Beiträge von Meiflo

    Apropo HU, die Plakette auf den letzten Bildern ist demnach eine Alte? Und das H am rechten Rand fehlt ja auch noch..😆


    Heut müßte mein linkes Achswellengelenk kommen. Schau mer mal ob’s passt.

    Rechts tauschte ich die Manschette gestern. Nach Ausbau der Welle (relativ einfach, die Mutter an der Nabe wollte aber ein solides Spezialwerkzeug zum Lösen) hab ich die äußere Manschette nach Demontage des inneren Gelenks montiert. Dieses ist mit einem Segerring gesichert und läßt sich einfach abnehmen.

    Ja stimmt, die Lösung mit dem Sprengring haben scheinbar viele.

    Es wird sich zeigen ob das Gelenk passt. Lt. den Daten des Ersatzteils in der Bestellmaske, mißt der Bereich der Verzahnung 25mm, bei mir messe ich allerdings 27 außen. Mit 27mm gibt’s aber keine Gelenke. Es bleibt bis Lieferung also ungewiss 🤨

    😆wollt ich nicht hören..haha

    Die Klebemanschetten hab ich mir angesehen..aber mit Kleber und Fett gleichzeitig hantieren..aaah

    Hast du die benutzt?

    Hab bei Autodoc soeben zu den Manschetten ein Gelenk bestellt..mal sehen ob es paßt.

    Die Bremsschläuche für nicht mal 7 € das Stück waren super.

    Ok, hat sich quasi erledigt.. mit etwas Schmackes und an der richtigen Stelle, scheinbar normalerweise mit entsprechenden speziellen Schlagwerkzeug, läßt sich das Gelenk über den innenliegenden Sprengring runter hämmern. Der Käfig hat allerdings, schon vor dem Hämmern, einen kleinen Riss und das Gelenk sollte eh erneuert werden..

    Wer hat Erfahrungen mit den Wellen ?

    Verehrte Forumsmitglieder,


    nach Wechsel der Bremsschläuche und der Koppelstangen vorne, fielen mir radseitig auf beiden Seiten die kaputten Manschetten auf. Nach Ausbau der linken Welle (Koppelstange wieder raus) und Reinigung des Gelenks sah ich keine Möglichkeit dieses abzunehmen. Wird das Innere Gelenk dafür abmontiert?

    Wer hat das schon mal gemacht ?

    Bin gespannt was du berichtest.. Viel Energie! War so froh als ich nach dem Kauf entdeckte dass meiner kein ABS hat. Sorry..ich bin aber auch nicht sonderlich geduldig und kaum belastbar😆

    Versuche nach Montage neuer Bremsschläuche an der VA, nächste Woche den Weg zum TÜV zu wagen und eine dt. Erstzulassung zu bekommen.

    Kann man das Seil für die Entriegelung des rechten Schloßes nicht von unten erreichen?

    Evtl reicht es daran zu ziehen..oder beim Versuch die Haube von innen zu entriegeln, jemanden vorne an der Haube etwas Druck auf die Haube ausüben zu lassen..

    Das Motronic Steuergerät, bzw wenn das andere in der Nähe ist, ist leicht zu erreichen wenn man die Teppichverkleidung im Beifahrerfußraum zur Mittelkonsole hin wegmacht. Nur zwei Schrauben..

    ABS totlegen wäre auch mein Gedanke😁 - wenn man es restlos entfernt, bekommt der TÜV vielleicht nichts mit. Soweit ich informiert bin haben die V6 das ABS aber serienmäßig

    bekommen was die Sache evtl. heikel macht.


    Hat’s am Hauptbremszylinder bzw am Bremsflüssigkeitsbehälter einen Schwimmer für den Pegel der Flüssigkeit?

    Ja ja mit der Elektrik waren sie etwas „unpräzise“ scheint es.. die im ganzen Auto verteilten Relais wirken planlos. 🤯 Wie ich es verstanden habe, ist im Falle des Wischers das Relais da integriert?

    Wie gut dass ich kaum Zusatzausstattung hab, sogar auf ABS wurde verzichtet - sehr angenehm..

    Gut Ding braucht Weile😁

    😆..werd verrückt, beruhigt mich sehr dass ich nicht der Einzige bin..hab schon sehr an mir gezweifelt..

    Der verschiss… Schlauch, diese kurz Fuck Teil🤬, hätte mich keinen Cent gekostet..stattdessen habe ich -zwei gebrauchte Steuergeräte gekauft (je 80€)

    -einen neuen Luftmengenmesser (110€), einen neuen KW Sensor(35€), einen neuen Leerlaufsteller (85€, nachdem ich den alten beim „prüfen“ zerstört hab)

    Das Bucheli Reparaturhandbuch ist nur hilfreich aufgrund des Schaltplans.. es hat mich ansonsten auf die falsche Spur gebracht - besonders die Info dass die Pumpe bei Betätigen der Stauklappe im Luftmengenmesser und eingeschaltener Zündung aktiviert wird.

