Beiträge von Holger

    Je nach Lage der Adern bringt ein Multimeter recht wenig. Die Kabel werden ja bewegt beim Öffnen bzw schliessen des Kofferraumdeckels. Ohne Last haben die Leitungen eventuell noch genügend Durchgang. Mit Last bricht die Spannung dann zusammen. Beim Messen am besten die jeweilige Ader an den kritischen Stellen mal bewegen. Vielleicht ist auch "nur" die Masse unterbrochen bzw zu schwach. Es sind ja dann doch mehrere Fehler auf einmal. Eine Masseproblem läßt sich auch am einfachsten überprüfen.


    Der Rückfahrscheinwerfer wird über einen Schalter am Getriebe angesteuert. Sowas kann mal kaputtgehen, wenn er dann auch meistens dauerhaft durchschaltet

    Ok. Batterie ist letzten Winter neu reingekommen. Vergaß ich zu schreiben.

    Was mich wundert: Der Bodycomputer steuert die Bordspannung nach etwa 30 Minuten auf 13,8V. Das erscheint mir etwas wenig. 14 bis 14,4 wären mir lieber. Leider scheinbar nicht im Bodycomputer parametrisierbar...

    In mehr als 3ü Jahren hatte ich nie eine Lima die mehr als 14V geliefert hat. Auch mein 159 und der Spider haben maximal 13,9V. Wüßte auch nicht was daran zu wenig sein sollte. Letztendlich wird das durch den Regler der Lima so begrenzt. Noch höhere Spannungen wirken sich ja auch nicht unwesentlich auf die Haltbarkeit der elektrischen Geräte, allem voran den Leuchtmitteln aus.

    Bei meinem letzten Auto hat sich der Regler der Lima mal verabschiedet. Je nach Drehzahl stieg die Spannung dann an. Bei 14,5V ist das Motorsteuergerät sofort in den Notlauf .


    Wenn die Gasannahme Witterungsbedingt anliegt und früher nicht da wsr, dürfte ein Umprogrammieren nicht die Lösung sein.

    Das war vor meiner Zeit. Hatte mal nen Manta B GTE.

    Aber bin aus der Zeit der Servolenkung, ZV und E Fensterheber und deshalb "verweichlicht". Einiges habe ich beim Kadett nachgerüstet.


    Ich stehe auf die alten Autos von Opel, aber nur zum anschauen.

    Calis habe/hatte ich insgesamt 3 seit 2000. Aber die sind in den letzten Jahren preislich übel gestiegen. Sonst würde ich mir einen unverbastelten mit 2l Motor kaufen.

    Beide. Der 2l ist einfach fertig. 9 Jahre Winterauto und 300tkm haben Spuren hinterlassen. Aber bei einem Kaufpreis von 150€ waren 9 Jahre ordentlich.


    Und der V6 ist das mieseste was ich je hatte. Und ganz ehrlich, der Cali war, ist und wird immer mein Lieblingsauto bleiben. Aber meiner ist das allerletzte.

    war der Kadett Dream, hab gerage gegoogelt, hab ihn an den Sitzen, der Inneneinrichtung und dem Hinweis auf den grünen Streifen in der Stossstangen erkannt:kopfkratz:https://www.ascona-info.de/Kad…rmodelle_Deutschland.html:wink: 1000 € nicht schlecht, kriegst jetzt auch schon gutes Geld dafür

    Für einen nicht GSI bzw GSI 16V (natürlich nur original) gibt es "garnichts" Wenn ich wirklich das Geld bräuchte, würde ich ihn zerlegen. Für die Teile gibt es dank guter Ausstattung mehr als fürs ganze Auto. Kadett ist halt als Rostlaube verpöhnt. Aber ich werde der letze Besitzer sein undnwird demnächst optisch nochmal angepasst


    Der Tiffany war Austattungstechnisch noch eins höher als der Dream, war aber leider ein Vorfacelift

    Hatte vorm Spider als Daily Driver nen Kadett E 1.6 mit 75 PS, war 1ste Hand, war bei Opel Teile kaufen und kriegte ein Gespräch mit, wo der Händler nur 300€ der Dame geben wollte, weil das Auto so alt ist, dann hab ich 300 gegeben, war ne Sonderserie in weinrot metallic mit sehr guten Sitzen, würde sagen von Recaro in so nen schwarzen Samt, hab ihn fast 6 Jahre gefahren, dann war es zu viel Rost, ehrliche Autos, nen Thermostat und nen Endtopf musste ich mal wechseln, hätte man im nach hinein auch erhalten sollen, wegen der guten Einrichtung,naja, man kann nicht alles aufheben, Platz und Zeit fehlt

    War bestimmt ein Tiffany Sondermodell. War optisch so ziemlich das edelste. Waren glaube ich Recaro Veloursitze. Mein Cabrio wurde 2009 restauriert. Hatte aber auch davor keinen Rost. Ist immernoch rostfrei. Habe den 13 Jahre und hat 1000 ö€ gekostet

    Naja, ich muss niemanden anderes irgendwo beglücken, ich möchte eher selbst auch bei Geschwindigkeiten ausserhalb der Ortsgeschwindgkeit noch etwas Klang haben und da reicht in der Tat gerade bei elektronischer Musik das originale Spielzeug leider nicht aus, das ist Fakt ?

    Zumal das ganz sicher nicht Hersteller bedingt ist. VW, Audi und Skoda Fahrer sind da auch eher unaufällig. Habe in meinem Kadett Cabrio auch einen Pioneer Subwoofer im Reserverad verbaut. Und das ganz sicher nicht um die Nachbarschaft o.ä. zu belustigen. Ohne hat das Cabrio einfach keinen Klang

    Ich habe mir eins von Pioneer eingebaut, das hat zwar auch CD, dafür aber auch DAB+, was ich wegen meinem Lieblingssender Sunshine Live unbedingt haben wollte. Das Coole dabei ist, dass die Originalantenne mit einem Splitter ein super Ergebnis liefert, ohne was grossartig verändern zu müssen. Dann habe ich noch so eine Lenkrad-FB in Form eines kleinen Joysticks an der Lenkradverkleidung von Sony verbaut, das passt auch super, da das Sony Teil mit Pioneer perfekt funktioniert. Wenn es etwas mehr Bass sein soll, ohne auch hier grossartig das Auto zu zerlegen, guck mal nach dem Pioneer Aktiv Subwoofer TS-w22a (glaube, so heisst er), deutlich besser als der original möchtegern Subwoofer im Gepäckkasten hinter den Vordersitzen :like:

    Wenn ich sehe was die Sony Joysticks heute kosten, könnte ich heulen. Von denen habe ich sicher 5 oder mehr weggeschmissen. Die waren in den 90iger und frühen 2000er immer bei jedem Sony Radio dabei und habe ich nie verbaut.



    Aber Du hast recht, Pioneer ist die bessere Wahl.

    Hab mich da glaub ich unverständlich ausgedrückt, das B&M muss vor dem Ausbau rausprogramiert werden. Da sonst das MES keine Proxy durchführt, da ja Fehlermeldung da sind, und kein Zugriff mehr auf das B&M hat.

    Das ist nicht korrekt. Das B&M Steuergerät wird im ausgebauten Zustand per proxy alignment rausprogrammiert. Die Fehlermeldung ist für dieses Vorgang vollkommen unerheblich. MES erkennt dass das Gerät nicht vorhanden ist, dieses bestätigt man, und fertig. Ich habe bei meinem 159 und beim Spider beide B&M Steuergeräte ausprogrammiert. Zu dem Zeitpunkt waren bereits andere Radios verbaut und das B&M hat in einem Karton gelegen.

