Aber den Hals aufreissen, es gäbe keine extrem Teure Konstruktive Schwäche.
Falls Du es nicht mitbekommen hast, wir hatten über die Kardanwelle gesprochen. Wenn Du Dinge aus dem Kontext reißt, dann kann ich nichts dafür.
Aber den Hals aufreissen, es gäbe keine extrem Teure Konstruktive Schwäche.
Falls Du es nicht mitbekommen hast, wir hatten über die Kardanwelle gesprochen. Wenn Du Dinge aus dem Kontext reißt, dann kann ich nichts dafür.
Du fährst hoffentlich einen Diesel, der Dir bald mit Defekter Ölpumpe hochgeht, vielleicht siehst Du es dann...
Nee, da muss ich Dich leider enttäuschen - kein Diesel. ![]()
Das ist jetzt Egal wie die Werkstatt damit umgehen hätte können, die Rechnung steht und muss Bezahlt werden.
Der Punkt ist, dass eine andere Werkstatt eine andere Lösung / eine andere Rechnung hätte anbieten können. Eine massive Konstruktionsschwäche beim Produkt, die dann sehr kostspielig wird, sehe ich nicht.
Ansonsten schadet es nie selbst Wisssen zu haben - dies gilt aber für das ganze Leben und eine Vielzahl von Situationen.
zwischen Getriebe und Differential.
Wenn Ihr Euch alle nicht in die Lage des TE versetzen könnt, der nach 60Kkm und einen Monat nach Garantie Ende, einfach mal für nichts 5000€ in die Karre zu schießen hat und völlig berechtigt Sauer darüber ist. Dann tut Ihr Jungs mir nicht mal leid, im Gegenteil ich wünsche Euch das Euch gleiches wiederfährt
Ohne 25% Beteiligung
Die Frage ist ja mitunter, ob dies erforderlich war. Dass die Hardyscheiben schnell mal Risse bekommen, ist bekannt (aber ggf. auch nicht tragisch). Alfa bietet hier kein Einzelteil als Ersatz (nur die ganze "Kardanwelle"). Werkstätten bieten zum Teil aber auch nur den Tausch der Hardyscheibe an - von sich aus, da denen das Thema oftmals auch bekannt ist.
P.S. Kardanwelle komplett kostet halt ca. 2800€ (im Jahr 2023 für eine Giulia, insofern dies damals korrekt ausgewiesen wurde); Arbeitszeit für den Wechsel ca. 1,85 Std ~ 240€. Preise für die Hardyscheibe allein findet man ja oben.
P.S. Und so eine Hardyscheibe ist in meinen Augen eher ein Verschleißteil. In Summe ggf. also mehr eine Diskussion, wie die Werkstatt mit dem Thema umgegangen ist.
Also ITALPASSION ist wirklich viel besser als ClubAlfa.it. Würde ich bestenfalls ebenso als amüsant einstufen. Folgende Stelle zeigt aber, dass selbst die nicht an der Realität vorbeikommen:
"Die historischen Ziele der Marke und die Ambitionen, eine symbolische Marke von 100 000 Neuzulassungen pro Jahr zu erreichen, bleiben jedoch vorerst noch außer Reichweite."
100.000 Neuzulassungen mit allen Modellen wohlgemerkt! Und selbst wenn Alfa mal wieder die 100.000 (konstant) schafft, dann ist es noch ein weiter Weg bis zu einem richtigen Erfolg. Traurig aber wahr.
Was für eine Verkaufszahl wird den vom Junior erwartet?
10.000 im Monat?
Der in der Geschichte der Marke best verkaufte Alfa Romeo, 33, hat in 11 Jahren fast 990.000 verkauft, macht einen Durchschnitt von 82.000 im Jahr, 6.800 im Monat und das bei einem Modell der soviele Motorangebote hatte, 2 verschiedene Karosserietypen hatte, mehrere Ausstattungen hatte, sogar Vierradantrieb hatte.
Aber all das ist schon 40 Jahre her, damals gab es nicht so viele verschiedene Modelle aller Marken auf dem Markt, es gab die Oberklasse, gehobene Mittelklasse, Mittelklasse, Kompakte... Jetzt gibt es sogar von den Kombis mehrere Varianten (Kombi, Shootingbrake), SUV's werden als normaler und als Coupé vermarktet, neben den 4-türigen Limousinen werden lächerliche 4-türige Coupés vermarktet... Es gibt so eine große Vielzahl von Alternativen und damit hat Alfa Romeo es schwer mitzuhalten.
Ja, man sollte den alten Alfisti pflegen und hegen aber auch der alte Alfisti hat Alfa Romeo im Stich gelassen obwohl Kombis, Coupés, Cabrios gab. Bei jedem neuen Modell, neuer Auflage gab es immer andere Ausreden von Alfisti. Frontkratzer, zu schwach, zu schwer, kein Busso und was weiß ich noch anderes. Die Welt ist nicht mehr wie es vor 40 Jahren war, damals gab es noch eine Mauer in Berlin. Jetzt sind die Erwartungen der Kunden ganz anders, fasst alle wollen Computer mit 4 Rädern fahren, welche Emotionen es erweckt, welche Straßenlage es hat, wie stark der Motor ist, ist den meisten egal, haben auch keine Ahnung. Natürlich gibt es Ausnahmen aber die Zahl von denen ist gering. Das türkische SUV, TOGG T10X wird nicht als Fahrzeug sondern als USE CASE Mobility vermarktet.
Die Zahlen variieren ein bisschen, aber auf meiner Liste ist der Alfasud auf Platz 1. Detailinformationen zum Alfasud liegen mir spontan aber nicht vor bzw. ich müsste suchen.
Also schauen wir einfach mal auf den Alfa 156 (zwei Karosserievarianten). Dieser hat von 1998 bis 2001 stets jährliche Zulassungen über 90.000 Einheiten erreicht. Danach fallend aber selbst im Jahr 2004 noch über 50.000 Einheiten. Beim Alfa 147 (eine Karosserievariante) war es übrigens sehr ähnlich. Von 2001 bis 2003 über 90.000 Zulassungen und selbst im Jahr 2007 noch über 50.000 Zulassungen.
Als Referenz würde ich einfach mal den Alfa 147 nehmen, da nur eine Karosserievariante etc., wobei der 147 ja eher noch nicht auf den Massenmarkt ausgerichtet war. Oder wenn der Junior wenigstens auf die Zahlen der Giulietta 940 kommen würde, das wäre schon mal was. Im ersten vollen Verkaufsjahr 2011 fast 80.000 Zulassungen, danach 60.000 Einheiten und von 2013 bis 2016 immerhin stets über 40.000 Zulassungen. Aber das war ja zu wenig weshalb es keine direkte Nachfolge-Giulietta geben durfte, sondern der Tonale wurde stattdessen als sogenannter Nachfolger eingeführt. Alfa ist ja bekanntlich bestrebt / stets bemüth bessere Ergebnisse einzufahren.
Weil der Tonale 2022 auf dem Markt kam. Wie User Mariani schrieb.
Und? Mariani S hat doch stets vom zweiten vollen Verkaufsjahr gesprochen.
Ist aber auch egal, hier mal aktuelle Neuigkeiten aus der Schweiz, die das Problem etwas besser aufzeigen:
Zulassungen Tonale Januar und Februar 2025 zusammen in der Schweiz: 8(!) Stück
Anscheinend gehen die Zahlen wieder etwas hoch 😀
Alfa Romeo konnte die Neuzulassungen in der Schweiz im Jahr 2023 um 16,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr steigern. Die italienische Traditionsmarke verzeichnete gemäss der Jahres-Statistik von Auto Schweiz 1487 Neuzulassungen im abgelaufenen Kalenderjahr.
Alfa Romeo blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2023 in der Schweiz zurück: 1487 Neuzulassungen bedeuten ein Plus von 16,9 Prozent oder 215 Einheiten im Vergleich zum Vorjahr. Mit dieser Steigerung in einem herausfordernden Marktumfeld gehört die italienische Premiummarke 2023 zu den Gewinner-Marken in der Schweiz.
„Wir konnten insbesondere mit dem Alfa Romeo Tonale, dem ersten elektrifizierten Kompakt-SUV der Marke, einen starken Akzent setzen und dessen Absatz 2023 mehr als verdoppeln. Vor allem die 2023 lancierte PHEV-Motorisierung für den Tonale inkl. Allrad stiess bei den Schweizern und Schweizerinnen auf viel Anklang.
Inwiefern, wenn Du jetzt auf einmal von 2023 redest?
