Ja und?
Wenn die nicht-SUV-Alfas keiner mögen würde, wären sie keine Old oder Youngtimer geworden.
Die meisten Alfisti stehen den SUVs eher skeptisch gegenüber...vlt. sollte man für diese Käufergruppe auch mal wieder ein Auto bauen.
Ja und?
Wenn die nicht-SUV-Alfas keiner mögen würde, wären sie keine Old oder Youngtimer geworden.
Die meisten Alfisti stehen den SUVs eher skeptisch gegenüber...vlt. sollte man für diese Käufergruppe auch mal wieder ein Auto bauen.
Bist du ein Pferde-Mädchen-Vater oder Camper? ![]()
Ja, könnte mir den auch als Pendler vorstellen. Selbst wenn er nur 250 km schafft. Bei 84 km täglich sollte das passen wenn ich ihn auf der Arbeit in Zukunft laden kann. Wenn dann noch evtl vergünstigter Strom für Mitarbeiter dazu kommt, dann wäre es eine Überlegung wert. Ansonsten als Ibrida, und in der Hoffnung das es dann evtl auch eine Veloce Version geben wird. Zumindest von der Ausstattung her. Schaun wir mal. Noch hab ich ein Jahr Zeit.
Kommt auf die Jahreszeit an.
Mein e-Up! mit 36kWh-Akku schafft im Sommer fast 270 km, in der Stadt sogar mehr, auf der Autobahn mit 130 sind es allerdings nur 210km.
Im Winter ohne Wärmepumpenheizung geht die Reichweite auf 160km runter.
Mit 84km täglicher Fahrleistung sollte das jedenfalls mit den Junior kein Problem darstellen.
In Deutschland waren im Januar 2024 101.500 Alfas zugelassen.
Davon sind
10.208 Stelvios
4.746 Tonale
Das heisst 86.546 Alfas in DE sind keine SUVs.
Jetzt stellt sich die Frage, hätten die 15.000 Alfa-SUV Kunden auch einen Alfa Kombi,Limo oder Coupe gekauft, wenn es keine SUVs gegeben hätte.
Oder wollten die unbedingt ein SUV?
Schade ist natürlich, daß es bald gar keine Alternative mehr zum SUV geben wird, wenn das so weiter geht.
Rein Designtechnisch widerstrebt mir der Gedanke des hochbeinigen Alfas.
Da bin ich ganz bei dir.
Allerdings scheint das der heutige Geschmack zu sein. (Der X1 verkauft sich auch besser als der 3er BMW).
Wir leben in einer Zeit wo viele meinen sie wären Bergbauern, und brauchen Bodenfreiheit und 4WD.
Und wenn man den Jeep Wagoneer anschaut, der auch auf der STLA Plattform basiert, fragt man sich sowieso wie man eine Gulia so strecken und aufpumpen kann, daß sie da drauf passt.
Laut Autobild plant Alfa Romeo auf basis der Stellantis STLA-Large-Plattform eine Neuauflage der Gulia als E-Auto.
Limosinenform soll beibehalten bleiben (Juhuu, kein Elefantenturnschuh !!) aber als höhergelegter Crossover (naja !) ..
Mit der STLA-Plattform sind 400V und 800V Technik möglich, so daß Leistungen bis 600PS denkbar sind.
Das Heck vom 33er weiter entrostet.
Oh Mann, hätte ich blos nie die Stoßstange runtergemacht.
Dremel, Rostumwandler und Hamerite - die Dreifaltigkeit der Laienrestaurierung im Nicht-Sichtbereich
Kann man das irgendwo fest einstellen (unser/Frau's eMobil ist ein Hyundai)? Wäre ja schön blöd wenn ich wegen 80% Regel mitten in der Nacht raus muss.
Bei VW kann man Ladestandorte in der Volkswagen-App und im Auto selbst festlegen.
Dort stellt man dann ein, auf wieviel % der Akku aufgeladen werden soll und mit welcher Stromstärke (5-32A).
Wenn man dann eine Abfahrtszeit einstellt, wählt man den entsprechenden Standort aus und der Rest geht automatisch.
Wie das bei Hyundai geht, weiß ich nicht.
Hier wäre aber ein einschlägiger Thread
onlyalfa Die Zellen sind nie genau gleich, deswegen braucht es das Balancing, das die Spannungsunterschiede ausgleicht.
Im Wesentlichen bestimmt das Battery Management System (BMS), wann es den Akku als voll betrachtet.
Das BMS kriegt hier von jedem Zellstrang über die Zellüberwachungselektronik (CSE) die Zustände (Temperatur und Spannung) der einzelnen Zellen gemeldet.
Wenn der Hersteller jetzt sagt, das BMS wird so eingestellt, daß es abschaltet wenn der Akku noch 5% Restkapaziät hat oder wenn der Akku 95%, dann wurde das eben so festgelegt.
Technisch notwendig ist die Abschaltung, wenn die schwächste Zelle voll oder leer meldet.
Und um die schwächste Zelle nicht so oft zu stressen, ist es gut wenn man sich an die 20/80 Regel hält und nicht täglich voll auf 100% aufläd oder den Akku leer fährt.
Angeblich hatte Renault bei der ZOE Reservezellen in den Mietakkus, die man freischalten konnte, wenn eine Zelle zu schwach wurde.
Ich hab hierzu allerdings nie eine belastbare Quelle gefunden.
Ist hier recht schön beschrieben, was da der Technische Hintergrund ist.
In Kürze: Die schlechteste Zelle, bestimmt die maximalen Ladezustand.
Vor allem in dem empfohlenen 20-80% Fenster ..
Damit sich hier keine Mißverständnisse verfestigen.
Wenn man man eine weite Strecke fährt, kann man natürlich auch 100% aufladen.
Dann sollte der Wagen natürlich nicht 3 Tage vollaufgeladen rumstehen, sondern am besten gleich nach nach dem Laden bewegt werden.
Und man kann auch wenn Not am Mann ist bis 1% runterfahren.
Man sollte das halt nicht so oft machen, ist wie der Rote Bereich vom Drehzahlmesser.
Alles anzeigenGlaube keiner Statistik, die......
Lege diese Argumentation mal auf einen Verbrenner um:
Wer würde einen Alfa kaufen, wenn der Motor 8 Jahre Garantie hätte....aber auch nur weil er sonst schon als Neuwagen unverkäuflich wäre??
Wenn diese 8 Garantie - Jahre abgelaufen sind, ist der Preis gleich Null zu setzen, da als er Gebrauchtfahrzeug ebenfalls unverkäuflich ist.
Der Anschaffungspreis der E-Kisten ist nicht nur zu hoch....die Abschreibung müsste sich eigentlich mit dem Listenpreis auf die maximale Nutzung von 8 Jahren beziehen....
Demnach könnte man die Listenpreise annähernd halbieren und noch einen zusätzlichen Abschlag für die Entsorgung abziehen..
(Ach nee....die Entsorgung der halbtoten Accus sollen ja die Nutzer als Hausspeicher übernehmen....Privatisierung eines Problems
)
Klar, das ist jetzt überspitzt, aber die Argumente für den Damenrasierer hinken genauso, weile alle negativen Aspekte verschwiegen werden.
Nicht alles was hinkt ist ein Vergleich.
Meine Neuwagen Alfas hatten alle nur 12 Monate Garantie.
Den zweiten 33er hab ich 9 Jahre lang gefahren.
Viel wert war der damals danach auch nicht mehr, glaube ich hab noch 2500€ dafür bekommen (79% Wertverlust).
Ich hab jetzt mal eine Suche nach e-Autos Bj 2016-2017 im Autoscout24 gemacht.
Zoes und Teslas von 7000€ bis 47000€
Restwert 0€ nach 7-8 Jahren scheint also nicht ganz hinzukommen..
Werde mal in 2 Monaten schauen, ob da was verkauft wurde...
BTW: In Deutschland werden Firmenwägen ( wenn sie nicht geleased werden) i.d.R auf 6 Jahre abgeschrieben
Ein Alfa ist auch in silber schön.
