Beiträge von Christopher

    PA6.6-MD40 ist jetzt tatsächlich nicht das Schlechteste (aus meinem Wissen, das allerdings etwas eingerostet ist).

    Allerdings hat das Material schon eine gewisse Wasseraufnahmefähigkeit.

    Wenn dann nur eine Seite lackiert ist, und die andere Seite Wasser- und auch Kraftstoffdämpfe aufnehmen kann ...

    Außerdem sind die Eigenschaften des Fertigteils auch abhängig von der Konditionierung vor und beim Spritzen, da kann es schon sein, dass es bei einer Charge funktioniert und bei der anderen nicht.

    Wenn ich schon höre, dass man das Ding durch/nach Weichkochen wieder in Form biegen kann ist klar, das es kein geeignetes Material ist. :/

    Welches Material ist das eigentlich?

    Ist da eine Kennzeichnung drauf?

    Interessiert mich, da ich fast 30 Jahre bei Bosch im Bereich Kraftstoffversorgung gearbeitet habe, und es durchaus Temperatur- und Kraftstoff-beständige Kunststoffe gibt.

    Also wenn man drauf steht, gönn dir!

    Ich bin leider Team anti RGB, ist mir letztens auch im 156er aufgefallen wie dezent die Tachobeleuchtung ist.

    Die Tachobeleuchtung in (meinem) 156 ist Mist.

    Tagsüber, je nach Lichtverhältnissen - nicht ablesbar, auch wenn die Beleuchtung an ist.

    Zum 147:

    Warum nicht, wenn es einem gefällt (meins wär´s nicht) ;-)

    Ich habe schon recht komplexe Arbeiten an den verschiedensten Autos durchgeführt, sowohl Mechanik, als auch Karosserie.

    Aber den Umbau würde ich mir nicht zutrauen.

    Ich kann mir auch keine Werkstatt vorstellen, die das macht, lasse mich da aber auch eines Besseren belehren.

    Der Punkt bzgl. Betriebserlaubnis ist auch interessant.

    Das ist ein Riesenaufwand, den man möglicherweise auch gar nicht gebacken bekommt.

    Wenn das Auto wirklich so gut und günstig ist, würde ich ihn als Rechtslenker fahren.

    Ich fahre allerdings auch zwei britische Rechtslenker und habe grundsätzlich kein Problem damit, bei einem schnellen Auto. mit dem man auch mal überholen will, ist es aber nochmal was anderes-

    Mehr oder minder konstante Temperatur 60°C - 65°C war bei mir beide Male ein defektes Thermostat.

    Nach Tausch hatte ich dann , die oben schon beschriebenen - normalen - Schwankungen zwischen 65°C - 90°C.


    Das von dir beschriebene Verhalten klingt tatsächlich nach defektem Neuteil.

    Hatte ich noch nicht, wenn ich mich richtig erinnere habe ich "Gates" verbaut.

    Nehme ich auch bei den Zahnriemen-WaPu-Kits, bisher ohne Probleme.

    Mal davon abgesehen, dass natürlich etwas nicht in Ordnung sein kann.

    Was meinst Du mit Temperaturschwankungen?

    Ich war mit meinem 156-er kürzlich im Winterurlaub.

    Auf der Heimfahrt ging es zunächst mal kilometerlang nur leicht bergab, da hat das Thermometer auf mehr als 10 Kilometer nicht mehr als 60°C angezeigt (Außentemperatur um den Gefrierpunkt).

    Auch bei meinem 916, mit dem ich viel in den Alpen unterwegs bin, ist die Wassertemperatur stark davon abhängig, ob es bergauf oder bergab geht.

    Das schwankt schon mal zwischen ca. 65°C und 90°C.

    Jemandem zu empfehlen wie er seine Autos versichern soll ist ja schwieriger als das richtige Motoröl vorzuschlagen. ;-)   ^^


    916 und 156 sind "minimalistisch" versichert, da sie eh nur 2500 € bzw. 1500 € gekostet haben, da könnte ich einen Totalverlust verkraften.

    G230GE, Rolls Royce und Alvis sind entsprechend Gutachten Kasko-versichert, damit ich nicht leer ausgehe, falls "etwas Blödes" passiert.

    Eine Garage, in die ständig das (nasse) Alltagsauto rein und raus fährt ist natürlich nicht so ideal.

    Durch einen Permabag ist das zweite Auto dann gut geschützt.

    Da meine Garage nicht für das Alltagsauto genutzt wird und ich immer wieder mal Kleinigkeiten an den Autos mache, kommen Permabags bei mir nicht in Frage, und ich habe in 20 Jahren noch keinen "Lagerschaden" an meinen Auto festgestellt.

    Man muss halt seine eigenen Gegebenheiten genau betrachten und entsprechend gegen steuern.

    Meine 2 Vorkriegsoldtimer stehen in einer unbeheizten, aber auch frostfreien Garage, ca. 50 qm groß.

    Luftfeuchte habe ich nie gemessen, dürfte aber auch im Bereich bis 60% liegen.

    Ich habe noch nie ein Problem mit Schimmel gehabt, und habe auch noch nie beobachtet, dass sich irgendwo Kondenswasser bildet.

    Habe da noch nie einen Luftentfeuchter eingesetzt.

    Die Garage ist aber auch relativ gut durchlüftet, vorne durch das Garagentor, das alles andere als dicht ist, im hinteren Bereich durch eine Blechtür.

    Kommt halt darauf an, wie stark der Bolzen vor allem das Gewinde deformiert ist, beim rausdrehen mit Gewalt besteht die Gefahr das Gewinde der Radnabe zu beschädigen.

    Ist der Bolzen bei Dir auch aus Edelstahl ? Wäre auf jeden Fall schon mal weicher als als Stahl.

    Ich würde auch erst mal das Rad abnehmen und versuchen den Bolzen vorsichtig Gangbar zu machen.


    Ansonsten ist das Abnehmen der Bremse auch nicht der große Akt, dann sieht man wenigstens was Sache ist.

    Okay, hab jetzt das Problem verstanden.

    Ich würde versuchen raus zu finden wie stark das Gewinde deformiert ist.

    Wie hart ist der Bolzen?

    Test mit der Feile, etc.

    Vermutlich würde ich meinen oben beschriebenen Weg gehen, möchte das jetzt aber auch nicht empfehlen.


    Hilft jetzt nicht wirklich weiter:

    Dieser Bolzen kann doch nicht original sein - oder?

    Ich habe hier so einen "Montagehilfebolzen" liegen, der aus Alu ist, mit kugeligem Kopf.

    Weiß nicht mehr aus welchem Auto. Vermutlich Mercedes oder Alfa

    Ich habe mit genommen:

    Der Bolzen muss raus, egal ob zerstörend - oder?

    Ich verstehe ehrlich gesagt nicht warum dazu die Bremsscheibe runter muss.


    Ich würde (bzw. könnte mit den Werkzeugen, die ich selbst habe, weiß nicht wie es bei dir aussieht):

    Mit einer guten Wasserpumpenzange ran gehen

    oder

    Mutter auf Bolzen aufschweißen und Bolzen raus drehen. Das wäre für mich das einfachste, aber nur, weil ich halt ein schweißgerät habe.

    oder

    Axial ein Loch in den Bolzen bohren (freihändig vielleicht nicht ganz einfach) und mit Linksgewindeausdreher ran gehen.

    oder

    Passende Muttern besorgen, auf dem (nach Foto) recht langem Gewinde kontern und den Bolzen raus drehen.


    Scheint mir alles einfacher, als die Bremse zu zerlegen.


    Was das Bolzenende angerichtet hat, musst Du halt genau angucken.