Der Absturz des Tonale ist ein dickes Problem. Trotzdem hat er seit 2022 den Laden am Laufen gehalten. Schau dir einfach mal die Zahlen von Giulia und Stelvio, besonders in Südeuropa, an.
Auch vor dem Absturz waren die Zahlen nie wirklich hoch beim Tonale und das Ganze war absehbar. Kein OEM im Massenmarkt wünscht sich ein Fahrzeug, dass so startet und sich so entwickelt. Wie gesagt, Du darfst aber gerne den Tonale als Erfolg feiern und auch den Start in 2025 mit dem Junior bejubeln.
Da ich auch nicht so umfangreich wie du informiert bin, wäre es gut, wenn du es vielleicht kurz erklärst, warum der Tonale so ein Problem für Alfa Romeo ist.
Danke
Schau Dir doch einfach die Zulassungszahlen an (gerne auch die letzten Monate) - ist dann sehr selbsterklärend. Wobei ich aber nicht ausschließen möchte, dass es auch Leute gibt, die das nicht verstehen können / verstehen wollen.
Ich hab einfach nicht das Hintergrundwissen, um mit Hand und Fuß behaupten zu können, ob die Zahlen gut oder schlecht sind. Ja, auch der Tonale hat Alfa schon den A* gerettet, denn ohne Kompakte wäre Alfa in diversen Ländern schon seit Alterung/Wegfall der Giulietta tot. Und ich finde es richtig, die prozentuellen Veränderungen zu betrachten. Die niedrige Basis in absoluten Zahlen kennen wir alle, aber darauf basieren nunmal Budgets, Händlernetz und Marken-Sichtbarkeit.
Leider ist es bei Alfa aber schon seit Jahrzehnten so, dass die Verkäufe nach dem ersten vollen Jahr einbrachen. Oft wurde ja auch nicht wirklich modellgepflegt. Meine Hoffnung ist, dass das unter Stellantis besser wird. Der Junior verkauft sich im preissensiblen Italien jedenfalls unwesentlich schlechter als der deutlich billigere Fiat 600.
Aber wie du schreibst, um den Erfolg besser beurteilen zu können, müssen aber erstmal ein paar Monate ins Land ziehen.
Dann solltest Du bei fehlendem Hintergrundwissen (Deine Worte) vielleicht einfach mal den Ball etwas flacher halten. Und der Tonale hat Alfa nicht den A* gerettet, er ist ein massives Problem für Alfa.
Woran bemisst du das? Was hast du erwartet? In Italien wird der Start als überraschend stark eingestuft.
Was Alfa davon hat? Selbst wenn der Junior weniger Marge abwirft, hält er Marke und Händler am Leben und vor allem bringt er frische Kundschaft zur Marke. Die Alt-Alfisti müssen ja irgendwann den Lappen abgeben.
Ist das tatsächlich so, auch unter Trump? Der Zwei-Liter-Motor wurde dort beim Tonale auch erst vor wenigen Monaten eingeführt. Vorher gab es den nur in Canada, nahem Osten etc.
Ich möchte auch mit ein paar Fragen beginnen.
Hattest Du Dich nicht schon beim Tonale so aufgestellt? Hast Du die Entwicklung beim Tonale nicht mitbekommen? Könnte man aus dem Beispiel Tonale ggf. etwas lernen?
Ansonsten ist das "Bemessen" ziemlich einfach - basierend auf Zulassungszahlen und gesundem Menschenverstand. Die Zahlen vom Februar 2025 habe ich doch geliefert (und Januar 2025 ist kaum besser): Rang 27 für den Junior in Italien, 1.362 Zulassungen. Es mag dubiouse Meldungen geben, die behaupten, dass dies ein starker Start ist, noch dubiouser sind mir dann aber die Leute, die das glauben.
Aber schauen wir doch mal auf den Februar 2023: Rang 29 für den Tonale in Italien, 1.266 Zulassungen. Klar, da ist der Junior schon deutlich besser,
.
Fakt ist, der Junior bringt derzeit (noch) viel zu wenig Kundschaft (ob neu oder alt ist dabei egal) und offensichtlich zieht er Kundschaft vom Tonale ab. Das heißt, Alfa Romeo kann trotz der Einführung eines komplett neuen Modells in einem unteren Segment sich gesamtheitlich kaum verbessern. Nicht falsch verstehen, in Italien ist Alfa im Februar um + 22, 18% gewachsen (ich freue mich schon auf die Meldungen bzgl. starkem Wachstum von der Marketingabteilung bzw. irgendwelchen Fanboy-Seiten), aber in absoluten Zahlen sind das gerade einmal 419 Zulassungen mehr (im Vergleich zum Februar 2024). Das ist nicht stark, das ist ein Witz (und kein guter).
