Beiträge von holger333

    ja Christoph,


    mit meiner Deutung zu MG hast Du recht...


    diese MG "kleine Sportwagen-Ära" war aber schon seit den 70ern und 80ern lange vorbei.


    Das kam NICHT durch die Übernahme aus China... war schon zuvor 20 Jahre vorbei.


    Aber:


    wenn die Chinesen HEUTE Alfa Romeo und Maserati übernehmen, droht NICHT das gleiche Schicksal.


    Denn die Chinesen wissen sehr genau (nämlich viel besser als STELLANTIS)

    was diese Marken wert sind und welche Tugenden da drin stecken.


    Es könnten so emotionale Fahrzeuge sein, wie der MG Cyberster...


    und wenn es ja in Europa nicht zu den dämlichen Verbrenner-Verboten ab 2030 kommt...


    denn danach sieht es aktuell aus


    könnten sehr wohl Benzin-Motoren UND Batterie-Motoren rein kommen.


    Auf jeden Fall hoffe ich auf Besitzerveränderungen.


    Gruß

    Holger

    Moin,


    mir ging es nicht darum, diese SUV`s von MG zu bejubeln...


    ICH kaufe auch nur Limousinen oder Kombi`s.


    Es ging jedoch um MG.


    Eben in den letzten 8 Jahre von MG, gab es überhaupt keine eigenen, kleinen Sportwagen mehr.


    Diese kleinen MG`s Midget und auch der MGB waren sehr kleine und preiswerte Flitzer... aber sie gab es nur in den 70ern und 80er Jahren.


    MG bestand zuletzt nur aus dem MG-F, der zwar ganz nett war und sich gut fahren ließ, aber auch schon einen Honda Motor hatte.

    Beim letzten Aufbäumen von MG, gab es den alten MG RV-8, den man in einer kleinen, limitierten Serie baute.

    Er hatte den Rover V8 Motor drin, war sehr teuer und fuhr eher nur geradeaus...wegen dem zu schweren V8 Motor.


    Nur in dem Beitrag von Peterle klang es so, als ob MG noch in den 70ern steckte...

    Nein, diese Geschichte war schon über 20 Jahre früher.

    In den Rover Jahren gab man nur den teuersten Rover Modellen, den Namen MG ...


    Zurück gerne zu heute von MG.


    Ja, sie bauen heute nur verschiedene SUV`s (wovon ich NIE ein Käufer werde) aber sie haben weltweit mit diesen Fahrzeugen einen großen Erfolg

    in diesem Segment. Wenn man jedoch so einen ansieht, besitzt er eine komplette Ausstattung und ist vom Finish absolut mit einem, dieser komischen BMW SUV Kisten vergleichbar. Nur kostet er 27.000 Euro anstelle 65.000 mit einem BMW Emblem.


    Nur DAS wollte ich damit aussagen.


    Jedoch der MG Cyberster ist eine ganz andere Nummer, eben ein absolut top-Sportwagen mit umfangreichster Ausstattung rund 400-450 PS

    und kostet nur 70.000 Euro. DAS ist für so ein Auto ein absoluter Dumpingpreis.

    Diesen MG bin ich ausführlich gefahren und vom Fahrwerk, Bremsen, Ausstattung und Finish, ein erstklassiges Auto.

    (nur eben auch ein Batterieauto-daher nichts für mich zum kaufen)


    Sollte auch nur als Vergleich dienen, was möglich wäre wenn ein Chinese Alfa Romeo und Maserati aus den Fängen

    von STELLANTIS befreit.


    Gruß

    Holger

    Moin Sebastian,


    Glückwunsch zu Deiner Einstellung zur Marke Alfa Romeo.


    Zum Alfisti-Fan des Alfa 164 3.0 trägt bei mir bei, das ich in den Jahren 1977 bis 1992 als Gebietsleiter Vertrieb

    in Deutschland gearbeitet hatte und die Präsentation und Einführung des Alfa 164 miterlebte.


    Heute fahre ich einen Alfa 164 3.0 der 1.Serie aus 1989 in einem hervorragenden Zustand.


    Wünsche Dir beim richten Deines Alfa 164 viel Erfolg und anschließend viel Fahrfreude.


    Gruß

    Holger

    nun zum OBEN GESCHRIEBEN UNSINN über MG:


    ich war nach meinen 15 Jahren bei Alfa Romeo im Vertrieb auch bei Land Rover.


    Mein Job umfasste dort wieder den Vertrieb und Gebietsleitung.

    Inhalt war ROVER, Mini, MG, Land Rover.

    7 Jahre ging alle prima.

    (Anmerkung zu MG: beinhaltete nur noch den MG-F und das limitierte alt-Modell MG RV-8...alle anderen MG`s gab es schon Jahre nicht mehr)


    Dann kam die Glucke BMW und kaufte "uns" auf; eine Übernahme, die ich früher (leider) schon bei Alfa Romeo und FIAT erleben musste.

