Schade. Welche Adresse wurde Dir denn gesendet?
Bei mir hatte das damals mit dem Gutachten für die Zender Monza Felgen geklappt. Es hat zwar einige Zeit gedauert bis auf die Mail geantwortet wurde aber dann war das Gutachten gleich mit beigefügt.
Schade. Welche Adresse wurde Dir denn gesendet?
Bei mir hatte das damals mit dem Gutachten für die Zender Monza Felgen geklappt. Es hat zwar einige Zeit gedauert bis auf die Mail geantwortet wurde aber dann war das Gutachten gleich mit beigefügt.
Für Felgengutachten von Zender gibt es meines Wissens eine Mailadresse an die man sich wenden kann.
Ich schaue am Wochenende mal nach, ob ich mir die irgendwo aufgeschrieben habe.
Bei dem Ventil (="Bremskorrektor") handelt es sich um ein Druckregelventil, welches ab einem Eingangsdruck von 42 kg/cm² (ca. 41 bar) den Ausgangsdruck gem. u.a. Diagramm reduziert, um ein Blockieren der Hinterräder und damit ein Überbremsen ggf. Ausbrechen der HA zu verhindern.
Laut Werkstatthandbuch ist bei den Fahrzeugen mit EBD der Bremskorrektor hinfällig, ganz gleich ob als Druck- oder Lastregler. Das EBD kam mit dem Bosch Bremssystem 5.3 und löste das System 2Si ab.
Vermutlich wurden die "Bremskorrektoren" übergangsweise auch in Fahrzeuge mit dem 5.3 System verbaut.
Hallo,
ich hatte mir damals für meinen 159er die CALEARO SHARK II zugelegt. Einfach mal bei Google in die Suchfunktion eingeben.
Ob die Antennenfüße bei Limousine und Sportwagon identisch sind weiß ich allerdings nicht.
btw. hier ist das 145 V6 Projekt vom "squadra sportiva"
Über das Projekt bin ich im Rahmen meiner vorangegangenen Recherche auch gestolpert. Mein größter Respekt vor diesem Umbau
. Da ist der Aufwand nochmal um einiges höher und eine echte 21er Zulassung wäre bei den aktuellen Rahmenbedingungen nach meiner Einschätzung aussichtslos.
Oder aber man kennt jemanden der jemanden kennt
.
btw. das bist Du aber nicht, oder ?
Nein...aber die Anzeige habe ich mir zur Beobachtung als Favorit gespeichert
. Die dort gemachten Angaben zum Motor sind mir jedoch ein wenig suspekt
.
Der Link zu probrake.de wurde ja schon genannt. Da hatte ich für mein Projekt die Stahlflexleitungen bestellt.
Bei der vorherigen Recherche bin ich auch noch auf hytec-hydraulik.de gestoßen. Die bieten ebenfalls einen Konfigurator an.
Aus meiner 930er Zeit meine ich mich zu erinnern, dass der V6 (komplett mit Vorderachse ) vom 155er in den 930er passen solle.
Das stimmt und war auch mein erster Plan. Wurde aber wie gesagt aufgrund der Euro1 Einstufung dann verworfen.
So wie sich der Motor anhört, sind nicht alle Zylinder zu Hause
Vielen Dank für den Hinweis
. Dafür liebe ich dieses Forum.
Werde mir das mal genauer anhören und nochmal prüfen
. War erstmal hin und weg, dass der Motor überhaupt ansprang
.
Hier nochmal ein anderes Video der Warmlaufphase. Ich bin der Meinung auch ein leichtes Klackern zu hören, was in Realität deutlicher zu vernehmen ist.
Hallo Alfisti,
wie einige vielleicht an meiner Signatur gesehen haben, bin ich schon länger mit dem Umbau eines Alfa 145 beschäftigt
.
Zur Vorgeschichte:
(Für die Kurzfassung einfach nach unten zum "wichtigen" Teil scrollen
.)
Ein Alfa 145 als 1.6 TS war mein erstes Auto
und wich nach zehn Jahren Fahrspaß familienbedingt einem 159 2.4 ti
. Da ich es nicht übers Herz brachte meinen 145 zu verkaufen oder gar zu verschrotten, habe ich ihn mit der Idee einer Komplettrestauration mit Option auf H-Zulassung in die Garage gestellt.
Damals geisterte neben der Restauration auch immer mal wieder der Gedanke und Wunsch nach einem Motorumbau im Kopf herum
. Und wenn schon ein Motorumbau, dann den für mich optisch und akustisch schönsten Motor aus dem Hause Alfa...einen Busso V6
.