Wie gesagt, dies ist nur eine Momentaufnahme - vielleicht verbessert sich ja noch etwas und hoffentlich ergeht es dem Junior nicht so wie dem Tonale, da ansonsten ggf. der Fortbestand von Alfa in Gefahr ist.
Mit dem Tonale hast du recht, da gingen die Verkäufe ungewöhnlich stark bergab. Ich hoffe, dass mit dem für die Jahresmitte angekündigten Update ordentlich was passiert. Der Plugin wurde meiner Meinung nach von Konkurrenten abgehängt.
Beim Junior bin ich allerdings guter Dinge. Ist noch in der Hochlaufphase und verkauft schon mehr als alle anderen Alfas zusammen. Deutlich stärker als der fast gleich frische Ypsilon im klassischen B-Segment.
Auch ich gehe nicht davon aus, dass da noch großartig etwas passiert bzgl. dem Tonale. Vielleicht ein paar Händlerzulassungen, aber Kundennachfrage gibt es kaum.
Der Junior startet genauso schwach wie der Tonale - insofern bin ich mittlerweile skeptisch, freue mich aber über eine andere Entwicklung.
Was hat Alfa eigentlich davon, wenn sich der Junior in absoluten Zahlen schlecht, gegenüber einem abgestürzten Tonale und zwei sehr alten Modellen in deutlich höheren Segmenten - bei denen "naturgemäß" geringere Nachfrage besteht - aber vergleichsweise gut verkauft?
Was hat Alfa eigentlich davon, wenn sich ein Lancia Ypsilon (wenn dieser auch nicht vom Markt angenommen wird, dann wundert mich dies übrigens überhaupt nicht) noch schlechter absetzen lässt?
Ich verstehe ehrlich nicht, warum hier immer diese Schrott-„Artikel" von Clubalfa angeschleppt werden. Die Plattform ist nicht ohne Grund in italienischen Foren gesperrt, die haben keinerlei journalistische Standards. Der oben verlinkte basiert einzig und allein auf Gedankenspielen einer Analystin und nicht auf Stellantis-Aussagen/-Interna.
Dass Alfa derzeit so einen niedrigen Marktanteil hat, liegt nicht an den SUVs, sondern daran, dass von FCA kaum in Alfa investiert wurde und es leider nur noch wenige Interessenten für die klassischen Giorgio-Alfas gibt. Dazu sind die Autos deutlich hochpreisiger positioniert als vor den Giorgios, was endlich Gewinn abwirft aber natürlich nicht zum großen Volumen führt. Es gibt ja die Giulia.
Stellantis hat 2021 erstmals ein langfristiges Konzept für die Alfa-Wiederbelebung und Modellpalette entwickelt und das erste 100 % Stellantis-Resultat werden wir im Sommer mit dem Stelvio sehen. Mit der neuen Giulia und einem C-Segment aus Pomigliano scheint es weiterhin auch klassische Autos zu geben. Bloß für Cabrios/Roadster ist der Markt aktuell leider ziemlich tot.
Bzgl. Clubalfa stimme ich Dir zu. Ansonsten lässt sich das Problem doch ganz klar benennen - es ist der Alfa Romeo Tonale! Dieser hat nie hohe Verkaufszahlen erreicht und ist jetzt nicht mehr in den TOP 50 in Italien zu finden. Heißt auch im Februar 2025 ist er dort nicht zu finden. Das ist verdammt beängstigend, denn prinzipiell ist der Tonale nicht sonderlich alt (im Gegensatz zu Giulia und Stelvio, die zudem in einem höheren Segment unterwegs sind).
Der andere, absolut neue SUV ist der Junior, diesen findet man in Italien im Februar auf Platz 27 mit 1.362 Zulassungen - ein schwaches Ergebnis. Also irgendwie sieht das doch so aus, dass es mit den neueren SUV etwas zu tun hat (zumindest auf dem Heimatmarkt Italien, der eigentlich der wichtigste Markt für Alfa Romeo ist).
So und nicht anders ist die derzeitige Faktenlage.
