In Tschechin ein ein Mito aus Slovenien.
Anschließend auf dem Weg nach Zlín noch ein paar gesehen, aber da war ich zu langsam mit der Kamera. Vielleicht erhasche ich hier ja noch einen die Tage.
In Tschechin ein ein Mito aus Slovenien.
Anschließend auf dem Weg nach Zlín noch ein paar gesehen, aber da war ich zu langsam mit der Kamera. Vielleicht erhasche ich hier ja noch einen die Tage.
Ein roter Ferrari – Inbegriff von Geschwindigkeit und Luxus. Hinter dem erfolgreichen italienischen Unternehmen steht Enzo Ferrari, ein Rennsportliebhaber seit frühester Kindheit. Das Pferd auf gelbem Hintergrund, Ferraris Firmenemblem, wurde weltberühmt. Autobiografische Dokumente und bisher unveröffentlichte Archivaufnahmen geben Einblicke in das Leben eines Enthousiasten.
Enzo Ferrari stammt aus Modena, sein Vater besaß dort eine kleine Eisengießerei. Die gesamte Familie begeistert sich für Autos und Autorennen – die Liebe zum Motorsport wird die große Liebe im Leben Enzo Ferraris. Als junger Mann bemüht er sich vergeblich um eine Anstellung bei Fiat und bestreitet sein Auskommen zunächst mit Gelegenheitsarbeiten in der Automobilbranche. Durch einen Freund, der Testfahrer für den Mailänder Autohersteller Costruzioni Meccaniche Nazionali (CMN) ist, erhält er selbst bei CMN eine Anstellung als Rennfahrer. 1919 fährt er sein erstes Straßenrennen; ein Jahr später belegt er bei der Targa Florio, einem der bedeutendsten Autorennen Europas, den zweiten Platz. Ab 1920 wird er Rennfahrer bei der Mailänder Autofirma Alfa Romeo. 1929 gründet in seiner Heimatstadt Modena einen eigenen Rennstall, die "Scuderia Ferrari", für die er herausragende Rennfahrer wie Tazio Nuvolari und Alberto Ascari sowie einige der besten Ingenieure gewinnt. Mit seinem Rennstall beginnt er, internationale Rekorde mit immer leistungsstärkeren Autos zu brechen. Von 1932 an fährt Ferrari selbst keine Rennen mehr; die Tänzerin Laura Garello und er werden Eltern eines Sohnes. Der erste vollständig von Ferrari entwickelte Rennwagen, der Alfa 158, wird 1937 gebaut. Nach dem Zweiten Weltkrieg gewinnt dieser Wagen zwei Weltmeisterschaften für Alfa Romeo. Während des Zweiten Weltkriegs wird das Werk nach Maranello in die Randbezirke Modenas verlegt, wo es heute noch steht. Enzo Ferraris Leben war geprägt von Erfolgen, aber auch von großem Leid: Sein Vater starb früh, sein Bruder fiel im Ersten Weltkrieg, sein Sohn Dino verstarb im Alter von 24 Jahren an den Folgen einer Muskeldystrophie, und mehrere Fahrer aus seinem Rennstall, darunter Gilles Villeneuve, verunglückten am Steuer seiner Wagen tödlich. Doch trotz dieser Tragik hielt er ein Leben lang an seiner Leidenschaft fest.
Zum 40-jährigen Bestehen der Firma entwarf Enzo Ferrari seinen letzten Sportwagen, den legendären F40. Am 14. August 1988 starb er mit 90 Jahren in seinem Haus in Modena. Der rote Ferrari ist bis heute ein Luxussymbol und der Inbegriff des schnellen Fahrens geblieben. Autobiografische Dokumente und bisher unveröffentlichte Archivaufnahmen geben Einblick in das Leben und die Laufbahn des weltberühmten Unternehmers und leidenschaftlichen Rennsportliebhabers.
Dokumentation von Enrico Cerasuolo (F/I 2021, 55 Min)
Warum lade ich die Doku hier hoch ? Natürlich weil die Geschichte von Alfa Romeo und Ferrari zusammengehören. im ersten Drittel der Doku wird darüber ausführlich berichtet. Das weiß natürlich jeder Alfista, trotzdem find ich diese Doku sehr schön bebildert und wirklich sehenswert.
Das helle Alu gebürstet wirkt recht dominant. Nicht gegen das Alu gebürstet, aber so wie die Speichen vom Lenkrad wäre denke ich harmonischer.
Nur ein Gedanke, dir muss es gefallen und noch ist es ja nicht fertig.
Hi René, das ist noch das alte Lenkrad, was momentan nur noch zum rangieren benutzt wird. Am Ende wird alles harmonisch zu einander passen. zumindest in meinen Augen. So wie ich mich kenne, kann es später auch jederzeit wieder geändert werden. ![]()
Ansonsten ist die Hinterachse aufgehängt wie beim 105. Mit Reaktionsdreieck und Zugstreben. Auf Anraten gesagten Technikreferenten habe ich teilweise PU Buchsen verwendet. Ich verlasse mich da einfach auf die Erfahrung anderer. Es wird schon einen Grund geben, warum die Zugstrebe karosserieseitig PU und an der Achse Gummi haben soll. Verglichen mit anderen Arbeiten ist so was ja auch schnell geändert.
