Jo, ist nur mittelgroß.
Danke!
Beiträge von pumadog
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2. Du hast mich zitiert und nicht Holger - insofern kannst Du Dich hier scheinbar noch verbessern.
Sorry, ich wollte auf mehrere Beiträge eingehen, finde in diesem Forum aber kein Multizitat. Gibt es das?
Ich finde es wird deutlich, dass Alfa mit dem Milano eine neue Generation abholen will und nicht unbedingt die Leute, die eh schon seit 20 Jahren Alfa fahren und eine Giulia in der Garage haben. Da unterscheiden sich je nach Altersklasse schon die Geschmäcker und Vorlieben. Und wo die Herren mittleren Alters (gehöre mittlerweile dazu) noch viel Wert auf Motor und Fahrverhalten legen, geht es bei den jungen tendenziell mehr um Infotainment, Lichtdesign, Spielereien etc.
Ich finde es schön, wenn der um 10.000 € niedrigere Einstieg (zum Tonale) mehr Leuten den Zugang zur Marke ermöglicht. Am Ende bleibt es eine Geschmacksfrage, ob man generell Crossover mag und wie einem der Milano im Speziellen zusagt. Wenn die Antwort nein ist, nimmt er einem ja nicht die klassischeren Alfas weg. Ganz im Gegenteil, eine Marke braucht schon ein gewisses Volumen um auf der Straße sichtbar zu bleiben und den Betrieb mit Marketing, Vertrieb und dediziertem Team aufrecht zu erhalten. Ohne Brot und Butter keine Sportwagen.
Im Prinzip hatten wir bei Einführung des Mito schon die gleiche Diskussion. Und ich möchte nicht wissen, wie es bei Einführung des Alfasud oder 916 bei den eingeschworenen Alfisti im Internet abgegangen wäre. Die Alfisti würden sich natürlich leichter tun, wenn er 5 cm flacher wäre und in Italien gebaut würde. Aber das ist nun eindeutig noch eine Entscheidungen des alten Managements, auch wenn sie heute vielleicht genauso ausfiele.
Bin gespannt, ob und wie gut mir der Milano live gefällt. Minuspunkte sind für mich soweit die zerklüftete Front mit Symbol-Scudetto und die Türverkleidungen vom 600. Bei den Motoren fände ich individuelle Versionen für die Premium-Marken sinnvoll. Auch wenn es nur symbolisch ist, damit nicht alle Konzernmarken die gleichen 136/156 PS Einheiten bekommen. Fahrverhalten muss man eh ausprobieren, aber die CMP ist in dem Segment glaub' ich eine gute Basis. Der Preis ist übrigens niedriger als beim Peugeot 2008 mit jeweils gleichem Motor/Getriebe. Die Preise könnten aber gern bei allen gesenkt werden, jetzt wo keine Teileknappheit mehr besteht.
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Es fällt schwer auf Deine Aussagen einzugehen, da diese überwiegend falsch sind.
Bigland, Kuniskis interessieren mich ehrlich gesagt nicht, aber so richtig permanent negativ sind die mir zumindest mal nicht aufgefallen (positiv auch nicht, um das klarzustellen). Ferner steht auch nicht die Erwartungshaltung im Raum "ein CEO müsse als Azubi bei der Marke angefangen haben".
Hier wurde so gemacht als ob Imparato ein echter Alfista wäre. Ist er meiner Meinung nach aber nicht und aufzeigen, dass es jahrelang Alfa gefahren ist, konnte bisher auch keiner. Für mich ist das viel mehr ein typischer unsympatischer Manager, der morgen auch woanders eine Führungsposition übernehemen könnte und dies ohne eine Träne im Auge gegenüber Alfa tun würde. Einen ernsthaften emotionalen Bezug zu Alfa Romeo (wobei das vieles bedeuten könnte) kann ich nicht feststellen. Vielmehr scheinen mir hier einige auf Marketingaussagen reinzufallen. Denn wenn hervorgehoben wird, dass "der Vater jahrelang Alfa gefahren ist" und zudem erwähnt wird, dass "die Frau auch einen Alfa hatte", dann kann man sich recht gewiss sein, dass es ebenfalls betont worden wäre, wenn der Herr Imparato selbst jahrelang Alfa gefahren hätte.