    BMW fing an, nur mit absoluter Gewinnsucht und Hochnäsigkeit den Vertrieb zu zerschlagen.

    Vor der Übernahme hatten WIR in Deutschland 42.000 PKW`s verkauft.

    Nach einem Jahr BMW landeten wir bei 24.000 Fahrzeugen :wand:


    Was kam: nach nur 3 Jahren

    verkaufte BMW die Marke Rover, die PKW Marke, die BMW völlig zerschlagen hatte!!!

    Incl. UNSEREM Rover 75, welches ein TOP Seller VOR der BMW Übernahme war.


    Man behielt Mini...


    und die ausgequetschte Marke Land Rover (für alle BMW-X Modelle die technische Basis ausgebeutet und das 4x4 Wissen)

    verschleuderte man an Ford.

    Bei Ford ging es mit Land Rover weiter nur bergab.


    Erst nach der Übernahme der TATA Gruppe (Indien) ging es mit Land Rover (und Jaguar) steil bergauf. bis zum Batterieautozeitalter.... :wand1:


    und MG:

    heute in Hand der Chinesen und die Marke ist ein bedeutender Hersteller von Batterieautos zu sehr günstigen Preisen mit hoher Qualität (auf BMW Niveau)

    und dem neuen Modell Cyberster.

    ICH habe das Auto eine 1,5 Stunden ausgiebig gefahren, ein TOP Auto, zu einem sagenhaften Preis.

    (nur für mich kein Kauf-meine Einstellung zu Batterieautos ist hinreichend bekannt)


    Ich behaupte einfach, mit meinem Fachwissen, das eine Zukunft von Alfa Romeo und Maserati bei den Chinesen mehr Gewinn

    und Erfolg bringen wird, als bei der Totengräber-Gemischtwarenladen STELLANTIS.


    :AlfaFahne:

    Gruß

    Holger

    wer noch nie auf der Isle of Man war:


    überlegt es gut...

    denn wer einmal dort war...

    kommt kaum wieder davon los


    mein erstes Mal war ich 1978 auf der TT und beim 100jährigen 2007, waren es bereits 25x

    dann bis zur ollen Corona Zeit noch 2x


    jedoch zieht es mich wieder hin...

    nur die Brexit Geschichten stören mich...dazu die Preisentwicklung....

    aber nochmal sollte es werden


    Gruß

    Holger

    diese ganze Spinnerei gegen die, heutigen - sauberen Verbrenner...

    haben die gesamte Automobilindustrie, die Märkte kaputt gemacht.


    Die Menschen werden gegenseitig aufgehetzt und aufgewiegelt... eine angebliche Umweltverträglichkeit

    wird herangezogen, die vorne, wie hinten völlig verlogen ist.

    Von angeblicher Nachhaltigkeit wird gefaselt...


    aber mit Umweltsauerei und Kindesmißbrauch bei Förderung von Rohstoffen, wird auf Teufel komm raus,

    produziert, damit man mit dem Gewinn weiter scheffeln kann.


    An den giftigen Sondermüll will man nicht denken und nur ablenken, was mit den verbrauchten Batterien dann passieren soll.


    Gleichzeitig wird der Tourismus auf stinkende Kreuzfahrtschiffe gelenkt...Massentourismus ist der Geldbringer...

    und in unzähligen Flugzeugen werden Menschen für Reisen abkassiert...

    die hierbei entstehenden Umweltbelastungen werden ignoriert, weil man so gut Kasse machen kann.

    Wenn wirkliche Nachhaltigkeit gelebt wird, versucht man diese Menschen zu bestrafen und als angebliche Umweltsünder zu verunglimpfen.

    Wie krank ist all das.


    Zusätzlich erschwert eine immer mehr zusammengekaufte Industrie mit Etikettenschwindel die Kunden zu veralbern,

    indem sie, wie am Beispiel STELLANTIS zu sehen...

    angebliche Marken-Fabrikate anbietet, die nur mit unzähligen Emblemen und Schriftzügen plakatiert werden...

    jedoch nur noch aus PLATT-form-Autos auf die billigste Art produziert werden. Entwicklungskosten spart...


    DAS alles macht das Geschäft mit Autos kaputt.

    Gruß

    Holger

    fürchterlich...STELLANTIS...


    PLATTformenAUTOS


    Die Zeit von Alfa Romeo ist vorbei...


    die hässliche Front, wie beim Junior...


    Nein, ich beglückwünsche auch jeden STELVIO Kunden, der sich noch einen jetzigen, aktuellen kauft...