Hallo Manfred, ja die Bilder deiner Hinterachse erinnern mich ein wenig an die meines Bertones. Das Reaktionsdreieck sieht etwas anders aus, aber das Prinzip ist gleich. Mir wurde auch der Wechsel auf PU empfohlen.
Seit dem Umbau hab ich auch schon ein paar Kilometer zurückgelegt und man merkt definitiv einen positiven Unterschied.
... vielen Dank für die Mühe nach und nach alles hier zu posten und rüber zu kopieren. ![]()
Hi Werner, das Datum für 28 ist notiert. Bin schon jetzt auf das Motto gespannt. Die Idee mit dem Concorso d'Ineleganza was super witzig. Musste mein Lachen echt zurückhalten.
Jeder einzelne Kilometer Anreise hat sich gelohnt und ich würd am liebsten morgen wieder los fahren.
Beim nächsten Mal muß ich den Prolog noch mitnehmen, hab da anscheinend was verpasst.
Hab jetzt noch ein paar Bilder hochgeladen, damit auch diejenigen, die nicht da gewesen sind und nicht im Transen Forum sind, auch einen kleinen Eidruck von der „Cascina Sud" und den ganzen Transen bekommen.
Der eine fährt da seit Jahren hin, wegen dem Alfaclub. Der schwärmt immer davon.
Ich muß zugeben, ich hab mit beiden noch nicht ausführlich gesprochen. Beide waren aber sehr beeindruckt von den Bildern und Videos vom Transaxle Treffen und kamen nicht aus dem Staunen raus.
Da der OGP jedes Jahr ist, bietet es sich ja an die Veranstaltung abwechselnd zu besuchen, sofern sie sich wieder überschneiden sollten.
Das nächste Transen Treffen ist erst wieder 2028.
Später, oder morgen gibt es dann noch ein paar Bilder von der Veranstaltung.
Hier gibt es ein schon die ersten Bilder zu dem Event :
Freunde von mir haben mir ein paar Bilder geschickt. Erste Eindrücke von der Veranstaltung :
Groß (1b35edec-083a-4c47-b5f6-b088be3b3126).jpegGroß (7f979828-6563-4cfb-a79a-d7fb29f7ef4b).jpegGroß (7431bfc8-b637-4cc7-b2d7-1cb4b48d59c3).jpegGroß (7ff7791a-8b2f-4947-82d5-90dd43a24f55).jpeg
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Groß (6ee6ad91-bc97-4876-8fe7-cb951cc45c7b).jpeg
Groß (a1885ed8-c700-4f5f-b7b0-31bfe3643d29).jpeg
Groß (e7a91ed0-59df-4e6f-b47b-db1a9f6a8f36).jpeg
... und wie wir sehen waren auch hier noch einige Transaxle am Start.
Ein Treffen der besonderen Art. Ehrlich gesagt fehlen mir noch die Worte, um das Erlebte in Schriftform zu bringen. Werd jetzt auch erstmal schlafen gehen und meine Eindrücke sortieren.
War schon ein absolutes Highlight. GTV 4, GTV 6 und sogar zwei GTV V8, absolut irre. Ich durfte in der Eisalfetta mitfahren, mit der Werner und die Jungs am Nordkap waren und und und....
So wie ich das mitbekommen habe, waren über 90 Transaxle Alfas da. Einfach überwältigend, von daher lass ich erstmal ein paar Bilder für sich sprechen.
Groß (7R7A9596).jpegGroß (IMG_0876).jpegGroß (IMG_0915).jpeg
Im Transaxle Forum gibt es noch viel mehr Bilder. Werde die Tage bestimmt hier noch ein paar reinstellen.
Mein größter Dank geht an Steve ( Schlosser ) raus. Auch hier nochmal : Vielen Dank für dein Vertrauen, dass ich deine Transe da runter und wieder zurück fahren durfte.
War ein geiler Trip, machen wir in 2 Jahren wieder, dann hoffentlich mit zwei Transen 
Danke auch an Werner ( werner TTT ) und die Jungs vom TTT, war eine Mordsgaudi. Super Location, super Bewirtung und einfach eine tolle Stimmung mit wirklich richtig vielen positiv Bekloppten. Das habt ihr super organisiert. ![]()
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Kurztrip nach Austria zu den Transen ist beendet.
Insgesamt kamen über 1500 km auf den Tacho drauf. Anschließend noch mal knapp 90 km auf die rote Zora.
Hab das Lenkrad ungern getauscht. Aber nach über 8 Stunden, zig Baustellen und Staus bei jenseits der 30° war die Klima in der Giulia doch ganz nice.
Verrücktes Wochenende. Später, oder morgen gibt es dann noch ein paar Bilder von der Veranstaltung.