Zudem: Wer mal etwas Einblick in die Autoindustrie bekommen hat, weiß, dass Du hier ziemlich daneben liegst. Der Hinweis ist ja bereits erfolgt, dass der Milano überhaupt keine Neuentwicklung sondern nur eine Variantenkonstruktion (wenn man es nett ausdrücken will) bzw. Badge-Engineering ist. Und du machst ja so, als ob die letzten 2 Jahre vor Markstart nichts mehr passieren würde. Wer heutige Automobilprojekte kennt, der weiß, wie viel Dynamik in den Projekten steckt und wie viel kurz vor SOP durchaus noch geändert wird.
Wenn du mir Falschaussagen unterstellen willst, musst du fairerweise schon konkret werden. Ich diskutiere gerne auf Faktenbasis und lasse mich gern korrigieren. Wir können uns das hierzu aber auch gerne sparen. Ist anstrengend und ich habe keine Lust, nur für dich alte Belege zu finden. Meine Aussage mit dem Alfa-Azubi bezog sich auf Holgers Vorstellungen.
Der Milano teilt sich natürlich die technische Plattform und Komponenten mit anderen Modellen, wie die meisten anderen Kompakt- und Kleinwagen auch. Über Bade-Engineering geht das mit eigener Karosserie, Cockpit-Layout und -Design und individuellen Lösungen aber klar hinaus. Tonale-Hornet wäre ein klassisches Beispiel, wo sich quasi nur Front, Rückleuchten und Cockpit unterscheiden.
Nein, den Milano gibt es nicht in Nordamerika, wie auch sonst kein Fahrzeug auf CMP.
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Ladeleistung und Leistung des Motors z.B.
Wie schon geschrieben, du bist bei so einem Milano schnell bei 46 K. Das ist dann Tesla, Smart #1 oder Volvo EX30 Niveau. Da hat dann die Basis schon 100PS mehr.
Das Grunddesign mag gestanden haben, die viel und zu recht kritisierte Renault Front rechne ich aber voll dem neuen Designer zu. Beim Tonale haben sie noch gesagt, dass dessen Front die neue Richtung wäre.
Jetzt hat Alfa 3 Fahrzeuge aus verschiedenen Designschulen am Markt.
Man erkennt das auch an Kleinigkeiten wie dem Biscione mit dem stilisierten Stecker beim PHEV Tonale, der vollelektrische Milano hat das aber wiederum nicht.
Hmm, der EX30 wiegt 200–250 kg mehr und beginnt mit einer Reichweite von 344 km. Die Motorenpalette des Chinabombers ist natürlich kräftiger, aber wie ist die Ausstattung ab 38.000 €? Ich finde diese cockpitlosen Innenräume schrecklich. Ganz extrem auch beim neuen Mini. Wenn das Infotainment veraltet ist, bleibt nichts schönes übrig. Ein Downgrade zum Jetzigen in jeder Hinsicht. Den Tesla Y finde ich innen wie außen emotionslos wie ein Stück Seife. Ein Freund fährt einen. Keine Ahnung, wie es da mit Ausstattung aussieht.
Beim Kostenvergleich muss man neben Kaufpreis und Ausstattung ja auch immer auf Haltungskosten, Versicherung, Reparaturfähigkeiten schauen. Wo die Chinesen zum Beispiel grottig abschneiden, weil die Werkstattstunde in Asien nichts kostet. Mal sehen, wie hoch Leasing-Angebote für den Milano werden.
ZitatBeim Tonale haben sie noch gesagt, dass dessen Front die neue Richtung wäre.