Es muß nicht immer rot oder schwarz sein.
So ihr Quälgeister
, jetzt hat die Klammer sich dem WD-40, Ballistol und einem von mir entwickelten und gefertigtem Spezialwerkzeug ergeben.
Hergestellt wurde dieses Präzisionsinstrument, aus einem Stück dickerem Gartenzaun-Spanndraht .
Wenn man das dann durch die vordere Aussparung in der Tür durchfädelt und in der Klammer in das Loch einführt, lässt sich ordenlich Zug aufbringen und die Klammer geht nach vorne weg.
Schraubenzieher hatte überhaupt keine Chance, weil man keinen Hebeldrehpunkt bekommt.
Anbei die BeweisfotosIMG_20240719_190452.jpg
Sollte ich das Schloß jemals wieder eingebaut bekommen, geb ich euch ein Bier aus...
Na dann, wenn ihr drauf besteht
, versuch ich halt nochmal mein Glück.
Die Reichweite ist nur die eine Seite....die Lebensdauer der Accus wird zu einem Großteil durch die Anzahl der Ladezyklen bestimmt.
Kleine Kapazität = hohe Anzahl der Ladezyklen = geringere Gesamtlebensdauer = geringer Restwert.
Der Durchschnitts-Deutsche fährt 37 km pro Tag.
Bei 120.000km Garantie, kann man damit schon mal 8,8 Jahre garantiert fahren.
Bei Technischen Geräten geht man in der Regel als erwartete Lebensdauer vom 1,5 fachen der Garantiezeit aus, das wären dann beim Akku 13,5 Jahre.
Ich denke mal, daß die Garantiezeit von 8 Jahren und 120.000km das worst case szenario ist, wenn man den Akku immer auf 100% läd und auf unter 10% runterfährt. Das macht aber eigentlich keiner, wenn du denn Akku immer zwischen 20% - 80 % Ladestand hälts, hält auch der Akku viel länger.
Bei LFP geht man normalerweise von 9000 Vollzyklen aus. Wenn man die 20%80% Regel einhält, soll sich die Gesamtvollzyklenzahl auf bis zu 15000 erhöhen. Behaupten zumindest die Model 3 Fahrer.
Den Artikel mit dem MOdel S mit 300.000 Meilen hatte ich ja schon mal gepostet.
miele und Alfamonti69 wie kriegt man das Schloß später eigentlich wieder fest? Kann man die Klammer einfach wieder zurückschieben oder ist da ein genau so großer Akt wie das Rausmachen.
Sonst muß der Lacker einfach Liftertape nehmen...
Ich könnte mir aktuell nicht vorstellen mir ein gebrauchtes E-Auto zu kaufen. Egal wie billig. Da hätte ich zuviel Angst vor Reparaturkosten und weiteren Wertverlust. Insbesondere wenn in Zukunft die 1000km Reichweite bei neuen Modellen locker erreichbar sind, und ich dann mit so einem 250km Reichweite Teil dastehe. Den bekommt man dann noch nicht mal verschenkt wieder los.
EV würde wenn nur über Leasing gehen.
Wenn der Vorbesitzer eine 5 Jahres-Garantie abgeschlossen hat, und die Kiste 2-3 Jahre alt ist, kann man das schon machen.
Der Akku hat ja auf jedenfall 8 Jahre und 100.000-160.000km Garantie.
Ob die 1000km Reichweiten-E-Autos je in der Breite kommen, ist sehr fraglich, weil man es eigentlich nicht wirklich braucht.
Das ist so ein Kein-Bock-auf-E-Auto-Argument mit den Reichweiten > 500km für Leute, die noch kein E-Auto gefahren sind.
Ungefähr so wie wenn sich ein Büromenschen-Ehepaar einen Doppelkabiner-Pickup kauft, weil man ab und zu jemand mitnehmen und 4 mal im Jahr zum Wertstoffhof fahren will.
So jetzt hab ich unvorsichtigerweise mal unter das Auto geschaut.
Sehr eigenartig, das Unterbodenblech vom C-Säulenseitenteil, war nur schwarz grundiert und auch schon gut rostig.