    Alles Andere wäre auch komplett unlogisch. Wenn es vorhanden sein müsste um es auszuprogrammieren, hätte man ein Riesenproblem wenn es einfach technisch defekt wäre und im Canbus nicht mehr 'antworten' könnte.

    Die Sonnenblende an unserem 147 war nun auch defekt.

    Und da ich die schwarzen Sonnenblenden schwer zu finden sind habe ich auch die Repariert.


    So langsam sehe ich mich als Blendenreparierer :schrauber:

    Die sxhwarze für denn147 ist die gleiche wie für den 159. Gibt es bei ebay Italien halbwegs bezahlbar neu.

    Leider ging das bei mir laut Alfa nicht. Daher habe ich mir ein gebrauchtes B&M Steuergerät gekauft. Das kommt dort nun wieder rein und dann sind die Fehler und das Blinken des KM Standes hoffentlich weg. Dazu ein Originalradio ( habe ich natürlich auch gekauft :knirsch: ). Was allerdings Mega nervt, ist die Zeit und das Geld was die Sucherei kostet.

    Ein anderes B&M Steuergerät bringt überhaupt nicht. Der Tacho wird damit munter weiterblinken. Das andere muß genauso reinprogrammiert werden wie ein nicht vorhandenes rausprogrammiert werden muß


    Anstatt Geld für ein B&M Steuergerät und ein Standardradio auszugeben, würde ich für das Geld die Software Multiecuscan plus OBD Kabel ausgeben und das Steuergerät selbst rausprogrammieren.

    Nicht jeder hat so eine bessere Hälfte bei sich zu Hause . Aber dann hätte ich das auch gemacht. Ist aber kein Einzelfall wie ich auf Arbeit erzählt bekommen habe. Hier von meinen Kollegen gab es auch zwei Leute bei denen es genauso war :(

    Habe ich noch nie gehört. Für sowas gibt es Rechtschutzversicherungen, ohne geht es heute fast garnicht mehr. Und bei einem geparkten Auto ist die Schuldfrage eindeutig. Mir ist auch jemand in mein geparktes Auto gefahren. Man ruft die Polizei, schon ist die Schuldfrage geklärt. Einzig die Tatsache das mein Auto zu dem Zeitpunkt 20 Jahre alt sei und somit ja vermeintlich nichts wert sei kam am Telefon. Da es aber komplett restauriert war, gab es innerhalb von 5 Tagen nach dem Gutachten für eine kaputte Fahrertür 2400€.


    Zur Laufleistung, 300tkm plus x, sollte für einen guten Benziner mit mehr als 3 Zylinder kein Problem sein. Haben meine zumindest trotz bescheidener Pflege des Motors immer gehalten. Und zum Preis, man bekommt Fahrzeuge mit HU umd soweit für weniger als 1000€ und das sind auch "beliebtere" Fahrzeuge als ein 156.

    Wenn Alfa nichtnganz aus der Reihe tanzt...Motorhaube auf, 4. oder 5. Gang rein und das Auto per Hand bewegen. Kippt der Motor heftig vor und zurück, sollte man mal genauer nachsehen. Bei meinen bisherigen Autos konnte man das so erkennen, wenn es denn ünerhaupt mal ein Problem gab

    dann hat es ja die Werkstatt verbockt. Und egal was im Kaufvertrag drinsteht bzw vereinbart wurde... Preisnachlass z.B.... Als Händler MUSS er Gewährleistung geben. Ist das im Kaufvertrag ausgeschlossen worden, ist der Vertrag perse ungültig und anfechtbar. Kann man bei Google oder ADAC usw nachlesen. Ich würde mir das bezahlen lassen. Solche Autohändler mag ich besonders. Meist reicht die Androhung von Rechtsmitteln und die geben klein bei. An ein solches Exemplar bin ich vor Jahren auch mal geraten. Er hat jedenfalls die fällige Garantiereparatur bezahlt