Die 3+3 Lichtsignatur, ja. Aber schon bei der Tonale Concept-Präsentation 2019 wurde gesagt, dass der B-SUV nicht wie ein kleiner Tonale aussehen wird. Die Stecker-Grafik beim Tonale-Plugin weist den Weg zum richtigen Tankdeckel. Damit sollte ja nicht die Biscione dauerhaft ersetzt werden. Das hätte aber auch nen Terz gegeben!

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Hello,
Danke dir. Beim Design stimme ich allerdings nicht ganz zu. Speziell die Front wird schon die Handschrift des neuen Chef Designers tragen, wenn gemäß deines Zeitplans 2020 die Entscheidung für die Plattform getroffen wurde, steht nicht schon kurz darauf das komplett finale Aussendesign.
Prinzipiell finden sich an der Front des Milanos Anlehnungen zum 33 Stradale (Scudetto so seltsam angedeutet, Emblem auf der Haube), der auch dem neuen Designchef zugeschrieben wird.
Ähnlichkeiten kann man ja auch erkennen zu früheren Designs von ihm bei Renault und Seat.
Das sich das Auto eine Plattform mit anderen Stellantis Fahrzeugen teilt, ist für mich nicht das Problem und heutzutage alternativlos für einen Nischenhersteller wie Alfa.
Ist nur schade, dass die nicht mehr zeitgemäß ist, zumindest in der EV Variante.
Schönen Gruß
Laut Insidern wurden Designs von der 500e-Plattform (ursprünglich Fiat Panda 2003) nur an die neue Plattform angepasst. Der Chefdesigner hat sicher noch Kunststoffteile, Oberflächen und Innenraum-Details anpassen können, aber nicht mehr das Blech. Also das Scudetto geht mit Sicherheit auf seine Kappe. Bin gespannt, was es da noch für Zubehör-Optionen geben wird! Das Emblem auf der Haube finde ich eigentlich ganz schick. Ich mag eh die Schwarzweiß-Variante lieber als die bunte. Da sich die Scheinwerfer nicht bis ins Blech ziehen, könnte man die Front bei einem Facelift stark verändern, ohne Verrenkungen wie beim Opel Corsa.
Was findest du an der Plattform denn nicht mehr zeitgemäß? Dass sie BEV und ICE kann, ist doch in den nächsten Jahren sehr Vorteilhaft. Wenn ich mir den neuen Elektro-Mini anschaue, sehe ich da keine Vorteile bei Reichweite und Nachladen. Ich vergleiche natürlich nur im gleichen Segment. Am interessantesten finde ich da noch den neuen R5, da gibt es aber noch keine Preislisten soweit ich weiß.
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Welche Alfas hatte der Imparato denn jetzt genau, da er doch 1966 geboren ist? Und hatte er nicht am Tonale bereits "nacharbeiten" lassen (wobei er die wichtigen Punkte wohl vergessen hat)? Verantwortet er den Milano etwa nicht und hat er nichts in seiner Position zu sagen? So ganz neu ist der bei Alfa mittlerweile ja auch nicht mehr.
Das ist hier eigentlich off-topic und ich bin keine Suchmaschine. JP Imparato hat im Gegensatz zu vielen seiner Vorgänger jedenfalls einen persönlichen, emotionalen Bezug zu Alfa Romeo. Bigland und Kuniskis haben die Marke von Detroit aus ferngesteuert. Imparato ist nach Turin gezogen und leitet die Marke von dort aus. Mit der Erwartungshaltung, ein CEO müsse als Azubi bei der Marke angefangen haben, wird man natürlich wenig Befriedigung finden.
Die Modelle Tonale und Milano sind unter FCA entwickelt worden und haben unter Stellantis noch mehr (Milano) oder weniger (Tonale) Feinschliff bekommen. Wer mal etwas Einblick in die Autoindustrie bekommen hat, weiß, dass die Entwicklung eines Autos viele Jahre Vorlauf braucht und sich in den letzten 2 Jahren vor Marktstart nicht mehr allzuviel verändern lässt.