Kein Lack, kein U-Schutz.
Hab mal alles mit der CSD-Scheibe runtergeschliffen und mit Rostumwandler ein gepinselt.
Leider gibts hier weit und breit kein Bratho Korrux und bis morgen krieg ich das nicht geliefert.
Jetzt muß ich das wohl mit Hamerite streichen und in 2 Wochen mit Fertan zu kleistern
den 33er für den Lackierer vorbereitet. (Stoßstange, Regenleiste, Türgriff demontiert)
Vor dem Dremeln
nach dem Dremeln
Beim Aufdremeln der Blasen kam richtig schön roter Rost raus.
Muß morgen mal den Lackierer fragen was man da am besten macht.
Man sieht es zwar unter den Rückleuchten nicht, aber schön ist das natürlich nicht,
So der 33er wäre fast komplett abdekoriert für den Lackierer.
Was ich nicht geschafft habe, war das Schloß aus der Tür auszubauen. Die Klammer um das Schloß sitz dermaßen fest, daß sie sich selbst mit meinem größten Schraubenziehr nicht mal einen Millimeter bewegt hat. Wahrscheinlich festgerostet.
Hab jetzt alles nochmal mit WD40 eingesprüht, vlt. hilfts.
Ansonsten siehts gan gut aus:
DIe Regenleiste war übrigens mit 8 Nieten an der Regenrinne befestigt, irre.
Mein Kumpel meinte, ob das Auto die Militärausführung für die Carabineri hat ![]()
Dann habe ich heute noch die Rückleuchten ausgebaut und eine kleine Überaschung erlebt.
Unter den Leuchten waren auf jeder Seite ca. 30 kleine Rostblasen, wie wenn jemand über Eisenspäne einfach drüber lackiert hat.
Sieht aus als würde da immer das Wasser stehen bleiben..
Ich werde jetzt die Blasen mal aufdremeln und das ganze mit dem Lackstift oder Hamerite ausbessern und dann das ganze mit Fertan Wachs einsprühen.
Das Problem ist nur, daß die E-Auto Hersteller eigentlich auf Stückzahlen kommen müssen, damit die Kosten runter gehen.
Hierfür braucht es möglichst viele Gleichteile, die vom Kleinwagen bis zum Luxusmodell eingebaut werden.
Weil es aber keine deutschen E-Kleinwägen mit hohen Stückzahlen gibt, sind die einzelnen Komponenten relativ teuer.
BMW hat das ganze erst mal anders aufgezogen und nutzt immer die gleiche Plattform und baut nur andere Antriebe ein.
Bin gespannt wie das bei Stellantis mit e-C3 und e-Panda weitergeht.
Alles anzeigenChina hat die Batteriekosten um 50% gesenkt. Gründe sind Fortschritte in der Entwicklung und Überkapazitäten.
Damit werden E-Autos billiger als Verbrenner. Bin gespannt ob das dann in Zukunft auch bei den Endkunden ankommt.
In Spanien wird aktuell das Model Y mit 29990€ beworben.
Keine Sorge, die Autoindustrie wird sich schon was einfallen lassen, damit die niedrigeren Akku Preise nicht an den Endkunden weitergegeben werden.
Da wird es dann heißen, "So groß war der Kostenanteil vom Akku auch wieder nicht, und man hatte ja so hohe Entwicklungkosten und überhaupt war die letzten 10 Jahre E-Mobilität nur ein Draufzahlgeschäft, und das könne man jetzt gottseidank endlich kompensieren, weil die Akkus einigermaßen preiswert geworden sind.
Sorry Preissenkungen gibts nicht, und jetzt sind wir auch vor den bösen Chinesen durch den Strafzölle auf E-Autos geschützt."
Daß man sich damit ins eigene Fleisch schneidet, dürfte jedem, der ein bisschen volkswirtschaftlich denken kann klar sein.
Hoffentlich ist bei Leapmotor die Ersatzteilversorgung nicht noch schlechter als bei den übrigen Stellantis Marken, wenn das überhaupt noch möglich ist.