Beiträge von zyon

    Was ein verrückter Tag. Sowas wie heute haben wir schon lange nicht mehr gesehen. Wirklich katastrophale Bedingungen, auf den vom Regen durchnässten Wertungsprüfungen, führten zu so vielen Ausfällen, dass nur noch die ersten 5 Plätze in der Wertung von WRC 1 Autos belegt wurden.


    Bilder sagen bekanntlich mehr wie Worte, spektakulärer geht es kaum :


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    Wer es doch gerne im Detail nachlesen möchte, hier etwas ausführlicher : WRC Safari-Rallye Kenia 2026: Katsuta erbt Spitze nach dreimal Toyota-Drama!


    Morgen folgen noch 4 Wertungsprüfungen, mal schauen wer sich am Ende die Krone aufsetzten darf.

    Schau doch mal in deinem eigenen Fred vom 3.April 2025 nach ;)



    Alternativ mal die SuFu benutzen, die funktioniert diesbezüglich und spuckt so einiges aus.

    Hallöchen miteinander. Dachte nicht das dieses Thema so die Gemüter erhitzen kann. Ich kann euch aber verstehen. Hab aber eine Bitte, bevor das hier zu heiss und persönlich wird. Es gibt immer mehrere Blickwinkel und mindestens 2 Seiten einer Medaille und bevor das zu einer Generationen Diskussion wird, finden wir vielleicht den Pfad zu den Oldtimern wieder ;)


    Ich möchte keine Diskussion ersticken, solange sie mit gegenseitigem Respekt geführt wird. Gerne könnt ihr im Gasthaus ( OT Bereich ) das in einem separatem Fred weiterdiskutierten.


    Danke

    Die diesjährige Ausgabe der Safari Rally ist ja vorverlegt worden. Mitten in die hiesige Regenzeit. Heute Nacht kamen auch Unmengen an Wasser herunter und hat einige Stellen der Wertungsprüfungen in wahre Schlammbäder verwandelt.


    Die Wetterbedingungen sind hier im Service Park auch das Thema Nummer 1 :

    "Man ist nur noch Passagier": Warum die Safari-Rallye 2026 zur WRC-Lotterie wird


    Der Vormittag mit seinen 3 WP´s ist gefahren und wie erwartet war es eine Schlammschlacht vom feinsten, garniert mit vielen Reifenschäden und ständigen Positionswechseln.


    Die Zusammenfassung heute Abend wird es in sich haben ;)

    Richtig, und schwarz matt.

    Leider sieht man viele neu lackierte GT Chrommodelle die dort in Wagenfarbe lackiert sind.

    Ja das stimmt, bei wird es auch wieder schwarz matt.


    Auf die Fotos mit Farbfilm freuen wir uns. :wink:

    Ich weiß ;)


    Freu mich auch riesig drauf die GTV endlich mit den eigenen Augen zu sehen.

    Die Lackierung ist noch nicht ganz fertig. Das Heckabschlußblech war bei der Alfetta GT schwarz und soll auch wieder dem Original entsprechen. Dann muß nochmal nass geschliffen werden und 2 Schichten Klarlack werden auch noch folgen.


    Wenn es dann fertig ist, werd ich ein paar Fotos mit einem Farbfilm machen ;)



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    Tag 2 in der Zusammenfassung :


    WRC Safari-Rallye Kenia 2026: Oliver Solberg rettet knappe Führung


    Die Bilder dazu:


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    Ein kleiner Nachtrag noch zur Mittelkonsole.

    Damit der hintere Steg nicht so in der Luft hängt und genügend Futter für die Verschraubung hat, waren nochmal meine Modellbau Fähigkeiten gefragt.

    Hab mir da wohl das Leben selber etwas schwer gemacht, aber letztendlich soll das Resultat ja auch ordentlich werden. Also nochmal zurück in die Werkstatt und Förmchen gebaut. Etwas Gewebe zur Verstärkung und dann Polyesterharz in die Form gegossen. Anschließend mit GFK das Feintunning gemacht und dann hieß es wieder : schleifen, schleifen und nochmal schleifen bis alles winklig und passend war.