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Hast Quellen? Speziell für Punkt 2 und 7. Würde mich echt interessieren. Zumindest der Tonale ist ein echtes FCA Gebastel, der Milano ist umgestrickte Stellantis Einheitsware auf Basis Peugeot 2008. Das sieht man recht schön am Verlauf der A Säule, die da überall identisch ist und z.B. für einen Fiat 600e eigentlich bisschen zu eckig.
Danke und schönen Gruß
Zu Punkt 2 hat agucba in #84 schon was gepostet. Dazu kannst du dir noch mehr ergoogeln. Zu Mesonero-Romanos findest du ähnliche Infos. Ich hab da jetzt kein Archiv parat.

Zu Punkt 7: Das Alfa B-SUV wurde seit 2019 entwickelt. Damals hat es die Europachefin Roberta Zerba angekündigt und es gibt bei LinkedIn Leute, die seitdem daran gearbeitet haben. Laut Produktplan von 2019 sollte es 2022 erscheinen. Schon im Sommer 2020 fiel die Entscheidung, die drei Polen (Avenger, 600, Milano) anstatt auf der Fiat 500e Plattform auf der CMPv2 von PSA zu bauen. Unabhängig davon, ob die Fusion im Jahr 2021 von Aktionären und Behörden genehmigt würde. Damals ist ein Brief an die Zulieferer geleakt.
Für das Design dürften weitestgehend der Ex-Designchef Klaus Busse (jetzt nur noch Maserati) und Alessandro Maccolini (Exterieur-Chefdesigner, seit mindestens 1997 bei Alfa) verantwortlich sein, der auch an Tonale und 33 Stradale gearbeitet hat.
Aber ja, wie bei anderen Konzernen auch üblich teilt sich der Milano die Plattform, Antriebe und sogar ein paar sichtbare Teile mit anderen Modellen. Finde ich nicht schlimm, so lange das Gesamtergebnis passt. Vorteil ist, dass sich für die Technik eher mal ein Update lohnt, und die Modelle nicht nahezu unverändert 10 Jahre auf dem Markt überleben müssen wie Mito und Giulietta. Aber ich hätte es schöner gefunden, wenn der Alfa ein paar symbolische PS mehr hätte als die Pendants von Jeep oder Fiat. Und eigene Türverkleidungen.
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Jean-Philippe Imparato ; FRANZOSE
der Typ kommt doch von PSA, Peugeot früher Citroen...
der hat von Alfa Romeo absolut keine Ahnung...woher auch?
https://www.stellantis.com/con…nphilippe_imparato_en.pdf
Wir wollen Alfa Romeo höher positionieren und profitabler machen
übersetzt: teurer machen...noch mehr Rendite für Stellantis...
Seit über 30 Jahren ist Jean-Philippe Imparato (58) in für den PSA-Konzern (heute Stellantis) tätig.
Genau das meinte Giorgia Meloni mit Ausverkauf nach Frankreich.... an Alfa Romeo bleibt NICHTS mehr von Italien...
Traurige Geschichte.
Solche Schüsseln darf man nicht kaufen.
Gruß
Holger
Sorry, aber du schreibst hierin wildes Durcheinander.
1. Ja Imparato ist Franzose (italienischer Herkunft). Für Alfa ist er nach Italien gezogen. Vorherige Alfa-CEOs waren Amerikaner (Kuniskis, Bigland) und Deutsche (Wester), haben teilweise von Detroit aus gearbeitet. War das besser?
2. Imparato hat einen langjährigen, starken persönlichen Bezug zu Alfa. Wie auch der neue (spanische) Chefdesigner, der am Milano nicht mehr viel machen konnte.
3. Alfa wird mit dem neuen Management nicht profitabler, sondern seit Jahrzehnten erstmal überhaupt profitabel.
4. Giorgio Melone ist eine rechte Populistin. Natürlich versucht sie, bei jeder Gelegenheit in patriotische Kerben zu hauen.
5. Stellantis-Hauptsitz ist in Holland. Präsident und damit Boss von CEO Tavares ist John Elkann, Agnelli-Enkel. Eigentümer #1 ist nach wie vor EXOR (Agnelli-Holding).