    Juhu..erste Probefahrt heute - scheinbar war das einzige Problem das kaputte Schlauchstück in der Pumpe. Am Anschluss der Pumpe kann ich wie erwähnt, beim Starten keine Spannung messen - trotzdem läuft er jetzt. Dieser Sachverhalt hat mich total in die Irre geführt und ich hab für eine Menge Geld Teile getauscht, die ich dafür verantwortlich hielt..

    Bis jetzt waren die Preise gerade tolerierbar und der oder das Gummi ein besonders schwerer Wucher..

    Tatsächlich weiß ich nicht wie lange er stand.. 2015 bekam er lt Aufkleber im Motorraum jedenfalls eine Inspektion in Italien. Seither kamen 5000km dazu..

    Das Zeug ist ein ganz hartnäckiger Dreck..

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    nachdem ihr mein Angebot, den 164er zu übernehmen, bewusst ignoriert habt, sah ich mich gezwungen, nicht gleich alles hin zu werfen. Viele Dinge sind mysteriös, bzw mir fehlt evtl das Vorstellungsvermögen dazu🙄

    Nachdem der Motor nun ein paar mal gelaufen ist, aber nach ca 15-20 Sekunden wieder ausging, hab ich mir mal ein Manometer für einen Benzindrucktest besorgt. Ergebnis: 0,8 - 1,0 Bar - das sollte zu wenig sein. Nach Tausch des Filters keine Veränderung. Nach Ausbau der Pumpe ein klares Bild - ein ca 4cm langer Schlauch nach der Windung war kaputt. Die Gummilagerung der Pumpe hat sich fast aufgelöst. Gibt es diese irgendwo?


    Nach wie vor seltsam: als der Motor lief arbeitete auch die Pumpe, beim Startvorgang ist allerdings immer noch keine Spannung am Anschluss messbar.

    Falls ich das Benzinpumpenrelais brücke, läuft die Pumpe bei Zündung ein - bei Betätigen des Starters nicht mehr bzw die Spannung fällt am abgezogenen Stecker auf 0,1 V.

    Das Zündschloss hab ich ausgebaut, es hat lt. Schaltplan in den einzelnen Positionen Durchgang.

    Kann’s sein dass der Starter so viel Strom benötigt? Er macht krächzende Geräusche scheint aber ausreichend schnell zu drehen. Die Batterie hat scheinbar keine Mühe mit ihm..

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    biete meinen 164 er nun zum Verkauf an. Hab bereits zu viel erfolglos investiert und möchte mein Nervenkostüm nicht überstrapazieren..

    Sein größtes Plus ist die rostfreie Karosserie! Selbst die Achsteile sind frei von Gammel - Innen ist er nicht top aber durchaus gepflegt. Der Lack hat leider unter der Sonne gelitten und auf der linken Seite ist ein langer Kratzer. Er hat italienische Papiere und sehnt sich nach geduldigen und einfühlsamen Händen.

    Liebe Forumsmitglieder,

    bitte verzeiht mir meine rege Erstellung von diversen Themen bezüglich meines Problems!

    Anlässlich kleiner Fortschritte - Motor startete mithilfe manuellen Eingriffs an der Stauklappe des LMM - versuche ich den Fehlerteufel näher zu kommen.

    Lt Rep Handbuch kann man im Rahmen einer „dynamischen“ Prüfung den Leerlaufsteller auf Funktion testen indem man den Drehschieber öffnet oder schließt und dann im angeschlossenen Zustand die Zündung einschaltet und er sich auf 50% Öffnung einstellen soll. Er ließ sich erst gar nicht bewegen und es kam somit evtl nicht dazu, dass sich die Stauklappe bewegt..meine Vermutung. Wer hat Erfahrungen damit gesammelt?

    Also..folgende Fortschritte: nach Einklemmen eines Schraubenschlüssels in die Stauklappe des Luftmengenmessers sprang dieser endlich holprig an. Die anfängliche Brücke im Benzinpumpenrelais war nicht nötig. Anfangs lief er nur mit der Klemmung im LMM, später ging’s auch ohne. Allerdings läuft er nicht sonderlich gut und nimmt das Gas schlecht an insbesondere wenn man es schnell betätigt. Wiederholte Startversuche gelangen eher widerwillig..

    Die Benzinpumpe wird nicht angesteuert, läßt sich nach Brücken am Relais aber aktivieren. Einspritzventile bekommen auch kein Signal, Zündfunken ist vorhanden aber vom Gefühl her unregelmäßig. Motor lief mit Startpilot einige Male kurz.


    Folgendes wurde bereits erneuert bzw vermessen:

    -KW Sensor und Luftmengenmesser neu

    -Kabelverbindungen auf Durchgang geprüft

    -Relais schalten -alle Steuer und Arbeitsströme vorhanden. Nur findet scheinbar keine Erdung übers Steuergerät statt

    -Steuergerät wurde bereits durch zwei weitere gebrauchte ersetzt.