Alles anzeigenAuf dem kleinen Schweizer Markt hat Alfa Romeo in den 70er und 80er Jahren pro Jahr 9-10'000 Fahrzeuge verkauft.
Nur schon vom Modell Alfetta in all seinen Varianten wurden 30'000 Autos abgesetzt, selbst vom Alfa 75 in seinen 6 Jahren Produktionszeit waren es noch 12'500 Autos, also über 2'000 Stück pro Jahr.
Aber auch noch in der Ära der Neuinterpretation der Marke Alfa Romeo durch Fiat ( Z.B Alfa 156) konnten 6-7'000 Fahrzeuge an die Kunden ausgeliefert werden.
Im 2024 waren es noch gerade 859 Autos die Kunden in der Schweiz kaufen wollten.
Liegt die Schuld nun beim Kunden?
Natürlich liegt es am Kunden - die Verantwortlichen von Alfa Romeo haben doch alles erdenkliche getan (sogar Ausrichtung auf den Massenmarkt, SUV, ...). Und unter Imparato war doch noch alles gut - nur positive Nachrichten (endlich profitabel, ...). [Achtung: Ironie!]
Mal ehrlich, die derzeitige Situation ist für Personen, die den Markt bzw. Alfa Romeo schon länger beobachten, ja keine wirkliche Überraschung. Die Hütte brennt und mal schauen, ob Stellantis genügend Löschwasser zur Verfügung stellen kann / will.
Razzia bei Tesla, VW, BYD und Stellantis
Aber keine Ahnung was die AGCM da sieht.
Alles anzeigenZulassungszahlen Alfa Romeo 2025 (Österreich)
Jänner 2025
Gesamt über alle Modelle von Alfa Romeo wurden in Österreich 87 Stk. neu zugelassen (inkl. Händlerzulassungen)
Vergleich zu Porsche diese haben im selben Zeitraum 152 Fahrzeuge neu zugelassen.
Februar 2025
Aktueller Stand im Februar ( 1. - 20. des Monats )
Alfa Romeo hat bis dato im Februar 66 Fahrzeuge neu zugelassen (inkl. Händlerzulassungen)
Porsche hat im selben Zeitraum auch 66 Fahrzeuge neu zugelassen (inkl. Händlerzulassung)
Zum weiteren Vergleich Ferrari hat bis dato im Februar 5 Fahrzeuge neu zugelassen.
Quelle : Statistik Austria
Wow - demnach läuft es in Österreich Deiner Meinung nach gut?
Um Dich froh zu machen packe ich auch noch Bentley dazu:
Januar 2025, Österreich: 4 Bentley
Aktueller Stand im Februar ( 1. - 20. des Monats ), Österreich: 2 Bentley
Innen hübsch, die Felgen werden aber auch durch die goldene Farbe nicht besser.
Ähnliches Bild in Europa.
Zulassungen Januar 2025 in der EU: 4.656 Alfa Romeo (+ 22,7%; 3.796 in 2024).
Alles anzeigenWenn man den Klimawandel aufhalten will, muß man alles was bisher auf Verbrennungprozessen beruht elektrifizieren, weil elektrische Energie das einzige ist was man klimaneutral herstellen kann.
Insofern hilft jedes E-Auto und jede Wärmepumpe.
Ich persönlich bin schon so alt, daß mich die großen Auswirkungen des Klimawandels nicht mehr betreffen werden, aber ich denke an meine Enkel.
Wenn ich aber ehrlich bin, fahr ich meine 15.000km im Jahr elektrisch, weil es Spaß macht und für mich extrem billig ist, nachdem der Strom vom Dach.
kommt.
Und genau das ist der Punkt, E-Autos werden sich dann durchsetzen, wenn es für die Fahrer billig ist.
Deswegen muß der Staat dafür sorgen, daß Lade-Strom billig ist und die Leute am Arbeitsplatz ihre Kiste aufladen können, dann geht das mit der E-Mobilität von alleine und man braucht keine Direkt-Förderungen, die die Autos nur teurer machen.
Mit 59ct/kWh an der Ladesäule wird das aber momentan noch nichts.
Nicht falsch verstehen, ich bin gar nicht so weit weg von Dir. Es gibt aber ganz andere Dinge, die man machen könnte. Zum Beispiel unnötige Fahrten einsparen, das generelle Konsumverhalten ändern, ... .
Und hier kommen wir dann erneut an einen spannenden Punkt: Was machen die Leute mit dem eingesparten Geld beim E-Auto? Viele investieren es in Konsumgüter (die hergestellt werden müssen etc.), die Sie temporär als erforderlich / wünschenswert halten (ein paar Monate bzw. ggf. ein Jahr etc.; die aber keinesfalls lebensnotwendig sind) und dann landet der Kram auf dem Müll und man schaut sich nach neueren Sachen um. So funktioniert unser System der Konsumgesellschaft.
Sich einfach nur ein E-Auto zu kaufen bzw. dieses zu leasen und damit zu sagen ausreichend etwas zum Klimaschutz beigetragen zu haben, ist ... . E-Autos alleinig halten den Klimawandel bestimmt nicht auf.
Es ist einfach ein Unterschied, wenn du mit einem Auto 15-20 kWh Strom auf 100 km brauchst oder 7-10 Liter Diesel, was 70-100 kWh entspricht.
Okay, Deine Antwort auf eine Ja-Nein-Frage vermag ich zu interpretieren. ![]()
Das gute an E-Autos ist, daß sie einen Akku haben. Und den kann man aufladen, wann man will.
Also z.B. wenn die Sonne scheint oder der Wind weht. Und natürlich auch mit Braukohlestrom, wenn es sein muß.
Nachdem aber schon über 50% des Stromes aus Erneuerbaren Energien stammt, ist die Braunkohle nicht mehr ganz so wichtig für E-Autos, wie manche das Glauben machen wollen.
Und Du glaubst ernsthaft, dass in unserer Konsumgesellschaft inklusive Globalisierung E-Autos den Klimawandel aufhalten bzw. signifikant beeinflussen werden?
Klimawandel ist sicher nichts was irgendjemand vorschiebt um irgendwelche Dinge zu Begründen. Klimawandel ist ein Fakt und keine Glaubenssache. Wir stehen erst am Anfang und letzt waren ja die Zahlen der Münchner Rück (heißen jetzt Munick re), was das jährlich kostet. Ich weiß auch nicht, warum immer so getan wird, als ob Deutschland das einzige Land, das Anstrengungen zur Eindämmung der Erderwärmung unternimmt. Das Pariser Klimaabkommen haben 195 Länder unterschrieben. Klar kann man sich Negativbeispiele rauspicken, muss man aber nicht.
Es sollte klar sein, dass der Klimawandel nicht nur durch E-Autos (die ja meist noch produziert werden müssen) aufzuhalten ist. Speziell auch nicht, wenn der Strom aus Braunkohlekraftwerken kommt. Meine Nachbarn haben sich aber gerade ein E-Auto gekauft und wollen dieses Jahr nach Dubai in den Urlaub fliegen. Es sei Ihnen gegönnt!
Frei entscheiden kann und soll jeder. Da denke ich, dass wird sich auch so schnell nicht ändern, auf EU Ebene wird das eh wieder zurück genommen.
Mir geht nur diese Verteufelung der jeweils anderen Seite auf den … von den E-Auto F…os genauso wie von den Möchtegern Petrolheads ohne jegliche Ahnung von der Materie dafür mit ganz viel Meinung.
Ist halt ein polarisierendes Thema. Ich bin da recht entspannt, außer es wird vehement der Klimawandel oder der Umweltschutz vorgeschoben (bzw. es hängt auch von der Art der Kommunikation ab) - aber da sehe ich dann auch schnell rot. ![]()
Würde ich nicht so unterschreiben. Gibt durchaus welche, die da etwas offener dafür sind, z.B Jason Cammisa, Autojournalist und Petrolhead aus den USA, hat u.a. diverse alte BMWs bis zu einem 850 CSI und fährt im Alltag e Golf.
Es gibt Gott sei Dank eben nicht nur schwarz und weiß.
Ah und heute gelesen, Bundestag hat das Ende des festen CO2 Preises beschlossen, d.h. ab 2027 kann der Sprit echt teuer werden. Und nein, dass wird auch keine anders gefärbte Regierung wieder zurücknehmen.
Ausnahmen gibt es immer, aber ich sehe es auch so, es gibt nicht nur schwarz und weiß. Und trotzdem kann jeder (noch!) frei entscheiden. Der Strompreis könnte 2027 auch teurer werden - bzw. irgendwann kommen da ggf. weitere Steuern und Abgaben.