    Dann ab zum Sattler. Diesmal war er wirklich zufrieden mit meiner Vorarbeit. Nun lag der Ball bei ihm.


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    Der erste Tag ist geschafft. Der Regen hat schon in der ersten Wp zugeschlagen. Wir ein interessantes Wochenende. Hyundai läuft immer noch seinen eigenen Ansprüchen hinterher und Toyota dominiert wieder.


    Hier die bewegten Bilder des ersten Tages :


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    Zum nachlesen :


    WRC Safari-Rallye 2026: Fünffachspitze für Toyota an Tag 1


    Am heutigen Tag wurde schon die erste WP abgesagt. Mal schauen wie sich das mit dem Wetter weiterentwickelt.


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    Leider noch etwas dunkel und daher nicht gestochen scharf.

    Schöne Grüße aus dem Service Park.

    Team Toyota tritt diese Rally mit 5 Fahrzeugen, aber ohne ihre gewohnte Teamausstattung an. Die ist erst gestern auf dem Seeweg in Mombasa eingetroffen.

    Kurzerhand wurde das ganze Equipment eingeflogen, wird wohl eins der etwas teureren Wochenenden.


    Dafür haben die Toyotas die schönsten Saugrüssel montiert ;)


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    Notlösung :


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    ... und dieses Jahr ist der Espresso Stand endlich im Service Park und nicht ein Kilometer weit weg


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    In ca. anderthalb Stunden gehts los. Wertungsprüfung Nr.1 und 2 werden heute schon gefahren.

    Pressemitteilung von gestern aus dem Hause Alfa Romeo :



    75 Jahre Allradantrieb bei Alfa Romeo:

    Optimale Traktion für überlegene Fahrleistungen

    • Der im Jahr 1951 präsentierte Geländewagen 1900 M begründete die 4x4-Tradition bei Alfa Romeo.
    • Heute sorgt Vierradantrieb in allen Baureihen von Alfa Romeo für ein sicheres und sportliches Fahrerlebnis.
    • Die Technologie AlfaTM Q4 garantiert bei den leistungsstarken Versionen der Alfa Romeo Modelle Junior, Tonale, Giulia und Stelvio die optimale Traktion.
    • Je nach Modell arbeitet das Q4-System mechanisch oder in einer Kombination aus Verbrennungs- und Elektromotor.
    • Mit einem Anteil von 26 Prozent an den weltweiten Verkäufen im Jahr 2025 ist der Allradantrieb ein wichtiger Baustein der Strategie von Alfa Romeo.


    Rüsselsheim, 11. März 2026 – Für Alfa Romeo steht der Allradantrieb für maximale Sportlichkeit und beste Traktion, selbst unter anspruchsvollsten Haftungsbedingungen. Gleichzeitig gewährleistet die heute AlfaTM Q4 genannte Technologie die dynamische Präzision, die zu den Merkmalen jedes Modells der italienischen Traditionsmarke zählt. Allrad kommt in allen Modellen von Alfa Romeo in zwei unterschiedlichen Varianten zum Einsatz: Als ausschließlich mechanisch arbeitendes System bei der Hochleistungslimousine Giulia und beim Premium-SUV Stelvio. Bei bestimmten elektrifizierten Versionen von Alfa Romeo Junior und Alfa Romeo Tonale wird der Q4-Antrieb mithilfe eines Elektromotors an der Hinterachse realisiert.

    Der Vierradantrieb hat bei Alfa Romeo eine lange Tradition. Bereits in den 1920er Jahren experimentierten die Ingenieure bei Prototypen mit dieser Technologie. Das erste Serienfahrzeug von Alfa Romeo mit Allradantrieb war der Geländewagen 1900 M, der vor genau 75 Jahren präsentiert wurde. Aufgrund seiner beeindruckenden Fähigkeiten erhielt er den Spitznamen „Matta” (Verrückter). In den 1980er Jahren rückte diese Technologie auch bei Pkw in den Fokus. Ab 1984 setzte der Alfa Romeo 33 4x4 auf Allradantrieb. Zunächst im Kombi, dann auch in der Limousine, übertrug eine elektromagnetische Kupplung die Antriebskraft auch auf die Hinterräder.

    Das Jahr 1991 stellte für Alfa Romeo einen Wendepunkt für diese Technologie dar. Das Konzeptfahrzeug Protéo verfügte erstmals über permanenten 4x4-Antrieb mit moderner Visco-Kupplung. Praktisch zeitgleich führte Alfa Romeo dieses System im Serienmodell 33 Permanent 4 ein. Ab 1992 trugen alle Allradversionen von Alfa Romeo den Namenszusatz Q4, zunächst in den Baureihen 33, 155 und 164.

    Die Leistungsfähigkeit dieser Technologie bewies Alfa Romeo auch im Motorsport. Rennwagen auf Basis des Alfa Romeo 155 Q4 gewannen 1992 die italienische Superturismo-Meisterschaft und 1993 die Deutsche Tourenwagen-Meisterschaft DTM.

    In den folgenden Jahren wurde die Technologie weiterentwickelt und ausgebaut. Beim Alfa Romeo 156 entstand daraus die spezielle Modellversion Crosswagon, während bei den Baureihen 159 und Brera der Allradantrieb für die gesamte Palette verfügbar war. Zum ersten Mal bot Alfa Romeo außerdem das Cabriolet-Modell Spider mit Allradantrieb an.

    Im Zuge der Elektrifizierung steht AlfaTM Q4 bei Alfa Romeo heute auch für eine neue technologische Generation. Bei den Hybrid-Versionen Alfa Romeo Junior Ibrida Q4 und Alfa Romeo Tonale Ibrida Plug-in Q4 [Energieverbrauchüberträgt ein Verbrennungsmotor seine Leistung auf die Vorderachse, während die Hinterachse elektrisch angetrieben wird. Da beide Achsen nicht mechanisch miteinander verbunden sind, spricht das 4x4-System schneller an und das Gewicht wird reduziert.

    Alfa Romeo Giulia und Alfa Romeo Stelvio setzen auf mechanischen Vierradantrieb. Ihr Q4-System verfügt über ein Active Transfer Case (ATC), das beide Achsen verbindet und das Motordrehmoment in Echtzeit verteilt. Unter normalen Straßenbedingungen überwiegt der Hinterradantrieb, was für eine hohe Präzision beim Einlenken sorgt. Bei Bedarf wird das Motordrehmoment progressiv und stufenlos an die Vorderachse übertragen. Diese Auslegung sorgt für überlegene Traktion sowie hohe Fahrstabilität und Kontrolle. Die Technologie AlfaTM Q4 setzt in den Segmenten von Alfa Romeo Giulia und Alfa Romeo Stelvio Maßstäbe bei der Fahrdynamik.

    Das Q4-System von Alfa Romeo garantiert maximale Traktion ohne Einbußen bei der Sportlichkeit, ein neutrales und kontrollierbares Fahrverhalten sowie Sicherheit unter allen Straßenbedingungen. Die Wertschätzung des Allradantriebs durch die Kundinnen und Kunden zeigt sich deutlich in den Verkaufszahlen: Im Jahr 2025 machten die Q4-Versionen weltweit einen Anteil von 26 Prozent am Modellmix aus. Deutlich höhere Zahlen registrierte Alfa Romeo bei den Modellen Stelvio (90 %) und Giulia (52 %). Beim Alfa Romeo Tonale betrug der Anteil der 4x4-Versionen 28 Prozent, der Alfa Romeo Junior kam auf 6 Prozent.

    Für Alfa Romeo war der Allradantrieb nie nur eine beliebige Technologie, sondern immer ein wichtiger Bestandteil bei der Realisierung von größtmöglichem Fahrvergnügen. Die Modelle mit Q4-Antrieb erfreuen sich hoher Beliebtheit besonders bei Personen, die Wintersport betreiben oder in ihrem Alltag mit Straßen mit geringer Bodenhaftung und anspruchsvollen Wetterbedingungen konfrontiert werden.


    Quelle : Stellantis Media

    Das Thema wird in der Alteisenszene rauf und runter diskutiert. Meiner Meinung nach ist der Generationenwechsel einer der Hauptgründe. Durch Corona gab es auch einen „run“ auf Oldies, der den Markt in kurzer Zeit überhitzte. Nun kommen mehrere Dinge auf einmal. Hier ein paar Einschätzungen aus dem Netz zusammengetragen :


    Die Preise für viele Oldtimer, besonders aus den 50er/60er-Jahren, sinken 2025, da die Nachfrage der älteren Generation nachlässt.


    Das Ende der „Oldtimerblase“ führt zu spürbaren Wertverlusten bei klassischen Modellen. Youngtimer (15–30 Jahre) sind hingegen beliebt, da jüngere Käufer einen stärkeren emotionalen Bezug zu Autos der 80er/90er-Jahre haben. Hier sind die entscheidenden Faktoren zur aktuellen Situation:

    Es ist also weniger ein plötzlicher Wertverlust aller Oldtimer als vielmehr eine Marktkorrektur und ein Wandel hin zu jüngeren Klassikern.

    • Generationenwechsel: Ältere Sammler trennen sich von ihren Fahrzeugen, während jüngere Generationen weniger Interesse an Vorkriegstechnik oder allzu unkomfortablen Klassikern haben.
    • «Poster-Cars» im Trend: Fahrzeuge der 80er und 90er Jahre (Youngtimer) sind populär, da sie die Jugend der heutigen Käufer prägten.
    • Marktkrise: Nach Jahren des Booms verzeichneten einige Klassiker (wie bestimmte Porsche 911 oder BMW-Modelle) erhebliche Preisrückgänge.
    • Risikofaktoren: Hohe Restaurierungs- und Wartungskosten sowie potenzielle Fahrverbote oder Verschärfungen der H-Kennzeichen-Regeln können den Wert mindern.
    • Qualität bleibt: Top-gepflegte Exemplare seltener Modelle bleiben wertstabil, während sich der Markt hin zu erschwinglicheren Fahrzeugen verschiebt.

    Zu dem Carbon Zeug kann ich nichts sagen. Je eher die PPF drauf ist und das Wachs in den Hohlräumen, desto besser. Das würde ich als erstes in Angriff nehmen und nicht warten.


    PPF nur vorne ( Front, Kotflügel,Motorhaube ) ganz grob 1000-1500. Ganzes Auto wohl um die 2500.

    Mike Sanders auch nur grob geschätzt 1300-1500. Natürlich gibt es lokale Unterschiede, vielleicht kommst du in Wob etwas günstiger weg.



    Wenn dann noch Geld in der Portokasse übrig ist, dann würd ich mir weitere Gedanken um Carbonara und Co. machen ;)

    Moin Ulf, ich weiß du freust dich riesig auf die neue Bella und möchtest sie mit ein paar hübschen Details individualisieren.

    Da die Bella nicht geleast wird und du lange dran Freude haben willst, denk mal drüber nach,ihr vorne eine PPF zu spendieren.


    Gestern als ich meine gewaschen habe, hab ich mich wieder richtig erschreckt, wie die Front aussieht. Die Lackierung ist so dünn, das ist wirklich nicht schön. Da sind schon so viele Steinschläge und Mini Lackabplatzer drin, kenn ich von keinem anderen meiner Autos.


    Das wäre einer meiner ersten Investitionen, wenn ich mir nochmal eine Giulia holen würde.


    Dann evtl. über eine Mike Sanders Kur nachdenken, macht sich auf Dauer auch bezahlt und die Giulia wird es dir danken.


    Carbon und Firlefanz würde erst danach dran kommen.

    Everything You Need To Know for WRC Safari Rally Kenya 2026


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