Beiträge von Doc Tom
-
-
-
Meiner Meinung ist es die Kombination aus Hitze und Vibrationen. Alle Klebstoffe werden durch Hitze spröder, und die Vibrationen begünstigen das Ablösen der geklebten Teile. Ich bleibe dabei, dass ein ME 7.3.1 Steuergerät ausgelagert werden sollte.
-
-
-
Schwierig schwierig, das alles...
-




Denk Dir nix, wahrscheinlich hatte die Giulia heute schlechte Laune...

-
Alles anzeigen
Manchmal erreicht man das Ende der Straße
Sent from my iPhone using Tapatalk
Da hilft das schönste Auto nix...
aber wenigstens hat man wieder einen Grund, ein Foto zu machen...
-
Keine Sorge, hier gibt es unbürokratisch viel Hilfe... aber Ordnung muss sein...



-
Jo, hier werden sie geholfen!


-
Heute Abend zur Abwechslung noch einer kleiner Schraubertip für Fahrzeuge der Firma Fiat...
Kürzlich aktuell beim Einbau des KW3 Fahrwerkes in die GTA: Die Kabel der ABS-Sensoren sind ja dicht am hinteren Federbein und nehmen bei robusterem Zugriff, zum Beispiel beim Erwärmen, leicht Schaden. Raus bekommt man die Sensoren aber auch meist nur mit Totalschaden. Man kann daher - da man den Kofferraum eh ausgarnieren muss - die Steckverbindung lösen, die Kabel nach unten ins Radhaus ziehen und somit Platz am Federbein schaffen.Wenn man - so wie ich - die Sache nicht durchgehend an einem Tag machen kann und das Auto zwischendurch wieder wegstellen muss, kann man die elektrische Verbindung mittels Jumperkabeln aufrecht erhalten und vermeidet Fehlermeldungen und die Notwendigkeit, ein Diagnosegerät bemühen zu müssen.
01247665-2A37-4B30-B54D-213C896FD90A.jpeg7356D4AC-E274-4539-A905-ACBA692C69D3.jpegF4F3AF03-C3F8-49A9-B8A1-D3204025C410.jpeg -
Doc, ist doch alles ganz locker und sooo ernst darf man das alles nicht nehmen.
By the way, meine Elise war eine der ersten in D Ausgelieferten. In Rot mit Leder tan... 120 PS und das bei etwas über 600 kg.
Schön war die Zeit.In der Stadt im leichten Drift... und auf der Landstraße kaum zu schlagen...
Dafür hält sich die Kontroverse um Lappen und Hülsen ziemlich hartnäckig...


-
Ach Leute,
Was sollen denn die Glaubenskriege... religiöser Eifer hat jahrtausendelang nur Ärger gemacht... also bitte ganz entspannt.
Was mich betrifft, schätze ich die Vielfalt der technischen Konzepte, das unterschiedliche Alter der Fahrzeuge und die daraus sich ergebenden Ansprüche an die handwerklichen Fähigkeiten und die Fahreigenschaften im weitesten Sinne...
Unsere Seniorentrommel hängt übrigens ziemlich gut am Gas...

-
Und was ist an 6500 bei einem Benziner so außergewöhnlich ? Zu hoch oder zu niedrig ?
Weder noch...
allerdings ist der Motor in der Konzeption etwa 70 Jahre alt und hat nur eine obenliegende Nockenwelle... der Nordmotor mit zwei obenliegenden Wellen (der ja bekanntlich herausragend ist...
) hat seinen roten Bereich bei 6000 U/min). Finde ich daher schon eine Bemerkung wert. -
Ja, das Auto ist super... ist ein Cabriolet, 280 SE Automatic in papyrusweiss, blaues Verdeck. Das Fahrwerk (nachdem ich es wohl nach längerer Zeit abgeschmiert hatte) ist auch nach heutigen Verhältnissen immer noch hervorragend, der Motor hat seinen roten Bereich ab 6500 U/min, da kann sich so ein moderner Trecker zwei Scheiben abschneiden...