    Gruß

    Holger


    Nach Disqualifikation in Schanghai: Ferrari reagiert

    Nach Disqualifikation in Schanghai: Ferrari reagiert - Formel 1 - SPEEDWEEK.com
    Das Ferrari-Team musste in China gleich zwei bittere Pillen schlucken: Lewis Hamilton und Charles Leclerc wurden nach dem zweiten GP des Jahres aus…
    www.speedweek.com

    Von Vanessa Georgoulas 23.03.2025 - 14:07

    Lewis Hamilton und Charles Leclerc wurden nach dem Rennen in China disqualifiziert

    Das Ferrari-Team musste in China gleich zwei bittere Pillen schlucken: Lewis Hamilton und Charles Leclerc wurden nach dem zweiten GP des Jahres aus unterschiedlichen Gründen disqualifiziert. Das Team hat darauf reagiert.

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    Damit hatte das Ferrari-Team nicht gerechnet: Nur wenige Stunden nach dem Fallen der Zielflagge in China gab es dicke Post von der FIA: Die Rennwagen von Charles Leclerc und Lewis Hamilton wurden bei der Nachuntersuchung als nicht regelkonform eingestuft, beide Fahrer wurden daraufhin aus der Wertung genommen.

    Bei Charles Leclerc wurde das Mindestgewicht unterschritten, statt der erforderlichen 800 kg brachte das Auto nur 799 kg auf die Waage. Lewis Hamilton wurde eine zu stark abgeschliffene Bodenplatte zum Verhängnis, an drei Messpunkten entsprach sie nicht der vorgeschrieben Dicke von mindestens 9 mm. Neben Leclerc und Hamilton wurde auch Pierre Gasly aus der Wertung genommen, weil sein Alpine-Renner ein Kilogramm zu leicht war.

    Das Ferrari-Team hat auf die Doppel-Disqualifikation reagiert. In einem Team-Statement teilt der älteste GP-Rennstall der Welt mit: «Bei der FIA-Abnahme nach dem Rennen wurde festgestellt, dass unsere beiden Autos aus unterschiedlichen Gründen nicht den Vorschriften entsprachen. Bei Wagen 16 wurde ein Untergewicht von 1 kg festgestellt, und bei Wagen 44 lag die Dicke der Bodenplatte im hinteren Bereich 0,5 mm unter dem Grenzwert.»

    «Charles war heute auf einer Ein-Stopp-Strategie unterwegs, und das bedeutete, dass sein Reifenverschleiß sehr hoch war, was dazu führte, dass das Auto untergewichtig war. Was die Bodenplatte von Lewis betrifft, so haben wir den Verschleiss etwas falsch eingeschätzt», begründete das Team die Regelverstösse. «Wir hatten nicht die Absicht, uns einen Vorteil zu verschaffen. Wir werden aus dem, was heute passiert ist, lernen und sicherstellen, dass wir diese Fehler nicht noch einmal machen. Das ist eindeutig nicht die Art und Weise, wie wir unser GP-Wochenende in China beenden wollten, weder für uns noch für unsere Fans, die uns unermüdlich unterstützen», heisst es im Statement weiter.


    Die Formel-1-Autos müssen nach dem Rennen (ohne Sprit) 800 Kilogramm wiegen. Bei Leclerc waren es allerdings lediglich 799 Kilo, bei Gasly ebenfalls. Beiden droht somit die Disqualifikation.

    das kann sich alles schnell wieder ändern...


    es geht um einige Sekunden Abstand zwischen den starken Fabrikaten, was will man beim 1. Rennen von 24 Rennen in 2025

    aussagen


    mich ärgert viel mehr, das ich doch nur über RTL empfangen kann.

    Moin,


    Dein Vertragspartner ist Dein Händler, der den Wagen ausgeliefert hat.


    Beweisfotos sind ja da, Aufzeichnung vom Besuch ergänzen und ab zum RA, RS Versicherung hast Du hoffentlich.


    Wie der Hdl. sein Geld wieder holt, ist nicht Dein Ding.


    Ansprechpartner ist NICHT Alfa Romeo.


    ICH würde es nicht akzeptieren.


    Gruß

    Holger

    Moin,


    das gerade bei STELLANTIS weder die Mitarbeiter noch die Händler eigene Lust entwickeln, sollte jedem klar sein.


    Jede Woche, fast jeden Tag gibt es neue Infos aus dem Konzern selbst...

    eine Negativ Zeile nach der anderen


    Abbau von Produktionsplätzen, Abbau von Mitarbeiter, eventuell Trennung oder Schließung von Fabrikaten, wie Alfa Romeo.

    Utopische Erwartungshaltung an den Verkauf einzelner Modelle, Unzufriedenheiten bei den Stückzahlen.

    So viel :joint: kann man nicht rauchen um sich dann wie ein Clown künstlich freuen und motivieren :fail:


    Das Gleiche auch bei Opel und anderen Marken...Jeep...


    Warum sollen sich Händler weiter gängeln lassen, noch dazu investieren...wenn es KEINE SICHERHEIT der Markenzukunft gibt.


    Ganz obendrauf noch die utopischen Preisempfehlungen für solche PLATTform autos...


    DIESER FISCH STINKT VOM KOPF DAS ist STELLANTIS :wand::wand::wand: