Alles anzeigenEben hat Werke angerufen ....
TÜV auf Anhieb OKAY!!!
Wieder 2 Jahre Ruhe!
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Heute ist ein guter Tag ..
Du solltest Deinen Frauen dankbar sein... ![]()
Alles anzeigenEben hat Werke angerufen ....
TÜV auf Anhieb OKAY!!!
Wieder 2 Jahre Ruhe!
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Heute ist ein guter Tag ..
Du solltest Deinen Frauen dankbar sein... ![]()
4 Einzelvergaser, oder 2 DCOE?
irgendwie schon, und das Nummernschild schon fortschrittlich von der Mitte nach links, das war schon vorraus schauend
Ja klar, der Manta war immer schon ein verkappter Alfa... ![]()
da hab ich meinen Manta A 1982 besser hingekriegt, find ich jedenfalls
Super! Der Benzinanteil im Blut muss doch irgendwie genetisch festgelegt sein, das lässt doch das ganze Leben kein bisschen nach... ![]()
Meiner Meinung ist es die Kombination aus Hitze und Vibrationen. Alle Klebstoffe werden durch Hitze spröder, und die Vibrationen begünstigen das Ablösen der geklebten Teile. Ich bleibe dabei, dass ein ME 7.3.1 Steuergerät ausgelagert werden sollte.
Schwierig schwierig, das alles...
Denk Dir nix, wahrscheinlich hatte die Giulia heute schlechte Laune... ![]()
Alles anzeigenManchmal erreicht man das Ende der Straße
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Da hilft das schönste Auto nix...
aber wenigstens hat man wieder einen Grund, ein Foto zu machen...![]()
Keine Sorge, hier gibt es unbürokratisch viel Hilfe... aber Ordnung muss sein... ![]()
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Jo, hier werden sie geholfen!
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Heute Abend zur Abwechslung noch einer kleiner Schraubertip für Fahrzeuge der Firma Fiat...
Kürzlich aktuell beim Einbau des KW3 Fahrwerkes in die GTA: Die Kabel der ABS-Sensoren sind ja dicht am hinteren Federbein und nehmen bei robusterem Zugriff, zum Beispiel beim Erwärmen, leicht Schaden. Raus bekommt man die Sensoren aber auch meist nur mit Totalschaden. Man kann daher - da man den Kofferraum eh ausgarnieren muss - die Steckverbindung lösen, die Kabel nach unten ins Radhaus ziehen und somit Platz am Federbein schaffen.
Wenn man - so wie ich - die Sache nicht durchgehend an einem Tag machen kann und das Auto zwischendurch wieder wegstellen muss, kann man die elektrische Verbindung mittels Jumperkabeln aufrecht erhalten und vermeidet Fehlermeldungen und die Notwendigkeit, ein Diagnosegerät bemühen zu müssen.
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Doc, ist doch alles ganz locker und sooo ernst darf man das alles nicht nehmen.
By the way, meine Elise war eine der ersten in D Ausgelieferten. In Rot mit Leder tan... 120 PS und das bei etwas über 600 kg.
Schön war die Zeit.
In der Stadt im leichten Drift... und auf der Landstraße kaum zu schlagen...
Dafür hält sich die Kontroverse um Lappen und Hülsen ziemlich hartnäckig... ![]()
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Ach Leute,
Was sollen denn die Glaubenskriege... religiöser Eifer hat jahrtausendelang nur Ärger gemacht... also bitte ganz entspannt.
Was mich betrifft, schätze ich die Vielfalt der technischen Konzepte, das unterschiedliche Alter der Fahrzeuge und die daraus sich ergebenden Ansprüche an die handwerklichen Fähigkeiten und die Fahreigenschaften im weitesten Sinne...
Unsere Seniorentrommel hängt übrigens ziemlich gut am Gas...![]()
Und was ist an 6500 bei einem Benziner so außergewöhnlich ? Zu hoch oder zu niedrig ?
Weder noch...
allerdings ist der Motor in der Konzeption etwa 70 Jahre alt und hat nur eine obenliegende Nockenwelle... der Nordmotor mit zwei obenliegenden Wellen (der ja bekanntlich herausragend ist...
) hat seinen roten Bereich bei 6000 U/min). Finde ich daher schon eine Bemerkung wert.
Ja, das Auto ist super... ist ein Cabriolet, 280 SE Automatic in papyrusweiss, blaues Verdeck. Das Fahrwerk (nachdem ich es wohl nach längerer Zeit abgeschmiert hatte) ist auch nach heutigen Verhältnissen immer noch hervorragend, der Motor hat seinen roten Bereich ab 6500 U/min, da kann sich so ein moderner Trecker zwei Scheiben abschneiden... ![]()
Sorry für den Doppelpost, Timeout...
Heute mal an unserem Museumsstück (MB W111 1970) die hinteren Bremssättel ausgebaut, nachdem die große Fuhre seit kurzer Zeit schiefgezogen hatte... so sehen 50 Jahre alte Erstausrüstungsbremszangen aus...
aber ansonsten ist alles noch ganz ansehnlich...
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Hatte ja die hinteren Bremssättel bei unserem 50 Jahre alten Benz gewechselt, waren nicht mehr neu... wir haben das Fahrzeug seit 2017, 2018 problemlos durch den TÜV gekommen. Vorinformationen über den Wartungsstatus habe ich nicht, der Vorbesitzer hatte regelmässige Pflege aber versichert...
Nun also nach Einbau die Bremsanlage versucht zu entlüften... Fazit: Hinten rechts zu, vorne links fast zu... Spiegler Stahlflex-Bremsleitungssatz ist bestellt.
Wenn man googelt, findet man bezüglich der Haltbarkeit von Bremsschläuchen die unterschiedlichsten Auffassungen. Offiziell empfielt MB im Werkstatthandbuch aus den Sechzigern ein Wechselintervall von fünf Jahren. Habe erst ein wenig geschmunzelt, aber früher waren Material und Bremsflüssigkeit vielleicht noch nicht so gut. Interessanterweise gibt ATE immer noch die Empfehlung aus, alle fünf Jahre zu wechseln. In der Praxis halten sie wohl länger... ich wollte an dieser Stelle aber nur darauf hinweisen, dass es sinnvoll sein dürfte, auch bei jüngeren Fahrzeugen gelegentlich einen Blick auf die Bremsleitungen zu werfen und nicht alles dem TÜV zu überlassen.
Heute mal an unserem Museumsstück (MB W111 1970) die hinteren Bremssättel ausgebaut, nachdem die große Fuhre seit kurzer Zeit schiefgezogen hatte... so sehen 50 Jahre alte Erstausrüstungsbremszangen aus...
aber ansonsten ist alles noch ganz ansehnlich...
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Hatte ja die hinteren Bremssättel bei unserem 50 Jahre alten Benz gewechselt, waren nicht mehr neu... wir haben das Fahrzeug seit 2017, 2018 problemlos durch den TÜV gekommen. Vorinformationen über den Wartungsstatus habe ich nicht, der Vorbesitzer hatte regelmässige Pflege aber versichert...
Nun also nach Einbau die Bremsanlage versucht zu entlüften... Fazit: Hinten rechts zu, vorne links fast zu... Spiegler Stahlflex-Bremsleitungssatz ist bestellt.
Wenn man googelt, findet man bezüglich der Haltbarkeit von Bremsschläuchen die unterschiedlichsten Auffassungen. Offiziell empfielt MB im Werkstatthandbuch aus den Sechzigern ein Wechselintervall von fünf Jahren. Habe erst ein wenig geschmunzelt, aber früher waren Material und Bremsflüssigkeit vielleicht noch nicht so gut. Interessanterweise gibt ATE immer noch die Empfehlung aus, alle fünf Jahre zu wechseln. In der Praxis halten sie wohl länger... ich wollte an dieser Stelle aber nur darauf hinweisen, dass es sinnvoll sein dürfte, auch bei jüngeren Fahrzeugen gelegentlich einen Blick auf die Bremsleitungen zu werfen und nicht alles dem TÜV zu überlassen.
Bilder sagen mehr als 1000 Worte... hier stimmt es mal wirklich... ![]()
Heute mal an unserem Museumsstück (MB W111 1970) die hinteren Bremssättel ausgebaut, nachdem die große Fuhre seit kurzer Zeit schiefgezogen hatte... so sehen 50 Jahre alte Erstausrüstungsbremszangen aus...
aber ansonsten ist alles noch ganz ansehnlich...
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