Beiträge von HWAQ55

    Also, wenn`s jemand interessiert.


    Ich komme gerade aus meiner Werkstatt die ich übrigens seit meinen Fiat Zeiten vor 45 Jahren besuche.


    Der Mechaniker ist um die 60 und kann mehr als Teile tauschen und hat mich angerufen


    Kaputt ist definitiv die Kopfdichtung. Am ersten Zylinder gibt`s Verbindung zum Kühlkanal.


    Am 2. und 3. Zylinder zeigt sich etwas das aussieht wie ein Kollission der beiden rechten Einlassventile mit dem Kolben.

    Ein Viertelkreis, fein wie ein Haar, aber frisch, also blank?

    Vielleicht habe ich vor kurzem nach einem Reset mal zu hoch gedreht?

    Die Ventile zeigen nix, Kompression war ja auch OK.


    In den Zylindern erkennt man nach ca. 1000000 Km sogar noch die Hohnspuren


    Ich habe beschlossen dem Motor wieder zusammenzubauen.


    Der Preis dafür ist OK und man hat mir sogar angeboten die Ersatzteile auf dem freien Markt zu beschaffen.

    Mach ich aber nicht.



    P.S.

    Die Steuerzeiten sind nach Lehren übrigens 100% i.O.

    Die an meinem GTV sind jetzt 20 Jahre alt und funktionieren immer noch tadenlos.

    Also ich finde die Originalen sind somit gut genug und kosteten etwas mehr als 1/10 dessen was die da aufrufen.


    Da reizt jemand das System "Angebot und Nachfrage" pervers aus.

    Selbst als Einzelanfertigung wäre das einfach maßlos.

    Wo gibt`die ?


    Schon gefunden.


    Die haben doch Preislich den A... offen!!!

    By the way.


    Hat schon mal jemand den Heizungslüfter vom 916er mit Klimaautomatik repariert?

    Den gibt`s käuflich inzwischen nur noch bei Halsabschneidern und Glücksrittern ab 250 Ökken.

    Im Sommer hätte ich`s ja selbst versucht.

    Nur im Moment isses mir einfach in meiner Werkstatt mit Grube zu kalt um dort rumzukriechen.

    Außerdem habe ich rechts noch nen nen kaputten Finger.


    Die Kiste wird gerade vom ADAC in die Werkstatt gebracht.

    Mal sehen was die rausfinden.

    Im schlimmsten Fall gibt`s demnächst unter "BIETE" gebrauchte GTV Teile zu kaufen.

    Was wird denn da alles abgebaut?


    Das letzte mal habe ich sowas vor 47 Jahren am Stoßstangenmotor meines Fiat 850 Spezial selbst gemacht.


    Ich glaube zum Planen hatte ich den Kopf vollständig ausgeräumt. Der wurde damals geschliffen.


    Macht man das heute auch noch so, oder geht das spanend, so dass Nockenwellen und Ventile dran bleiben können?

    Danke für die Antworten.


    Habe gerade beim meiner Fiat Werkstatt angerufen.


    Die wollen 1200€ fürs Wechseln der Kopfdichtung.


    Ist das eigentlich ein Hexenwerk?


    Zahnriemen habe ich schon mal gewechselt.

    Das war im Bereich der Abdeckungen ein elendiges Gefummele

    Moin,


    Motor hat in den letzten Wochen schlecht gezogen.


    Gestern:

    Einspritzdüsen gereinigt und neu abgedichtet. Probefahrt, keine Probleme.


    Heute:

    Nach 20 Kilometern.

    Kiste läuft nur noch auf 3 Zylindern,

    Weisser Rauch aus dem Auspuff.

    Wasserkreislauf leer.


    Verdacht: Kopfdichtung durchgebrannt.


    Kompression:

    Zylinder 2; 3, 4 12,5

    Zylinder 1 16,5 ??? Kerzen nass. Bei Blick ins Kerzenloch sieht es aus als ob auf dem Kolben Wasser steht ?


    Normal sollte bei einer durchgebrannten Kopfdichtung doch am betroffenen Zylinder die Kompression niedriger sein?


    Kennt jemand eine Werkstatt in der Nähe von Fulda/Schlüchtern die zu vernünftigen Preisen einen Austauschmotor einbaut?

    147er 1,6 TS 120Ps


    Ich habe habe die Kat-Einheit vom Krümmer abgeschraubt, dann die Halterungen am Unterboden gelöst um Kat und Auspuffrohr beiseite zu schieben.


    Wenn Du Gynäkologenfinger und Gedult hast, kannst dann die Torxschraube lösen und den Sensor herausziehen.


    Die mir hat`s geklappt.



    Der Sensor liegt beim 1,6Ts 120Ps in Fahrtrichtung links in der Nähe der Schwungscheibe. Natürlich aussen am Block.


    Unter der ZAR93700003271118 finde ich im EPER übrigens kein Auto ?

    Da das Multiecuscan sagt dass alle Düsen elektrisch funktionieren und kein Fehlermeldung im Tachodisplay angezeigt wird, schiebe ich die elektrische Prüfung erstmal nach hinten.


    Ich habe mir nen kleinen Prüfstand gebastelt, und so ein unüberschauberer Aufwand ist das mit den Einspritzdüsen auch wieder nicht.

    Den Achsstummel mit der Fächerscheibe runterpoliert? Und in welcher Toleranz soll der jetzt liegen?

    So, dass das Lager spielfrei mit leichtem Druck draufgeschoben werden kann!

    Was da runterpoliert wurde ist mit einfachen Messmitteln, Digitalschieblehre etc., garnicht messbar.

    Meinste, es ging wirklich nur um hunderstel.


    Ich habe schon mal Radlager beim 20 Jahre alten GTV gewechselt. Die gingen runter und drauf wie geschmiert.

    Beim dem 147er saß auch die hintere Buchse bombenfest. Ich habe mir gedacht, dass einfach die Nabe vom Werk aus an an der oberen Toleranz lag.

    Doch keine andere Lösung gefunden !


    Hinten rechts war Ding nur noch Blätterteig und musste runter.


    Kolateralschäden:


    Halteschraube M6, abgerissen da festgerostet. Schraube ausgebohrt und Gewinde nachgeschnitten.

    Radlager hat`s beim Abziehen zerbröselt, hinteren Ring musste ich mit der Flex "demontieren".

    Achsbolzen war für neues Lager zu dick und musste mit Luftheuler und Fächerscheibe runterpoliert werden.

    Ach ja, Führungsstifte für Bremssattel habe ich gleich mit erneuert.

    An die untere Schraube des Bremssattelträgers, der für die Arbeiten demontiert werden muß, kommt man sehr schlecht ran.

    Zum Glück ließ sich die mit einem Maulschlüssel lösen.

    Gemäß Reparaturhandbuch soll zur besseren Zugänglichkeit dafür der Querlenker losgeschraubt und dessen Achse verschoben werden.

    War wegen "festgerostet" der Achse unmöglich, ging aber zum Glück auch ohne.