Es hat dann allerdings noch einige Jahre gedauert bis aus dem reinen Wunschgedanken eine Idee und schlussendlich ein konkretes Vorhaben wurde. Den entscheidenden Schubs gab ein guter Freund...aus dem Opellager
. Dank an ihn an dieser Stelle. Ohne ihn würde der 1.6er vermutlich noch immer unangetastet in der Garage stehen.
In Rücksprache mit einem Prüfsachverständigen
wurden die Rahmenbedingungen abgeklopft und die unterschiedlichen verfügbaren Motorvarianten gegenübergestellt. Letzten Endes habe ich mich für den V6 24V (CF1) aus einem 916er GTV entschieden, da dieser laut diverser Alfaforen plug'n'play in den Vorderwagen eines 145 passen sollte und der CF1 ohne Krümmerkats und mit mechanischer Drosselklappe (mit Bowdenzug, kein E-Gas) ausgestattet ist. Ferner war auch die Euro2 Einstufung ein entscheidendes Kriterium
, weshalb der erste Umbauplan mit einem 2.5er V6 (Euro1) verworfen werden musste.
Innerhalb der letzten Jahre wurde nun immer mal wieder Stück für Stück das Projekt in die Realität umgesetzt. Und wird es auch noch die nächsten Monate.
Am Herrentag diesen Jahres konnte nach etlichen unterschiedlichen Vorbereitungen und Anpassungen...nix plug'n'play...endlich die "Hochzeit" vollzogen werden.
Einige Modifikationen später konnte ich nun Anfang der Woche erstmalig - nach jahrelangem Garagenschlaf - den Motor das erste Mal starten...zumindest war das der Plan. Ich glaube, ich war vor der ersten Zündschlüsselumdrehung aufgeregter als ein Kind vor Weihnachten
.
Und was soll ich sagen...er sprang zu meiner riesigen Begeisterung und einigem Erstaunen sofort an.

Ich habe, wie ihr euch bestimmt vorstellen könnt, das Grinsen an diesem Tage nicht mehr aus dem Gesicht bekommen
.
"wichtiger" Teil:
Hier nun zwei Videos
.
Das erste zeigt den primären Startvorgang und das zweite einen Startvorgang mit leichtem Spiel am Gaspedal nachdem der Motor warmgelaufen war. Das macht für mich auf jeden Fall Lust auf mehr.
Nach diesem für mich riesigen Fortschritt wird der nächste größere Schritt die Herstellung und Anpassung einer Abgasanlage sein. Der Sound nur mit Downpipes und Kat klingt schon sehr brachial
aber wenig "TÜV"-tauglich
. Das kommt in den Handyvideos nicht annähernd so rüber wie es im Original klingt
.
Ich hoffe, dass der weitere Umbau nach Plan läuft und der Hochzeit nun auch noch die gemeinsamen Flitterwochen folgen. Die Honeymoon Suite in Thüringen im kommenden Jahr ist bereits gebucht
.
Bitte drückt mir die Daumen.
Abschließend noch meinen besten Dank
an das Forum für die Infos und Hilfen die ich hier abgreifen konnte und bestimmt auch noch weiterhin benötigen werde
.
alfistische Grüße
Alex
Weißt Du oder kannst Du erkennen, welche Anschlüsse an den Enden des Schlauches benötigt werden?
Es gibt Firmen, die Hydraulikleitungen nach Längenvorgabe fix und fertig mit unterschiedlichen Anschlüssen verpressen.
Ich könnte nachher nochmal nach den Links gucken und hier einstellen. Vielleicht ist ja ein passender Anbieter dabei.
Das Problem habe ich mit meinem Stelvio seit dem er im April beim Service war auch schon zweimal gehabt. Die Batterie war übers Wochenende komplett entladen, trotz vorheriger Langstreckenfahrt.
Nach Rücksprache mit dem Autohaus vermute ich eines der Steuergeräte, welches beim Abschließen nicht ordnungsgemäß runterfährt und dadurch die Batterie leer saugt. Allerdings ließ sich das Phänomen bisher nicht reproduzieren, so dass ein Besuch im Autohaus zur Fehlerstromanalyse wohl nicht sonderlich erfolgreich sein wird.
Ein Test, ob es eventuell an den unterschiedlichen Verriegelungsmerhoden - entweder über Schlüssel oder Heckklappe - liegen könnte, brachte keine neuen Erkenntnisse.
Beim MY97 sind sie identisch. Hab' gerade mal in der Teilekiste gekrammt.
Ich kann da nur für den GTV 3.0 24V (CF1) sprechen.
Die beiden Lüftermotoren werden parallel angesteuert und haben jeweils - in Verbindung mit den beiden zusätzlichen Widerständen - zwei Drehgeschwindigkeiten. D.h. entweder sind beide aus, drehen mit "halber" Kraft oder "voller" Kraft. Es wird also nicht jeder einzeln angesteuert, sodass es nicht passieren sollte, dass einer dreht und der andere Pause macht. Demzufolge sollte die Steuerung eines zweiten Lüfters kein Problem sein, wenn die Kabel für den zweiten Lüfter parallel gezogen werden und die vorhandenen ausreichend dimensioniert sind. Auch müsste ggf. die Sicherung größer dimensioniert werden oder der zweite Lüfter wird extra abgesichert.
Beim Kühler gibt es meines Wissens Unterschiede. Allerdings nicht hinsichtlich der Abmessungen sondern lediglich hinsichtlich des Vorhandenseins eines Gewindes für den Kühlwassertemperatursensor. Bei den Versionen, die nicht für den Sensor vorgesehen sind, ist die Stelle entweder blindgeflanscht oder von Hause "vergossen".
Könnte es vielleicht ein Kontakt zwischen Reifen und Radhausschale bei eingefedertem Zustand sein? Vielleicht hat sich was gelöst und der Abstand zwischen Reifen und Radhausschale ist verkürzt worden. Oder es hat sich an der Fahrwerksgeometrie etwas geändert z.B. durch verbogene oder gebrochene Teile (Federbruch). Bei einigen (extremen) Fahrzeugen hatte ich auch mal beobachtet, dass nach einem Reifenwechsel - trotz gleicher Dimension - eine Berührung zur Radhausschale bei Lenkeinschlag erfolgte.
Teilnehmer:
Die Suche hat folgendes ergeben...
Die langen Schrauben sind 80mm und eigentlich von der Befestigung Querlenker am Hilfsrahmen und die kurze ist 65mm und von der Befestigung Achsschenkel am Federbein. Jeweils bezogen auf 145er bzw. GTV.
Wie kommt da Wasser rein?
Sehe ich das richtig, dass es "nur" die Fahrerseite betrifft oder konnte dieser Wassereinbruch auch schon auf der Beifahrerseite festgestellt werden?
Könnte es im Zusammenhang mit dem Einfüllschlauch für die Scheibenwaschflüssigkeit zu tun haben? Vielleicht beim Befüllen etwas daneben gelaufen und dann in einen Bereich gelaufen, wo Regenwasser etc. unter normalen Umständen nicht hinkommt?
Ich schau' am Wochenende mal in meine Schraubenkiste.
Weißt Du vielleicht die Maße der benötigten Schrauben (Gewinde, Länge, Kopfform, Festigkeit)? Soll die 10.9er auf dem Bild als Beispiel dienen?
wie jetzt ? Ich fahre jetzt mit meinem Spider und allen Schlüsseln zu Alfa und bekomme dort die nicht vorhandene Karte mit Codes als Ausdruck ?
Ganz so einfach ist es scheinbar nicht. Mit meinen drei vorhandenen Codekarten konnte der Alfa Händler nicht mal die Fahrzeuge zuordnen die ich ihm genannt hatte. Die Aussage war, dass die zu alt sind (alles Bj Ende der 90er) und nicht in der Datenbank eingepflegt sind. D.h. die Zuordnung Karte/Code und Schlüssel scheint erst ab einem bestimmten Baujahr sicher zu funktionieren.
Ich hatte mir ein "High Speed" Interface geholt. Vielleicht gibt es bei den USB Varianten auch Unterschiede.
Andere Möglichkeit wäre, dass der USB Anschluss am PC zu langsam ist, wenn es ein älteres Gerät ist. Hatte ich auch schon an einem alten Laptop.
Was für ein Interface nutzt Du?
Ich hatte damals das gleiche Problem mit einem BT Interface. Nach dem Wechsel auf ein USB Interface gab es kein timeout mehr.
Etwas WD40 oder Kriechöl an die Kontaktflächen der Federstifte und Bremsbeläge sowie der Federbleche und dann behaarlich wie schon geschrieben mit einem Dorn und passendem Hammer heraustreiben. Hat bei meinem ersten Ausbau damals auch eine Ewigkeit gedauert. Es hilft vielleicht auch die Federbleche etwas weiter zu spannen um den Anpressdruck an den Federstiften zu reduzieren.
Hast Du schon mal ein anderes Ladekabel ausprobiert? Ich hatte mal eines, bei dem der Ladevorgang statt 1,5 Stunden knapp 3 Stunden gedauert hat. Diese sehr dünnen Kabel sind meist ungeeignet.
Vielleicht hilft es ja.