernen müssen, als ich 2006 arbeitslos wurde und mit 28 noch mal 4 Jahre die Schulbank für den FH-Zugang und das Studium gedrückt habe. Und ja, man kann sehr wohl von BaFöG leben. Die Lektion hat es mir aber ermöglicht trotz Unterhalt für zwei Kinder das Haus und Auto weiter zu leisten.
Dazu kommt noch, dass die meisten "satt" sind und risikoscheu sind was die Arbeitsplatzwahl an geht: Wenn man einen hat, behält man ihn, auch wenn die Kohle nicht so prickelnd ist, bis was drastisches passiert. Dazu zähle ich mich auch, ich würde wohl im leben nicht auf die Idee kommen mich Selbstständig zu machen, auch wenn ich damit wohl mehr Kohle scheffeln könnte.
Richtig ist allerdings: Da der Wohlstand, den die Boomer aufgebaut haben in den letzten 20 Jahren mit der Gießkanne umverteilt und abgefrühstückt wurde, werden wir alle uns in Zukunft den Gürtel enger schnallen dürfen. Die Wertschöpfung im Land sinkt seit den 2010ern. Da beißt die Maus keinen Faden ab.
Wenn ich folgenden Satz lese:
ZitatIhr (nagut, als BJ'78 gehöre ich eigentlich auch schon dazu) gebt euer Geld nur einfach für die falschen Dinge aus. Eure Eltern und Großeltern hatten kein Handy, Netflix, Amazon, Lieferando.
Werde ich rapide asozialer, hasserfüllter und gewalttätiger als Holger es mit all seinen Stümperlantis-rants je sein könnte. "Hurr hurrrrr esst weniger aVoCaDoToAsT!"
Die Lebensrealität sieht idr so aus: Schule, die Mehrheit hat Abi gemacht (Kann man sich noch drum streiten ob die Bildungsinflation richtig war oder nicht), geht an die uni, macht Bachelor, Master ("Diplom war bessa!" kommentare sparen danke.). Zum studieren ziehen die meisten um, BaFög bekommt auch nichtmehr jeder (Ja deine Eltern haben doch Geld und du hast mal 5€ in einen ETF gesteck, verleb das mal) und wer sich in einer x-beliebigen Studentenstadt, ja auch Kaiserslautern, umschaut wird schnell feststellen: Mieten zahlt man auch nichtmehr mit einem feuchten Händedruck und paar mark vom Kellnern.
Paar Beispiele, bin da ja offen damit: Ich bin in der extrem glücklichen Lage Landesangestellter in der Forschung zu sein. e13 Stufe 3, das sind ziemlich genau 3k netto (Kinderlos unverheiratet aus der Kirche raus). Ich bin ebenfalls in der extrem glücklichen lage eine eigene fast abbezahlte Immobilie zu bewohnen. In der Nullzinszeit neu verzinst, 400€ im Monat gehen effektiv nür für Tilgung drauf, 2030 sind dann noch 4k Ablöse erforderlich. So weit so gut. Wenn ich die ganzen Ausgaben zusammenrechne die ich im Monat machen MUSS damit ich das Haus habe, und dann die normalen Lebenshaltungskosten für Mobilität und nicht verhungern dazurechne, dann komme ich die letzten 4 Jahre, so lange wie ich mein haushaltsbuch schon führe, auf durchschnittlich 1200€ Monatskosten. Den rest kann ich theoretisch sparen, aber da ist noch keine ziegel auf dem Dach ersetzt, noch kein Stück der Fassade neu verputzt, da wird von der Substanz gelebt.Und ich will dich hier nochmal daran erinnern: Ich habe extremes
was das angeht. Alle meiner Freunde leben entweder noch mit ihren Eltern oder zur Miete, und bei den Mietern ist dann schonmal mindestens 800 weg (KALT!!!) weil Lautern und Umgebung die Studenten hat UND Ramstein Airbase mit den Amerikanern die Preise verziehen.Klar könnten die für 35 Ostmark in Zobes oder Pirna irgend ein Loch beziehen, aber gibt es dort Arbeit? Die aktuelle Generation hat es ja nochmal schlimmer wenn die an den Markt starten, bewirb dich mal auf Juniorstellen im EDV Bereich, Automotive kannst du ja auch vergessen (Wer Nachrichten liest der weis wie viele Stellen D. in den nächsten jahren im Automobilsektor verliert und schon verloren hat), Ortsbindung, durch Haus oder Verwandtschaft, ist für wirtschaftliches Überleben, nichtmal mehr Erfolg, schon hinderlich geworden.
So kommt es dann, dass ein Masterabsolvent Biotech und eine Doktorandin Biotech zusammen eine zweizimmerwohnung beziehen und am Jahresende froh sind, wenn Sie ihre Sparrate erfüllt haben.
Kleiner Spaßfakt am Rande: Immopreise sind in den letzten 30 jahren 52% mehr gestiegen als Löhne und das ist schon schöngerechnet.
Weiterer Spaßfakt: 2006 ist 20 Jahre her.
Noch weiterer Spaßfakt: Uni KL war mal führend im Maschinenbau. Weit über tausend Studis (Zu deiner Zeit) pro Erstsemester. WS 25/26 hatte die Uni ganze 32 Einschreibungen für Maschinenbau. Dieser Zweig ist tot in D.
Nur um das mal klar zu stellen weil diese pick yourself up by your bootstraps mentalität der älteren Generation ist abstoßend und offenbar auch Faktenresistent. Es trifft sich jetzt nur unpasslich dass ich in der Forschung arbeite und damit tagtäglich zu tun habe.
Ich könnte weitermachen, Ländliche Räume und die unter-40-jährigen ist auch eine Sache, wie da die Kaufkraftdisparität aussieht, Gestiegene Arbeitsplatzmobilitätsnotwendigkeit (Deutsch ist eine Waffe!) zwischen Generationen, Arbeitsplatzsicherheit, Beförderungsintervallzeiten, Tarifeingruppierungen wo anwendbar, Art und Umfang von Arbeitsvertraglich festgehaltenen Arbeitnehmermöglichkeiten (Stichpunkt Altverträge), die Liste ist lang und weist sehr weit weg davon dass ja das Avocadotoast und Schboddify dran schuld wären dass die Faule Jugend sich nix mehr leistne kann etzala.
Um mich selbst zu beruhigen und dir nicht extreme Unflätigkeiten entgegenzuwerfen will ich dich bitten doch nochmal nachzulesen wie das mit der Kaufkraftverteilung intergenerational aussieht, ich bin dir gerne behilflich und lasse dir dazu Paper und Sammelbände zukommen

Um zurück zum Auto zu kommen: Das die aktuellen Generationen so wählerisch sind will ich nicht unterschreiben. Die Leute sind froh, wenn Sie ein Fahrzeug haben um zur Arbeit zu kommen. Und was kann ich dafür wenn heute keine 30PS, DPF-losen, Kat-losen unverwüstlichen Käfer aus rostblech mehr zusammengedengelt werden? Das kommt von den Umweltregularien. Hätte man früher seinen Käfer, seinen erstgenerationsfiesta oder seinen B kadett mehr geschützt, wäre er vielleicht heute noch als erstauto für die kinder da und nicht zu edelrost stahlfrei zerfallen! Nur mal so nebenbei!
PS: Ja ich werde da agressiv und äußerst ausfällig, weil ich seit 10 Jahren nichts anderes höre, von Utes und Haralds die anno Vordemkrieg eine Schlosserlehre gemacht haben und dann denken Sie haben die Weisheit gepachtet und die "jungen loide die sin jo all faul und wisse nix, i bins jo schon fünfavierzg johar schaffa gang!" Während die junge Generation notgedrungen immer und immer weiter in der Bildungslandschaft aufsteigt. Aus meinem Freundeskreis von 6 Abiturienten sind 4 jetzt beim PhD, 2 beim Master mit massiv vielen Zusatzqualifikationen, ALLE international in cutting-edge Forschungsfeldern (Biotech, AI, Physik, Theoretische Mathematik) publiziert und Sie verdienen auch "nur" gut im inländischen Vergleich. Aus dem Ausland werden unsere Nettolöhne milde belächelt oder bemitleidet, je nachdem wen du fragst.
Und ich bin das absolut leid, die Erfolgsleiter die uns als generation von unseren Eltern verkauft wurde zur Spitze zu erklimmen und mir dann sagen zu lassen "Ja dann kauf halt net bei Lieferando".
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Puh, wieder ein Thema wo ich (Unwissender Jungspund) meinen Senf dazugeben muss, weil ich harte Fühlis dazu habe.
Ich hatte ja schonmal einen kleinen Rant niedergeschrieben als es vor ein paar Monaten um das Thema Auto als Wertanlage ging, ich hoffe das hier wird nicht genau so lang und umständlich (was mach ich mir vor, wird es!), aber es schlägt ein bisschen in die gleiche Kerbe. Zunächst ein mal das weniger Hasszerfressene gleich vorweg: Ich denke das hängt viel daran, was eine jede Generation als "Oldie" ansieht. Nicht nur im Automobilbereich. Für mich sind Toggo Flick 'n' Lick L*tscher, Ipod shuffle und Infrarotfilesharing auf dem Klapphandy voll meine Kindheit und Schulzeit, für meinen Vater ist es der Walkman, Jimmy Hendrix und die erste 1000er Kawasaki (z1000 aus den 70ern), für meinen Großvater war es Hanomag und Pfaff Nähmaschinen bei uns aus der Stadt. Dementsprechend sind für meinen Vater natürlich auch andere Automodelle interessant als für mich. Und die Generation die sich für die Zeit der 2600er Berlina begeistert hat wird ersetzt durch die Generation die sich für GTV und Brera begeistert.
Und gleich da tut sich das erste große Problem auf: Das Geld. Jüngere Generationen, meine mit eingeschlossen, MICH mit eingeschlossen, sind bei weitem nicht so Kaufkraftstark wie die jetzigen Rentner oder beinahe-Rentner, die große Babyboomer-welle kommt ja noch, die geburtenstärksten Jahrgänge gehen ja gerade erst in die Rente. Nein, zu einem Bertone GT habe ich nicht die Need for Speed Bindung wie zum Brera oder die James-bond connection wie zum 159er oder einem z8, aber ich würde so ein Fahrzeug weder verschmähen noch in meinem Besitz verkommen lassen. Nur leisten kann ich es mir nicht, der Anschaffungspreis ist schlicht zu hoch. Wenn nun also die generation Bertone GT verrentet ist und langsam in das Alter kommt in dem der Wagen weniger wichtig ist wie evtl. eine Haushaltshilfe oder seniorengerechtes Wohnen, die nachkommende Fahrzeugenthusiastengeneration aber mit 3 mark fuffzich, einem Hosenknopf und einem Bauchnabelfussel bezahlen kann weil es zu mehr nicht reicht, dann ist es wenig verwunderlich, dass der Markt schrumpft. Und selbst wenn die aktuelle junge Generation die Finanzmittel hätte, ist Sie personell einfach VIEL kleiner als das, was der Markt hergibt. Nicht nur ist die Alterskohortenzahl seit Jahrzehnten rückläufig, auch das Interesse an Autos als Hobby ist einfach gesunken.
Was mich direkt zum nächsten Punkt bringt, der auch ein bisschen mit dem Geld zusammenhängt. Die Autocommunity ist geschrumpft. Weniger Junge Menschen interessieren sich einfach für Autos als Hobby, als Zeitvertreib, als etwas "schönes nebenbei". Hat viele Gründe, Kosten sind mit der Größte davon, aber auch mediale Berichterstattung und Stimmungsmache rund um Privatfahrzeuge (Böse Verbrenner, Abgase, Stau, etc pp) haben ihr Übriges dazu beigetragen. Wenn das Geld eh knapp ist, die Wohnung kleiner, u.U. nur mit Möglichkeit zum Laternenparken, und Autos, besonders ältere, bei einem gewissen Klientel der Gesellschaft als laute Dreckschleudern in Verruf geraten sind, dann werden sich weniger Menschen so ein Auto zu legen aus der reinen Freude daran.
Oldtimer passen auch nichtmehr immer zum Lebensentwurf und den Möglichkeiten der Menschen. Zwei Vollzeitbeschäftigte Erwachsene evtl. mit Kind, wenn das Geld eh knapp ist investiert man es öfter in die Wohnung (Ein eigenes Haus haben in der sub-40er Kategorie weniger als die Hälfte) oder in Unterhaltung und/oder Reisen. Zumal der Erhalt einer Sache in einer Wegwerfgesellschaft ungleich teurer und umständlicher ist als einfach was neues kaufen. Ich sehe es selbst, was ich an meinem Brera mache ist unwirtschaftlich. Das Auto ist so um die 7000€ wert, ich stecke mindestens genau so viel Geld an Teilen rein bis es in meinen Augen "Perfekt" ist. Krieg ich beim Verkauf niemals nicht wieder rein. Andere rechnen sich das durch und denken: Ne für 14.000€ fahr ich lieber so und so oft all in clusive irgendwo hin, oder kauf mir nen neuen Fernseher oder steck es in den Hauskredit. Das muss man nicht nur wollen, sondern auch KÖNNEN. Und diese Kombination ist in der Bevölkerung deutlich kleiner geworden, wenn ich mir aktuelle Wirtschaftszahlen anschaue und politische Entscheidungen mit in Betracht ziehe dann sehe ich auch auf mittlere Sicht nicht, dass sich das ändern würde, der Downtrend wird weitergehen.
Für die die können und wollen natürlich fantastisch, wunderbare alte Fahrzeuge mit Charakter und Charme zu guten Preisen, aber was Markt, Wert und Anlagekraft angeht sehe ich da den Weg der Briefmarke, zumindest in Deutschland. Im Ausland sieht das anders aus, insbesondere in den USA. Damit eröffnen sich jetzt natürlich auch potenziell Anlagemöglichkeiten. wer jetzt günstig Brera kauft wird den vermutlich in einigen jahren, so wie er in die USA als Altfahrzeug eingeführt werden darf, zu gutem Geld wieder los.
PS: Dass hier das deutsche Wort für Lolly zensiert wird finde ich dann doch ulkig

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Musste meine linke Rückleuchte nochmal mit Tolleys nacharbeiten, wenn die Leuchten alt werden, können die wirklich extreme Risse entwickeln!
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Solche größeren Operationen stehen bei mir auch an. Hab mal nen neuen Dieselfilter, ein thermostat und bei der gelegenheit noch neue Koppelstangen bestellt. Leider wird mein Traktor nicht richtig warm, vermute dass da das Thermostat offen steht, ist so weit ich weis auch noch das Originale. Kann man auch mal langsam erneuern. Dieselfilter ist auch nicht verkehrt, weis nicht wie alt der Jetzige ist, und ich möchte dem guten Stück ja nur das beste bieten (Sagt er und würde am liebsten HVO100 selbst im Keller brauen, die Spritpreise sind mal wieder astronomisch wer hat sich das alles ausgedacht?!)
Nebenbei sammel ich schon Teile für die nächste größere OP im Frühsommer, ich möchte mal das ganze Fahrwerk ein bisschen auffrischen. auf 24mm Ti Stabis aufwerten, neue Buchsen, gerade in der Front die oberen Querlenker, da gibt es PU Buchsen mit einstellbarem Sturz, das ist nicht verkehrt. Und da kauf ich mir jetzt stück für stück die Sachen zusammen. -
Sieht mit den Felgen einfach unschlagbar aus!
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Die beste Pflege ist die, die greifbar ist

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Heute habe ich auch mal einen netten Nachmittag mit Capt. Tolley verbracht. An dieser Stelle nochmals Dank an Hasspastor für den Tipp! Bin gespannt, wie es hält. Dank der vielen Blütenpollen im der Luft konnte man deutlich sehen, wo Wasser länger auf den Rückleuchten stand. Das soll dann wohl Richtung Pfeil zwischen Rückleuchten-Dichtung und Karroeserie ablaufen, ohne in die Leuchte zu suppen... DSC_9867_1.JPG
Lohnt bestimmt den Bereich immer mal zu prüfen und sauber zu halten.
Stets zu Diensten! Hoffe du hast die Dichtung ein bisschen gepflegt, das tut Ihr gut
Das Neopren ist widerstandsfähig aber Gummipflege macht es wieder saftig und geschmeidig, dann hält es auch zu bei Regen 
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Nach langem überlegen gestern mal neues Thermostat für mein Dieselbaby bestellt, und dann gleich zugeschlagen, verstärkte Koppelstangen für Hinten, Dieselfilter auch abgegriffen. Jetzt wirds echt Zeit, dass ich Fabri mal wieder Zigarren bringe und um eine Audienz erbeten muss

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Oh mann die sind schick!
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Jaaaaaa, da war ja noch etwas ... deswegen fahre ich auch beide - Brera und Bimmer ; ) Letzteren insbesondere deshalb, weil Alfa ja beschlossen hatte keine Kombis mehr zu bauen
Wo ist der Nachfolger vom schönen 159 Sportwagon???Da musst du beim Durchschnittsautokäufer nachfragen warum n SUV so viel "Toller" ist als n Kömbi!
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916er styling geht einfach hart. So machens heut auch keine Autos mehr

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vor einem halben Jahr noch beide Rückleuchten gekauft für 1050,00€

Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen einen wahnwitzigen Motor in die Karosse zu schieben! Big Block V8! Massey-Fergusson Traktormotor! Vier Yamaha Motoradmotoren mit Einzelradantrieb! Eine komplete Einheit eines Dampfzuges mit Kohlenanhänger! Go wild!
Büschn seriös: Ich hab vor einiger Zeit mal einen Audi TT auf E-Antrieb umgerüstet auf Kleinanzeigen gesehen. Super professionell gemacht, 400km reichweite. Möglichkeiten gibts jede Menge
Dann musst du dein Schätzchen nicht hergeben -
Oh nein, fühl dich gedrückt! Glaube wenn meiner heute den Geist aufgäbe würd ich unironisch einfach Heulen wien Schlosshund.