Beiträge von Alfabeto

    wenn der 1. in der Kuh bis 40 km/h geht, dann deckt sich das in etwa mit den ca. 30 km/h bei der Veloce, weil die nicht so hoch drehen kann....und das ist schon sehr kurz.

    Der Erste ist dann wirklich nur zum leichten Anrollen und Rangieren ausgelegt. Der Rest ist auf die Gänge 2 bis 6 verteilt und 7 sowie 8 sind einfach nur so da....


    Diese Universalabstimmung bei unterschiedlichem Motorcharakter ist das, was unserem Freund ARPsno den Spaß verdirbt.


    Muss mal drauf achten, aber ich glaube beim Sportshift vom Focht geht der Erste locker über 100 km/h

    Schade, na war ein Strohalm ...


    Dann mal wieder zurück zum Thema: wo bekommt man so einen 200/280 PS Stelvio mit Automatik (muss ja kein QV sein, auch wenn das der beste Test wäre) denn (zu zahlbaren Konditionen) her?

    Also für einen 10-tägigen Test 10'000 zu berappen ist definitiv jenseits von Gut & Böse, da lohnt es fast schon, sich einen zu kaufen und bei Nichtgefallen weiter zu verticken. Ist nur nicht zielführend.

    Wie gesagt, der Vergleich wird dir nicht viel bringen, da sich die Motortoren völlig unterschiedlich verhalten.

    Die Getriebe in der QV und den 2.0T sind zumindest sehr ähnlich gestuft, aber von der Drehfreudigkeit und der Kraftentfaltung her ist der 2.0T eher ein Trecker. Manuell geschaltet spielt es da keine große Rolle, ob Du in der Eifel die Gänge bei 4.500 oder 5.500 reinknallst. Ist halt ein Langhuber.

    Bei der QV sieht das ganz anders aus....nicht nur wegen der höheren Leistung, sondern eher wegen dem breiteren Drehzahlband und der Leistungsentfaltung.

    Die alten Selespeed, Sportshift, usw. stammen doch alle aus dem gleichen Wurf...

    Ferrari, Maserati, Aston, Alfa und selbst das SMG vom Bimmer....alles basiert auf der Magneti Marelli Steuerung und die Mechanik stammte m.W. von Graziano. Zumindest bei den 3 zuerst genannten.


    Das was wir gerne hätten, (sauberer Anschluss der Gänge bei drehfreudigem Motor) ist bei den modernen Motoren leider kaum noch zu finden.

    Alles wird konsequent auf ruhiges Dahingleiten im niedrigen bis mittleren Drehzahlbereich getrimmt....ob der Motor das kann oder nicht.

    Die Getriebe werden daraufhin übersetzt und die ECU macht den Rest....:wand:

    Scheint so, als wäre die Abstufung bei allen 8-Gang ziemlich gleich (200 / 280 / und 510PS) und über die Achsübersetzung wird dann angepasst.

    habs noch nicht probiert, aber gefühlt sind es höchstens 30 Km/h....also wirklich nur zum anrollen. Ab dem 2. Gang geht es dann so einigermaßen bis zum 6. Die Gänge 7 und 8 braucht die 280 PS Jule eigentlich nicht.

    Aber stimmt, der Reiskocher vom Kai ist noch viel viel schlechter abgestimmt.


    Richtig verstanden haben die das beim Graziano/Magneti Marelli vom Focht....1. Gang extrem lang und dann immer kürzer...da passt jeder Anschluss perfekt, wie bei einem Motorrad-Renngetriebe.

    Dafür hat man dann aber auch schon mal Probleme beim Anfahren und Rangieren und die Schaltzeiten sind ne Katastrophe.

    keine Ahnung, wer immer wieder diese Märchen von Racing und Handschalter in die Welt setzt.... :fail:

    Aber das verhält sich eher contra-produktiv....


    Die Abstufung der Gänge 1, 6, 7, und 8 ist einfach voll daneben, aber die Schaltzeiten und die Kraftübertragung im manuellen Modus sind erste Sahne

    wirst Dich wohl mit der Automatik abfinden müssen...gibt doch bald nix Anderes mehr...


    vergesse den Test und nutze die Zeit, um Dich dran zu gewöhnen. (zur Not kannste ja auch an den Lenkrad-Paddels oder am Wähl-Hebel schalten)


    Bis auf die ziemlich dämliche Gangabstufung (wegen dem Verbrauch :wand:) macht die ZF-Kiste doch einen guten Job

    Herzliches Willkommen aus Istanbul... :AlfaFahne:


    Ich glaube ich bin der Einzige oder einer der Wenigen, den die Fuchs Felgen bei der Giulia mehr gefallen.

    Serkan, Du bist da nicht allein....ich hatte die Trofeo - Felgen in der Konfiguration ....aber dann lief mir Tageszulassung über den Weg (mit den Classico - Felgen) :Geheimnis:

    so ist das leider....

    wir hatten einige kleine Kunden, die sich für diese Zwecke von den Herstellern die Freigaben geholt (oder teuer erkauft) hatten.

    u.A. Zündap, Kreidler, Maico, usw.... aber Porsche, MB usw.... denken gar nicht dran, auf ihre Rechte zu verzichten.

    Da wird lieber das Stanzwerkzeug verschrottet und der Kunde bleibt im Regen stehen.


    Habe oft darüber nachgedacht, daraus etwas zu machen, nur ohne Insiderwissen kann man die Teilenummern nicht entschlüsseln und somit keine Zuordnung herstellen.

    Dafür hat Alfa einfach kein Geld.

    Die großen Hersteller können sich das leisten.

    Aber selbst da ist noch lange nicht alles erhältlich, geh mal nach Audi und frage nach bestimmten Ersatzteilen von alten A4 oder A6, da siehts genauso bescheiden aus, wie bei uns.

    Die Pflegen auch nur die Klassiker oder die, die mal einer wird.

    OK, das verpeilt Alfa komplett, trotz Alfa Heritage oder wie sich das schreit.

    Kenne diese Problematik aus meinem früheren Job...

    Wir hatten für viele namhafte Hersteller die Stanzmesser für diverse Dichtungen im Regal...und mussten diese auf Anfrage vernichten, weil die Hersteller meist keine Freigabe für die Lieferung an Dritte erteilen... :wand: