Ich bin ja nach wie vor dabei den Stelvio wieder zusammen zu bauen, ich dachte heute so: ui, ich bin ja schon ziemlich weit gekommen. Und dann die Ernüchterung.
Die Linke Radaufhängung inkl. Antriebswelle war kein Problem, als ich die rechte Antriebswelle einsetzen wollte, spürte ich kein einrasten in der Verzahnung. Also Antriebswelle wieder raus und im Differential mit dem Finger gefühlt, keine Verzahnung zu fühlen. Dann habe ich das ganze mit dem Endoskop angeschaut und da sehe ich das Seitenrad im Gehäuse liegen, um 90 Grad gekippt
Heute habe ich keine Lust mehr, jetzt muss ich versuchen das Rad wieder irgendwie hoch zu fummeln und wieder in die richtige Position zu bringen
Ein Frauenarzt mit sehr langen und dünnen Fingern wäre wahrscheinlich der richtige Mann für den Job ![]()
Problem Vorderachsdifferential - Seitenrad ins Gehäuse gerutscht :(
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Wäre sowas nicht geeignet dafür:
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sowas habe ich, das bringt leider nichts, ich muss versuchen, das Rad mit einem Draht wieder aufzustellen und zwischen die Stirnräder zu bewegen.
Die KI spricht noch von einer Anlaufscheibe, die könnte ebenfalls runter gefallen sein
Wie ich das sehe, kann man den Deckel auf der rechten Seite im schlimmsten Fall abschrauben, und das wieder zusammen puzzeln. Ich befürchte nur, im eingebauten Zustand komme ich nicht mehr an alle Schrauben ran und den Motor wieder aus zu bauen habe ich eigentlich keinen Bock drauf
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Glaube auch, dass das irgendwie ausdistanziert sein müsste
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auf der linken Seite kann ich keine Anlaufscheibe erkennen wenn ich mit dem Endoskop durch schaue, da steckt die Antriebswelle direkt im Seitenrad.
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Ich meine seitenrad zu hauptrad, das muss doch ausdistanziert sein. Also eben zB mit einer Ablaufscheibe richtubg antriebswelle, aber die müsste sich am Gehäuse abstützen
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Kurzer Zwischenstand: Mit Draht oder Magneten rausfummeln geht nicht. Jetzt habe ich den rechten Motorhalter ausgebaut damit ich an alle Schrauben vom Vorderachsdifferential ran komme. Also werde ich es die tage wohl mal aufschrauben
Dann sehe ich ja auch, ob noch eine Anlaufscheibe im Differential liegt
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Heute habe ich das Differential geöffnet und das verlorene Seitenrad wieder eingesetzt.
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Das Problem war wohl, während ich auf den neuen Motor gewartet habe lag das Differential schön eingepackt auf einer Palette und wurde immer mal bewegt, dabei hat sich wohl der Käfig verdreht und das Seitenrad ist raus gerutscht.
WhatsApp Image 2026-08-06 at 11.10.53.jpegdas passiert nur, wenn die Seitenräder in dieser Position stehen, das kann vielleicht auch passieren, wenn man an den Antriebswellen arbeitet.
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Solange aber eine Antriebswelle in der Verzahnung sitzt, kann sich der Käfig nicht mehr verdrehen. Die besagten Anlaufscheiben sitzen außen im Käfig und sind schüsselförmig, die sind irgendwie fixiert und fallen eher nicht raus. Am Ende hat wieder alles zusammen gepasst und beide Seitenräder waren in Position:
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Ich war allerdings ganz froh, dass ich es im eingebauten Zustand durchgeführt habe und die linke Antriebswelle noch im Differential steckte, so konnte sich der Käfig nicht mehr verdrehen und beide Seitenräder blieben in der richtigen Position.
Am Ende Dichtungsmasse drauf und wieder zusammengebaut, nun muss ich warten bis die Dichtungsmasse ausgehärtet ist, bevor ich neues Öl auffülle.