6. "Schüsseln" wie der Milano gehören zum Sortiment, weil "echte" Alfas wie die Giulia nicht genug Käufer anlocken, um die Marke dauerhaft stabil zu halten.
7. Das Milano--Projekt wurde noch von FCA ans Laufen, von Stellantis ins Ziel gebracht.
Jeder darf den Milano ablehnen, vielleicht weil er alle Crossover dämlich findet oder diesen im Speziellen, aber doch bitte nicht wegen solch hanebüchenen Geschichten.
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Die Giulia finde ich zwar super, aber wirklich praktisch ist sie für mich mit Hund leider nicht. Will eh frühestens in zwei Jahren wieder wechseln. Mal sehen wie teuer der Sprit dann mit steigenden CO2-Abgaben wird. Momentan fahre ich meinen Cooper S mit 7–7,5 Litern noch günstig. Mittelfristig könnte ich mir Photovoltaik aufs Dach hauen und billiger elektrisch fahren.
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Aber warum sollte die neue Hippe Generation einen schei* Crossover wollen? Ich mit meinen Hippen 21. Jahren finde die dinger alle durchweg grässlich und ich kenn jetzt auch keinen der meint "ja da seh ich mich"
Warum weiß ich nicht, aber Crossover und SUV boomen nunmal, liegt vielleicht an den schlechter werdenden Straßen. Davon abgesehen ist der Milano gerade mal 5 cm höher als ein Mito, 11 cm länger. Als Tributo Italiano mit lackierten Radläufen siehst du nichts mehr von SUV.

Der Link zur deutschen Preisliste funktioniert leider nicht.
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Danke! Aber was ist, wenn es wieder kein "richtiger" Alfa wird, sondern nochmal sowas wie der Mito?
Mal schauen wie der Milano im echten Leben rüber kommt. 
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Es wird bestimmt noch fünf Scudetto-Alternativen zum Nachrüsten geben.
Reißt man die Blenden raus, gibt es dahinter jetzt schon ein klassisches Gitter. Schön finde ich die konsequente Verwendung des zweifarbigen Emblems auf Haube, Lenkrad, Naben. Das graue vom 33-Prototypen gefällt mir nicht so. Anstatt der roten Zierleisten an den Schürzen hätte ich die und das Scudetto gerne in Alu-Optik. -
Hallo allerseits! Nach der eher konservativ-eleganten Design-Evolution der letzten Alfas (mehr oder weniger seit 156) ist der Milano mit seinen neuen Linien natürlich etwas gewöhnungsbedürtig. Die Front wirkt auf den ersten Blick überfrachtet, die Seitenansicht mit "schwebendem" Dach nach der Mandelform (seit 8C) total anders. Aber umso mehr Bilder ich sehe, desto mehr gefällt er mir! Steht für ein Crossover sehr gut auf den Rädern. Heck und Innenraum gefallen mir auch.
Letzten Endes muss man jeden Alfa live sehen. Die Alfa-Designs aus den 70er, 80ern, 90ern (916!) haben ja auch zunächst oft angeeckt und sind erst später selig gesprochen worden. Und ich finde es wichtig, dass Alfa auch Modelle in den unteren Segmenten anbieten. Wie sollen sonst neue Alfisti nachwachsen? Bin gespannt auf Video-Reviews und Bilder mit natürlichem Licht.

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Hallo, anlässlich der Milano-Premiere melde ich mich hier mal wieder an. Hatte schonmal ein Konto, aber das System kennt mich nicht mehr.
Das andere Forum wurde wohl endgültig begraben, da war ich als sst unterwegs.Mangels passender Angebote von Alfa fahre ich momentan einen MINI Cooper S von 2014. 2009 bis 2017 hatte ich einen Mito mit 155 PS und toller Ausstattung in Giallo Corsa. In der Familie gibt es noch eine Giulietta mit 170 PS. Davor gab es hier Spider GTV, 156 Sportwagon, 75 …