-
Sorry für den Doppelpost, Timeout...
-
Heute mal an unserem Museumsstück (MB W111 1970) die hinteren Bremssättel ausgebaut, nachdem die große Fuhre seit kurzer Zeit schiefgezogen hatte... so sehen 50 Jahre alte Erstausrüstungsbremszangen aus...
aber ansonsten ist alles noch ganz ansehnlich...
03595578-94FC-4252-B987-A97D722E4BDD.jpeg9B72DF62-3B93-4C8D-8ED4-75406AADF96F.jpeg2AC65135-09DA-4AA5-919F-A9584FC53ECD.jpeg2A116433-FF57-4F68-A4E8-0BE7714BA7B8.jpegHatte ja die hinteren Bremssättel bei unserem 50 Jahre alten Benz gewechselt, waren nicht mehr neu... wir haben das Fahrzeug seit 2017, 2018 problemlos durch den TÜV gekommen. Vorinformationen über den Wartungsstatus habe ich nicht, der Vorbesitzer hatte regelmässige Pflege aber versichert...
Nun also nach Einbau die Bremsanlage versucht zu entlüften... Fazit: Hinten rechts zu, vorne links fast zu... Spiegler Stahlflex-Bremsleitungssatz ist bestellt.
Wenn man googelt, findet man bezüglich der Haltbarkeit von Bremsschläuchen die unterschiedlichsten Auffassungen. Offiziell empfielt MB im Werkstatthandbuch aus den Sechzigern ein Wechselintervall von fünf Jahren. Habe erst ein wenig geschmunzelt, aber früher waren Material und Bremsflüssigkeit vielleicht noch nicht so gut. Interessanterweise gibt ATE immer noch die Empfehlung aus, alle fünf Jahre zu wechseln. In der Praxis halten sie wohl länger... ich wollte an dieser Stelle aber nur darauf hinweisen, dass es sinnvoll sein dürfte, auch bei jüngeren Fahrzeugen gelegentlich einen Blick auf die Bremsleitungen zu werfen und nicht alles dem TÜV zu überlassen.
-
Heute mal an unserem Museumsstück (MB W111 1970) die hinteren Bremssättel ausgebaut, nachdem die große Fuhre seit kurzer Zeit schiefgezogen hatte... so sehen 50 Jahre alte Erstausrüstungsbremszangen aus...
aber ansonsten ist alles noch ganz ansehnlich...
03595578-94FC-4252-B987-A97D722E4BDD.jpeg9B72DF62-3B93-4C8D-8ED4-75406AADF96F.jpeg2AC65135-09DA-4AA5-919F-A9584FC53ECD.jpeg2A116433-FF57-4F68-A4E8-0BE7714BA7B8.jpegHatte ja die hinteren Bremssättel bei unserem 50 Jahre alten Benz gewechselt, waren nicht mehr neu... wir haben das Fahrzeug seit 2017, 2018 problemlos durch den TÜV gekommen. Vorinformationen über den Wartungsstatus habe ich nicht, der Vorbesitzer hatte regelmässige Pflege aber versichert...
Nun also nach Einbau die Bremsanlage versucht zu entlüften... Fazit: Hinten rechts zu, vorne links fast zu... Spiegler Stahlflex-Bremsleitungssatz ist bestellt.
Wenn man googelt, findet man bezüglich der Haltbarkeit von Bremsschläuchen die unterschiedlichsten Auffassungen. Offiziell empfielt MB im Werkstatthandbuch aus den Sechzigern ein Wechselintervall von fünf Jahren. Habe erst ein wenig geschmunzelt, aber früher waren Material und Bremsflüssigkeit vielleicht noch nicht so gut. Interessanterweise gibt ATE immer noch die Empfehlung aus, alle fünf Jahre zu wechseln. In der Praxis halten sie wohl länger... ich wollte an dieser Stelle aber nur darauf hinweisen, dass es sinnvoll sein dürfte, auch bei jüngeren Fahrzeugen gelegentlich einen Blick auf die Bremsleitungen zu werfen und nicht alles dem TÜV zu überlassen.
-
Bilder sagen mehr als 1000 Worte... hier stimmt es mal wirklich...

-
Heute mal an unserem Museumsstück (MB W111 1970) die hinteren Bremssättel ausgebaut, nachdem die große Fuhre seit kurzer Zeit schiefgezogen hatte... so sehen 50 Jahre alte Erstausrüstungsbremszangen aus...
aber ansonsten ist alles noch ganz ansehnlich...
03595578-94FC-4252-B987-A97D722E4BDD.jpeg9B72DF62-3B93-4C8D-8ED4-75406AADF96F.jpeg2AC65135-09DA-4AA5-919F-A9584FC53ECD.jpeg2A116433-FF57-4F68-A4E8-0BE7714BA7B8.jpeg -
KW3 Fahrwerk in der GTA ist ja jetzt eine Weile drin, sehr empfehlenswert, das Auto ist viel straffer, aber auch ruhiger, gar nicht nervös, und nicht mal unkomfortabel. Die Einstellungsmöglichkeiten sind vielfältig. Top! Allerdings hatte das Serienfahrwerk schon 130kkm drauf, und ich hatte alles erneuert (Querlenker vorne, Domlager und Koppelstangen allseits). Hat sich jedenfalls gelohnt

-
Ich denke das Gewicht ist kein Hindernis um die/eine Höchstgeschwindigkeit zu erreichen. Es verhindert eher die Höchstgeschwindigkeit in kurzer Zeit zu erreichen.
Ich benutze das Gewicht immer, um bergab die Höchstgeschwindigkeit zu erhöhen...

-
Wos ned ois gibbd... des hoassd Reibadatschi...
aba hobsch noddierd 
-
-
Dann sind die Töchter schöner als das Auto...

viel Spaß hier!