Nun geht die rote Zora schlafen und der 75iger darf sich auch mal ne Woche ausruhen.
Danke Steve, werd ich nie vergessen ![]()
Gute Nacht ![]()
Nur noch wenige Stunden, bis es losgeht.
Bitte an die Verkehrsregeln halten, die Polizei ist schon vor Ort und achtet verstärkt auf alle Transen. ![]()

Kannst Du mit der Reifenbreite/-größe denn im Notfall noch etwas "spielen", Micha?
Leider nein.
Bin heute ziemlich viel Alfa gefahren. Einer geiler wie der andere.
Irgendwie bin ich den einen Alfa im Rückspiegel nicht losgeworden, konnte machen was ich wollte ![]()
Ein Blick hinter die Kulissen bei Toyota in Jyväskylä
Elfyn Evans und Oliver Solbergs Ingenieur Steff Williams nehmen uns mit hinter die Kulissen des Hauptsitzes von Toyota Gazoo Racing in Finnland.
Von legendären WRC-Autos und der Rally1-Werkstatt bis hin zum Bau des Toyota GR Yaris Rally2 – dies ist ein seltener Einblick in eine der beeindruckendsten Anlagen im Rallyesport.
Wir erfahren außerdem mehr über die laufenden Arbeiten für die Zukunft der WRC und sprechen mit dem technischen Direktor Tom Fowler über das Auto für 2027.
Elfyn Evans und Steff Williams gewähren uns einen exklusiven Einblick in alle Bereiche des TGR-Hauptsitzes in Finnland.
Das Beste ist natürlich die Espressomaschine in der Abteilung mit den Dämpfern ![]()
Danke Ado, etwas externe Hilfe kann da nichts schaden.
Zweiter Versuch.
Heute hab ich die Felgen zurück bekommen. ET ist nun um ein Zoll verschoben. Entweder es passt nun, oder "Houston"
Zuerst werden beide Felgen wieder richtig sauber gemacht und anschließend mit Keramik beschichtet.
Bin mal gespannt wie lange dieser Wagen auf dem Markt bleibt ?
Für Interessierte , hier der link für Anfragen.
Gibt dort auch noch ein paar mehr Bilder zu bewundern.
Warum wusste ich das letztes Jahr schon ?
Jagd auf zehnten Titel: Ogier bestreitet alle verbleibenden WRC-Rallyes
Will Kalle Rovanperä Return to Rallying ?
Ein paar der Aufnahmen, meiner Meinung nach Atemberaubend schön ![]()
Fotos von Alpineracer.ch & Remi Dargegen
Im aktuellen Magazin des Classicdriver ist ein Bericht zu dem Alfa Romeo Montreal, aus dem Hause OK Tech der vor Kurzem fertig gestellt wurde.
ZitatMit seinem herrlichen V8-Motor und der noch schöneren Karosserie aus der Feder von Designgenie Marcello Gandini hätte der Alfa Romeo Montreal als erfolgreicher GT in die Geschichte eingehen müssen, der es mühelos mit den Besten von Ferrari, Lamborghini oder Maserati aufnimmt. In der Realität verfehlte der wunderschön gestaltete 2+2-Sitzer seinerzeit jedoch sein Ziel. Sein hoher Preis und das eher verhaltene Fahrerlebnis führten dazu, dass zwischen dem Verkaufsstart 1970 und dem Produktionsende sieben Jahre später weniger als 4000 Exemplare einen Käufer fanden.
Doch wie würde ein Montreal wirken, wenn man ihn nicht nur restauriert, sondern als Restomod in einen echten Supersportwagen des 21. Jahrhunderts verwandelt, der äußerlich exakt wie das Original aussieht? Genau das fragte sich der anonyme Besitzer dieses atemberaubenden Exemplars im Farbton Oro Metallizzato, das derzeit beim Schweizer Händler Andreas Wüest zum Verkauf steht. Wüst lieferte die Antwort und betreute ein spektakuläres Entwicklungsprogramm, das dreieinhalb Jahre dauerte und 1300 Arbeitsstunden verschlang.
Von Beginn an kam für diese Aufgabe nur eine einzige Person infrage: der weltweit renommierte Alfa-Romeo-Tuning-Guru Oliver Körfgen. Als ehemaliger, langjähriger Ferrari-Ingenieur betreibt Körfgen die Firma OKTech im Schweizer Muttenz. Seine Werkstatt gilt als erste Adresse für alle, die das volle Potenzial aus ihrem Alfa Romeo GTV6, 75 oder eben dem Montreal herausholen wollen. Körfgen ist ein derart konsequenter Spezialist, dass er ausschließlich an diesen drei Modellen arbeitet. Obwohl seine Modifikationen tiefgreifend sind, legt er größten Wert darauf, dass die äußere Optik des Autos so nah wie möglich am Original bleibt.
Den ganzen Artikel findet ihr hier : Klick mich
Hier noch das Video, welches extra für das Magazin gedreht wurde :