Beiträge von Alfabeto

    Maschinenbautechniker.?....gute Wahl..:like:

    Irgendwann kommt zur Theorie auch noch etwas praktische Erfahrung hinzu. Dann schließt sich der Kreis.

    Bis das zutrifft, verleite die Leser mit Deinen Ausführungen besser nicht zur der Irrwitzigen Annahme, dass 3 Gewindegänge auch reichen, da die Restlichen ja beinahe nutzlos sind.


    Thema durch.

    Wieso sollte ich?

    Die sagt doch nur aus, wie tief das Gewinde sein muss um bei voller (!!!) Ausnutzung der Zugfestigkeit (in deinem Fall 800 N/mm^2) den Kräften standzuhalten.


    X und e1 sind nur bei einer Sacklochbohrung von Nöten. Und das haben wir ja bei keiner Radnabe (Durchgangsbohrung)

    Oder was möchtest du mir mit der Steigung mitteilen?

    1. was soll dieser aggressive Tonfall..??

    2. von e1 und x ist hier nicht die Rede, sondern von Le (und da ergibt sich eine Einschraubtiefe in Gusseisenwerkstoffen, die ist meilenweit von unseren 7 Umdrehungen entfernt)


    Die vorher genannten (und auch üblichen) 10-12 mm treffen wohl am ehesten zu...:like:


    Alte Fachbücher rauskramen kann ich auch....also immer schön locker bleiben...

    guzzi97


    Wenn man ein SUV wie den Jeep Grand Cherokee SRT besitzt, ist es natürlich nicht bewundernswert dass der 4C zu "klein" ist und eine fürcherliche AGA hat. Der SRT hat einen richtigen, wunderbaren amerikanischen V8 mit dem dazu passenden Auspuffklang und natürlich viel, sehr viel Platz. :like::like::like:

    ....und die Leiter zum Einsteigen gibt es gegen Aufpreis....;)


    Spaß beiseite....Der 4c gehört zu den Nischenprodukten, an denen sich die Geister nun mal scheiden. Wer ihn mag, der wird sicherlich ne Menge Spaß damit haben....und wer nicht.??...der muss halt weitersuchen.:gdh:

    Auch andere Mütter haben hübsche Töchter....;)

    Daher sage ich ja:

    Mangel an Eigenständigkeit...aber mit dem Problem steht Alfa nicht alleine da...:dislike:


    ...und kommt mir nicht wieder mit Gesetzgebung und Vorschriften bzgl. Sicherheit....usw.

    DER ROTSTIFT und die verfügbare PLATTFORM bestimmen was da am Ende rauskommt

    Genau Serkan, jedem das Seine...:like:


    Mir persönlich gefällt das Konzept, hat aber zu viel vom kleinen Lotus. Bisschen mehr Eigenständigkeit wäre schön gewesen.

    (obwohl....:kopfkratz:... wenn es den kleinen Hobel mit dem 3,2er aus dem GTA geben würde...das könnte mal richtig Laune machen...:like:)

    Soweit klar, aber wenn einmal montiert wurde, wird doch die innere Buchse geklemmt.

    Wo bewegt es sich dann, wenn das Auto ein- und ausfedert?


    Oder passiert das dann alles über elastische Verformung des PUs?

    für mich sieht das so aus, als wären die Teile mit PU vergossen. Also wie 33deltahf schon sagte, einstellen und dann mit Bohrer und Stiften fixieren.

    Die paar Grad Drehung soll das Elastomer aufnehmen...Ist zumindest beim Original so gedacht...;)

    Bei PU mit Stahlbuchsen und Alu Hülse habe ich da allerdings so meine Bedenken. Irgendwas wird sich lösen und dann bewegt sich PU auf Metall...auch nicht weiter schlimm, wenn das nicht rauswandern kann.

    Edit sagt:

    an der dünnsten Stelle hat das PU aber nicht allzu viel gegen zu setzen...:kopfkratz:

    kann das so ähnlich auch aus eigener Erfahrung bestätigen....:like:

    Eddy, solange das symmetrisch verstellt wird, ändert sich nur der Sturz und geringfügig auch der Anlenkwinkel des Querlenkers.


    Hab mal welche für den 159er gesehen, die waren mehrteilig und hatten eine Mehrfach-Rastung (Vielzahn)

    Find ich nur nicht mehr...:wand1:

    Vielleicht ist er aber auch zu Schei.e gefahren worden . Umgang formt ! .......................sagte mein Opa immer . Trifft auch bei Fahrzeugen zu .

    Gruß Prof .:joint:

    Trifft es auf den Punkt, wenn ich die anderen Kommentare bzgl. Fahrwerk, tiefer, breiter, länger, etc. so lese...:like:


    ist wohl bei fette, krasse Bimmer besser aufgehoben...

    Wenn die Guten Damen an der Werkstattannahme einen schon mit Namen Begrüßen und man anfängt sich

    mit denen zu Duzen ist man definitiv zu oft da :wand1:

    Angefangen von Infotainment System defekt, über mehrmals Wasser in den Rückleuchten bis hin zu Getriebe im Eimer plus viele andere "Kleinigkeiten".

    Wasser in den Rückleuchten gibbet nur bei Low Cost Büchsen.....alles Andere ist ne übelste Unterstellung....;)

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    nach ca. 20 Jahren Dienstfahrzeugen (von der unteren bis zur gehobenen Mittelklasse) plus den Erfahrungen, die meine Ex-Kollegen mit ihren Dienstwagen (gemischter Fuhrpark) so gemacht haben, erlaube ich mir zu behaupten, dass ich mit dem dicken GM-FIAT-Alfa bisher bestens unterwegs war. Da wird man vorher durch böse Zungen gewarnt und freut sich, wenn es nicht so schlimm kommt...


    ...bei den s.g. Premiumherstellern seit sicher, es kommt schlimmer.;)

    Zum Teil auch bedingt durch den Einsatz von sogenannten "modernen Stählen"

    Diese Erfahrung mussten wir vor Jahren schon im Werkzeugbau machen und wird von den Stahlherstellern (oder besser Stahlhändlern) vehement abgestritten.

    Ein schönes Beispiel sind da die pulvermetallurgisch hergestellten Werkzeugstähle....wunderbar homogen und spannungsarm, herrlich einfach zu schleifen oder sonst wie zu bearbeiten....:like: ...hat aber auch genau so wenig Widerstand dem abrasiven Verschleiß entgegen zu setzen, was einen hochlegierten Werkzeugstahl eigentlich auszeichnen sollte...:wand:


    ich nenne so was immer Rückschritt durch Fortschritt...:like:

    da sind sie ja wieder, die Möchtegern-Alfisti-Altherren....


    Alles, was an meinem Koffer innerhalb von 8 Jahren und rund 80k km den Geist aufgegeben hat, stammte aus dem Hause FIAT...:dislike:

    Insgesamt aber nicht sonderlich reparaturanfällig, da gibt es viel schlimmere.


    Durch GM (oder besser gesagt Opel) ist man wenigstens mal in den Genuss einer vernünftigen Multilenker-Hinterachse gekommen...:like: